F rühstück
I talienisch
O nomatopoetisch
N eugierig
A uto
Tag: 3. Oktober 2011
senior_design
Ein neuer Weg wie ältere Menschen in den Alltag eingebunden werden können.

Mit ihrem Projekt Senior Design Factory schlagen die Designer Debora Biffi und Benjamin Moser eine faszinierende Brücke zwischen Alt und Jung. Als Beispiel diente Andy Warhol mit seiner legendären Silver Factory in New York.
Gemeinsam mit senioren Persönlichkeiten entwickeln sie moderne, individuelle Produkte. Interessant dabei ist der Austausch und das weitergeben von Kenntniss an junge Interessierte. Ressourcen und Kapazitäten werden in diesem Umfeld, im Interesse von beide Generationen, produktiv und sinnvoll genutzt.
VEREIN SENIOR DESIGN
Josefstrasse 206 8005 Zürich
http://www.senior-design.ch
Preisträger: http://www.designpreis.ch/index.php?pageID=117&lng=DE
schwarzmarkt
Im „Schwarzmarkt“ findet man wie der Name schon sagt: Schwarzes.
Ein ausgewählter Fundus an Wohnaccesoires, Schmuck, Möbeln, Bücher und Tragbares zieht sich durch die Verkaufsräume. Der Laden ist „klein, aber fein“. So geht es gar nicht anders, als das Sortiment einzuschränken. Der Stil zieht sich durch die Kollektion: Schwarz, von „Edel“ bis „Trash“, aber stets mit Witz und Modernität.
Idividualität ist wichtig. So kann der Kunde nicht nur mit einer persönlichen Beratung rechnen, sondern kann auf Wunsch zusammen mit den beiden Inhabern mit gestalterischen Hintergründen eine individuelle Inneinrichtung erarbeiten.
Der „Schwarzmarkt“ bietet zudem eine Plattform für junge und junggebliebene Designer und Künstler, die ihre Werke und Kollektionen in ihren Wänden ausstellen können: vorzugsweise in Schwarz. Wie zum Beispiel die st.galler Jungdesignerin und Barbetreiberin Melanie Diem alias „Frau Meier“ www.fraumeier.net
Artemide_Talak morsetto
Tischleuchte mit Klemmbefestigung. Der im Spritzgussverfahren hergestellte Leuchtenkörper besteht aus lackiertem thermoplastischem Material. In ihm sind die miniaturisierte Leuchtstofflampe und das Vorschaltgerät untergebracht. Der Leuchtenkörper lässt sich auf der horizontalen Ebene um 360 º drehen und ist außerdem höhenverstellbar: Indem man ihn am Stab entlang gleiten lässt, nähert er sich dem Bereich, der beleuchtet werden soll oder entfernt sich von ihm. Somit bietet Talak ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten. Leuchtenkörper aus thermoplastischem Kunstharz, Stab aus hochglanzpoliertem Stahl, Sockel aus Zamac mit Überzug aus thermoplastischem Kunstharz, Klemme aus poliertem Aluminium. Direkte Lichtverteilung. Farbe: Weiß.
Designer: Neil Poulton
Varianten: mit Fuss oder Tischklemme oder als Pendelleuchte
Leuchtmittel: Leuchtstofflampe oder LED
Masse: 853x164x691
Quelle: http://www.artemide.com/
Schnee und anderes
S – Snowboard
T – Tacos
E – E=mc2
F – Fonts
A – Architektur
N – Natur
eigentlich einfach
R rock n roll
O orange
G guätzli
E einfach
R richtig
S sicher
T total
U unverschämts
D design
E eigentlich
R richtig
U un-
S stetig
hannes wettstein
HANNES WETTSTEIN
VERNISSAGE 04.10.2011, 18 BIS 20 UHR
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Naoto Fukasawa
Naoto Fukasawa wurde 1956 in der japanischen Präfektur Yamanashi geboren und zählt heute zu den Vorreitern des Minimal Design. Nach seinem Abschluss in Industrial Design am der Tama Art University 1980 ging er für acht Jahre in die amerikanischen Niederlassungen des weltweit tätigen Designbüros IDEO. Nachdem er anschließend das Tokioer Büro der Firma aufgebaut hat, gründete er 2003 mit „Naoto Fukasawa Design“ schließlich sein eigenes Büro in Tokio. Design ist für ihn nicht Ausdruck der eigenen Persönlichkeit sondern das behutsame Verbessern bestehender Produkte. Die Entwürfe Fukasawas kommen daher oft im bekannten Gewand daher, überraschen aber bei genauerer Betrachtung mit ungewöhnlichen und unerwarteten Eigenschaften. So ist eine Einkaufstasche mit der Sohle eines Gummistiefels kombiniert worden oder ein Regenschirm besitzt eine Kerbe, um darin die Einkaufstaschen anzuhängen. Und sein CD-Player für den japanischen Hersteller Muji, dem er auch als Kreativchef vorsitzt, wirkt auf den ersten Blick wie eine herkömmliche Wanduhr. Was ihm besonders wichtig ist im Design, ist vor allem der menschliche Maßstab.
Siehe Interview unter: http://www.designlines.de/im_gespraech/Naoto-Fukasawa_276758.html
Ein Macher
L – Langlauf
U- Untergrund
I – Irrational
Z – Zürich
S – Schlagfertig
C – Conters
H – Herrliberg
U – Urchig
M – Mutterliebe
A – Aberglaube
C – Claudia
H – Handball
E – Einigkeit
R – Renner
was ich bin, brauche, will und muss
A aufwachen- da hab ich immer ne weile
N naschen- fürs leben gerne
G grau- hab ich viel im kleiderschrank
E entwerfer- das bin ich von beruf
L laschsein- das muss ich einfach manchmal
A ausdauernd- wenn ich will, bin ich das

