{"id":820,"date":"2010-06-17T15:04:46","date_gmt":"2010-06-17T14:04:46","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/?p=820"},"modified":"2018-04-11T11:25:06","modified_gmt":"2018-04-11T10:25:06","slug":"kurzbiografien-der-autor_innen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2010\/06\/17\/kurzbiografien-der-autor_innen\/","title":{"rendered":"Kurzbiografien der Autor_innen"},"content":{"rendered":"<p>KURZBIOGRAFIEN DER AUTOR_INNEN<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p2\"><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2018\/03\/02\/n14_alle-muessen-alles-lernen-oder-emotionale-arbeit\/\"><span class=\"s2\">Nana Adusei-Poku<\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"p2\"><b> <\/b>(Dr. des.) ist eine unabh\u00e4ngige Wissenschaftlerin, Kuratorin sowie Gastdozentin im Departement Kunst &amp; Medien an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste. Sie war Forschungsprofessorin f\u00fcr Visuelle Kulturen (2015\u20132017) und f\u00fcr Kulturelle Diversit\u00e4t (2013\u20132014) an der Fachhochschule Rotterdam mit Anbindung an das Piet Zwart Institute und der Willem de Kooning Academie (Rotterdam). Adusei-Poku kuratierte zudem die Ausstellung <span class=\"s2\"><i>NO HUMANS INVOLVED <\/i><\/span>am Witte de With \u2013 Zentrum f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst, Rotterdam. Zu ihren letzten Ver\u00f6ffentlichungen geh\u00f6ren u. a. \u00abOn Being Present Where You Wish to Disappear\u00bb, in dem sie die in der zeitgen\u00f6ssischen Kunstwelt die Idee des Nichts, Universalit\u00e4t und <span class=\"s2\"><i>Weiss<\/i><\/span>sein hinterfragt.<\/p>\n<p class=\"p2\">_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/n13_das-multi_versum-der-anti-vorlesung-ungeprobt\/\">Jamaika Ajalon<\/a><\/p>\n<p>Jamika Ajalon ist Dichterin, Autorin, Filmemacherin, Musikerin und Lehrende. Neben ihren Soloprojekten spielt sie seit \u00fcber 14 Jahren mit Zenzile (Tourneen und Platten). Zudem arbeitet sie mit diversen K\u00fcnstler_innen, u.a. Tony Allen. Ihr neues Album hei\u00dft <em>Don&#8217;t Feed the Gate Keepers<\/em> (Kapitel 1: Nov. 2016; Kapitel 2: Fr\u00fchjahr\/Sommer 2017).<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.jamikaajalon.com\">www.jamikaajalon.com<\/a><\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/12\/08\/n6_fluechtlinge-als-stoff-fuer-kunstprojekte\/\">AntikultiAtelier<\/a><\/p>\n<p>Das AntikultiAtelier ist ein Raum f\u00fcr Kunst und politische Solidarit\u00e4t. Der Fokus unserer Projekte ist, eine kollektive Praxis zu entwickeln, die sich gegen ein (rassistisches, klassistisches, sexistisches) System richtet, das uns zu Ungleichen macht. Die AntikultiAteliergruppe ist offen und ver\u00e4nderlich, u.a. wirken mit: Harika Yilmaz, Ni\u015ftiman Erdede, Khalid Ahmad, John Mwangi Njuguna, Vanessa Seliner, Benjamin Jafari, Ismail Balsak, Felipe Polania, Nora Landkammer, Annatina Caprez, Yonis Hassan, Julia Huber und Zuher Kara Ahmad. <a href=\"http:\/\/antikultiatelier.blogspot.ch\">http:\/\/antikultiatelier.blogspot.ch\/<\/a><\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2015\/06\/15\/n10_cyborg-exits-im-klassenzimmer-koerper-vielsprachigkeit-und-crip-materialien-fuer-schmutziges-wissen-im-kunstunterricht\/\">&nbsp;Doris Arztmann<\/a><br \/>\nDoris Arztmann, Politikwissenschaftlerin, lebt in Wien. Lektor_in an der <em>Universit\u00e4t Wien<\/em>, Hin- und Wieder- Performer_in. Schreibt derzeit an ihrer Dissertation zu <em>Inklusion als por\u00f6sem Grenz- und Begegnungsraum<\/em> am <em>Institut f\u00fcr Politikwissenschaft \/ Uni Wien<\/em>.<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/n13_den-koerper-entschreiben\/\">Fouad Asfour<\/a><\/p>\n<p>Fouad Asfour ist Autor, Redakteur und Linguist, organisiert unabh\u00e4ngige R\u00e4ume f\u00fcr diskursive und k\u00fcnstlerische Zusammenarbeit und begreift Publizieren und Forschen als kritische Praxis.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/04\/19\/n8_die-werkstatt-ueber-mich-zwischen-vergewisserung-und-ambivalenz\/\">Urs Bachmann<\/a><br \/>\nVisueller Gestalter HfG, MA Transdisziplinarit\u00e4t (Abschluss FS 2014) Bei seiner Arbeit als Gestalter gilt das Interesse den Prozessen der \u00abIdentit\u00e4tskonstruktion\u00bb&nbsp; seiner Kunden und der Art und Weise wie \u00abBilder\u00bb&nbsp; in diesen Prozessen entstehen, interpretiert und verhandelt werden. Das Projekt \u00abWerkstatt \u00fcber mich\u00bb&nbsp; ist Teil seines Masterstudiums an der ZHdK, Master in Transdisziplinarit\u00e4t. <a href=\"http:\/\/www.biografiearbeitmitkindern.ch\">www.biografiearbeitmitkindern.ch<\/a><br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2011\/12\/17\/n4_mit-verspaetung-auf-den-angefahrenen-zug-aufspringen-art-education-research-an-schweizer-kunsthochschulen\/\">Barbara Bader<\/a><\/p>\n<p>ist Leiterin des BA und MA <em>Art Education<\/em> sowie des Forschungsfelds Vermittlung an der <em>Hochschule der K\u00fcnste Bern<\/em> (HKB), mit Lehr- und Forschungsaktivit\u00e4ten in der Professions- und Unterrichtsforschung. Die promovierte Kunsthistorikerin ist zudem ausgebildete Illustratorin und Lehrerin f\u00fcr Bildnerische Gestaltung.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/12\/16\/n9_wer-hoert-wie-ich-und-zu-welchen-gehoere-ich-zum-begriff-kultureller-identitaet-im-kontext-einer-unterkulturellen-musikpaedagogik\/\">Dorothee Barth<\/a><br \/>\nDorothee Barth ist Professorin f\u00fcr Musikp\u00e4dagogik und Musikdidaktik an der Universit\u00e4t von Osnabr\u00fcck. Sie studierte in K\u00f6ln und Berlin Musik, Latein, Erziehungswissenschaften und Philosophie sowie Diplom-Musikerziehung und promovierte zum Kulturbegriff in der interkulturell orientierten Musikp\u00e4dagogik. Barth hatte eine Gastprofessur an der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin und war Lehrerin an einem Gymnasium in Hamburg Altona. Ausserdem arbeitet sie im Bundesvorstand des Arbeitskreises f\u00fcr Schulmusik, ist Dozentin in der Fortbildung von Lehrpersonen und Autorin zahlreicher Artikel.<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2015\/06\/15\/n19_wenn-du-einen-apfel-isst-so-isst-du-die-landschaft\/\">Sabian Baumann<\/a><br \/>\nSabian Baumann, K\u00fcnstler_in, Initiant_in, und Mitorganisator_in verschiedener Kunst- und Filmprojekte. Mitglied in diversen Gremien und Jurys, erhielt zahlreiche Kunststipendien, u.a. <em>Erna und Curt Burgauer F\u00f6rderpreis 2012<\/em>, seit 2001 Dozent_in an div. Schulen, u.a. <em>F+F Schule f\u00fcr Kunst und Mediendesign<\/em>, Z\u00fcrich, <em>ZHdK<\/em> in div. Fachbereichen, <em>\u00c9cole Sup\u00e9rieure d\u2019Art Visuel<\/em>, Fachbereich Malerei, in Genf.<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/n13_asynchrone-raeume-des-wissens\/\">Sabine Bitter &amp; Helmut Weber<\/a><\/p>\n<p>Sabine Bitter und Helmut Weber, Vancouver\/Wien. Seit 1994 Projekte zu spezifischen Momenten und Logiken des globalen urbanen Wandels, wie sie in Stadt, Architektur und urbanem Alltag zum Ausdruck kommen. 2004 gr\u00fcndeten sie mit Jeff Derksen das Forschungskollektiv <em>Urban Subjects.<\/em> Sabine Bitter ist Associate Professor an der Simon Fraser University, Vancouver und leitete die Audain Gallery SFU von 2009-2013.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.lot.at\">www.lot.at<\/a><\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/12\/16\/n9_zwischen-kanon-und-soziokultur-erkundungen-auf-dem-feld-der-deutschschweizer-schulmusik\/\">Olivier Blanchard<\/a><br \/>\nOlivier Blanchard ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Schulmusik an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste und Dozent f\u00fcr Musik und Fachdidaktik Musik an der P\u00e4dagogischen Hochschule und an der Universit\u00e4t Freiburg. Nach dem Lehrdiplom f\u00fcr Musik an Sekundarstufen und Gymnasien hat er sich an der Hochschule der K\u00fcnste Bern auf den Bereich Popmusik spezialisiert. Olivier Blanchard arbeitete w\u00e4hrend 11 Jahren als Musiklehrer an einer Sekundarschule und ist als Komponist, Arrangeur, Dirigent und S\u00e4nger in seiner eigenen Band auch k\u00fcnstlerisch t\u00e4tig.<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2016\/11\/10\/n12_materielles-gedaechtnis-und-postmigrantische-gesellschaft-vorschlaege-fuer-die-sammlungspraxis-im-schweizerischen-nationalmuseum\/\">Jonas B\u00fcrgi<\/a><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>studierte Geschichte und Germanistik an der Universit\u00e4t Bern. Seit 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter im <em>PTT-Archiv<\/em> in K\u00f6niz, wo er an einem Oral History Projekt arbeitet. 2013-2016 Master Art Education, Vertiefung ausstellen &amp; vermitteln an der <em>ZHdK<\/em>.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2016\/01\/28\/n11_nach-der-reflexion-ist-vor-der-reflexion-nachdenken-ueber-bedingtheiten-theaterpaedagogischer-zusammenarbeit-an-schulen\/\">Andreas B\u00fcrgisser<\/a>,<\/p>\n<p>1983. Bachelorstudium Soziologie an der <em>Universit\u00e4t Bern<\/em>, Masterstudium <em>Theaterp\u00e4dagogik<\/em> an der <em>Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste<\/em>, Abschluss 2014. 2012-2014 wissenschaftliche Assistenz bei FLAKS. Aktuell: Duo <em>Reich und Sch\u00f6n<\/em>, Projekte an Schulen Projekte und in der freien Szene. Leiter der Theater AG der <em>Kantonsschule Wohlen<\/em>.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>B\u00fcro trafo.k (<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/02\/03\/n3_flic-flac-feministische-materialien-fuer-den-kunstunterricht\/\">n\u00b03<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/04\/19\/n8_die-komplizierte-taetigkeit-der-selbstveraenderung-praxen-und-fragen-bei-vermittlungsprojekten-in-der-migrationsgesellschaft\/\">n\u00b08,<\/a><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2015\/06\/15\/n10_der-geschmack-einer-anderen-moeglichkeit\/\">n\u00b010<\/a>)<\/p>\n<p><em>trafo.K<\/em> ist ein Wiener B\u00fcro f\u00fcr Vermittlung und kritische Wissensproduktion. Wir arbeiten an Forschungs- und Vermittlungsprojekten und machen Workshops und Consulting f\u00fcr Museen und Ausstellungen sowie Projekte im \u00f6ffentlichen Raum. Dazu geh\u00f6ren Medien- und Jugendarbeit, k\u00fcnstlerische Interventionen und wissenschaftliche Studien. Unsere Schwerpunkte sind zeitgen\u00f6ssische Kunst, Wissenschaftsvermittlung und Zeitgeschichte. B\u00fcro <em>trafo.K<\/em> sind Renate H\u00f6llwart, Elke Smodics-Kuscher und Nora Sternfeld.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2011\/12\/17\/n4_ob-es-uns-gefaellt-oder-nicht-kulturelle-bildung-und-drittmittelbasierte-forschung\/\">Agnieszka Czejkowska <\/a><\/p>\n<p>ist Professorin f\u00fcr Lehrer_innenbildung und Schulforschung am Institut f\u00fcr Bildungs- und Erziehungswissenschaft der <em>Karl-Franzens-Universit\u00e4t Graz<\/em>. Lehr- und Forschungsschwerpunkte umfassen die Themenkomplexe Professionalisierung und Differenz in Bildungs- und Vermittlungsprozessen sowie Institutionskritik. Sie ist Herausgeberin der Reihe <em>Arts &amp; Culture &amp; Education<\/em>.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/aer13-2017-un_universitaet-un_university_editorial\/\">Ricarda Denzer (n\u00b013 Editorial)<\/a><\/p>\n<p>Ricarda Denzer besch\u00e4ftigt sich mit offenen Formen, einem filmischen Denken und performativen Ph\u00e4nomenen wie der Stimme und Sprache, um die Handlungsf\u00e4higkeit an der Schwelle von Fakt und Fiktion in gesellschaftspolitischen und k\u00fcnstlerischen Prozessen zu thematisieren. Ausstellungen &amp; B\u00fccher: <em>Silence Turned Into Objects <\/em>(2014), <em>Perplexities <\/em>(2013). Seit 2013 Lehrende an der Universit\u00e4t f\u00fcr Angewandte Kunst, Wien.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.ricardadenzer.net\">www.ricardadenzer.net<\/a><\/p>\n<p>_<\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\"><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2018\/03\/03\/n14_lernprozesse-in-der-diskriminierungskritischen-kulturellen-bildungsarbeit\/\">A\u00efcha Diallo<\/a>&nbsp;<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><b> <\/b>arbeitet an der Schnittstelle von Kunst\/Kultur, Bildung und Wissenschaft mit den Schwerpunkten Migration, Empowerment und Kommunikation. Sie erhielt ihren Bachelor in European Studies an der Queen Mary University of London (England) und ihren Master in Intercultural Education an der Freien Universit\u00e4t Berlin. Diallo ist Redaktionsmitglied beim Kunstmagazin Contemporary And (C&amp;). Als Co-Projektleiterin verantwortet sie seit 2016 die KontextSchule, eine Fortbildungsplattform f\u00fcr K\u00fcnstler_innen und Lehrer_innen.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2010\/12\/17\/n2_wie-sprachlosigkeit-zum-handeln-auffuehren\/\">&nbsp;Julia Draxler<\/a><\/p>\n<p>studierte Kunst und Geschichte an der Universit\u00e4t in Leipzig. Sie arbeitet\/e als Vermittlerin u.a. im Stasimuseum in Leipzig, in der Kunsthalle Wien und derzeitig im Museum f\u00fcr moderne Kunst in Wien, sowie als K\u00fcnstlerin und Performerin. Bei Amnesty International ist sie mit der Forumtheatergruppe <em>Spielerai<\/em> Trainerin f\u00fcr Menschenrechte und Zivilcourage.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>Eva Egermann (<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2015\/06\/15\/n10_cyborg-exits-im-klassenzimmer-koerper-vielsprachigkeit-und-crip-materialien-fuer-schmutziges-wissen-im-kunstunterricht\/\">n\u00b010<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/n13_crip-materialien-als-formen-un_universitaeren-denkens\/\">n\u00b013<\/a>)<br \/>\nEva Egermann, K\u00fcnstlerin, lebt in Wien. Lehrende im Fachbereich f\u00fcr Kunst und Bildung \/ <em>Akademie der Bildenden K\u00fcnste Wien<\/em>, Teil der Forschungsgruppe im Projekt: <em>Model House<\/em>. <em>Mapping Transcultural Modernisms<\/em>, Derzeit PhD-in-Practice-Teilnehmerin, Arbeitstitel <em>Crip Modes of Artistic Research<\/em>.<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/02\/03\/n3_do-it-yourself-und-radikal-crafting-wie-radikal-ist-die-handarbeit-zu-geschichte-und-aktualitaet-von-do-it-yourself-strategien-in-aktivismus-und-kunst\/\">Sonja Eismann<\/a><\/p>\n<p>Sonja Eismann, *1973, lebt als freie Journalistin und Kulturwissenschaftlerin in Berlin. Sie ist Mitherausgeberin und Redakteurin des \u00abMissy Magazine\u00bb und Mitinitiatorin von <a href=\"http:\/\/www.criticalcraftingcircle.net.\">http:\/\/www.criticalcraftingcircle.net.<\/a> Sie war Mitbegr\u00fcnderin der Zeitschrift \u00abnylon. KunstStoff zu Feminismus und Popkultur\u00bb und arbeitete von 2002 bis 2007 als Redakteurin beim K\u00f6lner Popkultur-Magazin \u00abIntro\u00bb. Im Oktober 2007 erschien der von ihr herausgegebene Band \u00abHot Topic. Popfeminismus heute\u00bb. Zurzeit forscht sie zu DIY-Kulturen, Craftivism sowie der Repr\u00e4sentation von Geschlecht in der Popkultur und h\u00e4lt zu diesen Themen auch Vortr\u00e4ge und Workshops. Ende 2011 erschien das von ihr und Elisabeth Frei\u00df, Elke Gaugele, Elke Zobl, und Verena Kuni herausgegebene Buch \u00abCraftista! Handarbeit als Aktivismus\u00bb im Ventil Verlag, Mainz.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/04\/17\/n8_ahmed-shah-nils-erhard-jugendtheaterbuero-berlin-lost-in-vermittlung-kultuer-auf\/\">Nils Erhard<\/a><br \/>\nNils Erhard arbeitet in der dramaturgischen Leitung des JugendtheaterB\u00fcros Berlin und koordiniert das berliner B\u00fcndnis KulT\u00fcr auf!. Er studierte Politikwissenschaft, Cultural Studies und Bildungssoziologie in Berlin und London und war u.a. als Referent und Workshopleiter in der kulturellen und politischen Jugend- und Erwachsenen Bildung t\u00e4tig.<br \/>\n_<\/p>\n<p>Danja Erni (<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/02\/03\/n3_-im-bildnerischen-gestaltung-unterricht\/\">n\u00b03<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/02\/03\/n3_materialien-zum-selbststudium\/\">n\u00b03.1<\/a>,<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2015\/06\/15\/n10_geschmacksumbildungen-im-schulalltag\/\"> n\u00b010<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2018\/03\/03\/n14_lernprozesse-in-der-diskriminierungskritischen-kulturellen-bildungsarbeit\/\">n\u00b014<\/a>)<\/p>\n<p>arbeitet als freiberufliche K\u00fcnstlerin und Kunstvermittlerin in Berlin. Ihr beruflicher Hintergrund umfasst die Felder Kunst, Vermittlung und Forschung, die sie in ihrer Praxis aufeinander bezieht und miteinander verkn\u00fcpft. Vor ihrem Umzug nach Berlin (Deutschland) unterrichtete sie Kunst an einem Schweizer Gymnasium und lehrte und forschte im Bereich Art Education an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste. Seit 2014 verantwortet sie als Co-Projektleiterin die KontextSchule, eine Fortbildungsplattform f\u00fcr K\u00fcnstler_innen und Lehrer_innen.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/12\/08\/n6_eine-postkoloniale-perspektive-auf-die-illegalisierte-immigration-in-der-schweiz-ueber-ausschaffungen-den-austausch-mit-afrika-alltagsrassismus-und-die-angst-vor-der-umgekehrte\/\">Francesca Falk<\/a><\/p>\n<p>Francesca Falk studierte Geschichte und Politische Theorie in Basel, Freiburg im Breisgau, Genf und Z\u00fcrich. Sie promovierte im Rahmen des Nationalen Forschungsschwerpunktes eikones an der Universit\u00e4t Basel. 2007 war Francesca Falk als visiting scholar an der UC Berkeley und 2008 am Istituto Svizzero in Venedig. Im Moment arbeitet sie an einem Habilitationsprojekt zu einer visuellen Kulturgeschichte der Demonstration und ist Lehrbeauftragte an der ETH Z\u00fcrich und der Universit\u00e4t Basel.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2010\/12\/14\/n2_quergelesen-und-zurueckgesprochen-ein-dialog-zu-performancetheorie-und-vermittlung\/\">Sabine Gebhardt Fink<\/a><\/p>\n<p>Kunst- und Kulturwissenschaftlerin, Dozentin am ICS der ZHdK sowie Lehrbeauftragte der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum. Arbeitet in folgenden Netzwerken mit: Performance Chronik Basel, Performance Studies International und Performance Index (Mitbegr\u00fcnderin). Dissertation an der Universit\u00e4t Basel <em>Transformation der Aktion<\/em> (Wien 2003). Forscherin u.a. f\u00fcr die SNF-Projekte <em>Perform Space<\/em>, <em>The Situated Body<\/em> .<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/04\/19\/n8_paradox-und-dissens-ueberlegungen-zu-einer-theatervermittlung-in-der-migrationsgesellschaft\/\">Groupe l\u2019Aventin<\/a><br \/>\nDie Groupe l\u2018Aventin entsteht 2012 aus der Begegnung des K\u00fcnstlerkollektivs microsillons (Marianne Guarino-Huet, Olivier Desvoignes) mit dem ehemaligen Theaterdirektor Mathieu Menghini. Die Gruppe arbeitet an sozial engagierten Vermittlungsprojekten rund um das Theater, wobei sie einen literarisch-\u00e4sthetischen Zugang zum Theater mit kollaborativer k\u00fcnstlerischer Produktion verbindet.<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2016\/01\/28\/n11_anbei-sende-ich-ihnen-mein-bildarchiv\/\">Anne Gruber<\/a><br \/>\nAnne Gruber studierte Visuelle Kommunikation an der <em>Merz Akademie<\/em> in Stuttgart und Art Education (MA) in der Vertiefung <em>bilden &amp; vermitteln<\/em> an der <em>Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste ZHdK<\/em>. Bis Oktober 2015 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im SNF-Projekt <em>Kalk\u00fcl und Kontingenz<\/em> und arbeitet als Lehrerin f\u00fcr Bildnerisches Gestalten am <em>Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium (MNG) R\u00e4mib\u00fchl<\/em>, Z\u00fcrich.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>Stephan F\u00fcrstenberg (<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/12\/08\/n6_repraesentation-und-repraesentationskritik-im-feld-der-visuellen-kultur-fokus-kunstvermittlung-eine-virtuelle-lernplattform\/\">n\u00b06<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2013\/09\/11\/n7_geordnete-koerper-verkoerperte-ordnungen-ueber-visuelle-und-sprachliche-repraesentationsmuster-von-kunstvermittlung\/\">n\u00b07<\/a>)<\/p>\n<p>Stephan F\u00fcrstenberg bewegt sich als Wissenschaftler und Kunstvermittler im Feld der visuellen Kultur und arbeitet zu Fragen der Repr\u00e4sentation und Partizipation. Derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAE im Rahmen des Forschungsprojektes <em>Kunstvermittlung zeigen<\/em> sowie Doktorand im Kolloquium <em>Art Education.<\/em><\/p>\n<hr>\n<p>Stephan F\u00fcrstenberg&nbsp;(<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/12\/08\/n6_repraesentation-und-repraesentationskritik-im-feld-der-visuellen-kultur-fokus-kunstvermittlung-eine-virtuelle-lernplattform\/\">n\u00b06<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2013\/09\/11\/n7_geordnete-koerper-verkoerperte-ordnungen-ueber-visuelle-und-sprachliche-repraesentationsmuster-von-kunstvermittlung\/\">n\u00b07<\/a>)<\/p>\n<p>Stephan F\u00fcrstenberg, a scholar and art mediator, works on questions of representation, education and power in the field of visual culture. He is a Phd candidate in the colloquium Art Education (Z\u00fcrich\/Vienna\/Oldenburg) and was last wissenschaftlicher Mitarbeiter in the IAE within the framework of the research project <em>Showing Art Education<\/em>.<br \/>\n_<\/p>\n<p>Ay\u015fe G\u00fcle\u00e7 (<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/05\/31\/n5_von-kassel-lernen\/\">n\u00b05<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2018\/03\/03\/n14_vermittlung-von-realitaeten-the-society-of-friends-of-halit\/\">n\u00b014<\/a>)<\/p>\n<p>ist P\u00e4dagogin und forschende Aktivistin an den Schnittstellen von Anti-Rassismus, Kunst, Kunstvermittlung und Migration. 2016\u20132017 war sie Mitarbeiterin der documenta 14 und hat als Community Liaison Verbindungen zwischen K\u00fcnstler_innen, Kunstwerken und soziopolitischen Kontexten hergestellt. Sie ist aktiv in der kollektiven Bewegung <span class=\"s2\"><i>NSU-Komplex aufl\u00f6sen <\/i><\/span>und an der Koordinierung des <span class=\"s2\"><i>Tribunals NSU-Komplex aufl\u00f6sen <\/i><\/span>beteiligt. 1998\u20132016 war sie im soziokulturel-len Zentrum Schlachthof Kassel in der Leitung von Bildungsangeboten im Bereich Migration sowie f\u00fcr Vernetzungsarbeit t\u00e4tig. F\u00fcr die documenta 12 entwickelte sie den documenta 12-Beirat und wurde in der Folge dessen Sprecherin. Sie bildete als Mitglied der Maybe Education der documenta 13 Kunstvermittler_innen aus.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>Simon Harder (<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2015\/06\/15\/n10_-in-welche-blicke-soll-schule-investieren-unsichtbarkeiten-und-gesellschaftspolitische-verantwortung-im-kunstunterricht\/\">n\u00b010<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/n13_stimmlos-2-probe\/\">n\u00b013<\/a>)<br \/>\nSimon Harder, Kunstvermittler_in an der Kantonsschule Olten; wiss. Mitarbeiter_in der <em>Zeichenwerkstatt<\/em>, <em>Institute for Cultural Studies in the Arts<\/em>, <em>ZHdK<\/em>; Praxisforschende_r bei <em>Kalk\u00fcl und Kontingenz<\/em>, <em>Institute for Art Education<\/em>, <em>ZHdK<\/em>; Promovierende_r zu <em>Kunstvermittlung als Verhandlungsraum von UnSichtbarkeiten<\/em>.<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/12\/16\/n9_zwischen-kanon-und-soziokultur-erkundungen-auf-dem-feld-der-deutschschweizer-schulmusik\/\">J\u00fcrg Huber<\/a><br \/>\nJ\u00fcrg Huber arbeitet an der Hochschule Luzern als Senior Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f\u00fcr Musikp\u00e4dagogik und als Dozent f\u00fcr Schulmusik. Er hat Schulmusik und Dirigieren an der Akademie f\u00fcr Schul- und Kirchenmusik Luzern sowie Musikwissenschaft, Musikethnologie und Medienlinguistik an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich studiert.<br \/>\nNeben seiner T\u00e4tigkeit an der Hochschule Luzern arbeitet er als Musikjournalist und Musikpublizist und ist als Ensembleleiter aktiv. Er verf\u00fcgt \u00fcber langj\u00e4hrige Unterrichtserfahrung an verschiedenen Seminarien und Gymnasien. Schwerpunkte seiner Forschungst\u00e4tigkeit sind Schulmusik und die Geschichte musikp\u00e4dagogischer Institutionen.<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2010\/12\/14\/n2_handlungsmacht-an-den-raendern-der-macht\/\">Andrea Hubin<\/a><\/p>\n<p>Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin; seit 2009 Forschungs- und Katalogprojekt <em>Sammlung Bogner im Mumok (Wien)<\/em>, 2008 Konzept Kunstvermittlung 5. berlin bienniale <em>Secret Service<\/em>; 2007 Kunstvermittlerin documenta 12, Wissenstransferprojekt <em>DEUTSCH WISSEN<\/em>, 1999-2003 Kunstvermittlung Generali Foundation Wien \/\/ Institutionenarbeit f\u00fcr Kunstausbildungen, Forschung &amp; Publikation zu Kunstvermittlungsthemen.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/12\/08\/1107\/\">jan jagodzinski<\/a><\/p>\n<p>jan jagodzinski ist Professor am Department of Secondary Education, der University of Alberta in Edmonton, Alberta, Canada, wo er Kunst- und Medienp\u00e4dagogik unterrichtet. Seine Publikationen umfassen <em>Youth Fantasies: The Perverse Landscape of the Media<\/em> (Palgrave, 2004); <em>Musical Fantasies: A Lacanian Approach <\/em>(Palgrave, 2005); <em>Television and Youth: Televised Paranoia<\/em> (Palgrave, 2008); <em>The Deconstruction of the Oral Eye: Art and Its Education in an Era of Designer Capitalism<\/em> (Palgrave, 2010); <em>Arts Based Research: A Critique and Proposal<\/em>, (mit Jason Wallin, Sense Publishers, erscheint 2013), <em>Misreading Postmodern Antigone: Marco Bellocchio\u2019s Devil in the Flesh (Diavolo in Corpo)<\/em> (Intellect Books, 2011) und <em>Psychoanalyzing Cinema: A Productive Encounter of Lacan, Deleuze, and \u017di\u017eek<\/em> (Palgrave, 2012).<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/n13_counter-acting-performative-porositaet\/\">Elke Krasny<\/a><\/p>\n<p>Kulturtheoretikerin, Stadtforscherin, Kuratorin. Professorin f\u00fcr Kunst und Bildung am Institut f\u00fcr das k\u00fcnstlerische Lehramt der Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien. Kuratorische Arbeiten und Publikationen:<em> In Reserve: The Household<\/em>, mit Regina Bittner; <em>Hands-On Urbanism. The Right to Green.<\/em><\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/12\/16\/n9_-bedeutungskonstruktion-im-musikunterricht-als-dimension-musikbezogener-bildung\/\">Martina Krause-Benz<\/a><br \/>\nMartina Krause-Benz ist Professorin f\u00fcr Musikp\u00e4dagogik an der Staatlichen Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst Mannheim, wo sie den Studiengang Schulmusik leitet. Sie studierte Schulmusik an der Folkwang-Hochschule f\u00fcr Musik in Essen und schloss dieses Studium mit einer Auszeichnung f\u00fcr besondere Examensleistungen ab. Parallel absolvierte sie ein k\u00fcnstlerisches Studium im Fach Klavier und legte die \u00abK\u00fcnstlerische Reifepr\u00fcfung\u00bb ab. Martina Benz ist Mitglied in zahlreichen musikp\u00e4dagogischen Verb\u00e4nden, teilweise im Vorstand. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte umfassen bildungsphilosophische Grundfragen sowie Forschendes Lernen als Vernetzung von Hochschullehre und Schulpraxis.<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/n13_zuordnungen-entueben_verlernen\/\">Annette Krauss<\/a><\/p>\n<p>Annette Krauss, K\u00fcnstlerin und Forschende, Utrecht \/Wien. Sie hat zahlreiche kollaborative Langzeitprojekte mit-initiiert:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/hiddencurriculum.info\">http:\/\/hiddencurriculum.info<\/a>&nbsp;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/read-in.info\">http:\/\/read-in.info<br \/>\n<\/a><a href=\"http:\/\/siteforunlearning.tumblr.com\">http:\/\/siteforunlearning.tumblr.com<\/a><\/p>\n<p><em>Casco \u2013 Office for Art, Design and Theory<\/em> in Utrecht ist ein offener und \u00f6ffentlicher Raum k\u00fcnstlerischer Forschungen und Experimente, die cross-disziplin\u00e4r, f\u00fcr Zusammenarbeit offen und prozessorientiert sind.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.cascoprojects.org\">www.cascoprojects.org<\/a><\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/12\/08\/n6_the-originality-of-modernism-and-other-western-myths-art-in-the-post-colonial-interstice\/\">Christian Kravagna<\/a><\/p>\n<p>Christian Kravagna ist Kunsthistoriker, Kritiker und Kurator. Professor f\u00fcr Postcolonial Studies an der Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien. Herausgeber der B\u00fccher <em>Privileg Blick: Kritik der visuellen Kultur<\/em>, Berlin 1997; <em>Agenda: Perspektiven kritischer Kunst<\/em>, Wien\/Bozen 2000 und <em>Das Museum als Arena: Institutionskritische Texte von K\u00fcnstlerInnen<\/em>, K\u00f6ln 2001. Er ist Kurator der Ausstellungen <em>Routes: Imaging Travel and Migration<\/em>, Grazer Kunstverein 2002; <em>Migration: Globalisation of Cultural Space and Time<\/em>, Max Mueller Bhavan, New Delhi 2003 (mit Amit Mukhopadhyay); <em>Planetary Consciousness<\/em>, Kunstraum der Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg 2008 und <em>Living Across: Spaces of Migration<\/em>, Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien 2010. Gemeinsam mit Hedwig Saxenhuber leitet Christian Kravagna den Kunstraum Lakeside in Klagenfurt.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/n13_the-living-school\/\">Brandon LaBElle<\/a><\/p>\n<p>Brandon LaBelle ist K\u00fcnstler, er arbeitet zu den Themen Klangkultur, Stimme und zu Fragen der Handlungsm\u00e4chtigkeit. Seine Projekte und Performances werden im breiten internationalen Kontext pr\u00e4sentiert, oft in Form von Gemeinschaftsprojekten im \u00f6ffentlichen Raum. Er ist Herausgeber von <em>Errant Bodies Press<\/em> und Professor an der Universit\u00e4t Bergen.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/n13_unterrichtssprache-working-language\/\">Marlene Lahmer<\/a><\/p>\n<p>Marlene Lahmer \/ K\u00fcnstlerin \/ Kollektiv <em>Suprastruktur&nbsp;<\/em>\/ studiert <em>TransArts<\/em> (Universit\u00e4t f\u00fcr angewandte Kunst Wien) &amp; <em>English and American Studies<\/em> (Universit\u00e4t Wien) \/ befasst sich mit der Entstehung von Bedeutung und der Funktion von Sprache \/ h\u00f6rt gerne Objekten, Bildern und Text beim Sprechen zu.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nora Landkammer (<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2010\/12\/14\/n2_die-besucherinnen-fehlen-welche-besucherinnen-ein-nach-denken-zum-symposium-kunst-auf-fuehren-performativitaet-als-modus-und-kunstform-in-der-kunstvermittlung\/\">n\u00b02<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/02\/03\/n3_materialien-zum-selbststudium\/\">n\u00b03<\/a>)<\/p>\n<p>hat Kunst und Kommunikative Praxis sowie Hispanistik in Wien studiert. In der Vermittlung war sie bei der documenta 12 und in der Kunsthalle Wien t\u00e4tig. Seit 2008 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Art Education, ZHdK Z\u00fcrich und arbeitet in Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Feld kulturelle Bildung, aktuell u.a. im Projekt <em>Kunstvermittlung in Transformation &#8211; Strategien und Perspektiven f\u00fcr die Erforschung und Entwicklung der Vermittlungsarbeit in Museen und Ausstellungen<\/em>.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/04\/17\/n8_dreckschicht-integration-ueberlegungen-zur-historisch-politischen-bildungs-und-erinnerungsarbeit-mit-jugendlichen-of-color-in-deutschland\/\">Nicola Laur\u00e9 al-Samarai<\/a><br \/>\nNicola Laur\u00e9 al-Samarai ist Geschichts- und Kulturwissenschaftlerin und arbeitet als freie Autorin in Berlin. Sie ist Mitherausgeberin der Anthologie (mit Kien Nghi Ha und Sheila Mysorekar): re\/visionen: Postkoloniale Perspektiven von People of Color auf Rassismus, Kulturpolitik und Widerstand in Deutschland (2007) und war an verschiedenen Ausstellungsprojekten beteiligt.<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/04\/19\/n8_aus-mit-raus-oder-bin-ich-rassistisch\/\">Eva Lausegger<\/a><br \/>\nEva Lausegger studierte k\u00fcnstlerisches Lehramt an der Akademie und Angewandten in Wien und unterrichtet seit 2004 am Borg3 Wien, einem Oberstufenrealgymnasium, Bildnerische Erziehung. Seit 2009 Konzeptentwicklung und Projektkoordination der Fortbildungsreihe f\u00fcr Kunstp\u00e4dagog_innen in Zusammenarbeit mit der P\u00e4dagogischen Hochschule Wien.<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/12\/08\/1093\/\">Rifa&#8217;at Lenzin<\/a><\/p>\n<p>Rifa\u2019at Lenzin, Islamwissenschaftlerin und Lehrbeauftragte an der Universit\u00e4t Fribourg. Co-Leiterin des&nbsp; Z\u00fcrcher Lehrhauses Judentum-Christentum-Islam und Mitglied des Interreligi\u00f6sen Thinktanks. Daneben Publizistin und Dozentin mit den Schwerpunkten Interkulturalit\u00e4t, Genderfrage im Islam und muslimische Identit\u00e4t in Europa.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/04\/19\/n8_die-werkstatt-ueber-mich-zwischen-vergewisserung-und-ambivalenz\/\">Sandra Lippuner<\/a><br \/>\nSozialp\u00e4dagogin, besch\u00e4ftigt sich seit 2006 mit der Methode der Biografiearbeit mit Kindern, in der \u00abWerkstatt \u00fcber mich\u00bb&nbsp; bietet sie in Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen Biografiearbeit f\u00fcr Pflegekinder an. Sie arbeitet als Leiterin der Fachstelle f\u00fcr Pflegekinder, Stadt Z\u00fcrich und als Dozentin an einer HF f\u00fcr Kindererziehung (Reflexion und Pers\u00f6nlichkeitsbildung). Sie unterrichtet im CAS Migrationssensibles Handeln an der FHNW.<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2013\/09\/11\/n7_zwischen-unterweisung-und-selbstbildung-didaktische-musteranalyse-von-kunst-aus\/\">Nanna L\u00fcth<\/a><\/p>\n<p>Nanna L\u00fcth arbeitet als K\u00fcnstlerin\/Vermittlerin und forscht zu<br \/>\nSexualit\u00e4t und Medien. Von 2008 bis 2012 war sie f\u00fcr die Kunstvermittlung<br \/>\ndes <em>Edith-Ru\u00df-Hauses f\u00fcr Medienkunst<\/em> in Oldenburg verantwortlich (vgl.<br \/>\nL\u00fcth\/Himmelsbach: medien kunst vermitteln, Berlin: Revolver 2011). 2013 initiierte sie den <em>Salon f\u00fcr kritische Kunstvermittlung<\/em> in Berlin mit Sandra Ortmann und Maren Ziese.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.nannalueth.de\">www.nannalueth.de<\/a><\/p>\n<hr>\n<p><span style=\"color: #003366\"><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2013\/09\/11\/n7_zwischen-unterweisung-und-selbstbildung-didaktische-musteranalyse-von-kunst-aus\/\">Nanna L\u00fcth <\/a><\/span><\/p>\n<p>Nanna L\u00fcth works as artist\/mediator and does research on sexuality and media. From 2008 to 2012 she was responsible for the gallery education at the Edith Russ Haus for Media Art in Oldenburg (see L\u00fcth\/Himmelsbach: Mediating Media Art, Berlin 2011). In 2013 she initiated the Salon for Critical Art Mediation in Berlin with Sandra Ortmann and Maren Ziese.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.nannalueth.de\">www.nannalueth.de<\/a><\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/12\/08\/n6_empowerment-als-handlungsstrategie-gegen-rassismus\/\">\u017daklina Mamutovi\u010d<\/a><\/p>\n<p>in Ni\u0161, Serbien, geboren und in Bielefeld aufgewachsen. Referentin in der politischen Bildung, M.A. Menschenrechte, Studium in Berlin, St. Louis (USA) und Jena. Verhaltens- und Kommunikationstrainerin; thematische Arbeitsschwerpunkte sind die Auseinandersetzung mit Diskriminierung, insbesondere Rassismus (zertifiziert: Anti-Bias-Trainerin, Diversity-Trainerin und Empowerment-Trainerin), Mitarbeiterin beim Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V.<br \/>\nKontakt: zaklina.mamutovic@gmx.de<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2016\/01\/28\/n11_in-der-freizeit-gelernt-in-der-schule-verarbeitet\/\">Christoph Marty<\/a><br \/>\nChristoph Marty studierte Klarinette und Schulmusik an der <em>Hochschule Luzern &#8211; Musik<\/em> und arbeitet heute als Musiklehrer an der Oberstufe Altdorf UR sowie als freischaffender Musiker. Er wohnt mit seiner Familie in Goldau SZ.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/12\/08\/n6_aesthetische-bildung-und-kunstpaedagogik-migrationspaedagogische-anmerkungen\/\">Paul Mecheril<\/a><\/p>\n<p>Paul Mecheril ist Universit\u00e4tsprofessor f\u00fcr Interkulturelle Bildung am Institut f\u00fcr P\u00e4dagogik der Fakult\u00e4t Bildungs- und Sozialwissenschaften an der Carl von Ossietzky Universit\u00e4t Oldenburg. Seine Schwerpunkte sind Migration und Bildung, Interkulturelle P\u00e4dagogik, P\u00e4dagogische Professionalit\u00e4t, Rassismusforschung.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/12\/08\/n6_-was-machen-wir-hier-eigentlich-barriere-und-diskriminierungsreflexive-ueberlegungen-zu-bildungsinstitutionen\/\">Claus Melter<\/a><\/p>\n<p>Professor f\u00fcr Sozialp\u00e4dagogik und Sozialarbeitswissenschaft in der Migrationsgesellschaft an der Hochschule Esslingen\/Neckar. Publikations- und Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre sind u.a. Diskriminierungs- und Barrierekritik, Soziale Arbeit und Bildung in der Migrationsgesellschaft, Theorie und Praxis von Rassismuskritik, genderreflexive, rassismus-, nationalismus-, kapitalismus- und barrierekritische Soziale Arbeit und Gewaltpr\u00e4vention.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>microsillons \u2013 Olivier Desvoignes\/Marianne Guarino-Huet (<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2010\/12\/17\/n2_autonomie-in-der-institution-fuer-eine-kritische-kunstvermittlungspraxis-text-auf-englisch\/\">n\u00b02<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2013\/09\/11\/n7_habitee-familiere-derangee-une-autre-institution-dart-contemporain-dans-les-representations-de-la-mediation\/\">n\u00b07<\/a>)<\/p>\n<p>is a collective of artists\/art educators founded in 2005 by Marianne Guarino-Huet and Olivier Desvoignes. They work autonomously on art and art education projects and, since 2008, they are in charge of the art education department at the Centre d\u2019Art Contemporain Gen\u00e8ve. They won a Swiss Art Award (in the <em>art and architecture education<\/em> category) for their work in 2008, and the City of Geneva\u2019s grant for contemporary art educators in 2007. <a title=\"http:\/\/www.microsillons.org\/\" href=\"http:\/\/www.microsillons.org\/\">www.microsillons.org<\/a><\/p>\n<hr>\n<p>microsillons \u2013 Olivier Desvoignes\/Marianne Guarino-Huet (<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2010\/12\/17\/n2_autonomie-in-der-institution-fuer-eine-kritische-kunstvermittlungspraxis-text-auf-englisch\/\">n\u00b02<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2013\/09\/11\/n7_habitee-familiere-derangee-une-autre-institution-dart-contemporain-dans-les-representations-de-la-mediation\/\">n\u00b07<\/a>)<\/p>\n<p>Le collectif <em>microsillons<\/em> d\u00e9veloppe des projets collaboratifs et m\u00e8ne une recherche sur les liens entre l\u2019art et les p\u00e9dagogies critiques. Ses membres fondateurs, Marianne Guarino-Huet et Olivier Desvoignes, sont actuellement directeurs du programme d\u2019\u00e9tudes <em>Bilden-K\u00fcnste-Gesellschaft<\/em> \u00e0 la ZHdK et doctorants au Chelsea College of Art &amp; Design.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.microsillons.org\">www.microsillons.org<\/a><\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>Carmen M\u00f6rsch (<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2010\/12\/17\/n2_vermittlung-performance-widerstreit\/\">n\u00b02<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/05\/31\/n5_von-kassel-lernen\/\">n\u00b05<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2015\/06\/15\/1483\/\">n\u00b010<\/a>,<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2016\/01\/28\/n11_nichts-fuer-ungeduldige-skizze-einer-geschichte-widerstreitender-ideen-und-politischer-konjunkturen-in-der-aktionsforschung\/\">&nbsp;n\u00b011<\/a>)<\/p>\n<p>Ausgebildet als K\u00fcnstlerin, Vermittlerin und Kulturwissenschaftlerin. Seit 1993 Projekte in Kunst, Kunstvermittlung und kultureller Bildung. Seit 2001 Forschungs- und Entwicklungsprojekte in der Vermittlung. 2004 \u2013 2008 Juniorprofessorin an der Fakult\u00e4t Sprach- und Kulturwissenschaften, Carl von Ossietzky Universit\u00e4t Oldenburg. Seit 2008 Leiterin des Institute for Art Education am Departement Kulturanalysen und Vermittlung der ZHdK.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/04\/19\/n8_sich-verzeichnen-trotz-und-mittels-differenzen-beim-kartieren-verhaeltnisse-bilden-und-reste-lassen\/\">Mikki Muhr<\/a><br \/>\nMikki Muhr studierte an der Universit\u00e4t f\u00fcr angewandte Kunst in Wien, arbeitet als K\u00fcnstlerin (Zeichnungen, Video, Installation), Kunstvermittlerin (mumok Wien), lehrte an der Universit\u00e4t Wien und zurzeit an der Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien. In allen drei Bereichen besch\u00e4ftigt sie sich mit sprachlichen und zeichnerischen Darstellen bzw. Erz\u00e4hlen, \u00dcbersetzungsvorg\u00e4ngen und dem Abstrahieren von Konkretem.<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/12\/16\/1401\/\">Anne Niessen<\/a><br \/>\nAnne Niessen arbeitet als Professorin f\u00fcr Musikp\u00e4dagogik an der Hochschule f\u00fcr Musik und Tanz K\u00f6ln. Sie wirkte bereits im Vorstand der Bundesfachgruppe Musikp\u00e4dagogik mit und ist zurzeit Vorsitzende des Forschungsverbandes \u00abArbeitskreis f\u00fcr Musikp\u00e4dagogische Forschung\u00bb. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der musikp\u00e4dagogischen Unterrichtsforschung mit qualitativen empirischen Verfahren und in der Musiklehrer_innenforschung. Im Rahmen verschiedener Drittmittelprojekte war Anne Niessen an der Kompetenzforschung im Fach Musik beteiligt und an der Begleitforschung zu dem musikp\u00e4dagogischen Programm \u00abJedem Kind ein Instrument\u00bb.<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/n13_acting-together-rethinking-existing-approaches-to-collective-action\/\">Yen Noh<\/a><\/p>\n<p>Yen Noh arbeitet an einer neuen Inbezugsetzung von Original und \u00dcbersetzung, die dominanten kulturellen Trends widersteht. Sprache und \u00dcbersetzung dienen dabei als Themen ihrer Sprachperformances und dazugeh\u00f6rigen Installationen, die einander im Raum gegen\u00fcbergestellt werden. Indem Yen Noh den Akt des Schreibens thematisiert, vermittelt und neu interpretiert, erforschen ihre Performances verschiedenste kritische Methoden der Wissensweitergabe.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2016\/01\/28\/n11_-fachdidaktik-forschend-ueberlegungen-zum-forschungspraktikum-und-seinen-potenzialen\/\">Mich\u00e8le Novak<\/a><br \/>\nMich\u00e8le Novak, Lehrerin f\u00fcr Bildnerische Gestaltung an der <em>Kantonsschule Stadelhofen<\/em>, Dozentin im Bereich Art Education an der <em>Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste ZHdK<\/em>, Herausgeberin von <em>Common \u2013 Journal f\u00fcr Kunst &amp; \u00d6ffentlichkeit<\/em>. Studium Lehramt f\u00fcr Bildnerische Gestaltung sowie Theorie der Gestaltung und Kunst an der ZHdK. Arbeitsschwerpunkte: aktuelle schulische Kunstp\u00e4dagogik in Theorie und Praxis, interdisziplin\u00e4re Ans\u00e4tze und Diskurse um Kunst und \u00d6ffentlichkeit.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2010\/12\/17\/n2_performative-interventionen-ein-performance-script-zu-den-ausstellungen-fomuska-von-micol-assael-und-fruehling-von-pawel-althamer-mit-kasseler-kindern-in-der-kunsthalle-frider\/\">Sandra Ortmann<\/a><\/p>\n<p>leitet seit 2008 den Bereich der Kunstvermittlung an der Kunsthalle Fridericianum in Kassel. Sie arbeitete als Kunstvermittlerin im Team der documenta 12 und der 5. berlin biennale, forscht und lehrt zu den Themen Kunstvermittlung und Performance. Im queeren K\u00fcnstler_innenkollektiv *Sissy Boyz\u201c und *\u00c4rzte ohne \u00c4ngste\u201c performt sie zu den Themen Geschlecht, Sexualit\u00e4t, Queer, BDSM, Macht und Popkultur. <a href=\"http:\/\/www.sissyboyz.de\">www.sissyboyz.de<\/a><\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2011\/12\/17\/n4_theatervermittlung-als-forschungsgegenstand\/\">Ute Pinkert<\/a><\/p>\n<p>Prof. Dr., Germanistin und Theaterp\u00e4dagogin, seit 2007 Professorin am Institut f\u00fcr Theaterp\u00e4dagogik der <em>Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin<\/em>, Schwerpunkt von Lehre und Forschung sind Didaktik und Theaterp\u00e4dagogik im Kontext; sowie Konzepte und Methoden der Theaterp\u00e4dagogik und Theatervermittlung.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/04\/19\/n8_beteiligt-werden-und-sichtbar-sein-wer-profitiert-zur-arbeit-mit-jugendlichen-migrant_innen-in-kunstvermittlung-und-ausstellung\/\">Henrike Plegge<\/a><br \/>\nHenrike Plegge besch\u00e4ftigt sich in ihrer praktischen und theoretischen T\u00e4tigkeit als Kunstvermittlerin mit R\u00e4umen und Sichtbarkeiten der Kunstvermittlung in Ausstellungen f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst. Sie ist seit 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kunstdidaktik an der Kunsthochschule Mainz und Mitglied des Kunstvermittlungskollektivs fort da (<a href=\"http:\/\/www.fort-da.eu\">www.fort-da.eu<\/a>).<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2016\/11\/10\/n12_gedaechtnis-archiv-und-vermittlung-ansaetze-fuer-eine-vermittlungspraxis-mit-gefluechteten-menschen\/\">Felipe Polan\u00eda<\/a><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>MA Art Education (2016), politischer Aktivist und Kunstvermittler aus Z\u00fcrich. Er ist in Kolumbien geboren (1970) und lebt seit 1997 als anerkannter politischer Fl\u00fcchtling in Z\u00fcrich. Mitgr\u00fcnder und Mitwirkender bei der <em>Autonomen Schule Z\u00fcrich<\/em> (2009-2012) und der politischen und k\u00fcnstlerischen Gruppe <em>AntikultiAtelier <\/em>(2010-2014), Kunstvermittler im Kunstraum <em>Shedhalle<\/em> (2014-2015). Seit 2015 ist er zust\u00e4ndig f\u00fcr Projekte und Spezialprogramm im Alternativen Lokalradio LoRa.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/12\/08\/1081\/\">Claude Preetz<\/a><\/p>\n<p>Ich bin Sozialarbeiter\/Sozialp\u00e4dagoge und Social-Justice-Trainer. Derzeit arbeite ich im KLAB \u2013 dem Kinder- und Jugendzentrum der Falken in Luckenwalde (Brandenburg). Ich habe mehrj\u00e4hrige Erfahrungen in der politischen Bildungsarbeit zu Rassismus, Rechtsextremismus, (Hetero-)Sexismus, Adultismus und Antisemitismus. Am Liebsten verbinde ich k\u00fcnstlerische Ausdrucksformen mit meiner politischen Arbeit. F\u00fcr Fragen, Anregungen und Diskussionen stehe ich gern zur Verf\u00fcgung: preetz.c@googlemail.com (Berlin).<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2010\/06\/17\/n1_evaluation-ueberdenken-text-auf-englisch\/\">Emily Pringle<\/a><\/p>\n<p>trained as a painter. Since 1998 Emily has programmed, researched and published on visual arts and arts education practice, working for, amongst others, Tate Gallery, the National Gallery, the UK Department for Culture, Media and Sport and Serpentine Gallery. Emily completed her PhD at The Institute of Education, University of London. In June 2010 she joined Tate Gallery as Head of Learning Research, Practice and Policy.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2015\/06\/15\/n10_geschmack-als-differenz-die-den-unterschied-macht-urteilsbildung-und-soziale-ungleichheit-in-der-kunstvermittlung\/\">Dr. Rahel Puffert<\/a><br \/>\nVertretungsprofessur an der<em> Universit\u00e4t Oldenburg<\/em> (Kunst Vermittlung Bildung), <em>Institut f\u00fcr Kunst und visuelle Kultur<\/em>; Konzeption und (seit 2013) Leitung des Projekts <em>\u00abWerkhaus M\u00fcnzviertel. Modellprojekt zur Verschr\u00e4nkung von P\u00e4dagogik, Kunst &amp; Quartiersarbeit\u00bb<\/em>, Hamburg.<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2011\/12\/17\/n4_tun-ist-erkennen-und-erkennen-ist-tun-die-untrennbare-wechselbeziehung-zwischen-theorie-und-praxis-ueber-forschung-und-theoriebildung-im-feld-von-kunstpaedagogik-kunstvermittlung-und-kultu\/\">Barbara Putz-Plecko<\/a><\/p>\n<p>leitet an der <em>Universit\u00e4t f\u00fcr angewandte Kunst Wien<\/em> die k\u00fcnstlerischen Studienprogramme der Abteilung f\u00fcr Kunst und kommunikative Praxis und der Abteilung Textil. Ausserdem ist sie als Vizerektorin f\u00fcr k\u00fcnstlerische und wissenschaftliche Forschung und Qualit\u00e4tsentwicklung mit dem Ausbau der Forschungsbereiche betraut.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/n13_a-gentle-rawness\/\">Jianan Qu<\/a><\/p>\n<p>Jianan Qu, 1985 geboren in Shandong\/China, lebt und arbeitet in Wien\/Linz, \u00d6sterreich. Er ist interdisziplin\u00e4rer K\u00fcnstler und arbeitet mit Installation, Performance, Objekten, Video und Fotografie. In seinen konzeptuellen und minimalistischen Arbeiten erforscht er die Grenzen zwischen bildender Kunst und Performance.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/04\/17\/n8_dreckschicht-integration-ueberlegungen-zur-historisch-politischen-bildungs-und-erinnerungsarbeit-mit-jugendlichen-of-color-in-deutschland\/\">Judith Rahner<\/a><br \/>\nJudith Rahner studierte Gender-Studies, Musik- und Erziehungswissenschaften und arbeitet als Bildungsreferentin. Sie initiierte zahlreiche Projekte der politischen Bildungs- und Kulturarbeit, die sie zusammen mit Jugendlichen, unterschiedlichen K\u00fcnstler_innen und zivilgesellschaftlichen Akteuren umsetzte.<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/12\/08\/1081\/\">Regina Richter<\/a><\/p>\n<p>Ich bin Lehrerin f\u00fcr Geschichte und Politik (Sek. I und II) und Social-Justice-Trainerin. Gerade promoviere ich in der Geschichtsdidaktik zu rassismus- und eurozentrismuskritischer Menschenrechtsgeschichte und historischer Menschenrechtsbildung. Ich war und bin aktiv in der politischen Bildung und in politischen Gruppen u.a. zu Rassismus, Diskriminierung in der Bildung (vgl. Kritische Lehrer_innen 2010), Adultismus und zu kritischer Geschichte. F\u00fcr Fragen, Anregungen und Diskussionen stehe ich gern zur Verf\u00fcgung: regina.richter@gmx.de (Berlin).<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/12\/16\/n9_aesthetischer-streit-als-medium-des-musikunterrichts-zur-bedeutung-des-argumentierenden-sprechens-ueber-musik-fuer-aesthetische-bildung\/\">Christian Rolle<\/a><br \/>\nChristian Rolle ist Professor f\u00fcr Musikdidaktik und Musikp\u00e4dagogik an der Hochschule f\u00fcr Musik Saar in Saarbr\u00fccken und dort als Prodekan verantwortlich f\u00fcr die Lehramtsstudieng\u00e4nge. Seit 2011 hat er au\u00dferdem eine Gastprofessur f\u00fcr Music Education an der Musikh\u00f6gskola der Universit\u00e4t \u00d6rebro in Schweden. Christian Rolle studierte Musik mit dem Hauptfach Klavier an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hamburg sowie Philosophie und Erziehungswissenschaft an der Universit\u00e4t Hamburg. 1998 promovierte er mit einer Arbeit \u00fcber die Bedeutung \u00e4sthetischer Erfahrung f\u00fcr musikalische Bildungsprozesse. Er unterrichtete mehrere Jahre die F\u00e4cher Musik und Philosophie an einem Hamburger Gymnasium und war dar\u00fcber hinaus k\u00fcnstlerisch t\u00e4tig. Er ist Mitglied zahlreicher musikp\u00e4dagogischer Verb\u00e4nde.<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/n13_titelblaetter-fuer-virtuelle-essays-und-inexistente-buecher-2004-2016\/\">Roee Rosen<\/a><\/p>\n<p>Roee Rosen ist K\u00fcnstler, Filmemacher und Autor. Er unterrichtet auf dem HaMidrasha College of Art in Kfar-Saba und auf der Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem. 2016 wurde eine Retrospektive seiner Arbeit&nbsp; <em>Roee Rosen, A Group Exhibition <\/em>im Tel Aviv Museum of Art vorgestellt. Bevorstehende Ausstellungen u.a. auf der <em>Documenta 14 <\/em>in Kassel und Athen (2017). Ein Buch mit seinen k\u00fcrzeren Schriften, <em>Live and Die as Eva Braun and Other Intimate Stories,<\/em> erscheint demn\u00e4chst bei Sternberg Press.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/n13_paedagogische-reflexivitaet-ue-uebung-einfuehrung-in-das-paedagogische-lexikon-der-gegenwart\/\">R\u00fabia Salgado<\/a><\/p>\n<p>R\u00fabia Salgado, Erwachsenenbildner_in, Kulturarbeiter_in und Autor_in in selbstorganisierten Kontexten, Linz. Sie ist Mitgr\u00fcnder_in von <em>maiz \u2013 Autonomes Zentrum von und f\u00fcr Migrantinnen.<\/em> Seit 2015 arbeitet sie auch im Verein <em>das kollektiv. kritische bildungs-, beratungs- und kulturarbeit von und f\u00fcr migrantinnen.<\/em><\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>Philippe Saner (<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2011\/12\/17\/n4_studieren-unter-dem-bologna-regime-in-der-schweiz\/\">n\u00b04<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2015\/06\/15\/n10_wie-kunsthochschulen-ausgrenzen-und-normieren-ueberlegungen-anhand-eines-partizipativen-forschungsprozesses\/\">n\u00b010<\/a>)<\/p>\n<p>studiert Soziologie im Master an der Universit\u00e4t Luzern. Daneben arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Forschungsprojekt \u00abMaking Differences: Schweizer Kunsthochschulen\u00bb (IAE\/ZHdK). Seine Bachelorarbeit erschien unter dem Titel \u00abVerwaltete Wissenschaft. Universit\u00e4tsmanagement am Fallbeispiel Bern\u00bb in der Schriftenreihe Kultursoziologie des Instituts f\u00fcr Soziologie der <em>Universit\u00e4t Bern<\/em>.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/12\/08\/n6_aufrisse-zur-reflexivitaet-das-erlernen-der-hegemonialen-sprache-in-museen\/\">Rubia Salgado<\/a><\/p>\n<p>Rubia Salgado ist als Erwachsenenbildnerin, Kulturarbeiterin und Aktivistin in selbstorganisierten Kontexten t\u00e4tig. Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen im Feld der kritischen Bildungs- und Kulturarbeit in der Migrationsgesellschaft. Sie ist Mitbegr\u00fcnderin und Mitarbeiterin der Selbstorganisation <em>maiz<\/em>.&nbsp;<em>maiz <\/em>ist ein unabh\u00e4ngiger Verein von und f\u00fcr Migrantinnen mit dem Ziel, die Lebens- und Arbeitssituation von Migrantinnen in \u00d6sterreich zu verbessern und ihre politische und kulturelle Partizipation zu f\u00f6rdern sowie eine Ver\u00e4nderung der bestehenden, ungerechten gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse zu bewirken. maiz arbeitet in folgenden Bereichen: Erwachsenenbildung, Kulturarbeit, Beratung und Begleitung von Migrantinnen, Forschung.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000\"><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/aer13-2017-un_universitaet-un_university_editorial\/\">Jo Schmeiser (n\u00b013 Editorial)<\/a><\/span><\/p>\n<p>Jo Schmeiser bewegt sich an den Schnittstellen von Kunst, Film, Theorie und Politik. Themen wie Rassismus, Sexismus, Antisemitismus und das kritische Nachdenken \u00fcber deren Form und Struktur sind Schwerpunkte ihrer Arbeit, die oft in kollektiven Kontexten entsteht. Filme &amp; B\u00fccher: <em>Widerstandsmomente<\/em> (Plaesion: 2018), <em>Liebe Geschichte<\/em> (Klub Zwei: 2010), <em>Conzepte <\/em>(2015).<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.conzepte.org\">www.conzepte.org<br \/>\n<\/a><a href=\"http:\/\/www.dok.at\/person\/klub-zwei-simone-bader-jo-schmeiser\/\">www.dok.at\/person\/klub-zwei-simone-bader-jo-schmeiser\/<\/a><\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2010\/06\/17\/das-display-aktivieren-thesen-aus-dem-forschungsprojekt-science-with-all-senses-science-and-gender-in-the-making\/\">Karin Schneider<\/a><\/p>\n<p>1992-2007 Kunst- Wissensvermittlerin (St\u00f6rDienst und Stabstelle Kunstvermittlung, MUMOK, Wien). Z.Zt. Sozialforschungsprojekte (bei \u201e science communication research\u201c) und Lehrbeauftragte f\u00fcr kommunikative Vermittlungspraxen am Institut f\u00fcr k\u00fcnstlerisches Lehramt an der Akademie der bildenden K\u00fcnste in Wien. K\u00fcnstlerisch- kuratorische Projekte: www.ritesinstitute.org und http:\/\/www.ritesinstitute.org\/permbreak_blog\/<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/aer13-2017-un_universitaet-un_university_editorial\/\">Bernadette Sch\u00f6nangerer (n\u00b013 Editorial)<\/a><\/p>\n<p>Bernadette Sch\u00f6nangerer arbeitet schon immer mit Text und in selbstorganisierten, (sozial)politischen Projekten und Kulturinitiativen. Sie hat Internationale Entwicklung studiert, schreibt f\u00fcr verschiedene Medien und ist Redakteurin der Zeitschrift MALMOE.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>Anna Sch\u00fcrch (<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2010\/12\/14\/n2_quergelesen-und-zurueckgesprochen-ein-dialog-zu-performancetheorie-und-vermittlung\/\">n\u00b02<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/02\/03\/n3_materialien-zum-selbststudium\/\">n\u00b03<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2016\/01\/28\/n11_-fachdidaktik-forschend-ueberlegungen-zum-forschungspraktikum-und-seinen-potenzialen\/\">n\u00b011<\/a>)<\/p>\n<p>studierte Lehramt f\u00fcr bildende Kunst sowie Kunstwissenschaft in Basel. Arbeitet derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Art Education an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste (ZHdK), Schwerpunkt schulische Kunstp\u00e4dagogik und lehrt im MA in Art Education, Vertiefung bilden &amp; vermitteln sowie am Prop\u00e4deutikum der ZHdK. War Kunstvermittlerin an der documenta 12.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p class=\"p2\"><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2018\/03\/03\/n14_ausgesaet-durch-wilde-zerstreuung-reflexionen-ueber-einen-nicht-realisierten-auftrag-fuer-ein-kuenstlerisches-projekt-in-einem-asylzentrum\/\"><span class=\"s2\">Pascal Schwaighofer<\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"p2\"><b> <\/b>ist ein bildender K\u00fcnstler, der in Z\u00fcrich (Schweiz) und Princeton (USA) lebt und arbeitet. Er ist Absolvent der Accademia di Belle Arti Milano, Mailand (Italien), und arbeitet aktuell an einer Promotion \u00fcber politisch-philosophische Implikationen von Schwarm, Netzwerk und Multitude, ikonisch in die \u201eHonigbienen-Metapher\u201c eingebettet. Seit 2017 ist er aktives Mitglied im Institut Neue Schweiz (INES), einer postmigrantischen Handlungs- und Denkfabrik, die sich einem besseren Verstehen und dem Herausarbeiten der allt\u00e4glichen Diversit\u00e4t einer pluralistischen und demokratischen Migrationsgesellschaft verschrieben hat.<\/p>\n<hr>\n<p class=\"p1\"><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2018\/03\/03\/n14_ausgesaet-durch-wilde-zerstreuung-reflexionen-ueber-einen-nicht-realisierten-auftrag-fuer-ein-kuenstlerisches-projekt-in-einem-asylzentrum\/\">Pascal Schwaighofer<\/a><\/p>\n<p class=\"p1\"><b> <\/b>is a visual artist living and working in Z\u00fcrich (CH) and Princeton (USA). He graduated from the Accademia di Belle Arti in Milan and is currently writing a doctoral dissertation on the politico-philosophical implications of the swarm, network, and multitude, iconically embedded in the \u201choneybee metaphor.\u201d Since 2017, he is an active member of the New Switzerland Institute (INES), a post-migrant think-and-act tank committed to better understanding and shaping the everyday diversity of a pluralistic and democratic immigration society.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/12\/08\/n6_kunsthochschule-mit-migrationshintergrund-erste-ueberlegungen-ausgehend-von-einer-studie-im-feld-der-kunsthochschule\/\">Catrin Seefranz<\/a><\/p>\n<p>Kulturwissenschaftlerin und Lateinamerikanistin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAE, arbeitet an verschiedenen Projekten zwischen brasilianischem Modernismus und zeitgen\u00f6ssischem Kunstfeld. Die Projekte verbindet ein Interesse f\u00fcr gegenhegemoniale Praktiken im Kunstfeld, sowie eine historisch und de-koloniale Perspektive auf aktuelle Paradigmen und Praxen wie k\u00fcnstlerische Forschung oder Vermittlung.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>Bernadett Settele (<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2010\/12\/17\/n2_performing-the-vermittler_in\/\">n\u00b02<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/02\/03\/n3_queer-und-diy-im-kunstunterricht-eine-einfuehrung\/\">n\u00b03<\/a>)<\/p>\n<p>Kunstvermittlerin und Forscherin, arbeitet am Institute for Art Education des Departement f\u00fcr Kulturanalysen und Vermittlung der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste. Sie leitete 2008 die Vermittlung der 5. berlin biennale.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/04\/17\/n8_ahmed-shah-nils-erhard-jugendtheaterbuero-berlin-lost-in-vermittlung-kultuer-auf\/\">Ahmed Shah<\/a><br \/>\nAhmed Shah ist ein britischer Staatsb\u00fcrger pakistanischer Herkunft. Er ist k\u00fcnstlerischer Leiter des JugendtheaterB\u00fcros Berlin, Mitbegr\u00fcnder des Berliner Refugee Clubs Impulse und ist als Workshopleiter im In- und Ausland t\u00e4tig (mit Schwerpunkt Pal\u00e4stina). Er arbeitet als Autor, Regisseur und Schauspieler, u.a. bei der freien Theatergruppe S.K.E.T. (Schnelle Kulturelle Eingreiftruppe).<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2010\/06\/17\/praxisforschung-in-der-kulturellen-bildung\/\">Dolores Smith<\/a><\/p>\n<p>Studium Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Anglistik, Romanistik, (Schwerpunkte Kreativit\u00e4ts- und Zukunftsforschung\/ Innovationsforschung- und -f\u00f6rderung, Interkulturelle und \u00c4sthetische Bildung) in M\u00fcnster, England, USA. Zusatzausbildungen in den Bereichen Dokumentarfilm und Theaterp\u00e4dagogik. T\u00e4tigkeitsfelder: Bildung, Wissenschaft, Kultur.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>Elke Smodics-Kuscher, B\u00fcro trafo.K (<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/02\/03\/n3_flic-flac-feministische-materialien-fuer-den-kunstunterricht\/\">n\u00b03<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/04\/19\/n8_die-komplizierte-taetigkeit-der-selbstveraenderung-praxen-und-fragen-bei-vermittlungsprojekten-in-der-migrationsgesellschaft\/\">n\u00b08,&nbsp;<\/a><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2015\/06\/15\/n10_der-geschmack-einer-anderen-moeglichkeit\/\">n\u00b010<\/a>)<\/p>\n<p>ist Gr\u00fcndungsmitglied von <em>trafo.K<\/em>. Sie ist Kunst- und Kulturvermittlerin mit den Schwerpunkten zeitgen\u00f6ssische Kunst und Feminismus. Sie absolvierte den postgradualen Kuratorenlehrgang f\u00fcr Kommunikation im Ausstellungswesen und Museum. Seit 1991 Projektmanagement und Vermittlungst\u00e4tigkeit, u. a. von 1996\u20132006 f\u00fcr <em>Kunsthalle Wien<\/em> (Aufbau der Vermittlungsabteilung, Entwicklung von personalen und medialen Vermittlungsmodulen f\u00fcr Schulen, Erwachsenenbildung, Workshops f\u00fcr Jugendliche, Einschulung von VermittlerInnen, Moderation, Katalogbeitr\u00e4ge, Raumtexte und Unterrichtsmaterialien). Sie initiierte und betreute zahlreiche freie Projekte in Kooperation mit u. a. <em>Salzburger Kunstverein<\/em>, <em>Berufsbildende h\u00f6here Schulen<\/em>, <em>B\u00fcro f\u00fcr Kulturvermittlung, Kulturkontakt Austria, Wiener Frauenb\u00fcro<\/em> und <em>BIG<\/em>. Sie kuratiert Projekte im \u00f6ffentlichen Raum mit einem Schwerpunkt \u00abKunst am Bau\u00bb. Ein zentrales Arbeitsfeld in den letzten 15 Jahren ist die Kulturvermittlungsarbeit mit Lehrlingen.<br \/>\nSeit 2009 ist sie Lehrbeauftragte an der <em>P\u00e4dagogischen Hochschule<\/em> mit dem Themenfeld feministische, transdisziplin\u00e4re Vermittlungsstrategien in der Berufsschule.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2011\/12\/17\/n4_ob-es-uns-gefaellt-oder-nicht-kulturelle-bildung-und-drittmittelbasierte-forschung\/\">Marianne Sorge&nbsp;<\/a><\/p>\n<p>studiert k\u00fcnstlerisches Lehramt an der <em>Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien<\/em>, ist derzeit Studienassistentin im Fachbereich Kunst- und Kulturp\u00e4dagogik und arbeitet freiberuflich als Grafikerin. Im Projekt \u00abFacing the Differences\u00bb arbeitet sie &#8211; zusammen mit der K\u00fcnstlerin Mikki Muhr &#8211; mit und an ihrer Forschungsmethode \u00abSich Verzeichnen\u00bb.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>Nora Sternfeld, B\u00fcro trafo.K&nbsp;(<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/02\/03\/n3_flic-flac-feministische-materialien-fuer-den-kunstunterricht\/\">n\u00b03<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/04\/19\/n8_die-komplizierte-taetigkeit-der-selbstveraenderung-praxen-und-fragen-bei-vermittlungsprojekten-in-der-migrationsgesellschaft\/\">n\u00b08,<\/a><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2015\/06\/15\/n10_der-geschmack-einer-anderen-moeglichkeit\/\">n\u00b010<\/a>)<\/p>\n<p>ist Gr\u00fcndungsmitglied von <em>trafo.K<\/em>. Sie ist Kunstvermittlerin und Kuratorin. Kuratorische Projekte waren u. a.: Nichts f\u00fcr uns, alles f\u00fcr alle. Strategischer Universalismus und politische Zeichnung, IG Bildende Kunst 2007 (gemeinsam mit Toledo i Dertschei) und Let it be known! Gegengeschichte\/n der afrikanischen Diaspora in \u00d6sterreich, Hauptb\u00fccherei am G\u00fcrtel, 2007 (gemeinsam mit Araba Evelyn Johnston-Arthur). Sie war Teil des KuratorInnen teams von Verborgene Geschichte\/n \u2013 remapping mozart, ein Projekt von Wiener Mozartjahr 2006. Sie hatte Lehrauftr\u00e4ge an der <em>Wiener Kunstschule<\/em> und der <em>Kunstuniversit\u00e4t Kassel<\/em>.<br \/>\nDerzeit lehrt sie an der <em>Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien<\/em> sowie der <em>P\u00e4dagogischen Hochschule Wien<\/em> und ist im Leitungsteam des ecm \u2013 educating\/curating\/managing. masterlehrgang f\u00fcr ausstellungstheorie und praxis an der <em>Universit\u00e4t f\u00fcr angewandte Kunst Wien<\/em>. Dar\u00fcber hinaus ist sie im Kernteam des Netzwerks <em>schnittpunkt. ausstellungstheorie &amp; praxis<\/em>, Vorstandsmitglied der <em>IG Bildende Kunst<\/em> und im Redaktionsteam von <em>Bildpunkt \u2013 Zeitschrift der IG Bildende Kunst<\/em>. Sie publiziert zu zeitgen\u00f6ssischer Kunst, Vermittlung, Ausstellungstheorie, Geschichtspolitik und Antirassismus.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/n13_wie-spricht-man-mit-vollem-mund\/\">Studio Without Master<\/a><\/p>\n<p><em>Studio Without Master<\/em> ist eine offene Plattform, die StudentInnen und AbsolventInnen von Kunstakademien zusammenbringt. Unser Ziel ist es, das Verh\u00e4ltnis zwischen Studierenden und der Institution selbst kritisch zu reflektieren. Wir verstehen uns als ein nicht-hierarchisches, selbstorganisiertes Kollektiv, auf der Suche nach einer konsensuellen Identit\u00e4t zwischen Offenheit und Funktionsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>Eva Sturm(<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2010\/12\/17\/n2_vermittlung-performance-widerstreit\/\">n\u00b02<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2011\/12\/17\/n4_methodisch-gezaehmte-gier-forschend-lehren-als-laborsituation\/\">n\u00b04<\/a>)<\/p>\n<p>Professur Kunst \u2013 Vermittlung \u2013 Bildung an der Carl von Ossietzky Universit\u00e4t Oldenburg. Seit 1985 freischaffende Kunstvermittlerin und Museologin in Theorie und Praxis, Lehr- und Forschungst\u00e4tigkeit an den Universit\u00e4ten Hamburg, UdK Berlin, Erfurt und Oldenburg. 2009 Habilitation an der Universit\u00e4t Hamburg zum Thema <em>Von Kunst aus. Kunstvermittlung mit Gilles Deleuze.<\/em> Schwerpunkte in Theorieproduktion und Lehre sind Sprechen und Schreiben \u00fcber Kunst, k\u00fcnstlerisch-experimentelle Kunstvermittlung von Kunst aus, Kunstvermittlung mit Gilles Deleuze, partizipatorische Kunstprojekte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2016\/01\/28\/n11_in-und-zu-differenzen-und-widerspruechen-forschen-auf-der-suche-nach-kritischen-ansaetzen-paedagogischer-professionalisierung\/\">Marion Thuswald<\/a><br \/>\nMarion Thuswald, arbeitet als Bildungswissenschaftlerin am <em>Institut f\u00fcr das k\u00fcnstlerische Lehramt<\/em> an der <em>Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien<\/em>. Sie forscht und lehrt zu sexueller Bildung, Differenzen und p\u00e4dagogischer Professionalisierung, sowie zu Betteln, urbanem Lernen und \u00f6ffentlichem Raum.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2016\/01\/28\/n11_fragen-ermoeglichen-wie-eine-kultur-der-fragenden-haltung-zu-bewegen-vermag\/\">Ursula Ulrich<\/a><br \/>\nUrsula Ulrich, Co-Leiterin des Zentrum Theaterp\u00e4dagogik der <em>PH Luzern<\/em>. Initiantin des Forschungsprojektes <em>Werkstatt-Trilogie<\/em>. Studium der Theaterp\u00e4dagogik und der Transdisziplinarit\u00e4t (z.Z.) an der <em>Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste ZHdK<\/em>. Seit 2004 an der <em>PH Luzern<\/em> f\u00fcr \u00e4sthetische Bildung in den Bereichen Ausbildung, Weiterbildung, Volksschulbildung t\u00e4tig; Studiengangleiterin und Dozentin des Spezialisierungsstudiums Theaterp\u00e4dagogik sowie Kursleiterin von Weiterbildungskursen der WB an der <em>PH Luzern<\/em>.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/n13_fragen-von-innen-und-aussen-aufgehoben-in-der-utopie-einer-gemeinsamen1-gegenhegemonialen-wissensproduktion\/\">Die \u201eUniversit\u00e4t der Ignorant_innen\u201c<\/a><\/p>\n<p>Gegr\u00fcndet 2014 anl\u00e4sslich des 20-j\u00e4hrigen Bestehens von <em>maiz<\/em>, dem autonomen Zentrum von und f\u00fcr Migrantinnen* in Linz, ist die \u201eUniversit\u00e4t der Ignorant_innen\u201c sowohl lokal\/regional als auch \u00fcberregional\/transnational ausgerichtet.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.maiz.at\/de\/projekt\/maiz-forschung\/universitaet-der-ignorantinnen\">www.maiz.at\/de\/projekt\/maiz-forschung\/universitaet-der-ignorantinnen<\/a><\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2014\/12\/16\/n9_musikpaedagogik-als-kritische-kulturwissenschaft-noch-einmal\/\">J\u00fcrgen Vogt<\/a><br \/>\nJ\u00fcrgen Vogt ist Professor f\u00fcr Erziehungswissenschaft unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der Musikp\u00e4dagogik an der Universit\u00e4t Hamburg. Ausserdem ist er Herausgeber der \u00abZeitschrift f\u00fcr Kritische Musikp\u00e4dagogik\u00bb und seit 2003 Vorsitzender der \u00abWissenschaftlichen Soziet\u00e4t Musikp\u00e4dagogik\u00bb. Sein Arbeitsschwerpunkt bildet die musikp\u00e4dagogische Erziehungs- und Bildungsphilosophie.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2015\/06\/15\/n10_die-abteilung-der-geschmacksverirrungen-von-gustav-e-pazaurek\/\">Imke Volkers<\/a><br \/>\nImke Volkers, Kuratorin <em>Werkbundarchiv \u2013 Museum der Dinge<\/em>; Studium der Kunst- und Kulturwissenschaften in Berlin und Bremen; 2001\u20132003 wiss. Mitarbeiterin am <em>Deutschen Hygiene-Museum Dresden<\/em>; freischaffende Ausstellungsmacherin und seit 2005 Kuratorin im <em>Werkbundarchiv \u2013 Museum der Dinge<\/em>, diverse Ausstellungen und Publikationen mit dem Schwerpunkt Geschmackserziehung im 20. Jahrhundert. Jurymitglied des <em>RecyclingDesignpreises Deutschland<\/em>.<br \/>\n_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2017\/03\/28\/n13_was-in-der-stille-von-entsteht\/\">Hong-Kai Wang<\/a><\/p>\n<p>Hong-Kai Wang ist K\u00fcnstlerin, Forschende und Lehrende. Ihre interdisziplin\u00e4re Praxis befasst sich mit einer Politik des versch\u00fctteten Wissens an den Schnittstellen von Geschichte, gelebter Erfahrung und Macht. Unternommen wird der Versuch, unwahrscheinliche Zugeh\u00f6rigkeiten jenseits allgemein anerkannter Chronologien und Geografien hervorzubringen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.w-h-k.net\">www.w-h-k.net<\/a><\/p>\n<p>_<\/p>\n<p>Wanda Wieczorek (<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/05\/31\/n5_von-kassel-lernen\/\">n\u00b05<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2015\/06\/15\/n10_der-kunst-die-welt-erklaeren\/\">n\u00b010<\/a>)<\/p>\n<p>Kulturwissenschaftlerin, seit 2010 Leitung der <em>\u00dcBER LEBENSKUNST.Schule<\/em>, einem Bildungsprogramm der <em>Freien Universit\u00e4t Berlin<\/em> in Kooperation mit der <em>Kulturstiftung des Bundes<\/em> und dem <em>Haus der Kulturen der Welt<\/em> zur Verkn\u00fcpfung von Kunst, kultureller Bildung und Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung. Au\u00dferdem ist sie am Aufbau der Plattform <em>Zivilarena<\/em> beteiligt, die die Beteiligung der \u00d6ffentlichkeit an Bau- und Infrastrukturvorhaben f\u00f6rdert und organisiert.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2015\/06\/15\/aer10-2015-gut-aussehen-geschmack-und-schoenheit-im-kunstunterricht_editorial\/\">Ulf Wuggenig<\/a><br \/>\nUlf Wuggenig, Soziologe und Kulturwissenschaftler, Leiter des <em>Kunstraums<\/em> der <em>Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg<\/em>, Professor am <em>Institut f\u00fcr Philosophie und Kunstwissenschaft<\/em> und Dekan der Fakult\u00e4t Kulturwissenschaften. Mitglied des Vorstands der <em>Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft<\/em>.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2011\/12\/17\/n4_aesthetisches-lernen-in-urbanen-raeumen-sich-fortsetzende-synthesen-aus-praxis-und-theorie\/\">Wolfgang Zacharias<\/a><\/p>\n<p>Prof. Dr., Kunst- und Kulturp\u00e4dagoge; nach einigen Jahren Schuldienst in der kommunalen Kinder- und Jugendkulturarbeit M\u00fcnchens t\u00e4tig; Vorstand <em>Bundesverband Jugendkunstschulen und kulturp\u00e4d. Einrichtungen<\/em> (BJKE), <em>Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern e.V.<\/em> (LKB:BY) u.a., derzeit Projektleiter <em>PA\/SPIELKultur e.V.<\/em>.<\/p>\n<p>_<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/2012\/02\/03\/n3_-queer-feministische-zines-im-kunstunterricht\/\">Elke Zobl<\/a><\/p>\n<p>Elke Zobl ist Vermittlerin, Wissenschaftlerin und Kuratorin. Sie studierte Bildnerische Erziehung, Germanistik, Kunsttheorie und Kulturwissenschaften in Salzburg, Wien und den USA. Nach einer Reihe von kulturellen, k\u00fcnstlerischen und wissenschaftlichen Projekten, leitet sie derzeit die Forschungsprojekte \u00abYoung women as creators of new cultural spaces\u00bb und \u00abFeminist media production in Europe\u00bb an dem Fachbereich Kommunikationswissenschaft und innerhalb des Schwerpunktes Wissenschaft und Kunst an der <em>Universit\u00e4t Salzburg<\/em>. 2000 bis 2005 war sie Visiting Scholar an der <em>University of California in San Diego<\/em> (USA), danach Postdoc an der <em>Akademie der Bildenden K\u00fcnste Wien<\/em>. Gr\u00fcndete Online-Archive und Plattformen f\u00fcr Zines, ist in eine Vielzahl von Zine Workshops mit Jugendlichen involviert und organisiert Zine Ausstellungen in verschiedenen Kontexten und L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>KURZBIOGRAFIEN DER AUTOR_INNEN &nbsp; Nana Adusei-Poku (Dr. des.) ist eine unabh\u00e4ngige Wissenschaftlerin, Kuratorin sowie Gastdozentin im Departement Kunst &amp; Medien an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste. Sie war Forschungsprofessorin f\u00fcr Visuelle Kulturen (2015\u20132017) und f\u00fcr Kulturelle Diversit\u00e4t (2013\u20132014) an der Fachhochschule Rotterdam mit Anbindung an das Piet Zwart Institute und der Willem de Kooning Academie [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3221,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[530870],"tags":[],"class_list":["post-820","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kurzbiografien-der-autor_innen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/820","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3221"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=820"}],"version-history":[{"count":59,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/820\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3837,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/820\/revisions\/3837"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=820"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=820"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/iaejournal\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=820"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}