{"id":3983,"date":"2019-02-25T10:59:56","date_gmt":"2019-02-25T09:59:56","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/?page_id=3983"},"modified":"2019-02-27T09:42:53","modified_gmt":"2019-02-27T08:42:53","slug":"art-education-research-15","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/","title":{"rendered":"Art Education Research \u00b015"},"content":{"rendered":"<h1>intertwining hi\/stories of arts education<\/h1>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/files\/2019\/02\/intertwining_hi_stories_colivre_graphic.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4165\" width=\"580\" height=\"327\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/files\/2019\/02\/intertwining_hi_stories_colivre_graphic.jpeg 640w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/files\/2019\/02\/intertwining_hi_stories_colivre_graphic-300x169.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption>intertwining hi\/stories of arts education <br>(Symposium: Friday 1st \u2013 Sunday 3rd of June, 2018),&nbsp;<a class=\"\" href=\"http:\/\/www.bit.ly\/intertwining\">www.bit.ly\/intertwining<\/a>&nbsp;<br>Image: Maja Renn<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Carmen M\u00f6rsch<\/strong><\/p>\n<p><strong>Editorial (DE)<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/files\/2019\/02\/AER15_Moersch_E_20190226.pdf\">\u2192 Download Editorial (EN)<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Anfang Juni 2018 fand in der Shedhalle Z\u00fcrich das vom Institute for Art Education (IAE) der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste (ZHdK) veranstaltete Symposion intertwining hi\/stories of arts education statt. Dieses widmete sich Geschichten des Lernens \u2013 im Plural \u2013 mit und durch Kunst. Internationale Forschende des gleichnamigen Projektes&nbsp;<a href=\"http:\/\/Mehr Informationen unter: https:\/\/another-roadmap.net\/intertwining-histories (letzter Zugriff: 13.12.2018).\" data-wplink-url-error=\"true\">[1]<\/a>, sowie eine Kollegin der ZHdK gaben an den beiden Tagen Einblicke in ihre laufenden Untersuchungen zu glo\/kalen Verbindungslinien in der Geschichte der Kunstp\u00e4dagogik und Kunstvermittlung. Ziel von intertwining hi\/stories of arts education ist es, aus diesen Forschungen Lehrmaterialen f\u00fcr die Aus- und Weiterbildung zu generieren: Es entstehen learning units und Lernkarten unter dem Titel Un\/Chrono\/Logical Timeline, die ab Fr\u00fchling 2019 mehrsprachig und kostenfrei im Internet erh\u00e4ltlich sein werden. Die hier vorliegende 15. Ausgabe von Art Education Research versteht sich als Beitrag zu dieser im Entstehen begriffenen Sammlung. Sie dokumentiert die Vortr\u00e4ge des Symposions, macht sie als deutsche und englische \u00dcbersetzungen zug\u00e4nglich und erg\u00e4nzt sie in manchen F\u00e4llen durch Texte, welche die kontextuelle Einbettung der Vortr\u00e4ge bef\u00f6rdern. W\u00e4hrend die vielf\u00e4ltigen im Kontext des Projekts entstehenden Lernmaterialien inhaltlich und h\u00e4ufig auch formal und strukturell von einer dekolonialen Wissenschaftskritik, einer Kritik an einer westlich gepr\u00e4gten, diachronen Geschichtsschreibung informiert sind, bedeuten die \u00fcberarbeiteten Vortragstexte in diesem eJournal demgegen\u00fcber vom akademischen Analysieren und Schreiben gepr\u00e4gte Ankerpunkte und Resonanzen. Die Texte enthalten jeweils Verweise auf die learning units, wenn sie mit diesen in Verbindung stehen.<\/p>\n<p>Warum ist es den Forschenden von intertwining hi\/stories of arts education ein Anliegen, eine global und post\/kolonial ausgerichtete Geschichtsschreibung des Arbeitsfeldes zu betreiben? Die Vermittlung von Kunst in Schulen sowie in Museen und Ausstellungen ist (nicht nur) im deutschsprachigen Raum ein zuallererst lokal ausgerichtetes Arbeits- und Forschungsfeld. Diese Selbstreferenzialit\u00e4t verstellt nicht nur den Blick auf die Komplexit\u00e4t und die enorme Pluralit\u00e4t von Konzepten, Methoden, Begr\u00fcndungen und Weltverst\u00e4ndnissen, mit denen das, was in einer westlich-international gepr\u00e4gten Nomenklatur verk\u00fcrzend mit dem Schirmbegriff art education bezeichnet ist, in unterschiedlichen geopolitischen Regionen als Theorie und Praxis praktiziert, angeeignet, zur\u00fcckgewiesen, verschoben und erweitert wird. Sie erschwert auch die Reflexion der Zusammenh\u00e4nge und Verstrickungen dieser Pluralit\u00e4ten: der historisch gewachsenen und weiterhin wirksamen Kolonialit\u00e4t und weissen Perspektivierung k\u00fcnstlerischer Bildungsarbeit genauso wie der jeweiligen Spezifika und der gleichzeitigen Internationalit\u00e4t von widerst\u00e4ndigen Praxen. Eine solche Reflexion ist jedoch die Grundlage f\u00fcr die dringend notwendige Entwicklung von Sensibilit\u00e4t f\u00fcr Gewaltverh\u00e4ltnisse, die im Rahmen kunstp\u00e4dagogischer Arbeit reproduziert werden, und f\u00fcr die Entwicklung von Perspektiven die eine entsprechend bewusste und positionierte Praxis erm\u00f6glichen, die diesen Gewaltverh\u00e4ltnissen entgegenarbeitet und andere R\u00e4ume er\u00f6ffnet. Eine solche Praxis w\u00e4re zum Beispiel unverzichtbar f\u00fcr einen kunstp\u00e4dagogischen Umgang mit der aktuellen Migrationsgesellschaft und mit einer globalisierten k\u00fcnstlerischen Produktion. Migration wird im deutschsprachigen Raum im Rahmen kultureller Bildung und Kunstvermittlung, so wie im Bildungsbereich allgemein, derzeit sehr intensiv diskutiert. Dabei liegt der Fokus meist auf der Rolle der K\u00fcnste f\u00fcr die vermeintliche \u201aIntegration\u2018 (gemeint ist in der Regel \u201aAnpassung\u2018) von Menschen, die aufgrund ihrer eigenen oder der Migrationsgeschichte ihrer Eltern oder Grosseltern als rassisierte \u201aAndere\u2018 in der Mehrheitsgesellschaft leben. Dieser Diskurs bleibt einer Vorstellung von Eigen und Fremd verhaftet, welche die Ausschl\u00fcsse erneut produziert, gegen die er vorgehen will. Die Forschenden von intertwining hi\/stories of arts education gehen demgegen\u00fcber davon aus, dass sich der Fokus anstatt auf die kulturelle Differenz von Sch\u00fcler_innen und Teilnehmer_innen, auf die Kunstvermittlung selbst \u2013 ihre Methoden, ihr Selbstverst\u00e4ndnis \u2013, international verwoben und vor allem diskriminierungskritisch, gerichtet werden muss.<\/p>\n<p>Dieser Notwendigkeit wendet sich intertwining hi\/stories of arts education zu: denn Kunstvermittlung war nie so ausschlie\u00dflich \u201alokal\u2018 wie es scheinen mag. Einerseits gibt es viele selten beleuchtete internationale Einfl\u00fcsse in der Entwicklung der hiesigen Kunstvermittlung, andererseits wurden europ\u00e4ische kunstp\u00e4dagogische Ideen in kolonialer und postkolonialer Zeit in den globalen S\u00fcden exportiert. Viele Geschichten von lokalen Erfahrungen, die europ\u00e4ische Konzepte angeeignet, mit vor Ort bestehenden Praxen konfrontiert und die Vorstellungen von \u201aKunst\u2018 und \u201aBildung\u2018 herausgefordert haben, sind ungeschrieben.<\/p>\n<p>Beispielsweise entstand der Boom zum k\u00fcnstlerischen Ausdruck von Kindern, der sich Anfang des 20. Jahrhunderts europaweit in Ausstellungen, Publikationen und der Gr\u00fcndung reformp\u00e4dagogischer Kunstschulen niederschlug, in enger Auseinandersetzung mit sogenannter \u201aprimitiver Kunst\u2018, die \u00fcber den Kolonialismus in den europ\u00e4ischen Wissenskanon Eingang fand. Die diskursiven Kontinuit\u00e4ten dieser Entwicklung rekonstruiert der Text R\u00e4tselfl\u00fcge \u2013 Denkbewegungen durch ein schwieriges Erbe progressiver Kunstvermittlung in \u00d6sterreich von Andrea Hubin und Karin Schneider in dieser Ausgabe, und sie klingen auch in der Fallstudie von Anna Sch\u00fcrch zur Entwicklung der Kunstp\u00e4dagogik in Basel an. Letztere zeigt unter dem Titel \u201aNat\u00fcrliche Kunsterziehung\u2018 \u2013 Biologismen im kunstp\u00e4dagogischen Diskurs beispielhaft die Verschr\u00e4nkung von regionalen Spezifika der schweizer Entwicklung mit Diskursen, die auch in Deutschland f\u00fcr die Fachentwicklung pr\u00e4gend waren. Einen weiteren Beitrag aus der Forschung zur Kolonialit\u00e4t des ambivalenten Befreiungsprojekts Lebensreform bildet Saskia K\u00f6bschalls Text ,Die Unanst\u00e4ndigkeit Kleider zu tragen&#8216;: \u00dcber Nudismus, Lebensreform und Deutschlands koloniale Verflechtungen. Umgekehrt schildert der Beitrag Margaret Trowells Kunstschule \u2013 Eine Fallstudie \u00fcber koloniale Subjektivierung von Emma Wolukau Wanambwa, wie eine englische Konzeption der k\u00fcnstlerischen Bildung in den 1930er Jahren nach Uganda transportiert wurde und \u2013 gerade weil sie besonders informiert und gut zu sein glaubte \u2013 zu einer infantilisierenden, rassistischen und paternalistischen Theorie und Praxis f\u00fchrte. Diese genauso wie die damit verwobenen Subjektivierungsprozesse von Lehrenden und Lernenden stellen heute weiterhin Herausforderungen f\u00fcr die Dezentrierung des Curriculums an Kunsthochschulen in Uganda dar, wie Kitto Derrick Wintergreen in seinem Praxiseinblick Wandering About \u2013 Ein Experiment des im Laufen Lernens deutlich macht. Lineo Seogete wiederum analysiert in Die Fesseln der \u00dcbersetzung \u2013 Von der Gewalt, mich erkl\u00e4ren zu m\u00fcssen, wie die Ignoranz und die territorialen Begehrlichkeiten von Missionar_innen in Lesotho Mitte des 19. Jahrhunderts Konsequenzen f\u00fcr die heutige Basisbildung im Lesen und Schreiben zeitigen, und sie zeigt am Beispiel der Aktivit\u00e4ten der ba re e ne re Literaturgesellschaft subversive und kreative Umgangsweisen mit den daraus resultierenden Schwierigkeiten auf.<\/p>\n<p>Eine Referenz, die in einer kritisch orientierten Kunstvermittlung international kaum wegzudenken ist, ist das Buch Die P\u00e4dagogik der Unterdr\u00fcckten (1968) und das generelle Wirken des brasilianischen P\u00e4dagogen Paulo Freire. So l\u00e4sst sich beispielsweise die heutzutage in Europa hegemonial gewordene Forderung nach einer sozialen \u00d6ffnung von Museen wesentlich auf Impulse aus der Deklaration des Runden Tisch zur gesellschaftlichen Funktion des Museums in Santiago de Chile 1972 zur\u00fcckf\u00fchren<a href=\"http:\/\/Die spanische Fassung der Deklaration ist hier zu finden: http:\/\/www.ibermuseus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/copy_of_declaracao-da-mesa-redonda-de-santiago-do-chile-1972.pdf (letzter Zugriff: 13.12.2918).\" data-wplink-url-error=\"true\">&nbsp;[2]<\/a>, der selbst wiederum stark von Freires Forderung nach Selbsterm\u00e4chtigung durch Bildung beeinflusst war. Dagegen ist die, aus einer dekolonialen Position resultierende, Kritik an der weissen und westlichen Perspektivierung seiner ganz dem Fortschrittsprojekt der Aufkl\u00e4rung verpflichteten Befreiungsp\u00e4dagogik im hiesigen (deutschsprachigen) Kontext kaum bekannt. Aus diesem Grund publizieren wir hier unter dem Titel F\u00fcreinander Sorgen in den Anden: Anmerkungen zu Paulo Freire zum ersten Mal die deutsche \u00dcbersetzung eines zuerst im Jahr 2000 auf Spanisch erschienenen und im Internet auf Englisch erh\u00e4ltlichen Text des peruanischen Anthropologen, P\u00e4dagogen und Agrarwissenschaftlers Grimaldo Rengifo V\u00e1squez, in welchem er eine epistemologische und ethisch-praktische Kritik von Freires Ansatz der \u201aBewusstseinsbildung\u2018 (conscientizac\u00e3o) unter Ber\u00fccksichtigung der andinisch-indigenen Kosmovision leistet. Dieser Text wird durch ein im Jahr 2018 durchgef\u00fchrtes Interview von zwei Forschenden aus dem Umfeld von intertwining hi\/stories of arts education, Sofia Olascoaga und Alejandro Cevallos, mit dem Autor aktualisiert und kontextualisiert.<\/p>\n<p>Die hier vorgeschlagenen Besch\u00e4ftigungen mit den pluralen, situierten, nie vollst\u00e4ndigen Geschichte\/n von Kunstvermittlung, sowohl mit dem Export, der Aneignung und dem Widerstand gegen\u00fcber europ\u00e4ischen Konzepten im kolonialen und postkolonialen Kontext, als auch mit den unsichtbaren globalen Verflechtungen von Begr\u00fcndungen und Methoden, stellt, so hoffen wir, Werkzeuge f\u00fcr eine reflexive Kunstvermittlung im Umgang mit einer diversen Gesellschaft und einer diversen Kunst zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Dem Dilemma, dass die Besch\u00e4ftigung mit historischen Quellentexten, welche koloniale Gewaltverh\u00e4ltnisse dokumentieren, dazu f\u00fchren kann, diskursive und visuelle Gewalt zu wiederholen, versuchen wir in dieser Ausgabe bewusst zu begegnen und es in den Texten sichtbar zu machen \u2013 dies geschieht vor allem durch die Abk\u00fcrzung von rassistischen Bezeichnungen f\u00fcr Schwarzen Menschen (\u201aN.\u2018). Zudem sind wir uns dar\u00fcber im Klaren, dass unterschiedliche Positionierungen bei den Leser_innen \u2013 insbesondere bei solchen mit Rassismuserfahrung \u2013 Sensibilit\u00e4ten bei der Rezeption von kolonial-rassistischen Darstellungen implizieren. Entsprechend werden Texte, welche mit solchen Quellen argumentieren, mit einem Hinweis (trigger warning) versehen.<\/p>\n<p><strong>Dank und Abschied<\/strong><\/p>\n<p>Diese 15. Ausgabe von Art Education Research ist gleichzeitig die letzte, die ich als Herausgeberin verantworte. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen Autor_innen und Ko-Herausgeber_innen, welche zwischen 2010 und 2018 dazu beigetragen haben, Art Education Research zu einem weithin wahrgenommenen deutschsprachigen eJournal f\u00fcr kritische Forschungen und Praxisvorschl\u00e4ge der Kunstvermittlung zu machen. Besonders m\u00f6chte ich an dieser Stelle den Beitrag von Nora Landkammer hervorheben, Kollegin und Ko-Leiterin des IAE der ZHdK, die mehrere Ausgaben von Art Education Research haupts\u00e4chlich verantwortet und mit mir gemeinsam seine inhaltliche Positionierung kontinuierlich reflektiert und gestaltet hat.<\/p>\n<p>Dank geht zudem an die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats und nat\u00fcrlich an Sie, die Leser_innen des eJournals: Ihre kontinuierliche Aufmerksamkeit und Wertsch\u00e4tzung genauso wie Ihre kritischen R\u00fcckmeldungen waren Ansporn und Inspiration f\u00fcr unsere Arbeit.<\/p>\n<p>Mein grosser Dank f\u00fcr die vorliegende 15. Ausgabe von Art Education Research geht neben den beteiligten Autor_innen insbesondere an Saskia K\u00f6bschall, die durch ihr kritisches Lektorat, ihre Arbeit am englischen Style Sheet, ihre \u00dcbersetzungen und ihre redaktionelle Mitverantwortung wesentlich zur Produktion beigetragen hat. Gedankt sei zudem Moses M\u00e4rz f\u00fcr das Lektorat und Korrektorat; Katharina Maly und Manners Traduccions, Barcelona f\u00fcr weitere \u00dcbersetzungen sowie Javier Rodrigo f\u00fcr seine Beratung bei der \u00dcbersetzung von Konzepten aus der andinischen Kosmovision.<\/p>\n<p>Ab 2019 wird die Schweizer Fachgesellschaft f\u00fcr Kunstp\u00e4dagogik&nbsp;<a href=\"http:\/\/Zu finden unter: http:\/\/www.swissarteducation.ch\/ (letzter Abruf: 13.12.2018)\" data-wplink-url-error=\"true\">[3]<\/a> die Herausgabe von Art Education Research verantworten. Auch an sie ergeht an dieser Stelle ein herzlicher Dank f\u00fcr die \u00dcbernahme des Staffelstabs.<\/p>\n<p>Nun w\u00fcnsche ich Ihnen viel Freude und neue Einsichten bei der Lekt\u00fcre und ein gutes und produktives Jahr 2019!<\/p>\n<p>Carmen M\u00f6rsch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\"><a href=\"http:\/\/Mehr Informationen unter: https:\/\/another-roadmap.net\/intertwining-histories (letzter Zugriff: 13.12.2018).\" data-wplink-url-error=\"true\">[1] <\/a>Mehr Informationen unter: <\/span><a href=\"https:\/\/another-roadmap.net\/intertwining-histories\"><span style=\"font-weight: 400\">https:\/\/another-roadmap.net\/intertwining-histories<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> (letzter Zugriff: 13.12.2018).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\"><a href=\"http:\/\/Die spanische Fassung der Deklaration ist hier zu finden: http:\/\/www.ibermuseus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/copy_of_declaracao-da-mesa-redonda-de-santiago-do-chile-1972.pdf (letzter Zugriff: 13.12.2918).\" data-wplink-url-error=\"true\">[2]<\/a> Die spanische Fassung der Deklaration ist hier zu finden: <a href=\"http:\/\/www.ibermuseus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/copy_of_declaracao-da-mesa-redonda-de-santiago-do-chile-1972.pdf\">http:\/\/www.ibermuseus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/copy_of_declaracao-da-mesa-redonda-de-santiago-do-chile-1972.pdf<\/a> (letzter Zugriff: 13.12.2918).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\"><a href=\"http:\/\/Zu finden unter: http:\/\/www.swissarteducation.ch\/ (letzter Abruf: 13.12.2018)\" data-wplink-url-error=\"true\">[<\/a><\/span><span style=\"font-weight: 400\"><a href=\"http:\/\/Zu finden unter: http:\/\/www.swissarteducation.ch\/ (letzter Abruf: 13.12.2018)\" data-wplink-url-error=\"true\">3]<\/a><\/span><i><span style=\"font-weight: 400\"> Zu finden unter: <\/span><\/i><a href=\"http:\/\/www.swissarteducation.ch\/\"><i><span style=\"font-weight: 400\">http:\/\/www.swissarteducation.ch\/ (letzter Abruf: <\/span><\/i><\/a><i><span style=\"font-weight: 400\">13.12.2018)<\/span><\/i><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Redaktion<\/strong><br>Carmen M\u00f6rsch, Saskia K\u00f6bschall<\/p>\n<p><strong>\u00dcbersetzung<\/strong><br>Saskia K\u00f6bschall,&nbsp;Javier Rodrigo Monter, Manners Traduccions Barcelona, &nbsp;Katharina Maly&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lektorat und Korrektorat<\/strong><br>Saskia K\u00f6bschall, Moses M\u00e4rz<\/p>\n<p><strong>Layout<\/strong><br>Anne Gruber<\/p>\n<hr>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/category\/aer15_texte\/\"><strong>\u2192 Zu den Texten \/ to texts<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/category\/aer15_kurzbiografien-der-autor_innen\/\"><strong>\u2192 Zu den Kurzbiografien der Autor_innen \/ Bio notes of editors<\/strong><\/a><\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>intertwining hi\/stories of arts education Carmen M\u00f6rsch Editorial (DE) \u2192 Download Editorial (EN) Anfang Juni 2018 fand in der Shedhalle Z\u00fcrich das vom Institute for Art Education (IAE) der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste (ZHdK) veranstaltete Symposion intertwining hi\/stories of arts education statt. 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