{"id":22,"date":"2011-09-25T14:07:15","date_gmt":"2011-09-25T14:07:15","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/designstrategien\/?page_id=22"},"modified":"2011-12-13T09:47:52","modified_gmt":"2011-12-13T09:47:52","slug":"leistungsnachweis","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/designstrategien\/leistungsnachweis\/","title":{"rendered":"Leistungsnachweis"},"content":{"rendered":"<p><em>3 ECTS = 90 Std. Workload = 30 Std. Kontaktunterricht + 60 Std. Selbststudium<\/em><\/p>\n<p><strong>Allgemeine Vorgaben<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>mind. 80% Anwesenheit<\/li>\n<li>\u00a0aktive Beteiligung am Unterricht<\/li>\n<li>Gruppenarbeit und Gruppenpr\u00e4sentation<\/li>\n<li>Blogbeitr\u00e4ge als laufende Dokumentation von Gruppen- und Einzelarbeit<\/li>\n<li>Teilnahme an der Veranstaltungsreihe \u201eDesign Follows\u201c (Pr\u00e4senzliste)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Vorgaben zum individuellen Leistungsnachweis<\/strong><\/p>\n<p>Jede\/r Studierende dokumentiert in einer schriftlichen Arbeit ein Fallbeispiel (Entstehung, Entwicklung und Auswertung eines Designprodukts \/ -objekts \/ -projekts). Die Arbeit ist bis sp\u00e4testens am 6.1.2012 einzureichen.<\/p>\n<p>Die Arbeit<\/p>\n<ul>\n<li>beinhaltet alle wesentlichen Angaben zum <strong>Kontext<\/strong> (beteiligte Akteure, Ziele, Motive; Anforderungen an die gestaltete L\u00f6sung; technologische, \u00f6konomische, historische und gesellschaftliche Faktoren)<\/li>\n<li>folgt einem klaren, plausiblen, in die Tiefe gehenden <strong>Erkenntnisinteresse<\/strong>, welches eingangs erl\u00e4utert wird<\/li>\n<li>erkl\u00e4rt und argumentiert das <strong>Vorgehen<\/strong> (u.a. die Methode der Recherche)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Sie umfasst mind. 15&#8217;000 Zeichen und max. 20&#8217;000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) und h\u00e4lt sich an akademische Standards (Quellenangaben, Gliederung; siehe Merkblatt schriftliches Arbeiten).<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\">Grobstruktur<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Erl\u00e4uterung der Wahl des Beispiels, des Erkenntnisinteresses und des Vorgehens<\/li>\n<li>Darstellung des Kontextes und der beteiligten Akteure<\/li>\n<li>Darstellung von Ausgangslage und Ziel des Projektbeispiels<\/li>\n<li>Entstehungsgeschichte mit Fokus auf besondere Probleme<\/li>\n<li>Rekapitulation des Fallbeispiels<\/li>\n<li>Fazit und Selbstevaluation \/ Reflexion<\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\">Inhaltliche Aspekte<\/span><\/p>\n<p><em>\u00a0Positionierung<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Branche und ihre besonderen Herausforderungen (Marktentwicklung, Konsumentengewohnheiten etc.)<\/li>\n<li>Gesch\u00e4ftsmodell, Unternehmensstrategie, St\u00e4rken \/ Schw\u00e4chen<\/li>\n<li>\u00a0\u00f6konomische Daten, Kostenstruktur, Bilanz<\/li>\n<li>Betriebsorganisation und Organigramm \/ Zahl der Mitarbeiter pro Berufsgruppe resp. Abteilung; Verortung des Designs im Organigramm<\/li>\n<li>Zugang zum Markt, Strategie im Bereich Vertrieb \/ Verkauf<\/li>\n<li>Strategie und Aktivit\u00e4ten im Bereich Kommunikation \/ Marketing (u.a. Branding, Werbung, \u00d6ffentlichkeitsstrategie)<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Design<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Designstrategie<\/li>\n<li>Produktportfolio<\/li>\n<li>Arbeitsweise im Entwurf<\/li>\n<li>beteiligte Akteure \/ Zust\u00e4ndigkeiten<\/li>\n<li>Designphilosophie<\/li>\n<li>Designmerkmale<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Gespr\u00e4che | Interviews<\/strong><\/p>\n<p>Einen Teil der relevanten Informationen erh\u00e4lt man nur von den Firmenverantwortlichen und \/ oder gut informierten Insidern, beispielsweise von Designern, die mit der Firma zusammenarbeiten. Um diese Quellen nutzen zu k\u00f6nnen, ist es notwendig, ihr Vertrauen zu gewinnen, u.a. durch Offenlegen der eigenen Motive (Studieninteressen, keine Ver\u00f6ffentlichung der Arbeit \u2026).<\/p>\n<p><strong>Literatur und Links zum Verfassen schriftlicher Arbeiten<\/strong><\/p>\n<p>Esselborn-Krumbiegel, Helga (2004 [2002]). Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben. Ferdinand Sch\u00f6ningh \/ UTB: Paderborn.<\/p>\n<p>Franck, Norbert (2006 [1998]). Fit f\u00fcrs Studium. Erfolgreich, reden, lesen, schreiben. Deutscher Taschenbuch Verlag: M\u00fcnchen.<\/p>\n<p>Kruse, Otto (2007 [1993]). Keine Angst vor dem leeren Blatt. Ohne Schreibblockaden durchs Studium. Campus: Frankfurt a.M.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.schreiben.zentrumlesen.ch\" target=\"_blank\">Tipps &amp; Tricks zum Verfassen schriftlicher Arbeiten<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.uni-due.de\/schreibwerkstatt\/trainer\/\" target=\"_blank\">Schreibtrainer<\/a><\/p>\n<p>Die Vorgaben zum Leistungsnachweis als PDF zum Download:\u00a0<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/designstrategien\/files\/2011\/09\/VID_3001_Designstrategien_hs11_lnw.pdf\">VID_3001_Designstrategien_hs11_lnw<\/a><\/p>\n<p>Leitfaden zum Verfassen von Wissenschaftlichen Arbeiten: \u00a0<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/designstrategien\/files\/2011\/09\/VID_Anleitungen_Verfassen_Wissenschaftl_Arbeiten_081210.pdf\">VID_Anleitungen_Verfassen_Wissenschaftl_Arbeiten_081210<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3 ECTS = 90 Std. Workload = 30 Std. Kontaktunterricht + 60 Std. 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