MYSunderstanding???

Was wollen MYriamLOrenaundderSTefan???

Einfach mal Interesse wecken, wenn möglich „gelustig“ auf mehr machen. Und dies in einem Umfeld in dem wir uns erhoffen auf Leute zu stossen welche hölzerne Handarbeiten und deren Wert schätzen.

Die spontane und kurzfristige Gelegenheit die Einladungen für die Design Follows Reihe zu machen haben wir wahrgenommen um einfach mal unseren Namen zu hinterlassen. Wobei der Print mit all den Veranstaltungsangaben auf der Vorderseite nicht prinzipiell etwas mit der Rückseite zu tun hat….bis auf die gestaltungsästhetischen Entscheidungen, Anpassungen und der Tatsache dass alles von Hand gedruckt wurde.

 

Unsere Idee war es, den Geladenen ein kleines Puzzle mit zur Einladung zu geben welches aus Holz besteht, in etwa die selbe Grösse hat wie unser noch fiktives Endprodukt und mit etwas Phantasie zu einem Baum zusammengesetzt werden kann. Wie dies, ebenfalls auf dem Flyer, illustriert wird.

Zugegebener Weise, braucht es womöglich etwas viel Phantasie, die wir einfach mal so vorausgesetzt haben.

 

Die ersten beiden von insgesamt sechs Teilchen habt ihr nun schon erhalten und dies leider ohne den Vermerk die Teile aufzubewahren. Das Wahr nicht gut durchdacht.

Angedacht, wieder verworfen und nun im Zweiten Säcklein enthalten ist ein kleiner Beipackzettel mit dem Vermerk das „Holz zu horten“ und bei Interesse doch bitte unseren Blog zu besuchen welcher ab dem 1.Dez idealerweise täglich mit kleinen, Geschenkideen zum selber machen gefüttert wird. Was wohl am 24. drin stehen wird???

 

Wir hoffen auf diese Weise auch gleich feststellen zu können wie viele Leute sich auf unseren Blog verirrt haben. Und wie viele es auch in den kommenden Tagen tun werden. Anhand dessen hoffen wir zu schlussfolgern ob unsere „ÖKOPapier“ Weihnachtssäckchen (übrigens auch ein Holzprodukt) zur DesignFollows Zeit ihre Wirkung getroffen oder in weitem Bogen verfehlt haben.

 

Bezüglich unserer Strategie für das Zielpublikum, Designstudent zhdk, wäre noch zu erwähnen, dass Guerillamarketing in dem Umfeld, für welches wir uns so kurzfristig entschieden haben, nicht Teil der Strategie war. Das Guerillamarketing welches zur Sprache kam, war eine von drei Strategien die wir unabhängig voneinander untersucht haben und daraus die für uns Überzeugendsten Attribute zu einer, der unseren Strategie, zusammengefügt haben.

Ob diese Funktioniert wird sich zeigen. Wir werden uns sicher an der ersten und auch den darauffolgenden Design Follows Veranstaltungen unters Volk mischen und den einen oder anderen zu unserer Strategie und dessen Anklang befragen und hoffen auf ehrliche und aufschlussreiche Antworten.

 

Wir hoffen euch einen etwas tieferen Blick in unsere Köpfe gewehrt zu haben.

The Fuse gets structured

I N H A L T S V E R Z E I C H N I S

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

EINLEITUNG

1. FIRMA: Wer ist Fuseproject?
– Was machen sie
– Wann wurde es, wo, von wem gegründet
– Wie sind sie org.
– Wer arbeitet da
– Berufsgruppen
– Organisation

2. GRÜNDER: Wer ist Yves Behar?
– CV
– Ziele, Anliege für die Gründung
– Veränderung?

3. FUNKTION: Was macht Fuseproject erfolgreich?
– Medienstrategie
– Firmenstrategie

4. BUSINESS MODELLE
– Civic Work
– Design Ventures
– Strategic Engagements

5. PRODUKTVERGLEICHE

CIVIC WORK:
Vergleich -> Laptop(OLPC XO) – NYC Condom

DESIGN VENTURE:
Vergleich -> Brilen (Verbien/ Augen Optics) – Y Water

STRATEGIC ENGAGMENTS:
Verlgeich -> Puma (Clever little bag) – NYC Helmet

6. FAZIT/ Reflexion

7. QUELLENANGABE

7. ANHANG

Überblick

Inhaltsverzeichnis

– Abstract: Lokal global egal? (Einzelarbeit)

– Firmenbiographie

  • Entstehung der Localglobe GmbH (Gründer)
  • Leitbild
  • Eine Firma, zwei Brands
  • Die Produkte von Schreif (Materialien, Ideen)
  • Konzept El Salvador
  • Visionen

– Hauptteil: Analyse (Einzelarbeit)

– Fazit (Einzelarbeit)

– Quellennachweise

– Anhang Interview

Lokal oder global, das ist hier die Frage… – Interview 2

Interview 2 mit Patrick Zanini und Marco Müller

  • Ihr seid gerade am Abschluss eures Wirtschafts- und Geschichtsstudiums, was hat das mit Designobjekten wie sie bei Schreif erhältlich sind, zu tun?
  • Was war eure Motivation, während dem Studium eine eigene Firma welche Designprodukte vermarktet zu gründen? (Schulprojekt?) In welchem Alter wart ihr damals?
  • Habt ihr euch als Geschichts- und Wirtschaftsstudenten bewusst zusammengeschlossen oder ist die Localglobe GmbH aus einer Freundschaft entstanden?
  • Die Localglobe GmbH verkauft unter zwei Brands Produkte, wieso? (Schreif und Capini)
  • Wieso habt ihr euch für die Produktionsstätte in El Salvador entschieden?
  • Heutzutage ist die Tendenz zu nachhaltigen Produkten riesig, lohnt es sich also, auf diesen Zug aufzuspringen oder lag der Fokus auf einer anderen Idee? (Freitag als Vorbild?)
  • Wie bringt ihr die Begriffe Nachhaltigkeit – Fairtrade-Produkt – exklusives Designobjekt mit der Vermarktung in der Schweiz auf einen Nenner?
  • Localglobe steht sinngemäss für lokale Globalisierung, was versteht ihr darunter?
  • Bezieht ihr alle Materialien für die Taschen aus El Salvador? Werden Teile auch aus der Schweiz geliefert (Trägerband aus Italien, Reisverschlüsse aus Japan)? Wie rechtfertigt ihr den Weg, welchen das Material zurücklegt? (CO2-Kompensation, myclimate -> Nachhaltigkeitsgedanke)
  • Auf eurer Internetseite ist zu lesen, dass ihr Anhänger des craddle-to-craddle-Prinzips seid, wie wirkt sich das auf die Wiederverwertung der einzelnen Bestandteile eurer Taschen aus?
  • Wie geschieht die Aufbereitung und Reinigung der Ausgangsmaterialien? Kauft ihr diese auch mit diesem craddle-to-craddle-Gedanken ein? Was passiert mit den Abfällen bei der Produktion (Gummi etc.)?
  • Urban Würsch ist euer „Hausdesigner“ und entwirft die Taschen für Schreif, inwiefern ist er am Firmenkonzept an sich beteiligt? (Bezüglich Materialwahl, Wahl der Produktionsstätte, etc.)
  • Welche Rolle spielen Investoren bei eurem Konzept? Wird schlussendlich eine Idee verkauft oder ein Produkt bei welchem der Verbraucher im Mittelpunkt steht?
  • Wie erfolgreich könnt ihr eure Produkte zur Zeit vermarkten?
  • Das Studium ist bald zu Ende, was geschieht danach?
    Habt ihr schon Exansionspläne mit der Localglobe?

Am 14. Dezember um sechs Uhr abends…

… offene Gesprächsrunde von etwa einer Stunde mit Colin Schälli

 

  • Einleitung
  • Vorprägung
  • ZHdK
            • Motivation
            • Einflüsse
            • Entwicklung
  • Selbständigkeit
            • Wann/wieso ein Thema?
            • Wieso alleine?
            • Startphase?
  • Netzwerke
  • Japan
  • Prozess/Arbeitsweise
  • Reputation
  • Was würdest du anders machen?
  • Möglichkeit Themen flexibel zu vertiefen

 

Eine interne Sicht mit nicht Sir Colin Farrell

Freie Vorbereitungsnotizen zum Vorgespräch mit Colin Schälli zum Thema „Der Einstieg ins eigene Business“.

Colin Schälli, geboren 1980, Hochbauzeichner bei Peter Zumthor und Industrial Designstudium an der ZHdK. Selbständig arbeitend seit 2006.

 

ZHdK Absolvent 2006

  • Mit was für Dingen hast du dich vorwiegend vor/während deinem Studium beschäftigt?
  • Was waren deine Erwartungen an das Studium?
  • Deine Träume für die Zeit danach?

Background

  • Familie?
  • Hochbauzeichner?
  • wichtige Wegweiser?

Diplomprojekt: Regalsystem für Freitag lab AG

  • Zusammenarbeit mit Firma empfehlenswert?
  • In wie fern war der Design Preis, Newcomer 2009, ein Türöffner?

Japan

  • Persönliche Weiterentwicklung?
  • Reiz/ Profit?

Selbständigkeit

  • Design Bureau Colin Schälli Switzerland/ Japan
  • Projekte: Freitag, Allegra Passuger, Atelier Pfister, Urban Reader, Hair Matters, Con.temporary furniture, …
  • Andere Mitstudenten haben noch Projekte der ZHdK Zeit auf Ihren Pages. Strategie?
  • Verstandprojekte oder Herzprojekte?
  • Der Unterschied zu anderen?
  • Türöffner/Netzwerke?
  • Finanziell?
  • Scheitern?

Medien-/Designstrategie

  • Gewichtung
  • Produkt vs. Prozess
  • Preise/Reputation/Gewinn?
  • Präsentieren/ für sich sprechen?
  • Antrieb?
  • Hype: Wieso du und nicht deine Mitstudenten?

     

    Jetzt wird gewurstet! – Interview 1

    Interview 1 mit Urban Würsch

    • Du hast vor nicht all zu langer Zeit (2009) an der ZhdK den Studiengang Industrial Design abgeschlossen, wie bist du zur Localglobe GmbH gekommen?
    • Was ist dazwischen in deiner Laufbahn als Designer passiert?
    • Was ist die Ambition, sich einer von vermutlich designtechnisch eher unerfahrenen Wirtschaftsstudenten (Patrick Zanini und Marco Müller) entwickelten Markstrategie anzuschliessen?
    • Nach deiner Schneiderlehre hast du in Holland und London diverse Praktikas gemacht, wieso danach El Salvador?
    • Welchen Anteil hattest du an der Auswahl der Produktionsstätte in El Salvador?
    • Inwiefern kannst du diese Produktionsabläufe durch deine Designs beeinflussen?
      Bestimmt dein Design die Produktion oder die Produktion dein Design?
    • Wie läuft die Kommunikation mit der Produktionsstätte?
    • Zu welchem Anteil kannst du die Materialien für deine Designs selber mitbestimmen?
    • Zu welchem Teil fliesst dann das Design in die ganze Grundidee der Localglobe GmbH ein? Stehen deine Entwürfe im Mittelpunkt oder geht es vielmehr um die Vermittlung der Idee, ein Fairtrade-Produkt zu verkaufen, welches zudem nachhaltig produziert wird?
    • Welche Rolle spielen Investoren nebst Käufern? Haben sich deine Taschen bei Schreif bereits etabliert?
    • Wie siehst du die zukünftige Entwicklung von Marken wie Schreif? Welchen Wert werden sie auf dem Designmarkt haben und können sie sich auch über längere Zeit beweisen?
    • Wie sieht deine persönliche Zukunft als Hausdesigner von Schreif aus? Hast du parallel auch eigene Pläne?