inhaltsskizze

Inhaltsverzeichnisvariante:

– Abstract: WIe übertragen sie ihre Designstrategie in die Marketingstrategie?

– Hauptteil 1: -Firmen skizzieren THUT / NUT&GRAT

– Hauptteil 2: Analyse

– Fazit

– Quellennachweise

– Anhang Interview

 

 

– Abstract: WIe übertragen sie ihre Designstrategie in die Marketingstrategie?

– Hauptteil 1: -Firmen skizzieren THUT / NUT&GRAT

  • Firmengeschichte „THUT & NUT&GRAT“
  • unternehmensstruktur „“
  • unternehmensstrategie/ Leitbild „“
  • Möbelbranche in der Schweiz
  • Übersicht der Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Unternehmen (Grafische Darstellung?)

– Hauptteil 2: Analyse

  • Wie sind sie zu ihrer Unternehmensstrategie gekommen?
  • Hat sie sich über die Jahre verändert? wenn Ja, aus welchem Anlass?
  • Leiten sie ihre Designstrategie aus ihrer Unternehmensstrategie ab?
  • Wie wandeln sie ihre Designstrategie in ihre Marketingstrategie ab? (Definnition der Begriffe Medien- & Marketingstrategie)
  • VERGLEICH

– Fazit: Schlüsse aus der Analyse

– Quellennachweise

– Anhang Interview

 

 

 

„established“ vs. „new comer“

„Established“ vs. „New comer“ – 2 schweizer Firmen im Vergleich

THUT vs. NUT & GRAT

Wir wollen die beiden Schweizer Firmen Thut und Nut & Grat unter die Lupe nehmen  und ihr Auftreten und Ihre Handschrift vergleichen.

Warum diese Firmen?

  • Beide sind Schweizer Firmen mit einem Familienhintergrund
  • Ihre Grösse  ist miteinander  vergleichbar
  • „In house“ und externe Produktion
  • Internes Design
Was wollen wir herausfinden?
  • Was ist ihre Handschrift?
  • Wie definiert die Formensprache die Handschrift der Firma?
  • Zieht sich die Handschrift durch einzelne Produkte oder werden Kollektionen geschaffen?
  • Was ihr Konzept?
  • Wie gehen sie ein Design an?
  • Wer ist ihr Zielpublikum?
  • Wie ist ihr Auftreten in der Öffentlichkeit? ( Homepage, Werbung, Messen)
  • Müssen sich „New Comer“ wie Nut&Grat für ihr Auftreten mehr einfallen lassen als etablierte Firmen? Oder müssen sich etablierte Firmen wie Thut immer wieder neu „erfinden“?
  • Wer ist frischer? Oder ist die „Frische“ an ihr Konzept und Handschrift gebunden?
  • Wie gehen sie eine Neulancierung eines Produktes oder Kollektion an?
  • Einzelanfertigungen auf Kundenwunsch? Warum wählen die Kunden gerade sie aus?

schwarzmarkt

www.schwarzmarkt.chIm „Schwarzmarkt“ findet man wie der Name schon sagt: Schwarzes.

Ein ausgewählter Fundus an Wohnaccesoires, Schmuck, Möbeln, Bücher und Tragbares zieht sich durch die Verkaufsräume. Der Laden ist „klein, aber fein“. So geht es gar nicht anders, als das Sortiment einzuschränken. Der Stil zieht sich durch die Kollektion: Schwarz, von „Edel“ bis „Trash“, aber stets mit Witz und Modernität.

Idividualität ist wichtig. So kann der Kunde nicht nur mit einer persönlichen Beratung rechnen, sondern kann auf Wunsch zusammen mit den beiden Inhabern mit gestalterischen Hintergründen eine individuelle Inneinrichtung erarbeiten.

Der „Schwarzmarkt“ bietet zudem eine Plattform für junge und junggebliebene Designer und Künstler, die ihre Werke und Kollektionen in ihren Wänden ausstellen können: vorzugsweise in Schwarz.  Wie zum Beispiel die st.galler Jungdesignerin und Barbetreiberin Melanie Diem alias „Frau Meier“ www.fraumeier.net