{"id":95,"date":"2014-04-28T21:22:59","date_gmt":"2014-04-28T19:22:59","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/?page_id=95"},"modified":"2015-10-28T17:00:11","modified_gmt":"2015-10-28T15:00:11","slug":"links","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/links\/","title":{"rendered":"Links"},"content":{"rendered":"<p>Die folgenden Listen sind Zusammenstellungen von Instituten, Lehrprogrammen, Netzwerken, Projekten, Zeitschriften, Podcasts, Festivals etc. im Bereich Gender \/ Queer \/ Postkolonialismus im Verh\u00e4ltnis zu den K\u00fcnsten. Die\u00a0Kurzbeschreibung sind den jeweiligen Webseiten entnommen und ausschnitthaft. Hinweise zur Erg\u00e4nzung der Liste f\u00fcr alle Felder der K\u00fcnste sind gerne zu richten an die\u00a0<a href=\"mailto:info.genderverhandeln@zhdk.ch\" target=\"_blank\">Redaktion<\/a>.<\/p>\n<p>Lehre und Forschung\u00a0<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<br \/>\n<\/a>Institute\u00a0<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<br \/>\n<\/a>Netzwerke und Plattformen\u00a0<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref1\">[3]<br \/>\n<\/a>Online-Ressourcen, Podcasts, Streams\u00a0<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref1\">[4]<br \/>\n<\/a>Zeitschriften, E-Magazine, Blogs\u00a0<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref1\">[5]<br \/>\n<\/a>Veranstaltungsorte, B\u00fchnen, Festivals\u00a0<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref1\">[6]<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>LEHRE UND FORSCHUNG<\/strong>\u00a0<a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" class=\"ftn_custom\">[1]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fg-gender.de\/\" target=\"_blank\">Fachgesellschaft Geschlechterstudien \/ Gender Studies Association<\/a><\/p>\n<p>Die Fachgesellschaft Geschlechterstudien\/Gender Studies Association (Gender e. V.) dient dazu, die Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum weiter zu entwickeln, eine Verst\u00e4ndigung \u00fcber den Forschungsstand in den Geschlechterstudien zu erm\u00f6glichen, die inter- und transdisziplin\u00e4re Kooperation in den Geschlechterstudien und die Verankerung von Geschlechterstudien in Forschung und Lehre als eigenes Feld und in anderen akademischen F\u00e4chern zu bef\u00f6rdern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ici-berlin.org\/de\/home\/\" target=\"_blank\">ICI Kulturlabor Berlin<\/a><\/p>\n<p>Das ICI Kulturlabor Berlin ist ein unabh\u00e4ngiges Kultur- und Forschungszentrum, das sich der Frage widmet, wie unterschiedliche Kulturen \u2013 jenseits der Alternative von gleichg\u00fcltigem Nebeneinander und zerst\u00f6rerischem Konflikt \u2013 in eine produktive Spannung gebracht werden k\u00f6nnen.\u00a0Das Institut will Kulturen in diesem weiten Sinne nicht systematisch-ersch\u00f6pfend, sondern exemplarisch-produktiv miteinander konfrontieren. Dazu entwirft es Leitprojekte, die f\u00fcr ein interdisziplin\u00e4res und internationales Team von Fellows den Ausgangspunkt und Fokus eigener Aktivit\u00e4ten bilden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/genderstudies.unibas.ch\/\" target=\"_blank\">Zentrum Gender Studies, Universit\u00e4t Basel<\/a><\/p>\n<p>Das Zentrum Gender Studies an der Universit\u00e4t Basel legen den Fokus auf historische und aktuelle Analysen von Wandel und Persistenz in den Geschlechterverh\u00e4ltnissen und verstehen sich als kritische (Gesellschafts-)Theorie des Geschlechts und der Geschlechterverh\u00e4ltnisse. Gleichzeitig sind im Basler Lehr- und Forschungsprofil auch Praxis- und berufsorientierte Qualifikationen und Perspektiven zentral: Erforscht und vermittelt werden Gender-Kompetenzen f\u00fcr berufliche, politische und andere Handlungsfelder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.gendercampus.ch\/de\/sggf\/home\" target=\"_blank\">Die Schweizerische Gesellschaft f\u00fcr Geschlechterforschung (SGGF)<\/a><\/p>\n<p>Die SGGF ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft. Sie f\u00f6rdert die Geschlechterforschung in der Schweiz und vertritt deren Interessen insbesondere in der schweizerischen Hochschul-, Wissenschafts- und Forschungspolitik. Ausserdem bietet sie ein Forum zum Austausch unter den Expert_innen f\u00fcr Geschlechterforschung und tr\u00e4gt zu deren Vernetzung auf nationaler und internationaler Ebene bei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.genderstudies.uni-freiburg.de\" target=\"_blank\">Gender Studies des Zentrums f\u00fcr Anthropologie und Gender Studies (ZAG)\u2028<\/a><\/p>\n<p>Der Masterstudiengang Gender Studies qualifiziert f\u00fcr die Analyse der Geschlechterverh\u00e4ltnisse als einer der Grundlagen der gesellschaftlichen Bildungs-, Arbeits- und Lebensverh\u00e4ltnisse.\u00a0Daf\u00fcr lernen die Studierenden Annahmen in Bezug auf Kategorien wie m\u00e4nnlich und weiblich, Natur und Kultur in ihrer Selbstverst\u00e4ndlichkeit zu hinterfragen. Diese \u00abEntselbstverst\u00e4ndlichung\u00bb und \u00abDenaturalisierung\u00bb von Geschlechterverh\u00e4ltnissen bildet die Grundlage daf\u00fcr, dass die Studierenden Kompetenzen erwerben, um gendergerechte Ausbildungs- und Arbeitsformen zu entwickeln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.graduategenderstudies.nl\u2028\" target=\"_blank\">Netherlands Research School of Genderstudies (NOG)<\/a><\/p>\n<p>This research programme takes the specific and located history and the growth of the discipline of gender studies as an interdisciplinary, transformative scholarly practice as its point of departure.\u00a0The research programme of gender studies in the humanities of Utrecht University addresses and re-invents the traditions developed so far by feminist scholars. The programme thus explores how the tensions between generating new categories of gender analysis and building on traditions of women\u2019s and feminist movements and scholarship can be taken beyond the opposition of overcoming the past and celebrating the new.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kisd.de\/studium\/lehrgebiete\/gender-und-design\/\" target=\"_blank\">Lehrgebiet Gender und Design, K\u00f6ln International School of Design<\/a><\/p>\n<p>Die Kategorie \u00abGeschlecht\u00bb\u00a0ebenso einzubeziehen wie z.B. die Faktoren \u00d6kologie, Management, CI, Medien etc., ist im Design bisher die Ausnahme. Geschlecht (Gender) ist eine soziale und kulturelle Konstruktion, die jegliche Alltagswahrnehmung und -handlung essenziell pr\u00e4gt. Wie diese als m\u00e4nnlich, weiblich, androgyn oder \u00abdazwischen\u00bb empfundenen Projektionen sowohl die Designt\u00e4tigkeit als auch den Gebrauch eines Gegenstandes bestimmen, wird theoretisch und praktisch erforscht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.design-research-lab.org\/?projects=g-%E2%80%93-gender-inspired-technology\" target=\"_blank\">Design Research Lab<\/a><\/p>\n<p>Nowadays, women in Western societies are a demanding, economically independent and very diverse target group with a high affinity to design and technology. However, their needs are still not enough considered within the development of information and communication technology (ICT), because the technological research and development departments are still dominated by male engineers and programmers. Consequently, products often represent gender stereotypes instead of solutions based on real human needs.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.univie.ac.at\/Geschichte\/salon21\/\" target=\"_blank\">salon 21 \u2013\u00a0Forschungsplattform, Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte<\/a><\/p>\n<p>Das Internet-Forum Salon 21 bietet die M\u00f6glichkeit, Veranstaltungen aus dem Bereich der Frauen- und Geschlechtergeschichte anzuk\u00fcndigen, Netzwerke und Web-Sources vorzustellen oder Calls for Papers zu ver\u00f6ffentlichen.\u00a0Der Salon 21 ist eine Hommage an die Salonni\u00e8ren des 18. und fr\u00fchen 19. Jahrhunderts, obwohl er virtuell und von professionellen Interessen strukturiert ist. Der Salon 21 will dennoch auf die M\u00f6glichkeit der offenen Diskussion nicht verzichten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.intergender.net\/\" target=\"_blank\">InterGender, Research school in Interdisciplinary Gender Studies; University of Gothenburg, Schweden<\/a><\/p>\n<p>InterGender is a research school in interdisciplinary gender studies that establishes interconnections between Swedish PhD programmes as well as four major European research schools.\u00a0The aim of InterGender is to further increase the quality of PhD training offered in gender studies, by creating a systematized programme of PhD courses, PhD supervisors\u2019 courses, thematic research seminars and conferences.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>INSTITUTE<\/strong>\u00a0<a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\" class=\"ftn_custom\">[2]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.queer-institut.de\/\u2028\" target=\"_blank\">Institut f\u00fcr Queer Theory, Berlin<\/a><\/p>\n<p>Das Institut f\u00fcr Queer Theory, gegr\u00fcndet 2006 von Dr. Antke Engel, ist ein Zentrum der Forschung, der Theoriebildung und des internationalen Austauschs im Feld der Queer Theory. Es widmet sich der Geschlechter- und Sexualit\u00e4tenforschung sowie ihrer Vermittlung in \u00d6ffentlichkeit und Praxis.\u00a0\u00dcber den Fokus auf Geschlecht und Sexualit\u00e4t hinaus, hat es sich zum Ziel gesetzt, nicht-hierarchische Formen sozialer Differenz zu st\u00e4rken. Das Institut ist ein Knotenpunkt wissenschaftlicher, politischer und k\u00fcnstlerisch-kultureller Auseinandersetzungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.uni-oldenburg.de\/hlk-queer\/\" target=\"_blank\">Helene-Lange Kolleg Queer Studies und Intermedialit\u00e4t: Kunst &#8211; Musik &#8211; Medienkultur, Universit\u00e4t Oldenburg<\/a><\/p>\n<p>Im Helene-Lange-Kolleg wird vor allem untersucht, inwiefern Intermedialit\u00e4t die Ausformulierung queerer Positionen erm\u00f6glicht und\/oder beg\u00fcnstigt und inwiefern queere Arbeiten und ihre Rezeption als Anti-Normalisierungspolitik fungieren k\u00f6nnen.\u00a0Damit geht es wesentlich um Verschr\u00e4nkungen von k\u00fcnstlerischen Argumentationen und Alltagspraktiken sowie um die Frage nach der politischen Umsetzbarkeit queerer \u00dcberzeugungen. Ziel ist es, Aussageformationen queerer intermedialer Arbeiten im Kontext der symbolischen und kulturellen Ordnung zu analysieren und mit herk\u00f6mmlichen sozialen Normen in Beziehung zu setzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.uni-muenster.de\/Anglistik\/en\/ptts\/General\/index.html\" target=\"_blank\">Postcolonial, Transnational and Transcultural Studies, Universit\u00e4t Trier<\/a><\/p>\n<p>The fields of postcolonial, transnational and transcultural studies have several things in common. For instance, they all have a very strong interest in the formation and re-formation of cultures, cultural contact, cultural mixtures, as well as the relations between culture and politics. [&#8230;]\u00a0While colonial and postcolonial thoughts are often (though not always!) based on the existence of nation states and national identities, transnational studies focuses on moments and phenomena where national boundaries and national ideologies are transcended and where borders are transgressed. [&#8230;]\u00a0it places even greater emphasis on questioning neat distinctions between coloniser and the colonised, and also studies phenomena of culture contact and cultural mixing outside formally colonial or post-colonial contexts.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/lettres.unifr.ch\/de\/hist\/gmzg\/doktoratsprogramm.html\" target=\"_blank\">Transdisziplin\u00e4res Doktoratsprogramm: Migration and Postcoloniality Meet Switzerland<\/a><\/p>\n<p>Das Doktoratsprogramm versteht sich als Beitrag zu den schnell wachsenden Forschungsfeldern der Migration und der Postcolonial Studies in der Schweiz. Es richtet sich an Doktorierende der Geschichte, Politikwissenschaften, Soziologie, Sozialanthropologie und Ethnologie, sowie der Kultur-, Religions- und Rechtswissenschaften.\u00a0Das Programm m\u00f6chte ein Netzwerk von Doktorierenden und Wissenschaftler_innen etablieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>NETZWERKE UND PLATTFORMEN<\/strong>\u00a0<a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\" class=\"ftn_custom\">[3]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.genderkonferenz.eu\/deutsch\/home\/home.htm\" target=\"_blank\">Konferenz der Einrichtungen f\u00fcr Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)<\/a><\/p>\n<p>Die KEG ist ein offener Zusammenschluss von Zentren, Lehrprogrammen und Koordinationsstellen an Universit\u00e4ten, Hochschulen und ausseruniversit\u00e4ren Einrichtungen der Frauen- und Geschlechterforschung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.netzwerk-fgf.nrw.de\/das-netzwerk\/\" target=\"_blank\">Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung (NRW)<\/a><\/p>\n<p>Hintergrund der Gr\u00fcndung des NRW war die Kritik von Wissenschaft und Politik an der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern und der vernachl\u00e4ssigten Beitr\u00e4ge von Frauen zu Wissen, Kultur und Gesellschaft. [\u2026] Das breite interdisziplin\u00e4re Spektrum der Mitglieder erm\u00f6glicht theoretisch und methodisch vielf\u00e4ltige Perspektiven auf Forschungsfelder der Frauen- und Geschlechterforschung. Der Austausch zwischen den WissenschaftlerInnen f\u00fchrt zu transdisziplin\u00e4ren Kooperationen und tr\u00e4gt auf diese Weise zu Innovationen in den jeweiligen Fachwissenschaften bei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.gender.hu-berlin.de\" target=\"_blank\">Zentrum f\u00fcr transdisziplin\u00e4re Geschlechterstudien, Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin<\/a><\/p>\n<p>Das Zentrum koordiniert Forschung und Lehre im Bereich der Geschlechterforschung\/Gender Studies in allen beteiligten Fachdisziplinen an der Humboldt-Universit\u00e4t. Es bringt Gender-Kompetenzen aus allen Disziplinen zusammen,\u00a0bietet einen eigenst\u00e4ndigen transdisziplin\u00e4ren Master-Studiengang Gender Studies und einen BA-Studiengang als Zweit- und Beifach an, schl\u00e4gt Br\u00fccken in unterschiedliche \u00d6ffentlichkeiten, ist Anlaufstelle f\u00fcr Lehrende, Forschende und Lernende aus aller Welt,\u00a0kooperiert mit Geschlechterforschungszentren in Deutschland, Europa und im angloamerikanischen Raum.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/portal-intersektionalitaet.de\/startseite\/\" target=\"_blank\">Portal Intersektionalit\u00e4t<\/a><\/p>\n<p>Das Portal Intersektionalit\u00e4t bietet Forscher_innen und Praktiker_innen, welche sich positiv auf das Paradigma Intersektionalit\u00e4t\/Interdependenzen beziehen, eine virtuelle Plattform.\u00a0Es dient damit der Information, Kooperation und Vernetzung sowie der vitalen Weiterentwicklung in Forschung, Lehre und Praxis. Das Portal f\u00f6rdert die innovative Theoriebildung, gegenseitige Theorie-Praxis-Wahrnehmung sowie die kritische Selbstreflexion und tr\u00e4gt zu einem themen- und disziplin\u00fcbergreifenden Austausch bei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.gendercampus.ch\/de\" target=\"_blank\">Netzwerk Gender Studies Schweiz<\/a><\/p>\n<p>Im Netzwerk Gender Studies Schweiz haben sich an den Universit\u00e4ten Basel, Bern, Fribourg, Gen\u00e8ve, Lausanne, Neuch\u00e2tel, St.Gallen und Z\u00fcrich sowie am IHEID t\u00e4tige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammengeschlossen. Ziel ist es, die Gender Studies an den schweizerischen Universit\u00e4ten nachhaltig zu institutionalisieren, und so die Geschlechterforschung als auch die Ausbildung von wissenschaftlichen Nachwuchskr\u00e4ften auf diesem Gebiet zu sichern. Seit einigen Jahren mit viel Erfolg durchgef\u00fchrt werden das Graduiertennetzwerk, die internationale Summer School und die Visiting Professorship.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/genderdesign.org\" target=\"_blank\">International Gender Design Network (iGDN)<\/a><\/p>\n<p>The international Gender Design Network (iGDN) is an organization consisting of design practitioners and design scholars around the world focusing on gender and design.\u00a0Aim: We need both an intensive, networked debate on and precise knowledge of the historical, cultural and situational conditionality and contextualization of gender relations in design, which become evident with regard to interdependencies with other categories such as ethnicity, social class, sexuality and age.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/mugi.hfmt-hamburg.de\" target=\"_blank\">Musik und Gender im Internet (MUGI), Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hamburg<\/a><\/p>\n<p>Ziel des Projektes ist es, zu einer \u00abanderen\u00bb Musikgeschichtsschreibung beizutragen, in der Musik als kulturelles Handeln verstanden wird. \u00a0[\u2026] Die Arbeit von Interpretinnen, Musikschriftstellerinnen, M\u00e4zeninnen, Initiatorinnen von musikalischen Salons etc. wird in die Darstellung mit einbezogen. Damit wird ein wichtiger, aber weitgehend unbekannter Teil der europ\u00e4ischen Kulturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart ins Blickfeld ger\u00fcckt. [&#8230;] Die Forschungsplattform \u00abMusikvermittlung und Genderforschung im Internet\u00bb versteht sich auch als Kommunikationsnetz, \u00fcber das Informationen ausgetauscht und Kontakte hergestellt werden k\u00f6nnen. Zudem k\u00f6nnen hier unpublizierte oder vergriffene Texte und bislang der \u00d6ffentlichkeit nicht bekannte oder zug\u00e4ngliche Quellen ver\u00f6ffentlicht werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/buehnenwatch.com\/\" target=\"_blank\">B\u00fchnenwatch<\/a><\/p>\n<p>B\u00fchnenwatch ist eine Plattform, die sich zum Ziel gesetzt hat, rassistische Praktiken an deutschen B\u00fchnen zu beenden. [&#8230;] Es ist unser Anliegen, sowohl rassistische Darstellungen wie Blackface als auch rassistische Diskriminierung von Schauspieler_innen of Color in Zukunft zu verhindern.\u00a0Wir wollen Leute ermutigen, selbst aktiv zu werden \u2013 offene Briefe zu verfassen, Veranstaltungen und Aktionen zu organisieren und aufzukl\u00e4ren.\u00a0B\u00fchnenwatch ist ein Zusammenschluss aus Aktivist_innen of Color, Schwarzen und weissen Aktivist_innen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ha-bern.ch\/\" target=\"_blank\">HAB (Homosexuelle Arbeitsgruppen Bern)<\/a><\/p>\n<p>Die HAB (Homosexuelle Arbeitsgruppen Bern) sind der gr\u00f6sste und vielseitigste LGBT-Verein im Kanton Bern. Die HAB bieten einen professionellen Beratungsdienst an und setzen sich f\u00fcr schwullesbische Anliegen in der Politik ein.\u00a0Der Verein publiziert die\u00a0<a href=\"http:\/\/gaybern.ch\/\" target=\"_blank\">gayAgenda<\/a>, ein monatliches Ausgehmagazin f\u00fcr Schwule und Lesben in Bern und die Homepage\u00a0<a href=\"http:\/\/www.gaybern.ch\" target=\"_blank\">gaybern.ch<\/a>. F\u00fcr die Mitglieder geben sie zudem das habInfo heraus, ein zweimal j\u00e4hrlich erscheinendes Heft das \u00fcber die Aktivit\u00e4ten des Vereins berichtet. Die HAB veranstalten kulturelle Anl\u00e4sse: Lesungen, Theater, Nachtessen, Discos, Konzerte und vieles mehr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>ONLINE-RESSOURCEN, PODCASTS, STREAMS<\/strong>\u00a0<a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\" class=\"ftn_custom\">[4]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zefg.fu-berlin.de\/Podcast_Audiodateien\/index.html\" target=\"_blank\">Doing Gender in Media, Art and Politics 2010\u20132015<\/a><\/p>\n<p>Mit der Vortragsreihe zum Thema \u00abGeschlechterforschung revisited. Entwicklungen \u2013 Kontinuit\u00e4ten \u2013 Kontroversen\u00bb begann im Sommersemester 2012 die Digitalisierung der Gastvortr\u00e4ge, die die ZEFG im Rahmen ihrer Arbeit organisiert. Die neuesten Aufnahmen sind Gastvortr\u00e4ge der Reihe \u00abStill loving Feminism\u00bb. Alle inhaltlichen Rechte verbleiben derweil bei den jeweiligen Referent_innen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/audioarchiv.blogsport.de\/\" target=\"_blank\">Audioarchiv kritischer Theorie &amp; Praxis, Emanzipatorische Inhalte zum H\u00f6ren<\/a><\/p>\n<p>Das Audioarchiv sammelt und dokumentiert emanzipatorische Inhalte, Diskussionsbeitr\u00e4ge &amp; Wissenswertes zum H\u00f6ren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/hernoise.org\" target=\"_blank\">Her Noise Archive<\/a><\/p>\n<p>Her Noise Archive is a resource of collected materials investigating music and sound histories in relation to gender bringing together a wide network of women artists who use sound as a medium. Whilst it exists as a physical archive, key elements of the original project, including video interviews with a number of artists and musicians, are available on this site, as well as documentation of more recent events, guest \u2018curations\u2019 and other responses.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.uni-marburg.de\/genderzukunft\/downloads\/podcasts\/index_html\u2028\" target=\"_blank\">Podcasts des Zentrums f\u00fcr Gender Studies und feministische Zukunftsforschung, Universit\u00e4t Marburg<\/a><\/p>\n<p>Das Zentrum f\u00fcr Gender Studies und feministische Zukunftsforschung zeichnet regelm\u00e4ssig Vortr\u00e4ge und Veranstaltungen auf und stellt diese auf der Homepage zur Verf\u00fcgung. Entstanden ist die Idee aus einer studentischen Initiative.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hkw.de\/\" target=\"_blank\">Haus der Kulturen der Welt Berlin<\/a><\/p>\n<p>Das Haus der Kulturen der Welt ist ein Ort f\u00fcr die internationalen zeitgen\u00f6ssischen K\u00fcnste und ein Forum f\u00fcr aktuelle Entwicklungen und Diskurse. In der Hauptstadt Berlin pr\u00e4sentiert es k\u00fcnstlerische Produktionen aus aller Welt unter besonderer Ber\u00fccksichtigung nichteurop\u00e4ischer Kulturen und Gesellschaften.\u00a0Bildende Kunst, Musik, Literatur, darstellende K\u00fcnste, Film, wissenschaftliche Diskurse und digitale Medien werden zu einem in Europa einzigartigen interdisziplin\u00e4ren Programm verkn\u00fcpft.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.hkw.de\/de\/app\/mediathek\/videos\" target=\"_blank\">Videos<\/a>\u00a0\/\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/HKWStream\" target=\"_blank\">Stream<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/archive.newmuseum.org\" target=\"_blank\">New Museum Digital Archive des New Museum, New York<\/a><\/p>\n<p>The New Museum Digital Archive contains documentation of the New Museum&#8217;s program and institutional history in the form of images, video, audio, publications and printed matter.<br \/>\nThe New Museum began as an idea in the mind of founding Director Marcia Tucker. As a curator at the Whitney Museum of American Art from 1967 through 1976, Tucker observed firsthand that new work by living artists was not easily assimilated into the conventional exhibition and collection structure of the traditional art museum.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/podcast-kombinat.de\/category\/genderzentrum\/\" target=\"_blank\">Podcast Kombinat (Gender Studies und feministische Zukunftsforschung)<\/a><\/p>\n<p>Der Podcast der Aktiven Fachschaft Politikwissenschaft l\u00e4uft seit 2009. Er beschr\u00e4nkt sich von seinen Themen vor allem auf die Universit\u00e4t Marburg und die hessische Bildungspolitik.\u00a0Inzwischen zeichnen wir auch f\u00fcr das Zentrum f\u00fcr und Vorlesungen auf. Deswegen findet ihr hier unter anderem eine Sammlung aller Podcast des Zentrums inklusive eines Feeds zum abonnieren der Podcast des Zentrums f\u00fcr Gender Studies und feministische Zukunftsforschung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>ZEITSCHRIFTEN, E-MAGAZINE, BLOGS<\/strong>\u00a0<a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\" class=\"ftn_custom\">[5]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eipcp.net\/,%20http:\/\/transversal.eipcp.net, http:\/\/transversal.at\/\" target=\"_blank\">transversal \u2013 eipcp multilingual webjournal\u00a0<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/eipcp.net\/,%20http:\/\/transversal.eipcp.net, http:\/\/transversal.at\/\" target=\"_blank\">europ\u00e4isches institut f\u00fcr progressive kulturpolitik<\/a><\/p>\n<p>transversal texts is an abstract machine and text machine at once, territory and stream of publication, production site and platform \u2013 the middle of a becoming that never wants to become a publishing company. It consists of an experimental site for publishing books and e-books in multiple languages, the multilingual web journal transversal, and a blog on current news from the middle of translation, social movements, art practices and political theory.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.fkw-journal.de\/index.php\/fkw\/index\" target=\"_blank\">FKW \/\/ Zeitschrift f\u00fcr Geschlechterforschung und visuelle Kultur<\/a><\/p>\n<p>FKW analysiert visuelle Repr\u00e4sentationen und Diskurse in ihrer gesellschaftlichen und geschlechterpolitischen Bedeutung. So verbindet FKW kunst- und kulturtheoretische, bild- und medienwissenschaftliche, genderspezifische, politische und methodische Fragestellungen zu einer kritischen Kulturgeschichte des Visuellen. [&#8230;]\u00a0Aus einer Perspektive heraus, die Wissen und Verstehen als dynamische, immer auch in Ver\u00e4nderung befindliche Prozesse begreift, sieht sich FKW als eine Plattform f\u00fcr konstruktive Auseinandersetzung und Diskussion, die dazu Denkanst\u00f6sse geben und Wege des Umdenkens kritisch begleiten will.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/allover-magazin.com\/\" target=\"_blank\">all-over \u2013 Magazin f\u00fcr Kunst und \u00c4sthetik<\/a><\/p>\n<p>all-over versteht sich als unabh\u00e4ngiges und nichtkommerzielles Onlinemagazin im Diskursfeld von Kunst und \u00c4sthetik. In Form von Essays, Ausstellungsbesprechungen, Interviews und Buchrezensionen verbindet die halbj\u00e4hrlich erscheinende Publikation verschiedene Beitr\u00e4ge aus den Disziplinen Kunstgeschichte, Bild- und Medienwissenschaften, \u00c4sthetik und Philosophie. [&#8230;]\u00a0all-over bietet jungen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen und insbesondere fortgeschrittenen Studierenden die M\u00f6glichkeit, eigene Texte zu publizieren, die im Sinne der Open-Access-Bewegung einer breiten Leserschaft kostenlos zug\u00e4nglich gemacht werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.querelles-net.de\/index.php\/qn\u2028\" target=\"_blank\">querelles-net: Rezensionszeitschrift f\u00fcr Frauen- und Geschlechterforschung<\/a><\/p>\n<p>querelles-net erschliesst die Vielzahl fachspezi\ufb01scher, inter- und transdisziplin\u00e4rer Ver\u00f6ffentlichungen im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung\/Gender Studies, insbesondere aus dem deutschsprachigen Raum. Wissenschaftliche Besprechungen geben einen \u00dcberblick \u00fcber wichtige Neuerscheinungen und aktuelle Forschungsschwerpunkte. Besprochen werden sowohl gedruckte als auch elektronisch publizierte Werke.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dsq-sds.org\/article\/view\/3871\/3411\" target=\"_blank\">Disability Studies Quarterly (DSQ)<\/a><\/p>\n<p>Disability Studies Quarterly (DSQ) is the journal of the Society for Disability Studies (SDS). It is a multidisciplinary and international journal of interest to social scientists, scholars in the humanities and arts, disability rights advocates, and others concerned with the issues of people with disabilities. It represents the full range of methods, epistemologies, perspectives, and content that the field of disability studies embraces. DSQ is committed to developing theoretical and practical knowledge about disability and to promoting the full and equal participation of persons with disabilities in society.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/missy-magazine.de\" target=\"_blank\">Missy Magazine<\/a><\/p>\n<p>Missy ist ein Magazin f\u00fcr Frauen, die sich f\u00fcr Popkultur, Politik und Style interessieren \u2013 f\u00fcr Frauen wie uns halt.\u00a0Missy berichtet von herausragenden K\u00fcnstlerinnen, die Musik machen, Filme drehen, fotografieren. Aktivistinnen, die die Welt retten oder auf andere Arten bemerkenswert sind. Crafting und Kochen sind f\u00fcr uns ebenso Themen wie queere Pornografie oder Organisationen, die sich f\u00fcr sichere Abtreibungen einsetzen. Wir wollen ehrlich \u00fcber Sex zu reden \u2013 \u00fcber hetero- und homosexuellen, heissen, langweiligen oder auch nicht vorhandenen. [&#8230;] Wir lassen DJs, Sprayerinnen, Rechtsanw\u00e4ltinnen und Skaterinnen erkl\u00e4ren, wie man in ihren jeweiligen Feldern gl\u00e4nzen kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.genders.org\/index.html\" target=\"_blank\">Genders<\/a><\/p>\n<p>We publish essay about gender and sexuality in relation to social, political, artistic and economic concerns.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.genderforum.org\/\" target=\"_blank\">gender forum<\/a><\/p>\n<p>gender forum is an online, peer reviewed academic journal dedicated to the discussion of gender issues.\u00a0As an electronic journal, gender forum offers a free-of-charge platform for the discussion of gender-related topics in the fields of literary and cultural production, media and the arts as well as politics, the natural sciences, medicine, the law, religion and philosophy.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.feministische-studien.de\/\" target=\"_blank\">Feministischen Studien<\/a><\/p>\n<p>Die Feministischen Studien sind eines der wichtigsten interdisziplin\u00e4ren Foren f\u00fcr Frauen- und Geschlechterforschung im deutschsprachigen Raum. Seit nunmehr 30 Jahren beteiligen sich die Feministischen Studien an Debatten der Forschung und der \u00d6ffentlichkeit.\u00a0Die Feministischen Studien setzen sich kritisch mit gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen auseinander. Die Printausgabe der Feministischen Studien erscheint zweimal im Jahr, jeweils im Mai und im November. \u00dcber das umfangreiche Register ist es m\u00f6glich, einzelne Aufs\u00e4tze \u00fcber ein Schlagwort- und Verfasserverzeichnis zu suchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/outside-mag.de\/\" target=\"_blank\">OUTSIDE THE BOX<\/a><\/p>\n<p>outside the box ist eine Zeitschrift, die Gesellschaftskritik mit feministischem Fokus betreibt. Sie ist aus der Beobachtung heraus entstanden, dass feministische Theorie und Praxis nicht gen\u00fcgend in Debatten einer emanzipatorischen Linken einfliessen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/anschlaege.at\/feminismus\/\" target=\"_blank\">an.schl\u00e4ge<\/a><\/p>\n<p>Vor dreissig Jahren gegr\u00fcndet, sind die an.schl\u00e4ge als das einzige feministische Monatsmagazin ein beispielloses Projekt in der deutschsprachigen Medienlandschaft.\u00a0Auch wenn zentrale Forderungen der Frauenbewegung in diesem Zeitraum den medialen Mainstream erreicht haben \u2013 von einer gleichberechtigten Gesellschaft sind wir noch weit entfernt. Die an.schl\u00e4ge beleuchten daher das aktuelle politische, gesellschaftliche und kulturelle Geschehen aus einer konsequent feministischen Perspektive.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.femina-politica.de\/index.html\u2028\u2028\" target=\"_blank\">Femina Politica \u2013 die Zeitschrift f\u00fcr feministische Politikwissenschaft<\/a><\/p>\n<p>Kritischem Denken Raum zu geben \u2013 das ist der Anspruch der Femina Politica, der einzigen deutschsprachigen Fachzeitschrift f\u00fcr feministische Politik und Politikwissenschaft.\u00a0Seit 1997 analysiert und kommentiert die Zeitschrift politikwissenschaftliche und aktuelle politische Themen, berichtet \u00fcber Forschungsergebnisse und Hochschulpolitik, Projekte und Neuerscheinungen. Die Femina Politica richtet sich an alle politikwissenschaftlich Interessierten, geschlechterpolitisch Engagierten und feministisch Aktiven.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ruhr-uni-bochum.de\/genderstudies\/kulturundgeschlecht\/index.html\u2028\" target=\"_blank\">onlinejournal kultur &amp; geschlecht<\/a><\/p>\n<p>Das onlinejournal kultur &amp; geschlecht ist ein transdisziplin\u00e4res Forum f\u00fcr Nachwuchs-wissenschaftle_innen der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum, die zu Geschlechterfragen und ihren Kontexten forschen. [&#8230;] Der Schwerpunkt liegt auf aktuellen kulturwissenschaftlichen Gender Studies. Dabei ist uns besonders wichtig, \u00fcber \u00abklassische\u00bb Themen und Zug\u00e4nge hinausgehend Bez\u00fcge herzustellen. Dadurch hoffen wir, relationale Beziehungen sichtbar zu machen, und um eine Perspektive, die den Gender Studies von Beginn an eigen ist: dass Geschlechterdifferenz nicht als isoliertes Ph\u00e4nomen zu begreifen ist, sondern nur durch umfassendes, transdisziplin\u00e4res Befragen komplexer kultureller Prozesse.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dirtylooksnyc.org\/\" target=\"_blank\">Dirty looks NYC \u2013 A Platform for Queer and Experimental Film and Video<\/a><\/p>\n<p>Over the course of three years, Dirty Looks NYC has staged local screening initiatives at The Museum of Modern Art, The Kitchen, Participant Inc, White Columns, Artists Space and Judson Memorial Church, with a Roadshow touring the West Coast yearly.\u00a0Dirty Looks: On Location, a month of queer interventions in New York City spaces, was founded in 2012, installing moving image work in significant queer spaces \u2013 both contemporary and shuttered \u2013 throughout the city. A biennial initiative, On Location will return in 2015.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.feministisches-institut.de\/profil\/\" target=\"_blank\">Feministisches Institut Hamburg<\/a><\/p>\n<p>Das Feministische Institut Hamburg versteht sich als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis, Theorie und Politik. Es m\u00f6chte dazu beitragen, feministische Perspektiven auf aktuelle Themen (wieder) st\u00e4rker in \u00f6ffentliche Diskussionen hineinzutragen.\u00a0Politisch aktuelle Themen sowie zu aktuellen Ergebnissen der Frauen- und Geschlechterforschung, insbesondere in den Themenschwerpunkten Arbeit, Bildung, Feministische Theorien, Migration, \u00d6konomie, Soziale Bewegungen, Sozialpolitik und Technologie werden verhandelt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/diestandard.at\/\" target=\"_blank\">Die Standard<\/a><\/p>\n<p>\u00abWeibliche\u00bb Ausf\u00fchrung der \u00f6sterreichischen Tageszeitung der Standard.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/bitchmagazine.org\/\" target=\"_blank\">Bitch: Feminist Response to Pop Culture<\/a><\/p>\n<p>Bitch Media is a nonprofit feminist media organization best known for publishing the magazine Bitch: Feminist Response to Pop Culture.\u00a0Bitch Media&#8217;s mission is to provide and encourage an engaged, thoughtful feminist response to mainstream media and popular culture. We seek to be a fresh, revitalizing voice in contemporary feminism, one that welcomes complex arguments and refuses to ignore the contradictory and often uncomfortable realities of life in an unequivocally gendered world.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.feministfrequency.com\" target=\"_blank\">Feminist Frequency<\/a><\/p>\n<p>Feminist Frequency\u00a0is a video webseries that explores the representations of women in pop culture narratives. The video series was created by Anita Sarkeesian in 2009 and largely serves as an educational resource to encourage critical media literacy and provide resources for media makers to improve their works of fiction.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"www.genderdesign.info\" target=\"_blank\">Gender Codes<\/a><\/p>\n<p>M\u00fcssen wir uns bei unserem t\u00e4glichen Einkauf entscheiden, Tarzan oder Jane zu sein? Die Verwendung von klischeehaften Stereotypen und Gender Codes bei der Gestaltung und Vermarktung von Produkten scheint heute f\u00fcr viele Unternehmen ein Geheimrezept f\u00fcr Erfolg. Die Gegen\u00fcberstellung von \u00abFundst\u00fccken\u00bb aus einer gendercodierten Welt \u2013 Objekten unseres t\u00e4glichen Lebens \u2013 zeigt anschaulich Aspekte des Gender Design.\u00a0Die Sammlung wurde im Rahmen des Forschungsprojektes \u00abGenderspezifische Gestaltung von Produkten und Nutzungskonzepten\u00bb von der Hochschule Hannover und der Hochschule f\u00fcr Technik und Wirtschaft Berlin zusammengetragen und verdeutlicht auf unterhaltsame Art und Weise die Kategorie \u00abGender\u00bb in der Gestaltung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/queernews.at\/\" target=\"_blank\">QUEERNEWS<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/bodypolitics.de\/de\/\" target=\"_blank\">Body Politics \u2013Zeitschrift f\u00fcr K\u00f6rpergeschichte<\/a><\/p>\n<p>Die K\u00f6rpergeschichte hat in den vergangenen zwanzig Jahren enorm an wissenschaftlicher Aufmerksamkeit gewonnen und eine bemerkenswerte Ausweitung erfahren. Diese Zeitschrift versucht diese Entwicklung in ihrer Facettenvielfalt abzubilden und weiter voranzutreiben. Sie versammelt zudem nicht nur Artikel aus der Geschichtswissenschaft, sondern steht ebenfalls historisch interessierten Beitr\u00e4gen aus den Literatur- und Medienwissenschaften sowie anderen Kultur- bzw. Sozialwissenschaften offen.\u00a0[&#8230;] Alle Beitr\u00e4ge haben ein beidseitig anonymisiertes Peer Review durchlaufen und erscheinen kostenfrei im Open Access.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/migrazine.at\/\" target=\"_blank\">migrazine.at<\/a><\/p>\n<p>migrazine.at ist ein mehrsprachiges Online-Magazin von Migrantinnen f\u00fcr alle, herausgegeben von der autonomen Migrantinnen-Selbstorganisation maiz in Linz.\u00a02006 ging migrazine.at erstmals online, um kritische migrantische Stimmen in der medialen \u00d6ffentlichkeit h\u00f6rbarer zu machen und gegen die klischeehafte Darstellung von Migrantinnen aufzutreten. [&#8230;]\u00a0In migrazine.at geht es nicht nur um migrationsspezifische Themen \u2014 jedoch ist unser Blick immer von unserer Erfahrung und gesellschaftlichen Positionierung als Migrantinnen gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.krass-mag.net\/was-ist-krass\/\" target=\"_blank\">Was ist KRASS?<\/a><\/p>\n<p>Was ist KRASS? ist eine nichtkommerzielle und selbstorganisierte Theorie&amp;Kunst-Zeitschrift.\u00a0KRASS versteht sich als herrschafts-, macht- und normkritisch.\u00a0Die Idee von KRASS ist es, Theoretiker_innen, Kreativen, Schreibenden \u2026 einen Raum zu erm\u00f6glichen, von dem aus in Diskurse und Bewegungen interveniert werden kann und durch den Gelegenheiten zur Vernetzung entstehen. KRASS versucht also wissenschaftliche Kritik mit dem, was wir vielleicht als Popkultur bezeichnen w\u00fcrden, zu verbinden und damit ein paar Ankn\u00fcpfungspunkte zwischen Theorie und Praxis zu schaffen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/thefeministwire.com\/\" target=\"_blank\">The Feminist Wire<\/a><\/p>\n<p>The mission of The Feminist Wire is to provide socio-political and cultural critique of anti-feminist, racist, and imperialist politics pervasive in all forms and spaces of private and public lives of individuals globally. Of particular critical interest to us are social and political phenomena that block, negate, or limit the satisfaction of goods or ends that humans, especially the most vulnerable, minimally require for living free of structural violence. The Feminist Wire seeks to valorize and sustain pro-feminist representations and create alternative frameworks to build a just and equitable society.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>VERANSTALTUNGSORTE, B\u00dcHNEN, FESTIVALS<\/strong>\u00a0<a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\" class=\"ftn_custom\">[6]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/frauenraum.ch\/\" target=\"_blank\">Frauenraum, Reitschule Bern<\/a><\/p>\n<p>Der Frauenraum ist ein feministischer Raum. Das, was im Raum stattfindet, ist mit unserer feministischen Ideologie vereinbar, welche sich dem Kampf gegen bestehende Machtverh\u00e4ltnisse in der bestehenden zweipoligen Geschlechterwelt widmet.\u00a0Wir f\u00f6rdern die Vernetzung von Gruppen, welche sich mit Feminismus-, HomoBi-, Trans- und Genderthemen auseinandersetzen. Der Frauenraum ist als sozialer Raum ein Begegnungsort, sowohl f\u00fcr Veranstaltende wie auch f\u00fcr unsere G\u00e4ste. [&#8230;] Der Frauenraum ist ein antisexistischer und antihomophober Schutzraum. Lesbische, schwule, bisexuelle, transgender, queere und heterosexuelle Menschen sollen sich gleichermassen wohl und respektiert f\u00fchlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dampfzentrale.ch\/festival\/pink-mama-festivl\/\" target=\"_blank\">Pink Mama Festival<\/a><\/p>\n<p>Pink Mama Theatre kuratiert als Associated Artist der Dampfzentrale Bern ein schrilles, aussergew\u00f6hnliches und mutiges Festival. Die Schweizer Company, deren Schlagworte \u00abQueer, Punk und Theater\u00bb sind, trumpft mit internationalen Produktionen und Premieren auf. Ganz nach dem wunderbaren Satz von George Bernard Shaw: \u00abIhr seht und sagt: Warum? Ich tr\u00e4ume und sage: Warum nicht?\u2028\u2028\u00bb<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lescomplices.ch\" target=\"_blank\">Les Complices*, Z\u00fcrich<\/a><\/p>\n<p>Die bei Les Complices* realisierten und produzierten Ausstellungen, Projekte und Veranstaltungen bewegen sich zwischen den Bereichen zeitgen\u00f6ssische Kunst, Theater und Film, kritischer Theorie und aktivistischer Praxis.\u00a0In einem dichten Veranstaltungsprogramm von Diskussionen, Workshops, Performances, Publikationspr\u00e4sentationen, Vortr\u00e4gen und Filmscreenings versucht Les Complices* undisziplinierte Formen des Austausches und der gemeinsamen Auseinandersetzung zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.pinkapple.ch\" target=\"_blank\">Filmfestival Pink Apple<\/a><\/p>\n<p>1997 wurde das schwullesbische Filmfestival Pink Apple von einer Handvoll Filmbegeisterter im thurgauischen Frauenfeld gegr\u00fcndet. Ziel war die \u00abF\u00f6rderung homosexueller Emanzipation und Akzeptanz\u00bb in der Provinz \u2013 und dies auf einer kulturellen Basis.\u00a0In Z\u00fcrich landete Pink Apple im Gefolge der lesbisch-schwulen Eurogames, die im Jahr 2000 dort stattfanden. Mittlerweile ist das schwullesbische Festival Pink Apple zum gr\u00f6ssten und bedeutendsten seiner Art in der Schweiz avanciert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/queergestreift.com\/\" target=\"_blank\">Queergestreift-Filmfestival, Konstanz<\/a><\/p>\n<p>Das Queergestreift ist ein ehrenamtlich organisiertes No-Budget-Filmfestival am Bodensee, das jedes Jahr im Fr\u00fchjahr f\u00fcr ca. 12 Tage im Zebra Kino Konstanz beheimatet ist. Das Festival widmet sich allen Filmen, die sich frei ausserhalb der Heterosexualit\u00e4t bewegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.everybodysperfect.ch\u2028\u2028\" target=\"_blank\">Everybody&#8217;s perfect \u2013 Festival du film gay et lesbien (LGBTIQ) de Gen\u00e8ve (Biennial)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.luststreifen.ch\/\u2028\u2028\" target=\"_blank\">luststreifen \u2013 queer cinema basel<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.queersicht.ch\u2028\u2028\" target=\"_blank\">Queersicht Gay and Lesbian Film Festival Bern<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.pinkpanorama.ch\/\u2028\u2028\" target=\"_blank\">PinkPanorama \u2013\u00a0lesbischwules Filmfestival Luzern<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/gaywest.ch\/\" target=\"_blank\">GAYWEST FESTIVAL<\/a><\/p>\n<p>Entstanden ist GAYWEST dank einer Vision, n\u00e4mlich, dass wir in einem heteronormativ dominierten Alltag, einer heteronormativ dominierten Politik, einer heteronormativ dominierten Weltgeschichte, einer heteronormativ dominierten Wirtschaft nicht mehr ignoriert werden k\u00f6nnen. Wir brauchen kein Verst\u00e4ndnis, kein Mitleid, keine Kur, keine so genannte Akzeptanz oder Toleranz, denn bloss geduldet werden, heisst erniedrigen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/queeristan.org\" target=\"_blank\">QUEERISTAN<\/a><\/p>\n<p>Queeristan is about providing a space: not only an autonomous space that dodges logics of profit and commercialisation, but also a platform to both explore and counter the normative workings of gender, sexuality and identity. An open space for queers to set out to explore issues of solidarity in times of change, talk about privilege, power, and sex, reclaiming the crisis of bodies and minds.\u00a0Queeristan is a festival where dissent unpredictably materialises and becomes shareable in a performance, in a workshop, in a work of art, in partying all night long\u2026 in fact: there is no fixed formula for queeristan.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"post-excerpt\">Die folgenden Listen sind Zusammenstellungen von Instituten, Lehrprogrammen, Netzwerken, Projekten, Zeitschriften, Podcasts, Festivals etc. im Bereich Gender \/ Queer \/&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1425,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-95","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/95","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1425"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=95"}],"version-history":[{"count":60,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/95\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2211,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/95\/revisions\/2211"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=95"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}