{"id":1,"date":"2010-06-01T14:19:07","date_gmt":"2010-06-01T13:19:07","guid":{"rendered":""},"modified":"2010-06-03T19:05:21","modified_gmt":"2010-06-03T18:05:21","slug":"hallo-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/forschungindenkuensten\/2010\/06\/01\/hallo-welt\/","title":{"rendered":"Projekt Blog"},"content":{"rendered":"<p>Herzlich Willkommen zu unserem Blog. Bitte f\u00fcgt eure Vorbereitungen f\u00fcr das Auftakttreffen unter Materialien und alle Informationen zu den Tandems auf den spezifischen Tandemseiten ein.<\/p>\n<div style=\"text-align: left\"><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/forschungindenkuensten\/files\/2010\/06\/Body-Configurations-Testing-Reisistance-at-Paramount-Studios.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-79\" title=\"Body Configurations Testing Reisistance at Paramount Studios\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/forschungindenkuensten\/files\/2010\/06\/Body-Configurations-Testing-Reisistance-at-Paramount-Studios-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/forschungindenkuensten\/files\/2010\/06\/Body-Configurations-Testing-Reisistance-at-Paramount-Studios-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/forschungindenkuensten\/files\/2010\/06\/Body-Configurations-Testing-Reisistance-at-Paramount-Studios.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><\/a><\/div>\n<div><strong>Auftakttreffen: Forschung in den K\u00fcnsten und die Transformation  der Theorie.<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: left\">\n<p>Z\u00fcrich 27. Mai 2010, 12:00\u201318:00 Uhr, Ausstellungsstrasse 60, Raum  509<\/p>\n<p>Anwesende:<\/p>\n<p>Elke Bippus, Kathrin Busch<\/p>\n<p>Kristin Bauer, Vera Kockot, Sabina Pfenninger, Christoph Schenker, ab  16:00 Uhr J\u00f6rg Huber.<\/p>\n<p><strong>1. Programm<\/strong><\/p>\n<p><strong>Vormittag: <\/strong><strong>12:00\u201314:00 h<\/strong><\/p>\n<p>\u2013 Begr\u00fcssung und Vorstellungsrunde<\/p>\n<p>\u2013 Elke Bippus \/ Kathrin Busch:<\/p>\n<ul>\n<li>Projektanliegen und Vorgehen<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Info Elke \u00fcber zwei weitere Kooperationsm\u00f6glichkeiten bzw.  -angebote.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u2013 Kurze Diskussion<\/p>\n<p>\u2013\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Pr\u00e4sentation eines Tandems (Papers siehe jeweils bei den  Tandems)<\/p>\n<ul>\n<li>Design: Vera Kockot<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Mittag: 14:00-18:00 Uhr<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Philosophie: Christoph Brunner \/ Sher Doruff Pr\u00e4sentation durch EB<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>K\u00fcnstlerische Forschung: Christoph Schenker<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Performatives Wissen: Kristin Bauer \/ Sabine Pfenninger<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>2. Einf\u00fchrung: Elke Bippus<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend meiner Forschungen<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> wurde mir immer deutlicher, dass mein  Interesse auf keine Definition von k\u00fcnstlerischer Forschung zielt, ich  keine Kanonisierung und Disziplinierung anstrebe. Ich bin mir der dabei  entstehenden antragspolitischen Schwierigkeiten bewusst, diese sollten  aber nicht zum Massstab eines Denkens von KF werden. Mir geht es um die  Entwicklung eines neuen Forschungsbegriffs, um eine epistemische Praxis,  die sich von der traditionellen Wissenschaftspraxis unterscheidet, um  einen Disput \u00fcber Wissen, um eine Ver\u00e4nderung des Verh\u00e4ltnisses von  Theorie und Praxis.<\/p>\n<p><strong>Forschung<\/strong><\/p>\n<p>Trotz des umgangssprachlichen Gebrauchs von Forschen als erforschen,  herausfinden, wird Forschung \u00fcblicherweise mit Wissenschaft und mit  wissenschaftlicher Erkenntnis verkn\u00fcpft. In diesem Sinne bezeichnet  Forschung die Gesamtheit der systematischen Bem\u00fchungen um Erkenntnisse  im Rahmen der Wissenschaften. Dies scheint auch der Horizont mancher  Bem\u00fchungen in der aktuellen Debatte um KF, und es scheint so, dass man  sich bei der Etablierung von KF an einem \u00fcberholten Wissenschafts- und  Forschungsbegriff orientiert, wie er z.B. durch Karl Popper bestimmt  worden ist: In seinem grundlegenden Werk zur Erkenntnis- und  Wissenschaftstheorie Logik der Forschung von 1935 sind die Begriffe des  Experiments auf der Grundlage von Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten, die Wiederhol- und  Reproduzierbarkeit, die Nachpr\u00fcfbarkeit, und die Ablehnung der  Einmaligkeit und Zuf\u00e4lligkeit zentral.<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00c4sthetischer Kontext<\/strong><\/p>\n<p>Ich baue nicht auf dieser Sichtweise auf, ein Referenzpunkt sind  vielmehr jene Untersuchungen seit den 1970er Jahren, die  (Natur-)Wissenschaft in ihrer sozialen, historischen, technischen und  \u00f6konomischen Bedingtheit reflektieren. Andere, sehr zentrale Referenzen  sind genau jene Aspekte, welche die wissenschaftliche Forschung wie sie  sich um 1800 beginnend herausbildete systematisch negierte und in den  Hintergrund zu dr\u00e4ngen versucht hat, und die in der k\u00fcnstlerischen  Praxis ihren Ort gefunden haben: Nennen m\u00f6chte ich hier etwa die  Materialit\u00e4t und Medialit\u00e4t, der K\u00f6rper, die Erfahrung, Fragen der  Repr\u00e4sentation und Darstellung, die Illusion und der Illusionsbruch im  Zusammenspiel eines Wissen um dessen technische Herstellung, die  Erzeugung von Empfindungen durch \u00e4sthetische Strategien und damit die  Evokation von Wirklichkeit, oder aber die \u00e4sthetisch produktive Wendung  von Verunsicherung, Scheitern, T\u00e4uschung, F\u00e4lschung. Weiterhin eine Form  der Leidenschaft\/Passion, die auch ein sich verlieren bedeuten kann,  und die den Gegensatz zur Analyse und Distanz bildet, insofern sie eher  dem Prinzip der \u201ek\u00fcnstlerischen Einschreibung\u201c, denn der  historiographischen Erfassung eines Gegenstandes folgt. Schlie\u00dflich  m\u00f6chte ich noch ein Diktum der Kunst der Moderne anf\u00fchren, die  Abweichung. Diese verb\u00fcrgte in der Moderne die Einzigartigkeit des  Subjekts, die Innovation und Originalit\u00e4t. Abweichung interessiert mich  hinsichtlich dessen, dass KF sich in meinen Augen kritisch zu Fragen der  \u00d6konomie, der Effizienz, der Evidenzbildung oder der Hierarchie des  Wissens verhalten soll.<\/p>\n<p>Das benannte d\u00fcrfte deutlich machen, dass es mir um eine \u00e4sthetische  Konzeption von K\u00fcnstlerische Forschung geht. Und hinzuf\u00fcgen m\u00f6chte ich,  dass die historische Betrachtung von Kunst und Wissenschaft zeigt, dass  die aufgef\u00fchrten Aspekte um 1800, also in der Phase der  Ausdifferenzierung kennzeichnend f\u00fcr beide Bereiche waren.<\/p>\n<p><strong>K\u00fcnstlerische Forschung als Verfahren (nicht Disziplin)<\/strong><\/p>\n<p>Ich wende mich dagegen, KF disziplin\u00e4r zu denken, dennoch geht es mir  um eine Unterscheidung von k\u00fcnstlerischer und wissenschaftlicher  Forschung, da jeweils andere Formen der Wissensbildung, andere  Wissensgegenst\u00e4nde, andere Verfahren und Darstellungspraxen zum Zuge  kommen, die je unterschiedliche Felder des Wissens hervorbringen.  Differenzierungen und Pr\u00e4zisierungen sind mir wichtig, auch um die  verk\u00fcrzenden Dichotomisierungen von Kunst und Wissenschaft hinter sich  lassen zu k\u00f6nnen. Diese k\u00f6nnen jedoch nicht entlang von Disziplingrenzen  vollzogen werden, sondern mir ist daran gelegen sie in Anbetracht von  Verfahren, Methoden, ontologischen und erkenntnistheoretischen Anliegen  zu entwickeln. Es gibt Beispiele wissenschaftlicher Arbeiten, die Praxen  einer k\u00fcnstlerischen Forschung entsprechen.<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> Ich denke hier an Autoren, die durch ihre  Schreibweisen reflektieren, dass sich auch in der begrifflichen  Artikulation der Inhalt des Denkens nicht von seiner Form trennen l\u00e4sst.  J\u00fcngere, wissenschaftshistorische Untersuchungen stellen  dementsprechend auch fest, dass sich \u201edie bew\u00e4hrte Trennung von  Wissenschaft, Literatur und K\u00fcnsten [\u2026] als weit weniger stabil  [erweist], wenn der Entwurf, das Denken, die Formulierung mit Hand,  Stift und Papier in Betracht gezogen wird und nicht der  Geltungsanspruch, der sich mit dem Ergebnis verbinden kann.\u201c<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> Der Geltungsanspruch und die Darstellung des  Ergebnisses sind aber gleichwohl nicht zu vernachl\u00e4ssigen, und gerade  hier kann k\u00fcnstlerische und wissenschaftliche Forschungsarbeit  differenziert werden. Die epistemische Praxis der k\u00fcnstlerischen  Forschung vermittelt sich in einer \u00e4sthetischen Form und zeichnet sich  durch einen hohen Grad an Selbstreflexivit\u00e4t aus. Auch im Ergebnis, im  Kunstobjekt, spiegelt sich, dass der <em>Akt der Formung<\/em> <em>oder der  Aufzeichnung<\/em> an der Entfaltung von Wissen\/Denken teilhat. Um dieses  (Kunst-)Wissen zu Gegenst\u00e4nden des Wissens werden zu lassen, wird es  notwendig, Pr\u00e4sentations-, Rezeptions- und Kommunikationsweisen von  Kunst zu erweitern sowie die Hierarchie zwischen Kunst und Wissenschaft,  zwischen Praxis und Theorie zu modifizieren.<\/p>\n<p><strong>Forschungsanliegen<\/strong><\/p>\n<p>Kommunikation und Darstellung von KF. Diese m\u00f6chte ich genau anhand  jener Aspekte untersuchen und entwickeln, die ich als spezifisch f\u00fcr die  KF benannt habe, weshalb es wichtig ist ein visuell-diskursives,  r\u00e4umliches Forum einzubeziehen, in dem Forschung debattiert, pr\u00e4sentiert  und verhandelt werden kann und u.a. Kommunikation in der Weise  modifiziert werden kann, dass es sich nicht um die Vermittlung von  Information handelt, sondern um ein Affizieren, ein Infizieren, welches  die Rezipienten zu Akteuren werden l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Wichtig ist es mir, um die Entwicklung eines neuen Forschungsbegriffs  nicht vorzeitig zu schlie\u00dfen, indem man sich etwa auf politisch  Durchsetzbareres und Marktf\u00e4higeres verl\u00e4sst, strukturelle Probleme  innerhalb der Wissensordnung der KF zu erarbeiten und die  Herausforderungen zu benennen, die sich f\u00fcr die Formen der Pr\u00e4sentation  und Kommunizierbarkeit des Wissens von KF stellen, um (mikropolitische)  Vermittlungsweisen anzugehen. Es geht mir um einen Forschungsbegriff auf  der Basis einer \u00e4sthetischen Konzeption und eines nicht-diskursiven,  also bildlich formatierten Wissens.<\/p>\n<p><strong>Zielsetzung des Projekts<\/strong><\/p>\n<p>Das Projekt widmet sich der Forschung in den K\u00fcnsten in ihren  unterschiedlichen Auspr\u00e4gungen und interdisziplin\u00e4ren Verschr\u00e4nkungen.  Ziel ist die Konturierung und Analyse divergenter  k\u00fcnstlerisch-wissenschaftlicher Wissensformen, deren Forschungsmethoden  sich weder den klassischen K\u00fcnsten noch den etablierten Wissenschaften  eindeutig zuordnen lassen.<\/p>\n<p><strong>2. Kooperationsprojekte<\/strong><\/p>\n<p><strong>Florian Dombois, Bern<\/strong><\/p>\n<p>Einladung mit Projekten das Raumkonzept von Eran Schaerf in Bern zu\u00a0  nutzen.<\/p>\n<p><strong>Jens Badura, Salzburg<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin als Kooperationspartnerin des <em>Projektsvorhabens Thinking  as art \u2013 philosophy as performance<\/em> von Jens Badura angefragt, das er  k\u00fcrzlich in \u00d6sterreich eingereicht hat. Jens Badura ist Privatdozent  und lehrt zurzeit an der Experimental Academy of Dance in Salzburg  Philosophie. In seinem Projekt zielt er \u201eauf eine neuartige Verbindung  von Philosophie, Theater und Konzeptkunst mit der Absicht, Philosophie  derart in Szene zu setzen bzw. zur Auff\u00fchrung zu bringen, dass  kollektive Denkereignisse m\u00f6glich werden. Es ist beabsichtigt, die  Spezifik des philosophischen Ausdrucks nicht mehr, wie im etablierten  akademischen Philosophiebetrieb und dessen \u00fcblichen  Disseminationsstrategien, vorrangig in der Wiedergabe und Explikation  eines. repr\u00e4sentierbaren Wissens zu sehen, sondern hin zur  erfahrungsinduzierten Katalyse eines Denkens als Modus der  Welterm\u00f6glichung zu verlagern.<\/p>\n<p>Dazu sollen, in Kooperation mit Performance-K\u00fcnstlern und  Theatermachern, auf Basis eines an Poststrukturalismus und Pragmatismus  ankn\u00fcpfenden performanzorientierten Philosophie\u00adverst\u00e4ndnisses,  unterschiedliche Typen philosophischer Performances entwickelt,  durchgef\u00fchrt und im Anschlu\u00df hinsichtlich ihrer Funktions- und  Wirkungsmechanismen analysiert werden. Der Fokus der Untersuchung liegt  dabei auf dem Philosophieren in actu und zielt darauf, Denken als durch  Begriffskunst induziertes Ereignis zu konzeptualisieren und zugleich zu  kl\u00e4ren, wie entsprechende Denkereignisse wirkungsvoll inszeniert und in  einen kollektiven Aufmerksamkeitshorizont eingebracht werden k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Jens Badura m\u00f6chte den Philosoph als ein das Denken anregenden  Akteur, verst\u00e4rkt in der Sph\u00e4re des \u00d6ffentlichen verorten. Es geht ihm  um geistige Offenheit durch experimentelles \u00f6ffentliches Denken. Er  spricht von der Kunst des Denkens und m\u00f6chte damit das philosophische  Denken in die N\u00e4he anderer performativ orientierter Kunstpraxen bringen.<\/p>\n<p>Zentral sind:<\/p>\n<p>Performative Dimension der Philosophie<\/p>\n<p>Formen des Ausdrucks<\/p>\n<p>Sein Projektvorhaben basiert auf prozess-orientierter Philosophie, er  arbeitet mit performance lectures, slam, theater und dance sowie  kunstorientierten Forscherinnen.<\/p>\n<p><strong>Herder-Kolleg, Universit\u00e4t Hildesheim<\/strong><\/p>\n<p>M\u00f6glicher Workshops:<\/p>\n<p>Produktive Bruchlinien der Institution (Arbeitstitel)<\/p>\n<p>Forschende Praxis an der Kunsthochschule (in Z\u00fcrich)<\/p>\n<p>K\u00fcnstlerische Praxis an der Universit\u00e4t (in Hildesheim)<\/p>\n<hr size=\"1\" \/><a href=\"#_ftnref\">[1]<\/a> \u201eKunst des Forschens\u201c (2005\u20132007) \/  Publikation: EB (Hg.): <em>Kunst des Forschens<\/em>, <em>Praxis eines  \u00e4sthetischen Denkens<\/em>, Z\u00fcrich, Berlin [diaphanes] 2009<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref\">[2]<\/a> K. Popper: <em>Logik der Forschung<\/em>,  T\u00fcbingen 1994, S. 19.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref\">[3]<\/a> In diesem Sinne hat der Philosoph J.  Derrida geschrieben: \u201eMan kann, [\u2026] bezweifeln, ob die Philosophie heute  \u00fcberhaupt noch streng von der Kunst unterschieden werden kann. Denn mit  der Einsicht in die konstitutive Bedeutung der Sprache f\u00fcr das Denken  sowie ihren rhetorischen Charakter wird auch die Frage der Schreibweise  f\u00fcr die Philosophie unhintergehbar. Jacques Derrida: \u00abArtists,  Philosophers and Institutions\u00bb, in: Rampike 3 (1984\/85), S. 34f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref\">[4]<\/a> Christoph Hoffmann: \u00abFesthalten,  Bereitstellen. Verfahren der Aufzeichnung\u00bb, in: Ders.: <em>Daten sichern.  Schreiben und Zeichnen als Verfahren der Aufzeichnung<\/em>, Z\u00fcrich,  Berlin [diaphanes] 2008, S. 7-20, hier S. 8.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzlich Willkommen zu unserem Blog. 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