{"id":5259,"date":"2017-09-27T22:27:23","date_gmt":"2017-09-27T20:27:23","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/?p=5259"},"modified":"2017-10-26T15:36:45","modified_gmt":"2017-10-26T13:36:45","slug":"im-a-shapeshifting-bitch-a-story-of-long-durational-repetitions-on-their-way-to-a-monstrous-world","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/2017\/09\/27\/im-a-shapeshifting-bitch-a-story-of-long-durational-repetitions-on-their-way-to-a-monstrous-world\/","title":{"rendered":"\u201eI\u2019m a shapeshifting bitch\u201c &#8211; A story of long durational repetitions on their way to a monstrous world."},"content":{"rendered":"<div><em>Ein Beitrag von Milena Sentobe \u00fcber ihre Arbeit, welche an der Bachelor-Diplomaustellung als auch w\u00e4hrend den ZHdK-Highlight gezeigt wurde<\/em><\/div>\n<h5><\/h5>\n<div><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/files\/2017\/09\/2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-5263\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/files\/2017\/09\/2-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"466\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/files\/2017\/09\/2-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/files\/2017\/09\/2-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/files\/2017\/09\/2-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/files\/2017\/09\/2-1140x760.jpg 1140w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/files\/2017\/09\/2-552x368.jpg 552w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/files\/2017\/09\/2.jpg 1772w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/div>\n<h6><\/h6>\n<div>Der Titel dieses Textes ist sogleich der Titel meiner Bachelor-Arbeit (Bachelor Kunst und Medien &#8211; Bildende Kunst) wobei es wichtig ist, dass \u201eI\u2019m a shapeshifting bitch\u201c als Zitat aufgef\u00fchrt ist.\u00a0Dies verweist damit bereits auf einen von zwei Schwerpunkten meiner Arbeit, welche ich betonen m\u00f6chte.<\/div>\n<h6><\/h6>\n<div>Die Schwerpunkte behandeln zum einen die Aspekte von einem (Teufels-)Kreis, bestehend aus sexistischen Zuschreibungen, die Repetition dieser Zuschreibungen und\/oder die Aneignung von eben diesen. Zum andern thematisieren sie m\u00f6gliche Zuk\u00fcnfte, Ideen oder Utopien.<\/div>\n<h6><\/h6>\n<div>Wenn ich nun also von sexistischen Zuschreibungen rede, beziehe ich mich auf <em>Material<\/em> und <em>Form<\/em> in der westlichen Kunst.<\/div>\n<div>Sp\u00e4testens seit dem Aufkommen der Minimal-Art, in welcher m\u00e4nnliche* Positionen dominierten, und der ihr gegen\u00fcberstehenden performativen und auf den K\u00f6rper bezogenen Kunst, in welcher weibliche* Positionen das Feld beherrschten, wird es offensichtlich, wer mit Latex und wer mit Neon arbeitet.<\/div>\n<div>Damit nehme ich Bezug auf eine Reihe von geschichtstr\u00e4chtigen, auf Naturkautschuk basierenden Werken von K\u00fcnstlerinnen* seit den fr\u00fchen 1970er-Jahren. Jede dieser K\u00fcnstlerinnen* setzte in eigenst\u00e4ndiger Art mit weichen, horizontalen, haptischen, organischen, dynamischen und verg\u00e4nglichen Stoffen und\/oder Methoden ein Gegengewicht zur minimalistischen, linearen, vertikalen, starren und geometrischen Objekt-Kunst der damals meist m\u00e4nnlichen* Berufskollegen.<\/div>\n<div>Anders ausgedr\u00fcckt spreche ich von bin\u00e4ren und meist auch heteronormativen Konnotationen die klar auf das jeweilige Geschlecht bezogen werden.<\/div>\n<h6><\/h6>\n<div><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/files\/2017\/09\/3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5265\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/files\/2017\/09\/3.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"1772\" \/><\/a><\/div>\n<h6><\/h6>\n<div>Woher kommen aber diese Konnotationen? Ist es die schon vor den 60er Jahren herrschende zweiseitige Norm die sich bis jetzt erstreckt? (die Norm w\u00fcrde sich in diesem Fall auf den Alltag beziehen, weil vor den 70ern weibliche K\u00fcnstlerpositionen rar waren. Wenn Frauen* Kunst machten, dann wurde dies als \u201eHobby\u201c abgetan oder sie hatten nur dann Erfolg, wenn sie eine m\u00e4nnliche* Praxis imitierten)<\/div>\n<div>Oder entspringt es der Repetitionen, Wiederholungen und Zitaten der damaligen K\u00fcnstlerinnen*, welche die ungerechte Behandlung ihrer K\u00f6rper und Personen thematisieren wollten, damit die Polarisierung also quasi unterst\u00fctzen, um zu betonen: wir sind anders, wir sind wir, wir sind FRAUEN keine M\u00c4NNER. Separation als Mittel zum Zweck, wo der Zweck hier das Empowerment w\u00e4re.<\/div>\n<div>Handelt es sich beim Adaptieren und Zitieren zwischen Material- und (Post-)Minimal-Kunst also um eine Aneignung, die Rollenbilder eher festschreibt, statt sie aufzudr\u00f6seln und in Frage zu stellen? Oder ist die Wiederholung notwendig um der Thematik die n\u00f6tige Gewichtung zu geben?<\/div>\n<div>Lassen sich Fragmente neu zusammenf\u00fchren, vielschichtig intertextu(r)ell kombinieren um mit den Mitteln der Kunst alternative Lebensformen jenseits gesellschaftlicher Rollenzuweisung anzurufen? K\u00f6nnen wir durch Aneignungen, Thematisierungen und Weiterarbeiten auf einen queeren Weg gelangen?<\/div>\n<div>Stellt daf\u00fcr gar die Aufhebung von (Haut-)Grenzen zwischen Mensch, Tier und Maschine ein ebenso monstr\u00f6ses wie positives Versprechen dar?<\/div>\n<div>Was sind die best\u00e4ndigen Utopien (und ich sage bewusst Utopie, weil wer weiss schon wie oft wir uns noch wiederholen m\u00fcssen)? Wenn ich mir eine Deutung aus Haraway, Butler, Barad, Engel, Federici und so weiter zusammen sample (sieheStand Der Dinge), kann aus der imaginierten Utopie vielleicht auch eine Zukunft werden\u2026 Eine Zukunft in der wir unserer Rollen entschl\u00fcpfen k\u00f6nnen uns frei bewegen k\u00f6nnen. Wo wir alle Grenzen verwischen und eingefahrene Verst\u00e4ndnisse umarbeiten. Weder er noch sie noch es.<\/div>\n<div><\/div>\n<h1>*<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>Das Sternchen zeigt, dass Geschlecht und Identit\u00e4t konstruiert wird und dass wir anstatt eines festen Bildes des Geschlechts, in eine Richtung der Gender-Pluralit\u00e4t und Freiheit der Selbstdarstellung leben wollen.<\/div>\n<h6><\/h6>\n<div><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/files\/2017\/09\/stand-der-dinge-milena_komplett-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-5273\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/files\/2017\/09\/stand-der-dinge-milena_komplett-1-1024x791.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"541\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/files\/2017\/09\/stand-der-dinge-milena_komplett-1-1024x791.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/files\/2017\/09\/stand-der-dinge-milena_komplett-1-300x232.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/files\/2017\/09\/stand-der-dinge-milena_komplett-1-768x593.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/files\/2017\/09\/stand-der-dinge-milena_komplett-1-1140x881.jpg 1140w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/files\/2017\/09\/stand-der-dinge-milena_komplett-1-552x427.jpg 552w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/div>\n<div>Der Stand der Dinge ist Bestandteil der Arbeit und liegt als Print jeweils in der Ausstellung bei<\/div>\n<div>Als Pdf zum download:\u00a0<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/files\/2017\/09\/stand-der-dinge-milena_komplett-1.pdf\">stand-der-dinge-milena_komplett (1)<\/a><\/div>\n<div><\/div>\n<h1><\/h1>\n<div>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\"><i>Links zu den Zitaten im Stand der Dinge<\/i><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><b>Musik<\/b><i>:<\/i><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><i>Wikipedia:\u00a0<\/i><\/span><span class=\"s2\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Imitation_(Musik)\"><i>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Imitation_(Musik)<\/i><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><b>K\u00f6rperpolitik<\/b><i>:<\/i><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><i>Silvia Federici, Caliban und die Hexe:\u00a0<\/i><\/span><span class=\"s2\"><a href=\"https:\/\/translibleipzig.files.wordpress.com\/2014\/03\/fdrc_clbn-nd-th-wtch1.pdf\"><i>https:\/\/translibleipzig.files.wordpress.com\/2014\/03\/fdrc_clbn-nd-th-wtch1.pdf<\/i><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><b>Shapeshifting<\/b><i>:<\/i><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><i>Princess Nokia, Brujas:\u00a0<\/i><\/span><span class=\"s2\"><a href=\"https:\/\/genius.com\/Princess-nokia-brujas-lyrics\"><i>https:\/\/genius.com\/Princess-nokia-brujas-lyrics<\/i><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><b>Trennung zwischen organisch und synthetisch:<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p4\"><span class=\"s1\">Susanne Pfeffer \u00fcber Pamela Rosenkranz\u2019 Arbeit and der Biennale in Venedig:\u00a0<\/span><span class=\"s2\"><a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/kultur\/kunstbiennale-venedigadd-the-underlineein-raum-voller-duft-von-babyhaut\/41424110\"><i>https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/kultur\/kunstbiennale-venedigadd-the-underlineein-raum-voller-duft-von-babyhaut\/41424110<\/i><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><b>Hybride von Maschine und Organismus:<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\">Donna Haraway, Ein Manifest f\u00fcr Cyborgs.\u00a0<\/span><span class=\"s2\"><a href=\"http:\/\/www.medientheorie.com\/doc\/haraway_manifesto.pdf\">http:\/\/www.medientheorie.com\/doc\/haraway_manifesto.pdf<\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><b>Das Nichts:<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\">Karen Brad, Was ist das Mass des Nichts? Unendlichkeit, Virtualit\u00e4t, Gerechtigkeit\u00a0<\/span><span class=\"s2\"><a href=\"http:\/\/deeptimechicago.org\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/barad-k-what-is-the-measure-of-nothingness.pdf\"><i>http:\/\/deeptimechicago.org\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/barad-k-what-is-the-measure-of-nothingness.pdf<\/i><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><b>Verwischung der Grenzen:<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\">Donna Haraway, Ein Manifest f\u00fcr Cyborgs.\u00a0<\/span><span class=\"s2\"><a href=\"http:\/\/www.medientheorie.com\/doc\/haraway_manifesto.pdf\"><i>http:\/\/www.medientheorie.com\/doc\/haraway_manifesto.pdf<\/i><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><b>Haut:<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\">Wikipedia:\u00a0<\/span><span class=\"s2\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Haut\"><i>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Haut<\/i><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><b>Unendlichkeit und Nichts:<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\">Karen Brad, Was ist das Mass des Nichts? Unendlichkeit, Virtualit\u00e4t, Gerechtigkei\u00a0<\/span><span class=\"s2\"><a href=\"http:\/\/deeptimechicago.org\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/barad-k-what-is-the-measure-of-nothingness.pdf\"><i>http:\/\/deeptimechicago.org\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/barad-k-what-is-the-measure-of-nothingness.pdf<\/i><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><b>Attribution<\/b><i>:<\/i><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\">Wikipedia:\u00a0<\/span><span class=\"s2\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Attribution\"><i>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Attribution<\/i><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><b>Die Aneignung einer Pose:<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p4\"><span class=\"s1\"><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/autoren\/B\/Maja_Becker\/index\">Maja Beckers<\/a>, Pose f\u00fcr mich!\u00a0<\/span><span class=\"s2\"><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2014\/44\/tanzen-trend-voguing\"><i>http:\/\/www.zeit.de\/2014\/44\/tanzen-trend-voguing<\/i><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><b>Intra-agieren:<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\">Karen Brad, Was ist das Mass des Nichts? Unendlichkeit, Virtualit\u00e4t, Gerechtigkeit\u00a0<\/span><span class=\"s2\"><a href=\"http:\/\/deeptimechicago.org\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/barad-k-what-is-the-measure-of-nothingness.pdf\"><i>http:\/\/deeptimechicago.org\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/barad-k-what-is-the-measure-of-nothingness.pdf<\/i><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><b>Aneignung:<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p4\"><span class=\"s1\">Antke Engel, Aneignung\/Umarbeitung \/VerUneindeutigung\u00a0<\/span><span class=\"s2\"><a href=\"http:\/\/www.igbildendekunst.at\/bildpunkt\/2007\/aneignen\/engel.htm\"><i>http:\/\/www.igbildendekunst.at\/bildpunkt\/2007\/aneignen\/engel.htm<\/i><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><b>Das feminine Prinzip in eine maskuline Welt bringen:<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\">Renate Bertlmann: &#8222;Ich wurde von den M\u00e4nnern als Psychopathin diffamiert&#8220; Interview von Anne Katrin Fe\u00dfler\u00a0<\/span><span class=\"s2\"><a href=\"https:\/\/derstandard.at\/2000031731933\/Renate-Bertlmann-Der-weiblichen-Zote-neues-Terrain-erobert\"><i>https:\/\/derstandard.at\/2000031731933\/Renate-Bertlmann-Der-weiblichen-Zote-neues-Terrain-erobert<\/i><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><b>Geschlechtszugeh\u00f6rigkeit<\/b><i>:<\/i><\/span><\/p>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><i>Judith Butler, Performative Akte und Geschlechterkonstitution\u00a0<\/i><\/span><span class=\"s2\"><a href=\"http:\/\/files.adulteducation.at\/voev_content\/340-butler_performanz.pdf\"><i>http:\/\/files.adulteducation.at\/voev_content\/340-butler_performanz.pdf<\/i><\/a><\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"post-excerpt\">Ein Beitrag von Milena Sentobe \u00fcber ihre Arbeit, welche an der Bachelor-Diplomaustellung als auch w\u00e4hrend den ZHdK-Highlight gezeigt wurde Der&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":239,"featured_media":5261,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[76,4],"tags":[],"class_list":["post-5259","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-projekte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5259","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/users\/239"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5259"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5259\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5313,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5259\/revisions\/5313"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5261"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5259"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5259"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/genderverhandeln\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5259"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}