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	<title>Kommentare f&#252;r Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK</title>
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	<description>Theorie: Erfahren - Analysieren - Verändern</description>
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		<title>Kommentar zu Form ist Inhalt von bernd</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2010/02/04/form-ist-inhalt/comment-page-1/#comment-55</link>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:50:04 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Rezension ist auch in der März-Nummer von CONTRASTE. Monatszeitung für Selbstorganisation erschienen; http://www.contraste.org</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Rezension ist auch in der März-Nummer von CONTRASTE. Monatszeitung für Selbstorganisation erschienen; <a href="http://www.contraste.org" rel="nofollow">http://www.contraste.org</a></p>
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		<title>Kommentar zu Zürich: Theorie studieren an der Kunsthochschule von Zürich: Theorie studieren an der Kunsthochschule</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2010/01/18/zurich-theorie-studieren-an-der-kunsthochschule/comment-page-1/#comment-51</link>
		<dc:creator>Zürich: Theorie studieren an der Kunsthochschule</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 18:11:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das Studium in der Vertiefung Theorie bearbeitet diese L&#252;cken und Bruchstellen auf der Basis eines europaweit einzigartigen Zusammenspiels avancierter Theorie mit dem Freiraum der Kunsthochschule. Jenseits akademischer Konvention schafft die systematisch angelegte Ausbildung einen fundierten &#220;berblick und erprobt neue Formen der Text- und Theorieproduktion, der &#228;sthetischen und politischen Intervention. Den originalen Beitrag finden Sie hier blog.zhdk.ch/kschoen &#8230; &#124; kschoenberger [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das Studium in der Vertiefung Theorie bearbeitet diese L&#252;cken und Bruchstellen auf der Basis eines europaweit einzigartigen Zusammenspiels avancierter Theorie mit dem Freiraum der Kunsthochschule. Jenseits akademischer Konvention schafft die systematisch angelegte Ausbildung einen fundierten &#220;berblick und erprobt neue Formen der Text- und Theorieproduktion, der &#228;sthetischen und politischen Intervention. Den originalen Beitrag finden Sie hier blog.zhdk.ch/kschoen &#8230; | kschoenberger [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu jungle world-rezension von &#8220;Komm herunter, reih Dich ein&#8221; von Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; Queer Beisl Wien: Buchpräsentation zu &#8220;Komm herunter, reih Dich ein&#8221;</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2009/10/25/jungle-world-rezension-von-komm-herunter-reih-dich-ein/comment-page-1/#comment-50</link>
		<dc:creator>Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; Queer Beisl Wien: Buchpräsentation zu &#8220;Komm herunter, reih Dich ein&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 22:14:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wien) um 20 Uhr eine weitere Buchpräsentation zu &#8220;Klaus Schönberger / Ove Sutter (Hg.): Kommt herunter, reiht euch ein &#8230; Eine kleine Geschichte der Protestformen&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wien) um 20 Uhr eine weitere Buchpräsentation zu &#8220;Klaus Schönberger / Ove Sutter (Hg.): Kommt herunter, reiht euch ein &#8230; Eine kleine Geschichte der Protestformen&#8221; [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Marc Amann im ak über &#8220;Komm herunter, reiht Euch ein&#8221; von Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; Interview zu &#8220;Komm herunter, reih Dich ein&#8221; in Wiener Studierendenzeitschrift Unique</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2009/12/22/marc-amann-im-ak-uber-komm-herunter-reiht-euch-ein/comment-page-1/#comment-49</link>
		<dc:creator>Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; Interview zu &#8220;Komm herunter, reih Dich ein&#8221; in Wiener Studierendenzeitschrift Unique</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 14:23:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Theorie- und Konzeptlabor &#8211; Um was es geht …        « Marc Amann im ak über &#8220;Komm herunter, reiht Euch ein&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Theorie- und Konzeptlabor &#8211; Um was es geht …        « Marc Amann im ak über &#8220;Komm herunter, reiht Euch ein&#8221; [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Klaus Schönberger im ak über Internet, soziale Netzwerk und Realität des Web 2.0 von Benni</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2009/08/31/klaus-schonberger-im-ak-uber-internet-soziale-netzwerk-und-realitat-des-web-2-0/comment-page-1/#comment-48</link>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 13:02:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/?p=287#comment-48</guid>
		<description>Repräsentation. Das ist genau das Stichwort. Nur geht es mir (und ich meine auch &quot;dem Netz&quot;) nicht um &quot;neue Formen der Repräsentation&quot;, sondern darum, dass Repräsentation eben nicht mehr funktioniert in diesen neuen Öffentlichkeiten. Siehe http://www.keimform.de/2009/02/10/vom-livestream-zum-lifestream/ Wir erfinden gerade die Funktionsweise der Öffentlichkeit neu und das geht weit über &quot;Demokratie und Partizipation&quot; hinaus. Leserbriefe schreiben und Versammlungen abhalten durften wir auch vorher schon.

Das ist kein technischer Vorgang, sondern ein sozialer, nur eben einer der sich an Technik kristallisiert. Web2.0 ist ja nur sehr bedingt eine technische Erfindung. Es ist die Erfindung neuer Formen des Sozialen. Das zeigt sich doch alleine schon daran, dass das Web2.0 10 Jahre nach dem WWW in die Welt kam obwohl mit letzterem schon alles da war um ersteres zu tun. Die Tools sind natürlich nicht der Punkt, aber sie sind sowohl Zeichen als auch Werkzeug der Krise der Repräsentation. Und Dein Text atmet eine Haltung, die das als Bug sieht und nicht als das Feature, das es ist. Damit bist Du nicht wirklich weit weg vom Kulturpessimismus eines Schirrmacher. Aber vielleicht hast Du auch Recht und wir sollten das mal &quot;face to face&quot; besprechen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Repräsentation. Das ist genau das Stichwort. Nur geht es mir (und ich meine auch &#8220;dem Netz&#8221;) nicht um &#8220;neue Formen der Repräsentation&#8221;, sondern darum, dass Repräsentation eben nicht mehr funktioniert in diesen neuen Öffentlichkeiten. Siehe <a href="http://www.keimform.de/2009/02/10/vom-livestream-zum-lifestream/" rel="nofollow">http://www.keimform.de/2009/02/10/vom-livestream-zum-lifestream/</a> Wir erfinden gerade die Funktionsweise der Öffentlichkeit neu und das geht weit über &#8220;Demokratie und Partizipation&#8221; hinaus. Leserbriefe schreiben und Versammlungen abhalten durften wir auch vorher schon.</p>
<p>Das ist kein technischer Vorgang, sondern ein sozialer, nur eben einer der sich an Technik kristallisiert. Web2.0 ist ja nur sehr bedingt eine technische Erfindung. Es ist die Erfindung neuer Formen des Sozialen. Das zeigt sich doch alleine schon daran, dass das Web2.0 10 Jahre nach dem WWW in die Welt kam obwohl mit letzterem schon alles da war um ersteres zu tun. Die Tools sind natürlich nicht der Punkt, aber sie sind sowohl Zeichen als auch Werkzeug der Krise der Repräsentation. Und Dein Text atmet eine Haltung, die das als Bug sieht und nicht als das Feature, das es ist. Damit bist Du nicht wirklich weit weg vom Kulturpessimismus eines Schirrmacher. Aber vielleicht hast Du auch Recht und wir sollten das mal &#8220;face to face&#8221; besprechen <img src='http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Klaus Schönberger im ak über Internet, soziale Netzwerk und Realität des Web 2.0 von kschoenberger</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2009/08/31/klaus-schonberger-im-ak-uber-internet-soziale-netzwerk-und-realitat-des-web-2-0/comment-page-1/#comment-47</link>
		<dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 23:50:10 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Benni, 

dass jeder schon mal irgendwo eine Spur hinterlassen hat ist glaube ich sofort. Es waren gerade jene neuen Internet-Angebote für die älteren NutzerInnen, die aus ihrer Sicht alltagskompatibel und attraktiv waren (z.B. ebay, aber eben auch immer noch die good old Email, die zu einem Anstieg der Internetnutzung insgesamt geführt hatte). Aber, und nichts anderes meine ich, es ist eben mehr nötig als das Enablingpotenzial der Technik, was ermöglicht, dass eine technische Innovation mit einer sozialen verbunden sein wird. Dazu bedarf es eines politischen Projekts. 

Und die Technik ist eben noch keine hinreichende Bedingung. Das ist mein Argument, das überhaupt nicht trivial ist, wenn ich mir die Blütenträume der Internetbezogenen Partizipations- und Demokratisierungsdebatte anschaue. 

Zur Frage, warum Deutschland eine Web2.0-entwicklungsland sein könnte, habe ich mich an anderer Stelle geäussert und einige Hypothesen angeführt (online ist nur eine Vorform: http://technikforschung.twoday.net/stories/1841021/ - 
hier der Hinweis auf den ausgearbeiteten Text: http://technikforschung.twoday.net/stories/4299902/)
Und was ist das für ein Argument? Schliesslich könnte das Gründe haben, die auch ausserhalb der Technik liegen. (s.o., der Aufsatz in Zeitschrift für Volkskunde). 

Mir ist es wichtig zu betonen, dass es von den Konzepten Alltäglicher Lebensführung und dem Lebensstil bzw. dem Habitus abhängt, in welcher Weise web 2.0-Anwendungen integriert werden. Der zweite Punkt ist der Digital Divide, der ja nicht über die reine Zugänglichkeit zu definieren ist, sondern beispielsweise auch von der sprachlichen Qualifikation (wenn ich nicht weiss, dass Bankraub auch Banküberfall heissen kann und den Tresoreinbruch vergesse, bekomme ich problematische Ergebenisse) abhängt.

Das grundlegende  Bedürfnis nach Kommunikation und nach Vergesellschaftung (wieso &quot;Gemeinschaft&quot;?) erscheint mir nicht hinreichend für die weitere Technisierung der Kommunikation und die technische Repräsentation der Demokratie muss nicht das Ziel sein. Die technisierung der Kommunikation erscheint mir viel eher neue Möglichkeiten der Mobilisierung, der Versammlung und der Kommunikation face-to-face zu ermöglichen. Das Ziel wäre dann konsequenterweise die Suche nach neuen Formen der Repräsentation, die das mögliche Neue darstellen könnte. 

Ich bin weit davon entfernt zu behaupten, &quot;kennen wir schon&quot;. Nein, mich interessiert vielmehr wie das Alte und Bestehende neu wird. Dass das auch Verhältnisse sind, die ich nicht so gut finde, steht nochmals auf einem anderen Blatt. Aber diese Formel beinhaltet auch, sich dafür zu interessieren, wie Demokratie und Partizipation mit Hilfe von netzbasierten technischen Tools unterstützt werden könnten. Aber im Gegensatz zu technikdeterminierten Sichtweise bestehe ich darauf, dass mich zunächst die Menschen bzw. der Prozess der Demokratisierung interessieren, als die technischen Tools.  Aber das möchte ich Dir gar nicht unterstellen, ich wollte nur kurz die Grundhaltung des Artikels aus meiner Sicht resümieren. Ich habe nämlich nichts gegen Web 2.0. Bin selbst in vielfältiger Weise verwickelt, nur skeptisch gegenüber der Hoffnung, dass diese Tools der Punkt sind. 

PS. Ein Beleg für diese Haltung: http://www.kultur.uni-hamburg.de/technikforschung/download/Schoenberger_dgv_kongress_Main_preprint.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Benni, </p>
<p>dass jeder schon mal irgendwo eine Spur hinterlassen hat ist glaube ich sofort. Es waren gerade jene neuen Internet-Angebote für die älteren NutzerInnen, die aus ihrer Sicht alltagskompatibel und attraktiv waren (z.B. ebay, aber eben auch immer noch die good old Email, die zu einem Anstieg der Internetnutzung insgesamt geführt hatte). Aber, und nichts anderes meine ich, es ist eben mehr nötig als das Enablingpotenzial der Technik, was ermöglicht, dass eine technische Innovation mit einer sozialen verbunden sein wird. Dazu bedarf es eines politischen Projekts. </p>
<p>Und die Technik ist eben noch keine hinreichende Bedingung. Das ist mein Argument, das überhaupt nicht trivial ist, wenn ich mir die Blütenträume der Internetbezogenen Partizipations- und Demokratisierungsdebatte anschaue. </p>
<p>Zur Frage, warum Deutschland eine Web2.0-entwicklungsland sein könnte, habe ich mich an anderer Stelle geäussert und einige Hypothesen angeführt (online ist nur eine Vorform: <a href="http://technikforschung.twoday.net/stories/1841021/" rel="nofollow">http://technikforschung.twoday.net/stories/1841021/</a> &#8211;<br />
hier der Hinweis auf den ausgearbeiteten Text: <a href="http://technikforschung.twoday.net/stories/4299902/)" rel="nofollow">http://technikforschung.twoday.net/stories/4299902/)</a><br />
Und was ist das für ein Argument? Schliesslich könnte das Gründe haben, die auch ausserhalb der Technik liegen. (s.o., der Aufsatz in Zeitschrift für Volkskunde). </p>
<p>Mir ist es wichtig zu betonen, dass es von den Konzepten Alltäglicher Lebensführung und dem Lebensstil bzw. dem Habitus abhängt, in welcher Weise web 2.0-Anwendungen integriert werden. Der zweite Punkt ist der Digital Divide, der ja nicht über die reine Zugänglichkeit zu definieren ist, sondern beispielsweise auch von der sprachlichen Qualifikation (wenn ich nicht weiss, dass Bankraub auch Banküberfall heissen kann und den Tresoreinbruch vergesse, bekomme ich problematische Ergebenisse) abhängt.</p>
<p>Das grundlegende  Bedürfnis nach Kommunikation und nach Vergesellschaftung (wieso &#8220;Gemeinschaft&#8221;?) erscheint mir nicht hinreichend für die weitere Technisierung der Kommunikation und die technische Repräsentation der Demokratie muss nicht das Ziel sein. Die technisierung der Kommunikation erscheint mir viel eher neue Möglichkeiten der Mobilisierung, der Versammlung und der Kommunikation face-to-face zu ermöglichen. Das Ziel wäre dann konsequenterweise die Suche nach neuen Formen der Repräsentation, die das mögliche Neue darstellen könnte. </p>
<p>Ich bin weit davon entfernt zu behaupten, &#8220;kennen wir schon&#8221;. Nein, mich interessiert vielmehr wie das Alte und Bestehende neu wird. Dass das auch Verhältnisse sind, die ich nicht so gut finde, steht nochmals auf einem anderen Blatt. Aber diese Formel beinhaltet auch, sich dafür zu interessieren, wie Demokratie und Partizipation mit Hilfe von netzbasierten technischen Tools unterstützt werden könnten. Aber im Gegensatz zu technikdeterminierten Sichtweise bestehe ich darauf, dass mich zunächst die Menschen bzw. der Prozess der Demokratisierung interessieren, als die technischen Tools.  Aber das möchte ich Dir gar nicht unterstellen, ich wollte nur kurz die Grundhaltung des Artikels aus meiner Sicht resümieren. Ich habe nämlich nichts gegen Web 2.0. Bin selbst in vielfältiger Weise verwickelt, nur skeptisch gegenüber der Hoffnung, dass diese Tools der Punkt sind. </p>
<p>PS. Ein Beleg für diese Haltung: <a href="http://www.kultur.uni-hamburg.de/technikforschung/download/Schoenberger_dgv_kongress_Main_preprint.pdf" rel="nofollow">http://www.kultur.uni-hamburg.de/technikforschung/download/Schoenberger_dgv_kongress_Main_preprint.pdf</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Klaus Schönberger im ak über Internet, soziale Netzwerk und Realität des Web 2.0 von Benni</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2009/08/31/klaus-schonberger-im-ak-uber-internet-soziale-netzwerk-und-realitat-des-web-2-0/comment-page-1/#comment-46</link>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 22:15:20 +0000</pubDate>
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		<description>Die Technik macht noch keine Emanzipation, das ist so richtig wie trivial.

Jede Form von Mitmachmedien hat immer deutlich mehr passive als aktive Nutzer. Das liegt in der Natur der Sache. Lesen ist einfacher als schreiben. Angucken einfacher als Filmen. Daraus lässt sich rein gar nichts ableiten. Interessanter wäre es zu fragen, ob die Leute schon mal irgendwo partizipiert haben. Und ich wette, es wird sehr wenige Nutzer geben, die nicht schon mal irgendwo ihre Spur im Netz hinterlassen haben und sei es nur eine Bewertung bei Youtube oder im Forum ihres Karnevalsvereins.

Außerdem hat die Verwendung von Statistiken, die sich auf Deutschland beziehen einen Bias. Deutschland ist Web2.0-mässig ein Entwicklungsland (mit wenigen Ausnahmen, u.a. Wikipedia).

Ich finde außerdem, dass die handstreichartige Abwertung mit &quot;wer geht schon ewig in die Disco&quot; keine Grundlage hat. Es ist ja nicht so, dass es nicht auch schon rege genutzte soziale Netzwerke für mittelalte Erwachsene gibt. Twitter ist das beste Beispiel, das wird nämlich vor allem von 30somethings benutzt. Ganz zu schweigen von professionellen Netzwerken wie Xing. Ich finde es spricht sehr wenig dafür, dass alle die heute bei SchülerVZ sind nicht auch irgendwann mal bei Facebook landen und auch noch später in der Lage sein werden, das Web2.0 in ihren Alltag zu integrieren. Die Disco spricht ja gezielt Bedürfnisse einer bestimmten Altersgruppe an (was so ja eigentlich auch schon lange nicht mehr stimmt), das Web2.0 spricht aber allgemeine menschliche Bedürfnisse an, nämlich solche nach Gemeinschaft und Kommunikation.

Unabhängig von diesen Details stört mich aber auch die Grundhaltung an dem Artikel:

Vielleicht muss man auch einfach umgekehrt fragen: Ist nicht die grundlegendste Bedingung einer allgemeinen Emanzipation das Gespräch aller mit allen? Und ist das nicht heute auch auf globalem Niveau nötig? Und wie sollte man das anders lösen als über das Netz? Und ist nicht das Web2.0 ein erster Anschein eines solchen planetaren Gesprächs? Wenn dem so wäre, wäre es eine sehr dringende Frage, wie man es aus den kommerziellen Klauen der Datenkraken befreit. Dafür müsste man sich aber zu allererst mal bewusst werden, was da neues geboren wurde und nicht in eine solche &quot;kennen-wir-schon&quot;-Kritik verfallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Technik macht noch keine Emanzipation, das ist so richtig wie trivial.</p>
<p>Jede Form von Mitmachmedien hat immer deutlich mehr passive als aktive Nutzer. Das liegt in der Natur der Sache. Lesen ist einfacher als schreiben. Angucken einfacher als Filmen. Daraus lässt sich rein gar nichts ableiten. Interessanter wäre es zu fragen, ob die Leute schon mal irgendwo partizipiert haben. Und ich wette, es wird sehr wenige Nutzer geben, die nicht schon mal irgendwo ihre Spur im Netz hinterlassen haben und sei es nur eine Bewertung bei Youtube oder im Forum ihres Karnevalsvereins.</p>
<p>Außerdem hat die Verwendung von Statistiken, die sich auf Deutschland beziehen einen Bias. Deutschland ist Web2.0-mässig ein Entwicklungsland (mit wenigen Ausnahmen, u.a. Wikipedia).</p>
<p>Ich finde außerdem, dass die handstreichartige Abwertung mit &#8220;wer geht schon ewig in die Disco&#8221; keine Grundlage hat. Es ist ja nicht so, dass es nicht auch schon rege genutzte soziale Netzwerke für mittelalte Erwachsene gibt. Twitter ist das beste Beispiel, das wird nämlich vor allem von 30somethings benutzt. Ganz zu schweigen von professionellen Netzwerken wie Xing. Ich finde es spricht sehr wenig dafür, dass alle die heute bei SchülerVZ sind nicht auch irgendwann mal bei Facebook landen und auch noch später in der Lage sein werden, das Web2.0 in ihren Alltag zu integrieren. Die Disco spricht ja gezielt Bedürfnisse einer bestimmten Altersgruppe an (was so ja eigentlich auch schon lange nicht mehr stimmt), das Web2.0 spricht aber allgemeine menschliche Bedürfnisse an, nämlich solche nach Gemeinschaft und Kommunikation.</p>
<p>Unabhängig von diesen Details stört mich aber auch die Grundhaltung an dem Artikel:</p>
<p>Vielleicht muss man auch einfach umgekehrt fragen: Ist nicht die grundlegendste Bedingung einer allgemeinen Emanzipation das Gespräch aller mit allen? Und ist das nicht heute auch auf globalem Niveau nötig? Und wie sollte man das anders lösen als über das Netz? Und ist nicht das Web2.0 ein erster Anschein eines solchen planetaren Gesprächs? Wenn dem so wäre, wäre es eine sehr dringende Frage, wie man es aus den kommerziellen Klauen der Datenkraken befreit. Dafür müsste man sich aber zu allererst mal bewusst werden, was da neues geboren wurde und nicht in eine solche &#8220;kennen-wir-schon&#8221;-Kritik verfallen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu jungle world-rezension von &#8220;Komm herunter, reih Dich ein&#8221; von Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; Marc Amann im ak über &#8220;Komm herunter, reiht Euch ein&#8221;</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2009/10/25/jungle-world-rezension-von-komm-herunter-reih-dich-ein/comment-page-1/#comment-45</link>
		<dc:creator>Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; Marc Amann im ak über &#8220;Komm herunter, reiht Euch ein&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 08:18:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Jungle World [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Jungle World [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ästhetik@subversion: Klaus Schönberger über die Geschichte der Protestformen von Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; Marc Amann im ak über &#8220;Komm herunter, reiht Euch ein&#8221;</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2009/09/17/asthetiksubversion-klaus-schonberger-uber-die-geschichte-der-protestformen/comment-page-1/#comment-44</link>
		<dc:creator>Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; Marc Amann im ak über &#8220;Komm herunter, reiht Euch ein&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 00:11:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Amann, Herausgeber von go.stop.act! das von Klaus Schönberger und Ove Sutter herausgegebene Buch &#8220;Kommt herunter, reiht Euch ein &#8230; Eine kleine Geschichte der Protestformen sozialer Bewe...: Streik? Tortenwerfen? Direkte Aktion? Ein neues Buch analysiert Protestformen sozialer [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Amann, Herausgeber von go.stop.act! das von Klaus Schönberger und Ove Sutter herausgegebene Buch &#8220;Kommt herunter, reiht Euch ein &#8230; Eine kleine Geschichte der Protestformen sozialer Bewe&#8230;: Streik? Tortenwerfen? Direkte Aktion? Ein neues Buch analysiert Protestformen sozialer [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zürich: Theorie studieren an der Kunsthochschule / Studying Theory at the Art University von Zürich: Theorie studieren an der Kunsthochschule / Studying Theory at the Art University</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2009/11/20/zurich-theorie-studieren-an-der-kunsthochschule-studying-theory-at-the-art-university/comment-page-1/#comment-43</link>
		<dc:creator>Zürich: Theorie studieren an der Kunsthochschule / Studying Theory at the Art University</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 23:13:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das Studium in der Vertiefung Theorie bearbeitet diese L&#252;cken und Bruchstellen auf der Basis eines europaweit einzigartigen Zusammenspiels avancierter Theorie mit dem Freiraum der Kunsthochschule. Jenseits akademischer Konvention schafft die systematisch angelegte Ausbildung einen fundierten &#220;berblick und erprobt neue Formen der Text- und Theorieproduktion, der &#228;sthetischen und politischen Intervention. Den originalen Beitrag finden Sie hier blog.zhdk.ch/kschoen &#8230; &#124; kschoenberger [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das Studium in der Vertiefung Theorie bearbeitet diese L&#252;cken und Bruchstellen auf der Basis eines europaweit einzigartigen Zusammenspiels avancierter Theorie mit dem Freiraum der Kunsthochschule. Jenseits akademischer Konvention schafft die systematisch angelegte Ausbildung einen fundierten &#220;berblick und erprobt neue Formen der Text- und Theorieproduktion, der &#228;sthetischen und politischen Intervention. Den originalen Beitrag finden Sie hier blog.zhdk.ch/kschoen &#8230; | kschoenberger [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erklärung von Lehrenden und Forschenden zu den studentischen Protesten von Erklärung von Lehrenden und Forschenden zu den studentischen Protesten</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2009/11/20/erklarung-von-lehrenden-und-forschenden-zu-den-studentischen-protesten/comment-page-1/#comment-42</link>
		<dc:creator>Erklärung von Lehrenden und Forschenden zu den studentischen Protesten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:11:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bisher haben Hochschulverantwortliche und bildungspolitische Beh&#246;rden – wenn &#252;berhaupt – mit wenig Verst&#228;ndnis auf diese Proteste reagiert. Den originalen Beitrag finden Sie hier blog.zhdk.ch/kschoen &#8230; &#124; kschoenberger [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bisher haben Hochschulverantwortliche und bildungspolitische Beh&#246;rden – wenn &#252;berhaupt – mit wenig Verst&#228;ndnis auf diese Proteste reagiert. Den originalen Beitrag finden Sie hier blog.zhdk.ch/kschoen &#8230; | kschoenberger [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Studierendenproteste in der Schweiz? Pfeifen im Wald der NZZ? von Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; &#8220;Studentenproteste erreichen Zürich&#8221;</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2009/11/17/studierendenproteste-in-der-schweiz-pfeiffen-im-wald-der-nzz/comment-page-1/#comment-41</link>
		<dc:creator>Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; &#8220;Studentenproteste erreichen Zürich&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:44:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/?p=360#comment-41</guid>
		<description>[...] Theorie- und Konzeptlabor &#8211; Um was es geht …        « Studierendenproteste in der Schweiz? Pfeifen im Wald der NZZ? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Theorie- und Konzeptlabor &#8211; Um was es geht …        « Studierendenproteste in der Schweiz? Pfeifen im Wald der NZZ? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wien kommt nach Zürich? von Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; Studierendenproteste in der Schweiz? Pfeiffen im Wald der NZZ?</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2009/11/11/wien-kommt-nach-zurich/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; Studierendenproteste in der Schweiz? Pfeiffen im Wald der NZZ?</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 23:58:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/?p=352#comment-40</guid>
		<description>[...] Theorie- und Konzeptlabor &#8211; Um was es geht …        « Wien kommt nach Zürich? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Theorie- und Konzeptlabor &#8211; Um was es geht …        « Wien kommt nach Zürich? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wien kommt nach Zürich? von Gerome</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2009/11/11/wien-kommt-nach-zurich/comment-page-1/#comment-39</link>
		<dc:creator>Gerome</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 15:07:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/?p=352#comment-39</guid>
		<description>Zur Info:
Internatinaler Tag der Studienproteste: 
Europaweit sind schon über 30 Unis besetzt, auch in Basel! 
Uni Zürich beteiligt sich an der Aktionswoche &quot;Education is not for $ale!&quot; 

Ab 09:45 &quot;bolognakindergarten&quot; Info und Verpflegung vor dem Haupteingang. 
14:00 Film &amp; Diskussion in der OASE.

-&gt;WICHTIG: 15:45 offenes Plenum, Treffpunk Haupteingang (pünktlich!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Info:<br />
Internatinaler Tag der Studienproteste:<br />
Europaweit sind schon über 30 Unis besetzt, auch in Basel!<br />
Uni Zürich beteiligt sich an der Aktionswoche &#8220;Education is not for $ale!&#8221; </p>
<p>Ab 09:45 &#8220;bolognakindergarten&#8221; Info und Verpflegung vor dem Haupteingang.<br />
14:00 Film &amp; Diskussion in der OASE.</p>
<p>-&gt;WICHTIG: 15:45 offenes Plenum, Treffpunk Haupteingang (pünktlich!)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ästhetik@subversion: Klaus Schönberger über die Geschichte der Protestformen von Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; jungle world-rezension von &#8220;Komm herunter, reih Dich ein&#8221;</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2009/09/17/asthetiksubversion-klaus-schonberger-uber-die-geschichte-der-protestformen/comment-page-1/#comment-37</link>
		<dc:creator>Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; jungle world-rezension von &#8220;Komm herunter, reih Dich ein&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 22:50:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/?p=299#comment-37</guid>
		<description>[...] der Jungle World Nr. 43, 22. Oktober 2009 ist die erste Rezension von &#8220;Komm herunter, reih Dich ein&#8221; von Jessica Zeller erschienen: &#8220;Wie aus der Latschdemo der Flashmob [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Jungle World Nr. 43, 22. Oktober 2009 ist die erste Rezension von &#8220;Komm herunter, reih Dich ein&#8221; von Jessica Zeller erschienen: &#8220;Wie aus der Latschdemo der Flashmob [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ästhetik@subversion: Klaus Schönberger über die Geschichte der Protestformen von Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; DRS 2-aktuell über &#8220;Kommt herunter, reiht Euch ein&#8221;.</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2009/09/17/asthetiksubversion-klaus-schonberger-uber-die-geschichte-der-protestformen/comment-page-1/#comment-34</link>
		<dc:creator>Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; DRS 2-aktuell über &#8220;Kommt herunter, reiht Euch ein&#8221;.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 16:34:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/?p=299#comment-34</guid>
		<description>[...] drs2-aktuell wurde anlässlich des von Klaus Schönberger und Ove Sutter herausgegebene Buchs &#8220;Kommt herunter, reiht Euch ein &#8211; Eine kleine Geschichte der Protestformen sozialer Bewe... ein Interview mit Klaus Schönberger [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] drs2-aktuell wurde anlässlich des von Klaus Schönberger und Ove Sutter herausgegebene Buchs &#8220;Kommt herunter, reiht Euch ein &#8211; Eine kleine Geschichte der Protestformen sozialer Bewe&#8230; ein Interview mit Klaus Schönberger [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jens Kastner: Über das Erbe von Avantgarde und ’68 von kschoenberger</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2009/09/10/jens-kastner-uber-das-erbe-von-avantgarde-und-%e2%80%9968/comment-page-1/#comment-29</link>
		<dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 18:37:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/?p=291#comment-29</guid>
		<description>So ganz erschliesst sich mir die Logik hier nicht</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ganz erschliesst sich mir die Logik hier nicht</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jens Kastner: Über das Erbe von Avantgarde und ’68 von bernd</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2009/09/10/jens-kastner-uber-das-erbe-von-avantgarde-und-%e2%80%9968/comment-page-1/#comment-28</link>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 18:24:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/?p=291#comment-28</guid>
		<description>zu Luzern: da kann man nur sagen: PanelistInnen aller Länder vereinigt euch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu Luzern: da kann man nur sagen: PanelistInnen aller Länder vereinigt euch!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sozialkritik versus Künstlerkritik – Zur Kritik einer falschen Dichotomisierung im Postfordismus von Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; Jens Kastner: Über das Erbe von Avantgarde und ’68</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2009/03/31/sozialkritik-versus-kunstlerkritik-%e2%80%93-zur-kritik-einer-falschen-dichotomisierung-im-postfordismus/comment-page-1/#comment-17</link>
		<dc:creator>Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; Jens Kastner: Über das Erbe von Avantgarde und ’68</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 08:34:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/?p=167#comment-17</guid>
		<description>[...] Neuen Linken am Kapitalismus zum Hervorbringen des Neoliberalismus beigetragen habe. Insbesondere Boltanski und Chiapello sind in dieser Debatte prominent, in der sie zwischen böser Künstlerkritik und guter Sozialkritik [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Neuen Linken am Kapitalismus zum Hervorbringen des Neoliberalismus beigetragen habe. Insbesondere Boltanski und Chiapello sind in dieser Debatte prominent, in der sie zwischen böser Künstlerkritik und guter Sozialkritik [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine danebengegangene Foucault-Kritik von Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; Jens Kastner: Über das Erbe von Avantgarde und ’68</title>
		<link>http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/2009/06/17/vor-25-jahren-gestorben-michel-foucault/comment-page-1/#comment-16</link>
		<dc:creator>Theorie-und KonzeptLabor an der ZHdK » Blog Archive &#187; Jens Kastner: Über das Erbe von Avantgarde und ’68</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 08:28:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zhdk.ch/kschoenberger/?p=260#comment-16</guid>
		<description>[...] &#8220;Ist die Linke schuld am Neoliberalismus?&#8221;  erschienen, der die Debatte um die Frage fortsetzt, in welcher Weise die Kritik der Neuen Linken am Kapitalismus zum Hervorbringen des Neoliberalismus [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;Ist die Linke schuld am Neoliberalismus?&#8221;  erschienen, der die Debatte um die Frage fortsetzt, in welcher Weise die Kritik der Neuen Linken am Kapitalismus zum Hervorbringen des Neoliberalismus [...]</p>
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