L – Langlauf
U- Untergrund
I – Irrational
Z – Zürich
S – Schlagfertig
C – Conters
H – Herrliberg
U – Urchig
M – Mutterliebe
A – Aberglaube
C – Claudia
H – Handball
E – Einigkeit
R – Renner
Designstrategien und Medienstrategien
Blog zum Modul BDE-VID-3001 HS 2011
L – Langlauf
U- Untergrund
I – Irrational
Z – Zürich
S – Schlagfertig
C – Conters
H – Herrliberg
U – Urchig
M – Mutterliebe
A – Aberglaube
C – Claudia
H – Handball
E – Einigkeit
R – Renner
A aufwachen- da hab ich immer ne weile
N naschen- fürs leben gerne
G grau- hab ich viel im kleiderschrank
E entwerfer- das bin ich von beruf
L laschsein- das muss ich einfach manchmal
A ausdauernd- wenn ich will, bin ich das
A usland
N eugierig
N atur
I deen
N icht klein
A usdauer
I – interessiert
V – vogelfrei
O – organisiert
M – macher
A – authentisch
U – unternehmer
C – consens
H – happy
Der Schlitten „Firun“ nutzt das traditionelle Material Holz auf eine neue und überraschende Weise. Durch den Einsatz von Formschichtholz entstand ein zeitgemässer, nachfunktionalen Gesichtspunkten konzipierter Schlitten, der seinen klassischen Vorgängern hinsichtlich Fahreigenschaften, Komfort und Sicherheit überlegen ist. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang der freischwingende Sitz, der durch seine sehr guten Dämpfungseigenschaften harte Schläge auf die Wirbelsäule und den Beckenbereich des Fahrers effektiv abmildert. Wird der Schlitten während der Fahrt vorne nach oben gezogen, sorgen Chromstahlkrallen für eine hohe Verzögerung bei geringem Kraftaufwand.
Design by Götte & Partner in Bern
Produziert in der Holzfirma Hess die wir besichtigt haben.
Anhang: Firun Portfolio
www.firun.ch
www.goette-partner.ch
Bei INCHfurniture steht nicht einzig das fertige Produkt im Vordergrund. Die sozialen und ökologischen Umstände, von der Holzbeschaffung bis hin zur Produktion, sind ein wichtiger Bestandteil bei der Entstehung unserer Möbel. In Indonesien arbeiten wir mit der Holzfachschule PIKA zusammen. PIKA produziert unsere Möbel, im Austausch organisieren wir Workshops und Seminare. Ökologie ist uns ein zentrales Anliegen, darum verwenden wir nur Teakholz aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung.
Bei der Fertigung von Massivholzmöbeln sind serielle Herstellungsverfahren nur beschränkt anwendbar, denn jeder Baum ist anders gewachsen und hat eine individuelle Maserung und Farbe. Jedes einzelne Bauteil wird entsprechend seiner konstruktiven und ästhetischen Anforderungen ausgesucht. Vieles bleibt Handarbeit. Dadurch wird jedes Möbelstück zum Unikat.
Holz ist ein lebendiges, sich veränderndes Material. Wir berücksichtigen bei der Konstruktion und bei der Oberflächenbehandlung unserer Möbel die Eigenschaften des Holzes. Dadurch erreichen sie eine lange Lebensdauer und gewinnen mit zunehmendem Alter an Charakter.
www.inchfurniture.ch
L linkisch
O onternämensloschtig
R rüüdig
E elementar
N ned ganz botzt
A anderi Liga
–
L loschtig
I inferno
N närvig (echlii)
K kreativ
E erfenderisch
Wie verwandelt man ein banales Ausgangsmaterial wie Industrieglas in etwas Begehrenswertes und Luxuriöses?
Der an der Ecole cantonale d’art de Lausanne (ECAL) ausgebildete Designer Thomas Kral liebt das Experiment mit Materialien. Er scheut nicht davor zurück, gegen ein traditionelles Verständnis von Handwerk zu arbeiten. Seine Design-Strategien sind stets überraschend, humorvoll und mit einem Augenzwinkern versehen. Auch seine Luxusobjekte (im Masterprogramm «Luxury Design» in Genf entstanden) bleiben erstaunlich erfrischend alltagstauglich.
Einen anderen Weg als Pfister, aber mit dem gleichen Ziel – die Markenwahrnehmung zu ändern und zu stärken – geht die schweizerische Möbelfirma Vitra. Auch sie möchte ihren Kundenkreis erweitern und greift marketingstrategisch auf ähnliche Medien zurück. Via Facebook wird ein Factory Sale angekündigt, der durch seine Einzigartigkeit für Aufsehen sorgt. Ich sehe darin ein Beispiel für Guerilla Marketingstrategien par excellence. Daneben sucht Vitra designstrategisch schon jahrelang die Zusammenarbeit mit renommierten Designern, lässt sich von aufstrebenden Architekten einen Firmencampus bauen und lässt Touristen dank einem Designmuseum zu sich kommen.
Kultur als Basis des Wirtschaftens
Das Möbelhaus Pfister gibt es seit 125 Jahren. Diese Tatsache das hat zur Folge, dass dem Traditionshersteller ein Bünzli-Image angehaftet war, wie man es seinesgleichen selten findet. Um ein jüngeres, designbewusstes Publikum anzusprechen, hat Pfister das Label «Atelier Pfister» gegründet, unter dem das Möbelhaus seit 2010 eine eigene Designkollektion vertreibt.
Die ganze Linie wurde von Designerinnen und Designern aus der Schweiz erschaffen. Auf den schweizerischen Ursprung verweisen auch die Produktnamen sowie – in mehr als der Hälfte der Fälle – der Produktionsort. Kapitän des neuen Pfister Dampfers ist Kurator Alfredo Häberli, der dem Ganzen die gewisse Internationale Designnote verleiht.
Das Besondere daran: Es geht Pfister weniger um eine sofortige Steigerung des Umsatzes direkt von der Kollektion kommend, sondern vielmehr um einein Wechsel der Markenwahrnehmung. Medienstrategisch ist der Plan soweit aufgegangen. Der spannende Ansatz an diesem Produkt sehe ich darin, dass es schematisch einen Versuch aufzeigt, wie die Firmenphilosophie verändert wird, um vom Traditionsunternehmen zur Innovationskultur zu gelangen. Dabei wird marketingstrategisch die Einbindung von Social Medias stark gewichtet. Designstrategisch wird versucht aus einem Designbündnis Profit zu schlagen. Zusammen kann man Designprodukte besser verkaufen und die anfallenden Kosten teilen.
www.atelierpfister.ch