{"id":4,"date":"2015-03-02T10:00:14","date_gmt":"2015-03-02T10:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/?page_id=2"},"modified":"2018-07-29T20:18:19","modified_gmt":"2018-07-29T18:18:19","slug":"lichtkunst","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/lichtkunst\/","title":{"rendered":"Geschichte der Lichtkunst"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_834\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/475974913_e6fabe280egr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-834\" class=\"wp-image-834\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/475974913_e6fabe280egr-300x225.jpg\" alt=\"L\u00e1zl\u00f3 Moholy-Nagy\" width=\"225\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/475974913_e6fabe280egr-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/475974913_e6fabe280egr.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-834\" class=\"wp-caption-text\">L\u00e1zl\u00f3 Moholy-Nagy, Licht-Raum-Modulator, 1920<\/p><\/div>\n<p>Die Lichtkunst ist heute neben Malerei, Plastik oder Fotografie eine eigenst\u00e4ndige Kunstgattung, die in den \u00fcbergeordneten Kategorien der Skulptur und Installation zu finden ist. Zu wichtigen Vertretern der Lichtkunst z\u00e4hlen <strong>L\u00e1zl\u00f3 Moholy-Nagy<\/strong> mit Licht-Raum-Modulator (1920-30), <strong>Otto Pienes<\/strong> Lichtballette,\u00a0 <a title=\"Dan Flavin\" href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/?p=446\"><strong>Dan Flavin<\/strong><\/a> mit seinen Leuchtstoffr\u00f6hren-Installationen oder die\u00a0 Licht- und Wahrnehmungsr\u00e4ume von <a title=\"James Turrell\" href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/?p=84\"><strong>James Turrell<\/strong><\/a>. Zu den j\u00fcngeren Vertretern dieser Kunstrichtung werden mit ihren Werkgruppen \u00d3lafur El\u00edasson, Mischa Kuball und Christina Kubisch gerechnet.<\/p>\n<p><strong>Eine Leuchtstoffr\u00f6hre wird zur Ikone<br \/>\n<\/strong>In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts findet sich in den Arbeiten amerikanischer K\u00fcnstler die Tendenz zur Konzentration auf das \u00abreine\u00bb Licht und seine Ausbreitung im Raum. 1963 entsteht jene erste Ikone, mit welcher der Amerikaner <strong>Dan Flavin<\/strong> sein gesamtes Werk bis heute begr\u00fcndet: Die Diagonale vom 25. Mai 1963, ein genormtes Industrieprodukt, eine Lichtleiste mit einer gelben Leuchtstoffr\u00f6hre.<\/p>\n<div id=\"attachment_454\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/03_the-diagonal-of-May-25-1963-e1425413097181.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-454\" class=\"wp-image-454 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/03_the-diagonal-of-May-25-1963-e1425413097181-225x300.jpg\" alt=\"Dan Flavin\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/03_the-diagonal-of-May-25-1963-e1425413097181-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/03_the-diagonal-of-May-25-1963-e1425413097181-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-454\" class=\"wp-caption-text\">Dan Flavin, the diagonal of May 25, 1963 (to Constantin Brancusi), 1963, gelbes fluoreszenz Licht, 244 cm<\/p><\/div>\n<p>Im Unterschied zur traditionellen Plastik und Skulptur, die von aussen mit Licht modelliert wird, dringt bei Flavin das Licht umgekehrt von Innen nach Aussen. Ziel des Lichts ist kein K\u00f6rper, sondern der Raum. Nach stilllebenhaften Einzelinstallationen entwickelt Flavin rasch ein Repertoire von Lichtbarrieren und Lichtkorridoren und wird damit zum Pionier f\u00fcr einen Grossteil der in seiner Nachfolge arbeitenden K\u00fcnstler, denen es um die Diffusion des Lichts im Raum geht. Die dienende Funktion seiner ausschliesslich industriell genormten Lichtr\u00f6hren ordnet sich keinem wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Zweck unter, sondern den Gesetzen des Raumes. W\u00e4nde, Decke und Boden sind ihre Tr\u00e4ger, die Architektur ist der Dialogpartner.<\/p>\n<p><strong>Lichtr\u00e4ume<br \/>\n<\/strong>Entsubjektivierte Profanit\u00e4t einerseits und geistig aufscheinende Sinnlichkeit kennzeichnen das Werk eines anderen amerikanischen K\u00fcnstlers: <a title=\"James Turrell\" href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/?p=84\"><strong>James Turrell<\/strong><\/a>. Turrell pr\u00e4sentiert das Licht in seiner physischen Eigenheit, in seiner metaphysischen Wirkung. Ein K\u00fcnstler, dessen Arbeit ganz auf die Schaffung einer geistigen Erfahrungsqualit\u00e4t durch Licht entgrenzter R\u00e4ume ausgerichtet ist. Unbegreifbare, dimensions- und grenzenlos wirkende Lichtr\u00e4ume, R\u00e4ume reiner Sinneserlebnisse, die immer auch transzendentaler Deutungen offen stehen.<\/p>\n<div id=\"attachment_124\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/0011-e1425380433820.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-124\" class=\"wp-image-124\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/0011-e1425380433820.jpg\" alt=\"James Turrell, Wedgework III, 1969\" width=\"225\" height=\"182\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/0011-e1425380433820.jpg 1848w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/0011-e1425380433820-300x242.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/0011-e1425380433820-1024x827.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-124\" class=\"wp-caption-text\">James Turrell, Wedgework III, 1969<\/p><\/div>\n<p>Gemeinsam mit den Arbeiten von <a title=\"Dan Flavin\" href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/?p=446\"><strong>Dan Flavin<\/strong><\/a>, aber auch <strong>Robert Irwin<\/strong> oder <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/douglas-wheeler\/\"><strong>Douglas Wheeler<\/strong><\/a> aus der Zeit um 1970 ist den Lichtinstallationen von James Turrell ihre Selbstreferentialit\u00e4t, die Untersuchung von Licht als Material mit dessen physikalisch-optischen Eigenschaften und dessen zeitr\u00e4umlich gebundener Wirkung auf den Betrachter. Dieses Aufzeigen von optischen Grenzph\u00e4nomenen, ist von einer ganzen Reihe von K\u00fcnstlern mit individuellen Handschriften parallel erprobt und bis in unsere Zeit auch im \u00f6ffentlichen Raum fortgef\u00fchrt worden.<br \/>\nImmer changiert der k\u00fcnstlerische Gestus zwischen der demonstrativen Vorf\u00fchrung der Leuchtstoffr\u00f6hren und der sph\u00e4rischen Immaterialit\u00e4t eines indirekt erzeugten Lichtes; zwischen architekturbezogener Akzentuierung durch leuchtende Linien und deren Ent-materialisierung zu einem nicht fassbarem Lichtraum.<\/p>\n<p><strong>Lichtkunst<\/strong><br \/>\nDass die Faszinationskraft, die von den bunten Neonlichtern ausgeht, f\u00fcr die k\u00fcnstlerische Arbeit gef\u00e4hrlich sein kann, ist zugleich Thema der Kunstkritik. Immer wieder wird daher darauf verwiesen, dass die Integration dieser Materialien in den k\u00fcnstlerischen Prozess nur dann gelingt, solange die Faszination des Materials den \u00e4sthetischen Diskurs nicht in den Hintergrund r\u00fcckt, solange der leuchtende Farbk\u00f6rper durch ein \u00fcberzeugendes k\u00fcnstlerisches Konzept legitimiert wird und nicht zum dekorativen Selbstzweck verkommt. An diesem Punkt richtet sich daher schnell das Interesse der Kunstkritiker auf jene K\u00fcnstler und K\u00fcnstlerinnen, in deren Werken die inhaltlichen Botschaften im Vordergrund stehen.<\/p>\n<div id=\"attachment_536\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/Monuments.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-536\" class=\"wp-image-536\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/Monuments.jpg\" alt=\"Christian Boltanski Monuments (Les Enfants de Dijon), 1985\" width=\"225\" height=\"129\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/Monuments.jpg 2117w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/Monuments-300x172.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/Monuments-1024x586.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-536\" class=\"wp-caption-text\">Christian Boltanski Monuments (Les Enfants de Dijon), 1985<\/p><\/div>\n<p><a title=\"Christian Boltanski\" href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/?p=526\"><strong>Christian Boltanski<\/strong> <\/a>beispielsweise, jener K\u00fcnstler, der durch den, vom Kritiker G\u00fcnther Metken in dieser Zeit gepr\u00e4gten, Begriff Spurensicherung, zum paradigmatischsten Spurenproduzenten avanciert. Auf Vitrinen mit Kindheitsdokumenten folgen leuchtende Riesenhampelm\u00e4nner, Projektionen und Schattenspiele von simplen Drahtfiguren, die ihr d\u00e4monisches Unwesen auf den W\u00e4nden der Galerien und Museen treiben. Licht-Schatten-Gebilde. Alptr\u00e4ume eigener Innerlichkeit. Fratzen einer durch den Holocaust traumatisierten Gesellschaft.<\/p>\n<p>Zeitgleich macht in Amerika die K\u00fcnstlerin <a title=\"Jenny Holzer\" href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/?p=546\"><strong>Jenny Holzer<\/strong><\/a> von sich Reden. Ihr Leuchtschriftenwerk beginnt im umbauten wie \u00f6ffentlichen Raum unvorbereitete Betrachter und Passanten zu verwirren. Erstmalig 1982 l\u00e4sst sie diese, fortan als Truisms bekannten Botschaften auf der elektronischen Anzeigetafel des Time Square in New York laufen, dort wo sich alles dr\u00e4ngt und Werbeanzeigen, Nachrichten und Veranstaltungshinweise durcheinander laufen und definiert eine sozial engagierte, politisch orientierte Kunst.<\/p>\n<div id=\"attachment_852\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/holzer.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-852\" class=\"wp-image-852\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/holzer.jpg\" alt=\"Jenny Holzer in London, 2006\" width=\"225\" height=\"140\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/holzer.jpg 676w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/files\/2015\/03\/holzer-300x186.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-852\" class=\"wp-caption-text\">Jenny Holzer in London, 2006<\/p><\/div>\n<p><strong>Die Scheinhaftigkeit des projektiven Versprechens<\/strong><br \/>\nIn den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts wird die Lichtprojektion bestimmendes Medium der Lichtkunst. Der Licht aussendenden Apparaturen bedienen sich vor allem die K\u00fcnstler <a title=\"Michel Verjux\" href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/?p=98\"><strong>Michel Verjux<\/strong><\/a>, <strong>Andreas M. Kaufmann<\/strong> und <strong><a title=\"Mischa Kuball\" href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/?p=558\">Mischa Kuball<\/a>.<\/strong> Den Arbeiten von Andreas M. Kaufmann, mit seinen ikonographisch aufgeladenen und immer auf den Ort ihrer Pr\u00e4sentation bezogenen Diaprojektionen \u2013 Bilder aus der Kunst- und Filmgeschichte, Fundst\u00fccke aus diversen Archiven und Enzyklop\u00e4dien \u2013, entgegnet Michel Verjux mit der Kraft der modernen Abstraktion: Die Diskrepanz zwischen dem Schein der Projektion und dem meist nur bruchst\u00fcckhaft aufscheinenden Angeschienenen ist zentrales Thema seiner Arbeit.<\/p>\n<p>Auch der D\u00fcsseldorfer K\u00fcnstler <a title=\"Mischa Kuball\" href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/?p=558\"><strong>Mischa Kuball<\/strong> <\/a>verwendet oft Projektoren, meist Kreiselprojektoren, die es ihm erlauben, Lichtaustritt oder Motiv unabl\u00e4ssig zu ver\u00e4ndern. Doch besticht gerade seine k\u00fcnstlerische Arbeit immer wieder durch den an den Ort angepassten, geistesgegenw\u00e4rtigen und variierenden Einsatz von Licht. Beispielsweise wenn er die Form eines ehemaligen Gauleiterbunkers aus den 30er Jahren auf der Strasse mit Licht nachzeichnet oder, wie 1998 auf der Biennale von Sao Paulo, er brasilianischen B\u00fcrgern Lampen im Stil zeitloser Designklassiker anbietet und im Tausch daf\u00fcr deren pers\u00f6nliche Lampen als Konzentrat des Privaten zu zwei Leuchtfl\u00e4chen im Museum zusammenstellt.<\/p>\n<p>Aber die wohl spektakul\u00e4rste, weil \u00e4usserst einfache Lichtarbeit dieses K\u00fcnstlers ist refraction house. Eine kleine Synagoge in Stommeln, am Niederrhein, von der Hauptstrasse kaum zu sehen, so eingeschachtelt und verborgen liegt sie, wird von Innen mit Licht geflutet. Licht, das aus den Fenstern zu schreien scheint, die Mauern der Synagoge, das \u00e4ussere Gestein dabei ins Dunkel schiebt, entmaterialisiert und alles umstehende in gleissendes Licht r\u00fcckt. Gestern und Heute verschwistern sich.<\/p>\n<p>Die Werke der letztgenannten K\u00fcnstler, die stellvertretend f\u00fcr eine ganze Reihe weiterer \u00abProjektionsk\u00fcnstler\u00bb ihrer Generation stehen, leben von der \u00e4sthetischen Wirkung ihres Mediums. Doch im Unterschied zu den Puristen der 60er und 70er Jahre dient es diesen K\u00fcnstlern vor allem als Medium. Es wird als Bedeutungstr\u00e4ger eingesetzt und verweist immer auch auf die Scheinhaftigkeit seines projektiven Versprechens. Diese K\u00fcnstler begreifen Licht als ein Medium, das eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Ph\u00e4nomen und Problemen der Gegenwart und Vergangenheit m\u00f6glich macht.<\/p>\n<p>nach http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lichtkunst<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bibliographie \/ Literatur<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Bachmann, U. (2011). Farbe und Licht. Materialien zur Farb-Licht-Lehre. Niggli<\/li>\n<li>Zwimpfer, M. (2012). Licht und Farbe. Physik, Erscheinung, Wahrnehmung, Niggl.<\/li>\n<li>Keller, M. (2010). Faszination Licht: Licht auf der B\u00fchne. Prestel Verlag.<\/li>\n<li>Rotondi, M., Birnbaum, D., Virilio, P., Turrell, J., &amp; Didi-Hubermann, G. (2001). James Turrell: The Other Horizon (illustrated edition.). Hatje Cantz Publishers.<\/li>\n<li>Dawkins, R. (2004). Olafur Eliasson. Your Lighthouse. Hatje Cantz Verlag.<\/li>\n<li>Peter Weibel, P., Jansen, G. (2006) Lichtkunst aus Kunstlicht. Light art from artificial light, ZKM, Hatje Cantz<\/li>\n<li>Schwarz, M. (1997). Licht, Farbe, Raum: k\u00fcnstlerisch-wissenschaftliches Symposiu, HBK Braunschweig.<\/li>\n<li>Schwarz, M. (1998). Licht und Raum: elektrisches Licht in der Kunst des 20. Jahrhunderts, Wienand<\/li>\n<li>Westf\u00e4lischer Kunstverein M\u00fcnster (1993). Michel Verjux, ausgew\u00e4hlte Werke der Jahre 1983 &#8211; 1993, Ed. Cantz.<\/li>\n<li>H\u00e4usler W., Lienhardt C. (2002).\u00a0 Keith Sonnier: Skulptur &#8211; Licht &#8211; Raum, Hatje Cantz<\/li>\n<li>Light pieces (2000). Casino Luxembourg &#8211; Forum d\u2018Art Contempora<!--more--><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Lichtkunst ist heute neben Malerei, Plastik oder Fotografie eine eigenst\u00e4ndige Kunstgattung, die in den&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":16,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-4","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/16"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4"}],"version-history":[{"count":36,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4659,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4\/revisions\/4659"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/farblichtzentrum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}