Design

Mein persönliches, ‚gutes Design‘

Ein Design kann so unterschiedlich sein ,dass es mir gefällt.

Zum einen kann es einfach ästhetisch schön sein. Sei es wegen des Materials, den Farben oder wegen seiner  Form.

Es kann auch einen gewissen Witz enthalten, indem altbekanntes neu interpretiert wird, (dazu fällt mir Progetti, mit seinen modernen Kuckucksuhren ein)

Ebenso finde ich Design interessant, welches  ein Problem auf eine raffinierte Art und Weise löst. Dafür sorgt, dass kleine Unannehmlichkeiten im Alltag behoben werden können. Und dabei immer noch schlicht und auf die Funktionsformen beschränkt ist.

Desweiterenn gibt es Design, dass dafür sorgt, dass anderes wiederverwendbar bleibt und somit Abfall reduziert. ( Dafür fallen mir die Schraubdeckel Jar Tops ein. Dieses sind Deckel, die auf alle gängigen Gläser mit Schraubverschlüssen passen. An den Deckeln sind Henkeln und Öffnungen angebracht. So können die Marmeladegläser als Zuckerstreuer, Krüge, etc. weiterverwendet werden.

Wobei ich beim Design alt trifft neu angelangt bin. Ein Design ist  interessant, wenn es Geschichte in sich beinhaltet. Sei es durch das Material, Formen oder Funktionen die wieder aufgegriffen werden oder wenn sich schlichtes Design durch eine Geschichte im Hintergrund von anderen abheben kann.

 

Die SBB Bahnhofsuhr von Hans Hilfiker

Dieses schlichte Design von 1955 hat sich bis heute behauptet.

Es ist kein überladenes Design, welches nur als Dekoration irgendwelcher Wohnungen dient. Sonder schlicht, mit seine klaren Formen und somit Zeitresistent. Ebenso erfüllt es eine bedeutende Funktion an den Schweizer Bahnhöfen.

Der Sekundenzeiger soll die rote ok. Tafel der Bahnhofswärter darstellen, mit denen die Zugführer die Erlaubnis zum Weiterfahren erhielten. (Was ich zum Design alt trifft neu eingliedere.)

 

Stephen Burks

Amerikanischer Industrie Designer, welcher schon  innovative Produkte und Konzepte für internationale Marken entwickelt hat. Ebenso macht er Projekte für und mit Entwicklungsländer, indem er mit den Einheimischen zusammen arbeitet.

 

 

 

WOGG – Designermöbel

Wogg Sideboards

Wogg wurde 1983 von den Cousins Willi  und Otto Glaeser mit der Vision, eine eigene Möbelkollektion zu entwickeln und diese unter einem neuen Marken-Namen industriell zu fertigen und zu vertreiben, gegründet.
In enger Zusammenarbeit mit Designern wie Jörg Boner, Alfredo Häberli, Hans Eichenberger, Christophe Marchand und Atelier Oï entstehen Produkte zwischen Innovation und Emotion, Möbelstücke welche die Neugier und Lust am Erschaffen zum Ausdruck bringen sollen.

„Einzigartigkeit, formale Originalität und hoher Gebrauchswert sind unsere obersten Leitlinien. Wir suchen jeweils nach völlig neuen Materialkombinationen, technisch ausgeklügelten Detaillösungen und modernsten Fabrikationsmethoden, um unsere Vision zu realisieren. Die Vision von gutem Design, das für die Ewigkeit gemacht ist. Und wir experimentieren, erweitern, verbessern und entwickeln bewährte Möbelstücke dank neuer Materialien und Techniken weiter. So entstehen innovative Lösungen, die immer wieder von Neuem überraschen. Das ist die Passion von Wogg.“

Homepage von Wogg
Im Grund 16
5405 Baden-Dättwil

SCHREIF – Bold Bags for Smart Rebels

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Schreif wurde 2008 von Marco Müller und Patrick Zanini gegründet, hat ihren Sitz in Wald im Zürcher Oberland und ist eine Marke der Localglobe Switzerland GmbH.

Der Stil der Schreif-Taschen kann als klassisch-elegant, zeitlos und schlicht bezeichnet werden. Durch die Kombination des schwarzen Reifenschlauchs mit verschiedenen Ledersorten entstehen Produkte, welche edel aussehen, obwohl sie zu einem grossen Teil aus einem Abfallprodukt bestehen. Alle Reifenschläuche haben ihre eigenen Texturen und Aufschriften, somit kann das Konzept des ganzen Unternehmens durchaus mit der Geschäftsidee der Gebrüder Freitag verglichen werden. Schreif sammelt die benötigten Reifenschläuche bei regionalen Garagen und Schrottplätzen ein und bewahrt sie so vor dem Verbrennen. Alle Lederelemente werden bei einer lokalen Gerberei eingekauft.

Zur Produktion schreibt Schreif:
„Aktuell produziert Localglobe Switzerland das Schreif-Sortiment gemeinsam mit einem Kooperationspartner in El Salvador, Zentralamerika. In der kleinen Manufaktur von Maria de los Angeles Portillo Ruffatti und ihrem Ehemann Arnoldo in der Stadt Santa Ana arbeiten momentan 14 Mitarbeiter.
Alle Angestellten sind unfall- und krankenversichert und verdienen pro Monat zwischen USD 250 und USD 350; der Branchen-Mindestlohn beträgt USD 180. Die Besitzer legen viel Wert darauf, allen Arbeitern einen gesicherten Arbeitsplatz anzubieten, was bei einer regionalen Arbeitslosenquote von weit über 15% äusserst sinnvoll ist. Zahlreiche Mitarbeiter sind schon viele Jahre bei Maria angestellt.“

Homepage von SCHREIF
Localglobe Switzerland GmbH
Hüeblistrasse 37
8636 Wald / Schweiz
F + 41 (0) 55 246 11 90
E info@schreif.ch

DeSede

Tagesbett

 

Seit 1965 agiert de Sede als Ledermöbel-Hersteller auf internationaler Ebene. Aus einem kleinen, handwerklich geprägten Betrieb

wuchs ein Unternehmen mit über 1000 Handelspartnern in mehr als 100 Ländern dieser Erde. Eine Entwicklung, die nur durch

das konsequente Festhalten an hoher handwerklicher Qualität und an unverkennbarem Design der de Sede-Produkte möglich war.

//// ein schweizerischer betrieb, welcher klassische produkte macht, schlicht und elegant. vorwiegend aus leder und metall.////

 

www.desede.ch
de Sede AG

Oberes Zelgli 2

CH-5313 Klingnau

 

 

senior_design

Ein neuer Weg wie ältere Menschen in den Alltag eingebunden werden können.

Mit ihrem Projekt Senior Design Factory schlagen die Designer Debora Biffi und Benjamin Moser eine faszinierende Brücke zwischen Alt und Jung. Als Beispiel diente Andy Warhol mit seiner legendären Silver Factory in New York.
Gemeinsam mit senioren Persönlichkeiten entwickeln sie moderne, individuelle Produkte. Interessant dabei ist der Austausch und das weitergeben von Kenntniss an junge Interessierte. Ressourcen und Kapazitäten werden in diesem Umfeld, im Interesse von beide Generationen, produktiv und sinnvoll genutzt.

VEREIN SENIOR DESIGN
Josefstrasse 206 8005 Zürich
http://www.senior-design.ch

Preisträger: http://www.designpreis.ch/index.php?pageID=117&lng=DE

schwarzmarkt

www.schwarzmarkt.chIm „Schwarzmarkt“ findet man wie der Name schon sagt: Schwarzes.

Ein ausgewählter Fundus an Wohnaccesoires, Schmuck, Möbeln, Bücher und Tragbares zieht sich durch die Verkaufsräume. Der Laden ist „klein, aber fein“. So geht es gar nicht anders, als das Sortiment einzuschränken. Der Stil zieht sich durch die Kollektion: Schwarz, von „Edel“ bis „Trash“, aber stets mit Witz und Modernität.

Idividualität ist wichtig. So kann der Kunde nicht nur mit einer persönlichen Beratung rechnen, sondern kann auf Wunsch zusammen mit den beiden Inhabern mit gestalterischen Hintergründen eine individuelle Inneinrichtung erarbeiten.

Der „Schwarzmarkt“ bietet zudem eine Plattform für junge und junggebliebene Designer und Künstler, die ihre Werke und Kollektionen in ihren Wänden ausstellen können: vorzugsweise in Schwarz.  Wie zum Beispiel die st.galler Jungdesignerin und Barbetreiberin Melanie Diem alias „Frau Meier“ www.fraumeier.net

 

 

 

Artemide_Talak morsetto

Tischleuchte mit Klemmbefestigung. Der im Spritzgussverfahren hergestellte Leuchtenkörper besteht aus lackiertem thermoplastischem Material. In ihm sind die miniaturisierte Leuchtstofflampe und das Vorschaltgerät untergebracht. Der Leuchtenkörper lässt sich auf der horizontalen Ebene um 360 º drehen und ist außerdem höhenverstellbar: Indem man ihn am Stab entlang gleiten lässt, nähert er sich dem Bereich, der beleuchtet werden soll oder entfernt sich von ihm. Somit bietet Talak ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten. Leuchtenkörper aus thermoplastischem Kunstharz, Stab aus hochglanzpoliertem Stahl, Sockel aus Zamac mit Überzug aus thermoplastischem Kunstharz, Klemme aus poliertem Aluminium. Direkte Lichtverteilung. Farbe: Weiß.

Designer: Neil Poulton
Varianten: mit Fuss oder Tischklemme oder als Pendelleuchte
Leuchtmittel: Leuchtstofflampe oder LED
Masse: 853x164x691

Quelle: http://www.artemide.com/

hannes wettstein

 Arflex
Ausstellung!!
Wettsteins wichtigste Werke
vom 7. Oktober bis 3. November 2011, in der Haupthalle der ETH Zürich, Zentrum.
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SPIDER890!
HANNES WETTSTEIN
VERNISSAGE 04.10.2011, 18 BIS 20 UHR
Neumarkt 6 bei Theo Jakob
www.teojakob.ch
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Das Studio Hannes Wettstein zählt zu den renommiertesten Innenarchitektur- und Design-Agenturen der Schweiz. In den letzten Jahren entstanden zahlreiche Hotelinterieurs, Büroräume, Retail-Konzepte, TV-Studios, Wohnräume und szenographische Inszenierungen aller Art.
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Im Zentrum des Schaffens steht die Gestaltung von Lebensformen und nicht das Schielen auf Trends. Ohne Effekthascherei geht es darum, Wesen und Kontext eines Raumes, eines Produktes oder eines Möbelstücks zu verstehen und in die passende Form zu bringen. Dabei werden die Projekte unter Berücksichtigung der bestehenden Marken-Kultur der Kunden entwickelt, um so ihre Firmen-Identität zu stärken oder gar zu prägen.
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Gegründet wurde die Agentur 1991 von Hannes Wettstein, einem der erfolg- und einflussreichsten Gestalter der Schweiz. Heute wird die Firma, die über 15 Architekten und Designer beschäftigt, von einer dreiköpfigen Geschäftsleitung geführt: Stephan Hürlemann, Simon Husslein und Britta Herold.
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Text:   www.swiss-architects.com
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Weiteres unter: www.studiohanneswettstein.com/

Naoto Fukasawa


Naoto Fukasawa wurde 1956 in der japanischen Präfektur Yamanashi geboren und zählt heute zu den Vorreitern des Minimal Design. Nach seinem Abschluss in Industrial Design am der Tama Art University 1980 ging er für acht Jahre in die amerikanischen Niederlassungen des weltweit tätigen Designbüros IDEO. Nachdem er anschließend das Tokioer Büro der Firma aufgebaut hat, gründete er 2003 mit „Naoto Fukasawa Design“ schließlich sein eigenes Büro in Tokio. Design ist für ihn nicht Ausdruck der eigenen Persönlichkeit sondern das behutsame Verbessern bestehender Produkte. Die Entwürfe Fukasawas kommen daher oft im bekannten Gewand daher, überraschen aber bei genauerer Betrachtung mit ungewöhnlichen und unerwarteten Eigenschaften. So ist eine Einkaufstasche mit der Sohle eines Gummistiefels kombiniert worden oder ein Regenschirm besitzt eine Kerbe, um darin die Einkaufstaschen anzuhängen. Und sein CD-Player für den japanischen Hersteller Muji, dem er auch als Kreativchef vorsitzt, wirkt auf den ersten Blick wie eine herkömmliche Wanduhr. Was ihm besonders wichtig ist im Design, ist vor allem der menschliche Maßstab.

Siehe Interview unter: http://www.designlines.de/im_gespraech/Naoto-Fukasawa_276758.html

Götte & Partner Holzschlitten

FIRUN SWISS PREMIUM SLED


Götte & Partner Industrialdesign

Der Schlitten „Firun“ nutzt das traditionelle Material Holz auf eine neue und überraschende Weise. Durch den Einsatz von Formschichtholz entstand ein zeitgemässer, nachfunktionalen Gesichtspunkten konzipierter Schlitten, der seinen klassischen Vorgängern hinsichtlich Fahreigenschaften, Komfort und Sicherheit überlegen ist. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang der freischwingende Sitz, der durch seine sehr guten Dämpfungseigenschaften harte Schläge auf die Wirbelsäule und den Beckenbereich des Fahrers effektiv abmildert. Wird der Schlitten während der Fahrt vorne nach oben gezogen, sorgen Chromstahlkrallen für eine hohe Verzögerung bei geringem Kraftaufwand.

Design by Götte & Partner in Bern

Produziert in der Holzfirma Hess die wir besichtigt haben.

Anhang: Firun Portfolio

firun

www.firun.ch

www.goette-partner.ch