Vorschläge für Gäste

Junior Designer

– Moritz Schmid (in Basel studiert, 4 Jahre bei Alfredo, 2008 eigenes Studio, Atelier Pfister, Glas Trösch, Röthlisberger)

– This Weber (HGKZ studiert, hat bei Marchand und dann lange bei Wettstein gearbeitet, jetzt eigenes Studio, aber schon 38)

 

Aus anderer Disziplin

– Charles Job (Architektur, Oxford Polytechnik, arbeitet in Zürich, 1 Person Büro, eher zu alt)

– Nicola Stäubli (Architekt ETH EPF, Indie Furniture, Foldschool, keine Ahnung wie alt)

 

 

Andreas Bechtiger

Was wollen wir, wie wollen wir es und wann wollen wir es.

Donnerstag, 6. Oktober 2011_

In diesem Jahr soll Design Follows eine Einheit bilden und im Ganzen als Trilogie verstanden werden. Zu sechst suchen wir nach gemeinsamen Nennern und Ergänzungen und stehen uns gegenseitig kritisch zur Seite.

Design Follows wird jeden abend einen unserer Meinung spannenden Designer/Designerin ins Zentrum des Interessens stellen. Er oder sie wird geleitet durch unsere Moderation anhand eines Fallbeispieles den Designprozess eines ausgewählten Produktes durchlaufen und erläutern.

Ergänzend wollen wir versuchen jeweils eine Person, die den Designer bewusst oder unbewusst beeinflusst, als Gegenstück einzuladen. Mit welchen Persönlichkeiten kommt ein Designer während seines Schaffens in Berühung? Dies kann der Hersteller, der Vertreiber oder Verkäufer des Produktes sein aber auch ein Designkritiker, ein Designjournalist, ein Ingenieur, ein Gallerist oder der kleinere oder grössere Konkurrent des Designers.

 

Die weiteren Vorgehensschritte sehen wie folgt aus:

1. Vorschlagerunde der einzuladenden Designer im Blog

2. Diskussion, Entscheid und Anfrage

3. Pendant suchen und anfragen

4. Termin festlegen, Örtlichkeit bestimmen, Werbung

5. Vorgespräche

Jeweils am Donnerstag über Mittag ist Gruppensitzung.

Andri Werlen

Andri Werlen, 1980 geb. in Zürich, mit Basler-Dialekt und Lebenserfahrung, ist seit seiner Kindheit leidenschaftlicher Bastler und Erfinder. 2008 hat er in Zürich das Architekturstudium abgeschlossen und ist seither mal hier mal da, aber hauptsächlich in seinem kleinen, schiefen Atelier im zürcher Niederdorf anzutreffen.

Seine eigene 1-Mann Firma hat sich unter dem Namen „Merkmale“ schweizweit schon sehr gut etabliert, was sich  beim Besuch einer Messe, wie beispielsweise der Blickfang, zeigt. Unter diesem Namen entwickelt Andri praktische Rucksäcke und Taschen,  modulartige Regal-Sitz-Holz-Möbel, aber auch Bettbügel für entspanntes DVD-Schauen! In seinen Produkten spiegelt sich überall der Erfinder und Tüftler wieder, aber auch die Architektur kommt gerne zum tragen.

www.merkmale.ch