Design Follows: Das erwartet euch!

Drei Podiumsdiskussionen, drei Einblicke in die Arbeit von jungen Schweizer Designern. Design Follows soll aufzeigen, was die Studenten nach dem Abschluss erwarten kann, welche Chancen und Stolpersteine sie erwarten. Aus unserem eigenen Interesse an den Perspektiven, die uns das Studium in Industrial Design bietet, versuchen wir Klarheit über verschiedene Möglichkeiten zu schaffen. Zwei Angestellte, ein Selbstständiger und ein Quereinsteiger berichten über Ihre Erfahrungen in der Berufswelt und stellen die Ziele und Strategien Ihrer Designkarriere vor.

Ausgangslage:
Junge Designer, die seit relativ kurzer Zeit in der freien Marktwirtschaft tätig sind und die Ausbildung noch nicht lange abgeschlossen haben.
Drei verschiedene Karrierewege oder Strategien, um sich in der Arbeitswelt durchzusetzen.
Ähnliche Ausbildungshintergründe, aber unterschiedliche Erfahrungen und Ziele.

Ziele:
Eindrücke zum Einstieg in die Berufswelt und das Designgeschäft durch drei verschiedene Perspektiven.
Vergleich der Möglichkeiten, Risiken, Vor- und Nachteile von verschiedenen Strategien und Ausgangslagen.
Welche Erfahrungen wurden gesammelt mit Produzenten und Herstellern, welche Position nimmt der Designer ein, welche Rolle spielt der Status in der Zusammenarbeit?
Verschiedene Strategien im Design und im Umgang mit der Öffentlichkeit und den Medien diskutieren.
Abwägen der Ziele, Motive und Beweggründe für die Entscheidung zu einem gewissen Karriereweg (also Selbstständig, Angestellt oder auf Umwegen über eine andere Branche)
Erörtern der weiteren Erwartungen, Hoffnungen und Befürchtungen der Designer. Wo wollen die Gäste in Ihrer weiteren Karriere hin, wie sind die Perspektiven, wo sehen sie sich in 5/10/20 Jahren?

Vorgehen:
Diskussion der genannten Ausgangslagen und Ziele mit den jeweiligen Gästen
Anhand von Arbeitsbeispielen und Projekten der Gäste werden Zusammenhänge zu den jeweiligen Strategien und Karrierewegen gesucht, Vor- und Nachteile können diskutiert werden (in Bezug auf Abhängigkeiten und Freiheiten, Sicherheit und Risiko, etc.)
Die Entscheidungen der Gäste werden hinterfragt. Was würden die Jungdesigner heute anders machen? Welche Entscheidungen waren richtig und Bedeutend in Ihrer Karriere? Welche Ratschläge würden die Designer den Studenten geben? Welche möglichen Warnungen oder Vorsichtsmassnahmen gibt es?

Wir freuen uns auf drei informative und spannende Abende mit unseren Gästen!

Für die Design Follows Reihe sind zwei weitere Gäste bestätigt!

Manuel Summermatter und Agnes Ögren vom Studio Hannes Wettstein werden uns als Jungdesigner in einer Festanstellung / Junior Designer über den Berufseinstieg erzählen. Dies wird voraussichtlich am 22. 11. ’11 stattfinden (wird noch definitiv bestätigt).

mögliche kandidaten

up-and-coming:

– postfossil design-kollektiv, z.b. anna blattert, daniel gafner oder Thomas Walde (haben alle an der FHNW in Aarau im 2006 abgeschlossen)

>> zusammenschluss zum kollektiv als mögliches diskussionsthema

 

junior designer:

– simone tharakan, arbeitet bei jörg boner, schloss ihr studium 2007 in zürich ab.

– jonathan hotz, auch bei boner angestellt, abschluss im 2002 in zürich, danach stages bei N2 Design und Zemp& Partner.

– agnes ögren, arbeitet bei studio hannes wettstein, arbeitet oft mit valerie otte in berlin zusammen.

– manuel summermatter, auch bei wettstein, schloss 2009 an der ZHdK ab