The Fuse gets structured

I N H A L T S V E R Z E I C H N I S

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

EINLEITUNG

1. FIRMA: Wer ist Fuseproject?
– Was machen sie
– Wann wurde es, wo, von wem gegründet
– Wie sind sie org.
– Wer arbeitet da
– Berufsgruppen
– Organisation

2. GRÜNDER: Wer ist Yves Behar?
– CV
– Ziele, Anliege für die Gründung
– Veränderung?

3. FUNKTION: Was macht Fuseproject erfolgreich?
– Medienstrategie
– Firmenstrategie

4. BUSINESS MODELLE
– Civic Work
– Design Ventures
– Strategic Engagements

5. PRODUKTVERGLEICHE

CIVIC WORK:
Vergleich -> Laptop(OLPC XO) – NYC Condom

DESIGN VENTURE:
Vergleich -> Brilen (Verbien/ Augen Optics) – Y Water

STRATEGIC ENGAGMENTS:
Verlgeich -> Puma (Clever little bag) – NYC Helmet

6. FAZIT/ Reflexion

7. QUELLENANGABE

7. ANHANG

Überblick

Inhaltsverzeichnis

– Abstract: Lokal global egal? (Einzelarbeit)

– Firmenbiographie

  • Entstehung der Localglobe GmbH (Gründer)
  • Leitbild
  • Eine Firma, zwei Brands
  • Die Produkte von Schreif (Materialien, Ideen)
  • Konzept El Salvador
  • Visionen

– Hauptteil: Analyse (Einzelarbeit)

– Fazit (Einzelarbeit)

– Quellennachweise

– Anhang Interview

Lokal oder global, das ist hier die Frage… – Interview 2

Interview 2 mit Patrick Zanini und Marco Müller

  • Ihr seid gerade am Abschluss eures Wirtschafts- und Geschichtsstudiums, was hat das mit Designobjekten wie sie bei Schreif erhältlich sind, zu tun?
  • Was war eure Motivation, während dem Studium eine eigene Firma welche Designprodukte vermarktet zu gründen? (Schulprojekt?) In welchem Alter wart ihr damals?
  • Habt ihr euch als Geschichts- und Wirtschaftsstudenten bewusst zusammengeschlossen oder ist die Localglobe GmbH aus einer Freundschaft entstanden?
  • Die Localglobe GmbH verkauft unter zwei Brands Produkte, wieso? (Schreif und Capini)
  • Wieso habt ihr euch für die Produktionsstätte in El Salvador entschieden?
  • Heutzutage ist die Tendenz zu nachhaltigen Produkten riesig, lohnt es sich also, auf diesen Zug aufzuspringen oder lag der Fokus auf einer anderen Idee? (Freitag als Vorbild?)
  • Wie bringt ihr die Begriffe Nachhaltigkeit – Fairtrade-Produkt – exklusives Designobjekt mit der Vermarktung in der Schweiz auf einen Nenner?
  • Localglobe steht sinngemäss für lokale Globalisierung, was versteht ihr darunter?
  • Bezieht ihr alle Materialien für die Taschen aus El Salvador? Werden Teile auch aus der Schweiz geliefert (Trägerband aus Italien, Reisverschlüsse aus Japan)? Wie rechtfertigt ihr den Weg, welchen das Material zurücklegt? (CO2-Kompensation, myclimate -> Nachhaltigkeitsgedanke)
  • Auf eurer Internetseite ist zu lesen, dass ihr Anhänger des craddle-to-craddle-Prinzips seid, wie wirkt sich das auf die Wiederverwertung der einzelnen Bestandteile eurer Taschen aus?
  • Wie geschieht die Aufbereitung und Reinigung der Ausgangsmaterialien? Kauft ihr diese auch mit diesem craddle-to-craddle-Gedanken ein? Was passiert mit den Abfällen bei der Produktion (Gummi etc.)?
  • Urban Würsch ist euer „Hausdesigner“ und entwirft die Taschen für Schreif, inwiefern ist er am Firmenkonzept an sich beteiligt? (Bezüglich Materialwahl, Wahl der Produktionsstätte, etc.)
  • Welche Rolle spielen Investoren bei eurem Konzept? Wird schlussendlich eine Idee verkauft oder ein Produkt bei welchem der Verbraucher im Mittelpunkt steht?
  • Wie erfolgreich könnt ihr eure Produkte zur Zeit vermarkten?
  • Das Studium ist bald zu Ende, was geschieht danach?
    Habt ihr schon Exansionspläne mit der Localglobe?