{"id":1897,"date":"2014-09-16T15:28:53","date_gmt":"2014-09-16T13:28:53","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/?p=1897"},"modified":"2016-07-26T14:55:03","modified_gmt":"2016-07-26T12:55:03","slug":"valeries-unterricht-in-athen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/2014\/09\/16\/valeries-unterricht-in-athen\/","title":{"rendered":"Valeries Unterricht in Athen oder \u03a4\u039f \u039c\u0391\u0398\u0397\u039c\u0391 \u03a4\u0397\u03a3 \u0392\u0391\u039b\u0395\u03a1\u0399 \u03a3\u03a4\u0397\u039d \u0391\u0398\u0397\u039d\u0391"},"content":{"rendered":"<p>Wiederabdruck\u00a0aus der Publikation:\u00a0\u00abValeries Unterricht in Athen oder \u03a4\u03bf \u03bc\u03ac\u03b8\u03b7\u03bc\u03b1 \u03c4\u03b7\u03c2 \u0392\u03ac\u03bb\u03b5\u03c1\u03b9 \u03c3\u03c4\u03b7\u03bd \u0391\u03b8\u03ae\u03bd\u03b1\u00bb,\u00a0Sofia Bempeza, Z\u00fcrich 2014.\u00a0Produziert im Rahmen der Ausstellung:\u00a0<span style=\"line-height: 1.5\">WIE WIR LEBEN WOLLEN. Kollektive K\u00e4mpfe um Care-Arbeit, kuratiert von Katharina Morawek, 11. April \u2013 7. September 2014, <a href=\"http:\/\/www.shedhalle.ch\/2013\/de\/\" target=\"_blank\">Shedhalle Z\u00fcrich<\/a>.\u00a0Die Publikation kann in der Shedhalle bezogen werden<\/span>.<\/p>\n<p>Sofia Bempeza ist K\u00fcnstlerin und arbeitet als Unterrichtsassistentin im Bachelor Medien\u00a0&amp; Kunst, Vertiefung Fotografie, DKM.<\/p>\n<p><!--more--><strong>Die Killerin des heiligen Kunst-boy\u00a0<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a> befindet sich im Jahre 2014 nach ihrer \u00abR\u00fcckkehr\u00a0<\/strong><strong>ins Leben\u00bb in Athen. Am 16. Februar im Obergeschoss des selbst-organisierten Theaters Embros trifft Valerie andere Frauen, M\u00e4dels und Jungs, Tanten und Cousins, Mammas und Schwestern, Schwule = die grosse Schwester (in gr.) \u2013 der warmer Bruder (in de.); Maskulinos, Femmininos und Neutralos, Liebhaber und Liebhaberinnen, Lieblinge, Schatzis, Babes&#8230;\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Auf der graufarbigen Wand des Theaters liest man auf A4 Bl\u00e4ttern in schwarzer Schrift:<\/p>\n<p>\u00abgirls* \/ boys* \u2013<br \/>\nunterworfen, dynamisch, lustig, rebellisch, sch\u00fcchtern, intelligent, ironisch, heuchlerisch, ungeschickt, ver\u00e4ngstigt, st\u00fcrmisch\u00bb<\/p>\n<p>\u00ab\u0397 \u03b9\u03b5\u03c1\u03b1\u03c1\u03c7\u03b9\u03ba\u03ae \u03b4\u03bf\u03bc\u03ae \u03c4\u03bf\u03c5 \u03ad\u03bc\u03c6\u03c5\u03bb\u03bf\u03c5 \u03b4\u03b9\u03b1\u03c7\u03c9\u03c1\u03b9\u03c3\u03bc\u03bf\u03cd \u03c4\u03b7\u03c2 \u03b5\u03c1\u03b3\u03b1\u03c3\u03af\u03b1\u03c2 \u03b4\u03b5\u03bd \u03ad\u03c7\u03b5\u03b9 \u03b1\u03c0\u03bf\u03c3\u03c4\u03b1\u03b8\u03b5\u03c1\u03bf\u03c0\u03bf\u03b9\u03b7\u03b8\u03b5\u03af.\u00bb<\/p>\n<p>\u00abThe hierarchical structure of the sexual division of labor has not been destabilized\u00bb<\/p>\n<p>\u00abThe most pornified bodies throughout history: non-human animals, women, children, racialized bodies of the slave, the bodies of young workers and the homosexual body.\u00bb<br \/>\nBeatriz Preciado<\/p>\n<p>\u00abFeminismus muss heute \u00fcber die alten Forderungen der weissen, westlichen und heterosexuellen Frau aus der Mittelschicht nach rechtlicher Gleichstellung weit hinausgehen.\u00bb<br \/>\nLuzenir Caixeta<\/p>\n<p>\u00abDas Miteinander als Frauen war nicht genug, wir waren verschieden. Das Zusammensein als lesbische Frauen war nicht genug, wir waren verschieden. Das Zusammensein als schwarze lesbische Frauen war nicht genug, wir waren verschieden. Jede von uns wird ihre eigenen und sehr verschiedenen Bed\u00fcrfnisse, Ziele und Allianzen haben. Der \u00dcberlebenskampf wird einigen von uns zeigen, dass wir uns nicht erlauben d\u00fcrfen, uns die Definition einfach zu machen, aber auch nicht, uns in einer engen Definition einzusperren. (&#8230;) Es wird nicht mehr lange dauern, bis wir erkennen, dass unser Ort genau das Haus der Differenz sein wird, mehr als die Sicherheit einer spezifischen Verschiedenheit.\u00bb<br \/>\nAudre Lorde<\/p>\n<p>\u00ab\u03b7 \u03b4\u03b9\u03b1\u03c6\u03bf\u03c1\u03ac \u03c4\u03c9\u03bd \u03c6\u03cd\u03bb\u03c9\u03bd \u03c9\u03c2 \u03c3\u03c7\u03ad\u03c3\u03b7\u00bb<\/p>\n<p>\u00abthe difference between the sexes as state of relation\u00bb<\/p>\n<p>\u00ab\u0394\u03b5\u03bd \u03bc\u03c0\u03bf\u03c1\u03ce \u03bd\u03b1 \u03b1\u03c0\u03bf\u03c4\u03b9\u03bd\u03ac\u03be\u03c9 \u03c4\u03bf \u03c6\u03cd\u03bb\u03bf \u03bc\u03bf\u03c5 \u03c3\u03b1\u03bd \u03c0\u03b1\u03bb\u03b9\u03cc \u03c0\u03bf\u03c5\u03ba\u03ac\u03bc\u03b9\u03c3\u03bf, \u03b1\u03bd \u03c5\u03c0\u03bf\u03b8\u03ad\u03c3\u03bf\u03c5\u03bc\u03b5 \u03cc\u03c4\u03b9 \u03c4\u03bf \u03b5\u03c0\u03b9\u03b8\u03c5\u03bc\u03ce.\u00bb<br \/>\n\u0395\u03bb\u03ad\u03bd\u03b7 \u0392\u03b1\u03c1\u03af\u03ba\u03b1<\/p>\n<p>\u00abWe can&#8217;t just get rid of our gender like an old t-shirt, even though we might want it.\u00bb<\/p>\n<p>\u00ab\u03b7 \u03b1\u03bf\u03c1\u03b1\u03c4\u03cc\u03c4\u03b7\u03c4\u03b1 \u2013 \u03b7 \u03b1\u03c0\u03bf\u03c0\u03bf\u03bb\u03b9\u03c4\u03b9\u03ba\u03bf\u03c0\u03bf\u03af\u03b7\u03c3\u03b7 \u2013 \u03b7 \u03ba\u03b1\u03bd\u03bf\u03bd\u03b9\u03ba\u03bf\u03c0\u03bf\u03af\u03b7\u03c3\u03b7 \u03c4\u03b7\u03c2 \u03c5\u03c0\u03bf\u03c4\u03b1\u03b3\u03ae\u03c2\u00bb<\/p>\n<p>\u00abdie Unsichtbarkeit \u2013 die Entpolitisierung \u2013 die Kanonisierung der Unterwerfung\u00bb<\/p>\n<p><strong>Was machst du hier \u2013 Du wahnsinnige, Extremistin, Du m\u00fcde, umwerfende Attent\u00e4terin Valerie an diesem Ort? Was machst du in Athens dionysischen Theaterkabinen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Valerie ist zur\u00fcckgekehrt. Sie will von den heutigen Feminist_innen, von Frauen, girls* und boys* lernen. Sie m\u00f6chte sich updaten. Sie tr\u00e4gt eine blaue Latzhose, eine sogenannte <\/strong><strong>\u03a3\u0391\u039b\u039f\u03a0\u0395\u03a4\u0391<\/strong>, <strong>gespendet von einer Restauratorin des griechischen Kulturministeriums. Auf der linken Hand tr\u00e4gt Valerie einen gelben Handschuh \u2013 genau jenen, vor dem sich die meisten ekeln \u2013 eben jenen der Putzfrau. Putzfrau meint in Athen oder in Griechenland wort- w\u00f6rtlich nur eine FRAU. Nun Valerie ist nicht einfach nur da um zu putzen. Sondern sie wird SIE putzen! <em>(Idiomatismus = SIE fertig machen).<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Valerie will nicht ihr SCUM Manifesto\u00a0<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><strong>[2]<\/strong><\/a> vortragen. Auf dem Tisch liegen manche Fragmente des Manifestos \u2013 als Appetizer, als Feuerholz, als Kennzeichen ihres Spotts.<\/strong><\/p>\n<p>\u00abThe male is a biological accident: the Y (male) gene is an incomplete X (female) gene, that is, it has an incomplete set of chromosomes. In other words, the male is an incomplete female, a walking abortion, aborted at the gene stage.\u00bb<\/p>\n<p>\u00abCompletely egocentric, unable to relate, empathize or identify, and filled with a vast, pervasive, diffuse sexuality, the male is pyschically passive. He hates his passivity, so he projects it onto women, defines the make\u00bbas active, then sets out to prove that he is a Man.\u00bb<\/p>\n<p>\u00abBeing an incomplete female, the male spends his life attempting to complete himself, to become female.\u00bb<\/p>\n<p>\u00abProvide the basis for the male&#8217;s major opportunity to control and manipulate \u2013 fatherhood.\u00bb<\/p>\n<p>\u00abHaving no sense of right and wrong, no conscience, which can only stem from having an\u00a0ability to empathize with others&#8230; having no faith in his non-existent self, being unnecessarily competitive, and by nature, unable to co-operate, the male feels a need for external guidance and control. So he created authorities &#8211; priests, experts, bosses, leaders, etc &#8211; and government.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Valerie l\u00e4dt die girls* and boys*, die um ihrem Tisch herumsitzen dazu ein, mit ihr \u00fcber die ge-gender-te Aufteilung der Hausarbeit <em>(unter Paaren, Familien, Mitbewohner_innen) <\/em>zu diskutieren. Nun \u2013 was sie alles h\u00f6rt und lernt&#8230;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sie h\u00f6rt von der <\/strong><strong>\u03a0\u03b1\u03c3\u03c4\u03c1\u03bf\u03b8\u03bf\u03b4\u03ce\u03c1\u03b1<\/strong><strong>,<\/strong><strong> einer fleissigen Hausfrau, der Sauber-Theodora!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Schlampe = <\/strong><strong>\u03c0\u03b1\u03c3\u03c4\u03c1\u03b9\u03ba\u03b9\u03ac<\/strong><strong> und Sauber = <\/strong><strong>\u03c0\u03b1\u03c3\u03c4\u03c1\u03b9\u03ba\u03ae;<\/strong><strong> Mit einem <\/strong><strong>-\u03ae<\/strong><strong> oder einem <\/strong><strong>-\u03b9\u03ac<\/strong><strong> wechselt SIE von <em>Sauber in Schlampe.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sie lernte von den <\/strong><strong>\u03c4\u03b6\u03b9\u03b9\u03b9\u03b9\u03b6 \u2013<\/strong><strong> Arbeiten, wie das Klo-putzen, den M\u00fcll-raus-bringen, die Waschmaschine-bedienen: dieser mechanischen un\u00fcberwindlichen Bestie, die so viele tapfere M\u00e4nner in Athen sowie auf dem Land erschrecken kann.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00abF\u00fcr wen machst du all dies?\u00bb, fragte sich selber eine Frau mittleren Alters.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sie dachte an die Hausarbeit, an diese unsichtbaren, konstant sich wiederholenden Arbeiten: das Kochen, das B\u00fcgeln, das Absp\u00fcllen, das Staubwischen!<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00abDer Haushalt ist ISOLATION\u00bb erkannte ihre Nachbarin.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Kampf um die Aufteilung der Hausarbeit bzw. der Reproduktionsarbeit hat kein Ende. Eine junge Frau informiert sie, dass unter vielen heterosexuellen jungen Paaren in Griechenland eine Quote bez\u00fcglich der Arbeitsteilung im Haushalt als die neue Mode in Beziehungen lanciert wird. Der Deal schreibt vor: 80% Hausarbeit f\u00fcr Frauen und 20% Hausarbeit f\u00fcr M\u00e4nner. Hausarbeit wird wortw\u00f6rtlich als <em>Hilfe <\/em>deklariert. \u00abI am helping you meine Liebe\u00bb, mit einer m\u00e4nnlichen Stimme oder Zunge gesagt &#8211; ohne Verhandlung, ohne Feilschen; take it or leave it!<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00abZum Teufel \u2013 das macht mich verr\u00fcckt!\u00bb sagt Valerie und wollte ihren Revolver greifen \u2013 sie hat nur die Knarre nicht mehr parat.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0[<\/strong><strong>&#8230;]<\/strong><\/p>\n<p><strong>Eine junge Frau sagt Valerie, dass sie nicht so feministisch sein darf! Sie darf nicht laut reden, nicht au\u00dfer sich geraten, nicht zu viel parlieren (wie oftmals bei der Spezie Feminist_innen der Fall ist) sondern einfach was unternehmen, MACHEN. Sie soll nicht rebellisch sein, sie soll nicht von der Norm abweichend handeln und sie soll letztenendes nicht ent-feminisiert oder ent-weiblicht wirken. Valerie lernt jetzt, dass der l\u00e4ngst \u00fcberholte trivial Stereo-Typus der Feministin der 60er Jahre \u2013 die mit den haarigen Achseln, die stricken \u2013 noch nicht \u00fcberwunden wurde&#8230;<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> \u00abAndy had too much control in my life\u00bb, Valerie Solanas am 3. Juni 1968 nachdem sie Andy Warhol erschossen hat.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> SCUM _ Society for Cutting Up Men \/\/ _ Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der M\u00e4nner von Valerie Solanas (1967)<\/p>\n<p>Foto:\u00a0<em>Valeries Unterricht in Z\u00fcrich<\/em>, Shedhalle 2014<br \/>\nSofia Bempeza<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"post-excerpt\">Wiederabdruck\u00a0aus der Publikation:\u00a0\u00abValeries Unterricht in Athen oder \u03a4\u03bf \u03bc\u03ac\u03b8\u03b7\u03bc\u03b1 \u03c4\u03b7\u03c2 \u0392\u03ac\u03bb\u03b5\u03c1\u03b9 \u03c3\u03c4\u03b7\u03bd \u0391\u03b8\u03ae\u03bd\u03b1\u00bb,\u00a0Sofia Bempeza, Z\u00fcrich 2014.\u00a0Produziert im Rahmen der Ausstellung:\u00a0WIE&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1425,"featured_media":4651,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[76,4],"tags":[79001,234701,234705,362],"class_list":["post-1897","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-projekte","tag-aktivismus","tag-feminismus","tag-hausarbeit","tag-kunst"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1897","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1425"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1897"}],"version-history":[{"count":36,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1897\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4649,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1897\/revisions\/4649"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4651"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1897"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1897"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1897"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}