{"id":423,"date":"2013-01-06T15:53:19","date_gmt":"2013-01-06T15:53:19","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/?p=423"},"modified":"2013-09-24T13:25:13","modified_gmt":"2013-09-24T13:25:13","slug":"auf-die-dauer-reicht-es-nicht-neue-tone-in-alte-formen-zu-giessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/auf-die-dauer-reicht-es-nicht-neue-tone-in-alte-formen-zu-giessen\/","title":{"rendered":"\u00abAuf die Dauer reicht es nicht, neue T\u00f6ne in alte Formen zu giessen\u00bb"},"content":{"rendered":"<p>Felix Baumann ist Komponist und Professor f\u00fcr Komposition und leitet den Studiengang Master Composition and Theory an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste.\u00a0Felix Baumann ist Kuratoriumsmitglied von Z+ und programmiert zusammen mit f\u00fcnf anderen Departementsvertreter\/innen die disziplinen-\u00fcbergreifende Plattform Z+ der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste. Vera Ryser hat sich mit ihm \u00fcber die Entstehung und den Einfluss des Jahresthemas 2012\/13 von Z+ \u00abDarstellungsformate im Wandel \u2013 Zur Auff\u00fchrung von Musik\u00bb unterhalten.<\/p>\n<p><em>Ryser: Wieso haben Darstellungsformate in der Musik zum heutigen Zeitpunkt eine besondere Brisanz?<\/em><br \/>\nBaumann: Die Musik kann auf eine unglaublich reiche und vielgestaltige Tradition zur\u00fcckblicken. Allerdings haben sich zusammen mit dem Werden der entsprechenden Klangk\u00f6rper gewisse Darstellungsformen als besonders praktisch und ideal herausgebildet. So bestimmen heute beim Orchester oder der Oper diese praktischen Abl\u00e4ufe das Konzertritual. Davon abgeleitet ereignen sich heute unz\u00e4hlige Performances nach diesem Muster, ohne das damit verbundene Ritual wirklich zu hinterfragen oder auf die Situation anzupassen. Entsprechend kann es zu einer Entleerung des Rituals kommen. Zuh\u00f6ren und Performen beginnen beide nicht mit dem ersten Klang, sie setzen fr\u00fcher an und enden, wenn der letzte Klang l\u00e4ngst verklungen ist.<sup class='footnote'><a href='#fn-423-1' id='fnref-423-1' onclick='return fdfootnote_show(423)'>1<\/a><\/sup> <sup class='footnote'><a href='#fn-423-2' id='fnref-423-2' onclick='return fdfootnote_show(423)'>2<\/a><\/sup> Es gilt als Qualit\u00e4tskriterium, wenn die geh\u00f6rte Musik nach- und weiterklingt. Setzt aber Applaus ein, einfach weil Applaus einen Vortrag beschliesst, kann dies auch zerst\u00f6ren, was damit gefeiert werden m\u00f6chte. So verunm\u00f6glicht das Ritual unter Umst\u00e4nden dessen Inhalt.<\/p>\n<p><em>Ryser: Das klassische Konzert ist scheinbar in der Krise. Wo siehst du M\u00f6glichkeiten, das Konzert als \u00e4sthetisches und soziales Ereignis zu erneuern? Wie k\u00f6nnte die Kunstform Konzert als Pr\u00e4sentationsformat weiterentwickelt werden?<\/em><br \/>\nBaumann: Das Konzertritual hat sich \u00fcber Jahrhunderte hinweg entwickelt und zeigt sich im aktuellen Gewand als besonders geeignet, um beispielsweise grossbesetzte Musik live zu \u00abh\u00f6ren\u00bb<strong>.<\/strong> In den kleinformatigeren Besetzungen finden wir sehr viel mehr M\u00f6glichkeit und Bereitschaft, mit den Gegebenheiten zu experimentieren.<br \/>\nIch bin mir nicht sicher, inwieweit das klassische Konzert in der Krise ist. Richtig ist, dass Abonnentinnen und Abonnenten reihenweise davonlaufen und Orchester fusioniert werden. Solche Ver\u00e4nderungen sind jedoch normal und sind wohl eher gesellschaftlichen Prozessen geschuldet, als einer Krise des Konzertformats. Denn gleichzeitig erfreut sich das klassische Konzert einer Hochbl\u00fcte, sehr viele Konzerte sind ausverkauft oder \u00e4usserst gut besetzt. Es ist eher eine Umorientierung im Gange, da mit dem Konzert heute gerne Aspekte von Luxus, Event, h\u00e4usliche \u00dcberschaubarkeit, gesellschaftliche Erfahrungen etc. verbunden werden. In der Krise ist also nicht allein das Format, sondern auch die Gesellschaft.<\/p>\n<p><em>Ryser: Wo siehst du Tendenzen, die du f\u00fcr die Diskussion der Darstellungsformate in der Musik interessant findest?<\/em><br \/>\nBaumann: Sobald sich die K\u00fcnste oder Wissenschaften auf Augenh\u00f6he n\u00e4hern, besteht die Chance, dass sich spannende Konstellationen ergeben.<sup class='footnote'><a href='#fn-423-3' id='fnref-423-3' onclick='return fdfootnote_show(423)'>3<\/a><\/sup> Genau so verh\u00e4lt es sich mit anderen existentiellen Lebensbereichen: so sind die Ger\u00e4usche des Alltags l\u00e4ngst in die Musik hineingekommen und haben den Musikbegriff und mit ihm die Darstellungsweisen erweitert. Auch ein Festival wie jenes in R\u00fcmlingen im Baselland, das H\u00f6rspazierg\u00e4nge oder unglaublich gut besuchte Nachmitternachtskonzerte anbietet, beschreitet Mal f\u00fcr Mal neue Wege der Kontaktnahme zwischen K\u00fcnstlern\/innen und Rezipienten\/innen. Wichtig finde ich vor allem diese Frage nach der Kontaktaufnahme.<sup class='footnote'><a href='#fn-423-4' id='fnref-423-4' onclick='return fdfootnote_show(423)'>4<\/a><\/sup> <sup class='footnote'><a href='#fn-423-5' id='fnref-423-5' onclick='return fdfootnote_show(423)'>5<\/a><\/sup><\/p>\n<p><em>Ryser: Gibt es k\u00fcnstlerische Arbeiten, die dich im Nachdenken \u00fcber neue Formate in der Musik pr\u00e4gen?<\/em><br \/>\nBaumann: Vor allem das Verh\u00e4ltnis von Musik und Raum hat mich seit je besch\u00e4ftigt, zu erw\u00e4hnen w\u00e4ren da beispielsweise die Venezianische Mehrch\u00f6rigkeit (z.B. r\u00e4umliche Auff\u00fchrungen von Monteverdis <em>Marienvesper<\/em>), Beat Furrers <em>Fama<\/em>, Luigi Nonos <em>Hay que caminar<\/em>, Isabel Mundrys <em>Ein Atemzug \u2013 die Odyssee<\/em>\u00a0oder die fernen Trompeten und Posth\u00f6rner in Mahlerschen Sinfonien.\u00a0Aber auch das Verh\u00e4ltnis von Musik und Existenz (Cage, Lachenmann) pr\u00e4gt eine Vielzahl neuer Formate.<sup class='footnote'><a href='#fn-423-6' id='fnref-423-6' onclick='return fdfootnote_show(423)'>6<\/a><\/sup><\/p>\n<p><em>Ryser: Ist die Gr\u00f6sse einer Komposition ein ausschlaggebendes Merkmal f\u00fcr die Formatdiskussion?<\/em><br \/>\nBaumann: Je kleiner die Besetzung, umso mobiler und einfacher k\u00f6nnen die notwenigen Dinge gel\u00f6st werden. Je gr\u00f6sser die Besetzung und mit ihr verbunden der Saal, umso anspruchsvoller und aufw\u00e4ndiger werden diese Fragen, ganz klar.<\/p>\n<p><em>Ryser: Gibt es zum jetzigen Zeitpunkt (nach einem Semester) bereits erste Impulse, die du aus der Diskussion des Jahresthemas f\u00fcr deine Arbeit als Professor f\u00fcr Komposition und\/oder als Komponist nutzen k\u00f6nntest?<\/em><br \/>\nBaumann: Das Symposium \u00abK\u00fcnstlerische Darstellungsformate im Wandel\u00bb<sup class='footnote'><a href='#fn-423-7' id='fnref-423-7' onclick='return fdfootnote_show(423)'>7<\/a><\/sup> von Z+ im letzten September hat als Fazit ergeben, dass Darstellungsformate immer dann, wenn sie sich nicht mehr \u00e4ndern, zu einer Hypothek werden k\u00f6nnen. Das bedeutet f\u00fcrs Komponieren eines neuen Werkes, dass seine Auff\u00fchrung von Anfang an mitbedacht werden muss. In den bildenden K\u00fcnsten geh\u00f6rt es seit Jahrzehnten zum Prozess neuer Arbeiten, die Darstellungsweise als Teil des Ganzen mitzudenken und zu konzipieren. Das Theater lebt von der Inszenierung. Gleichzeitig gibt es eine F\u00fclle an Beispielen innerhalb der Musik und zwischen den K\u00fcnsten, in welchen die Formatfrage eindr\u00fccklich gel\u00f6st wurde. Sicher aber reicht es auf die Dauer nicht, nur neue T\u00f6ne in alte Formen zu giessen. Das ist auch f\u00fcr junge Kompositionsstudierende eine wichtige Nachricht.<sup class='footnote'><a href='#fn-423-8' id='fnref-423-8' onclick='return fdfootnote_show(423)'>8<\/a><\/sup><\/p>\n<div class='footnotes' id='footnotes-423'>\n<div class='footnotedivider'><\/div>\n<ol>\n<li id='fn-423-1'> Abb. 1: Zuh\u00f6rer. Z+ Forum: Zur Auff\u00fchrung von Musik. 14. Nov. 2012. Foto: Simon Habegger f\u00fcr Z+. <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_01_Baumann_Ryser.png\" rel=\"lightbox[423]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-427\" alt=\"Abb_01_Baumann_Ryser\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_01_Baumann_Ryser-300x450.png\" width=\"300\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_01_Baumann_Ryser-300x450.png 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_01_Baumann_Ryser-681x1024.png 681w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-423-1'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-423-2'> <a href=\"http:\/\/www.zhdk.ch\/fileadmin\/data_subsites\/data_zplus\/AgenturZ\/Flyers\/Flyer_Forum_Zur_Auffuehrung_von_Musik.pdf\">http:\/\/www.zhdk.ch\/fileadmin\/data_subsites\/data_zplus\/AgenturZ\/Flyers\/Flyer_Forum_Zur_Auffuehrung_von_Musik.pdf<\/a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-423-2'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-423-3'> Abb. 2: Raum Foyer 1. Stock, Shilquai 131. Z+ Forum: Zur Auff\u00fchrung von Musik. Foto: Simon Habegger f\u00fcr Z+. <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_02_BaumannRyser.jpg\" rel=\"lightbox[423]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-429\" alt=\"Abb_02_Baumann:Ryser\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_02_BaumannRyser-300x199.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_02_BaumannRyser-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_02_BaumannRyser-1024x681.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-423-3'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-423-4'> Abb. 3: B\u00fchne B, Gessneralle 13, Z\u00fcrich. Z+ Forum: Zur Auff\u00fchrung von Musik. Foto: Simon Habegger f\u00fcr Z+. <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_03_BaumannRyser.jpg\" rel=\"lightbox[423]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-431\" alt=\"Abb_03_Baumann:Ryser\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_03_BaumannRyser-300x199.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_03_BaumannRyser-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_03_BaumannRyser-1024x681.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-423-4'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-423-5'> Abb. 4: Kleiner Saal, Florhofgasse, Z\u00fcrich. Z+ Forum: Zur Auff\u00fchrung von Musik. Foto: Simon Habegger f\u00fcr Z+. <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/01\/Abb_04_BaumannRyser.jpg\" rel=\"lightbox[423]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-657\" alt=\"Abb_04_Baumann:Ryser\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/01\/Abb_04_BaumannRyser-300x199.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/01\/Abb_04_BaumannRyser-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/01\/Abb_04_BaumannRyser-1024x681.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-423-5'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-423-6'> Abb. 5: Dittinghaus, Hafnerstrasse 41, Z\u00fcrich. Z+ Forum: Zur Auff\u00fchrung von Musik. Foto: Simon Habegger f\u00fcr Z+. <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_05_BaumannRyser.jpg\" rel=\"lightbox[423]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-433\" alt=\"Abb_05_Baumann:Ryser\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_05_BaumannRyser-300x199.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_05_BaumannRyser-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_05_BaumannRyser-1024x681.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-423-6'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-423-7'> <a href=\"http:\/\/www.zhdk.ch\/fileadmin\/data_subsites\/data_zplus\/AgenturZ\/Flyers\/ZHdK_Tagung_Kuenstlerische_Darstellungsformate_im_Wandel.pdf\">http:\/\/www.zhdk.ch\/fileadmin\/data_subsites\/data_zplus\/AgenturZ\/Flyers\/ZHdK_Tagung_Kuenstlerische_Darstellungsformate_im_Wandel.pdf<\/a>. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-423-7'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-423-8'> Abb. 6: Stall 6, Gessernallee 8, Z\u00fcrich. Z+ Forum: Zur Auff\u00fchrung von Musik. Foto: Simon Habegger f\u00fcr Z+. <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_06_BaumannRyser.jpg\" rel=\"lightbox[423]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-435\" alt=\"Abb_06_Baumann:Ryser\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_06_BaumannRyser-300x199.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_06_BaumannRyser-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/darstellungsformate\/files\/2013\/02\/Abb_06_BaumannRyser-1024x681.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-423-8'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Felix Baumann ist Komponist und Professor f\u00fcr Komposition und leitet den Studiengang Master Composition and Theory an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste.\u00a0Felix Baumann ist Kuratoriumsmitglied von Z+ und programmiert zusammen mit f\u00fcnf anderen Departementsvertreter\/innen die disziplinen-\u00fcbergreifende Plattform Z+ der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste. 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