{"id":821,"date":"2018-04-11T06:50:40","date_gmt":"2018-04-11T06:50:40","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/dieweltretten\/?p=821"},"modified":"2018-04-11T06:50:40","modified_gmt":"2018-04-11T06:50:40","slug":"app-zur-analyse-und-reduzierung-deiner-co2-emissionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/dieweltretten\/2018\/04\/11\/app-zur-analyse-und-reduzierung-deiner-co2-emissionen\/","title":{"rendered":"App zur Analyse und Reduzierung deiner CO2-Emissionen"},"content":{"rendered":"<p>Der Klimawandel \u2013 ausgel\u00f6st durch CO<sup>2<\/sup>-Emissionen \u2013 ist allen ein Begriff. Doch was bedeutet das f\u00fcr jeden einzelnen von uns? Wie k\u00f6nnen wir unsere CO<sup>2<\/sup>-Emissionen auf die 1 Tonne CO<sup>2<\/sup>\/Jahr reduzieren? Welche Faktoren tragen zur Klimaerw\u00e4rmung bei und wo fallen meine Gewohnheiten ins Gewicht?<\/p>\n<p>Das \u00dcbereinkommen wurde am 12. Dezember 2015 auf der UN-Klimakonferenz in Paris verabschiedet und sieht die Begrenzung der menschengemachten globalen Erw\u00e4rmung auf deutlich unter 2\u00b0C gegen\u00fcber vorindustriellen Werten vor. Daraus ergibt sich ein festes CO<sup>2<\/sup>-Budget, das heisst eine Obergrenze f\u00fcr Emissionen, die maximal noch freigesetzt werden d\u00fcrfen. Inklusive eines kleinen Risikopuffers f\u00fcr klimawandelverst\u00e4rkenden R\u00fcckkopplungen oder Verz\u00f6gerungen beim Einsatz negativer Emissionen d\u00fcrfen daher bis 2100 weltweit noch maximal 700 Milliarden Tonnen Kohlendioxid (CO<sup>2<\/sup>) ausgestossen werden.<\/p>\n<p>Die innerhalb der Schweiz 2015 in die Atmosph\u00e4re ausgestossene Menge an Treibhausgasen entspricht 48.1 Millionen Tonnen CO<sup>2<\/sup>-\u00c4quivalenten (nicht eingerechnet ist der internationale Flug- und Schiffsverkehr). Dies entspricht einem Treibhausgas-Ausstoss von 5.8 Tonnen pro Kopf (davon 4.7 Tonnen CO<sup>2<\/sup>). Werden die grauen Emissionen \u2013 bedingt durch das Importieren von G\u00fctern und Dienstleistungen \u2013 eingerechnet werden, so belastet jede Schweizerin und jeder Schweizer die Atmosph\u00e4re mit rund 11.6 Tonnen CO<sup>2<\/sup>\/Jahr. Der weltweite Durchschnitt liegt bei sch\u00e4tzungsweise 5.3 Tonnen pro Person (Stand 2011).<\/p>\n<p><strong>Was k\u00f6nnen wir tun?\u00a0<\/strong>Im Vordergrund steht die Reduktion der Treibhausgas-Emissionen. Die gr\u00f6ssten Potentiale liegen beim Verkehr, beim Heizen und Warmwasserverbrauch sowie bei der Ern\u00e4hrung. Die Benutzung \u00f6ffentlicher Verkehrsmittel oder energieeffizienter Fahrzeuge, der Einsatz von erneuerbaren Energien im Haushalt und eine Ern\u00e4hrung aus vorwiegend saisonalen und pflanzlichen Produkten bewirken schon sehr viel.<\/p>\n<p>Nach eingehender Recherche fehlt mir nach wie vor den n\u00f6tigen \u00dcberblick \u00fcber all die Abh\u00e4ngigkeiten und Hintergr\u00fcnde, welche zu der Klimaerw\u00e4rmung beitragen.\u00a0Um bei diesen komplexen Wechselbeziehungen durchzublicken und sich den vielschichtigen Abh\u00e4ngigkeiten bewusst zu werden, liegt mein Bestreben innerhalb dieses Moduls darin, eine App zu gestalten. Diese App soll jedem mobilen Menschen die Analyse seines eigenen Verhaltens erleichtern und spielerisch dazu ermutigen, kleine aber effektive Anpassungen im Alltag vorzunehmen.<\/p>\n<p><strong>Erster Schritt.<\/strong> Um mir \u00fcber mein eigenes Verhalten im Bezug auf meinen CO<sup>2<\/sup>-Haushalt klar zu werden, dokumentiere ich in der ersten Woche des Moduls mein Konsumverhalten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Klimawandel \u2013 ausgel\u00f6st durch CO2-Emissionen \u2013 ist allen ein Begriff. Doch was bedeutet das f\u00fcr jeden einzelnen von uns? Wie k\u00f6nnen wir unsere CO2-Emissionen auf die 1 Tonne CO2\/Jahr reduzieren? 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