Hinweis: Ausstellung Sveta Mordovskaya »Suckly Eye«, 24.11.2018–26.01.2019, Galerie Weiss Falk, Basel

Sveta Mordovskaya »Suckly Eye«
Vernissage: Freitag, den 23. November 2018, 18.00h

Do–Fr 12.00 – 18.00h
Sa 12.00 – 17.00h
(oder nach Vereinbarung)

Rebgasse 27, CH-4058 Basel
info@weissfalk.com

Hinweis: Bildfenster Marianne Mueller »ETC. 2014–2018«, 22.11.–19.12.2018, Houdini Bar, Zürich

BILDFENSTER – MARIANNE MUELLER

Vernissage: Donnerstag, den 22. November 2018, 20.00h
Houdini Bar
Badenerstrasse 173, 8003 Zürich

Im Houdini Bildfenster werden die Werke diverser Künstlerinnen und Künstler gezeigt, kuratiert von Michael Bodenmann.

Hinweis: Ausstellung »Wind in the XXXX« mit Nina Emge et al., 15.11.–29.11.2018, Dynamo, Zürich

Vernissage: Donnerstag, den 15. November 2018, 18.00h
Dynamo, Wasserwerkstrasse 13, 8006 Zürich

Mit Mohamed Almusibli, Nina Emge u.v.a.

Nach Vereinbarung via info@spacespacegallery.com bis am 29.11.2018 zu sehen!

Hinweis: Ausstellung »Lampen«, 09.11.–05.01.2019, Galerie Francesca Pia, Zürich

Ei Arakawa
Thomas Bayrle
James Campbell
Isabelle Cornaro
Cédric Eisenring
Yannic Joray
Guyton/Walker
Karl Holmqvist
Emil Michael Klein
Klara Lidén
Tobias Madison
Tobias Madison & Emanuel Rossetti
Sveta Mordovskaya
Kaspar Müller
Virginia Overton
Mai-Thu Perret
Vaclav Pozarek
David Shrigley
Josef Strau
Stefan Tcherepnin

Galerie Francesca Pia announces Lampen, a group exhibition exploring recent artistic production relating to light, design and its stabilizing elements. Bringing together a diverse range of international artists, many creating works for the exhibition, the large open spaces of the gallery are lit only by the works in a play on the classic high design retail space. Casting a broad net across materials, means and meanings the exhibition finds its unifying force in the way in which all the works (whether hanging, free standings, or wall based) harness the power of electric light for their own ends.

Galerie Francesca Pia
Limmatstrasse 268, 8005 Zürich

Hinweis: Launch der Publikation »Kiefer Hablitzel | Göhner Kunstpreis 2018«, 03.11.2018, Kunsthaus Glarus

Rundgang durch die aktuelle Ausstellung mit Elise Lammer und Launch der Publikation *Kiefer Hablitzel | Göhner Kunstpreis 2018*

Samstag, den 3. November 2018, 17.00 – 21.30h

Kunsthaus Glarus
Im Volksgarten, 8750 Glarus

Martina Mächler (in Zusammenarbeit mit Karolin Brägger), Marie Matusz, Valentina Minnig, Mia Sanchez, Dorian Sari, Rafal Skoczek, Axelle Stiefel

Kurz vor Ende der Ausstellung führt Elise Lammer, die Gastkuratorin der aktuellen Ausstellung, durch den Güterschuppen, wo die Arbeiten der diesjährigen Preisträger*innen des Kiefer Hablitzel I Göhner Kunstpreises ausgestellt sind. Der Rundgang ermöglicht einen vertieften Einblick in die Ausstellung und bietet Hintergrundwissen zu den verschiedenen künstlerischen Positionen und zur Entstehung ihrer Arbeiten.

Hinweis: Bildfenster »Evan Ruetsch. Selbst in einem Schwarz-Weiss Film sind die Farben der Orcas gleich«, 25.10.–21.11.2018, Houdini Bar, Zürich

BILDFENSTER – EVAN RUETSCH

Do 25. Oktober bis Mi 21. November 2018
Houdini Bar
Badenerstrasse 173, 8003 Zürich
Das Houdini Bildfenster zeigt die Werke diverser Künstlerinnen und Künstler, kuratiert von Michael Bodenmann.

Evan Ruetsch, »Selbst in einem Schwarz-Weiss Film sind die Farben der Orcas gleich«, 2018

Evan Ruetschs gesammelte Gedanken sind objet trouvés in Schwarz auf Weiss. Fotografische Aufnahmen gehen diesen Sprachbildern voraus oder daraus hervor. Dieser Dialog widmet sich momenthaften Gemeinschaften, auch Ausgrenzung, Einsamkeit, der Hoffnung auf Freundschaft. Sich mit Bedeutung anreichernd, entziehen sich Bildtextur und Textbild der Illustration. 2014 bis 2018 reiste Ruetsch nach Serbien, Italien, Georgien, Rumänien, Taiwan, Deutschland, Spanien, Island, in die Schweiz, die Türkei oder etwa nach Norwegen. Sein Streifzug hinterfragt die Abbildbarkeit von gelebter Erfahrung, Grenzziehung, Übergängen, den Reibungsflächen dazwischen und fördert dabei ein kollektives Unbewusstes zutage: Abglanz und Kehrseite der ‚freien’ Mobilität – für wenige privilegiert, für viele kriminalisiert.

Artist talk: »Mit Teufels Segen«, 18.10.2018, Toni-Areal, 5.T09

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 19.00h
Toni-Areal, Raum 5.T09

Zeal & Ardor

»Mit Teufels Segen«
African-American Spiritual und skandinavischer Black Metal sind Musikgenres, die vordergründig nichts miteinander zu tun haben. Ja, sie scheinen einander geradezu auszuschliessen. Manuel Gagneux hingegen kombiniert sie mit seinem Musikprojekt Zeal & Ardor. Die funkelnd dunklen Songs des Basler Musikers klingen so selbstverständlich, als habe immer schon viel Spiritual im Black Metal und viel Black Metal im Spiritual gesteckt. Vielleicht waren es ja nur die unterschiedlichen sozialen Milieus, die eine Synthese verhinderten? Nun ist sie auf jeden Fall vollzogen – mit durchschlagendem Erfolg. Was 2013 als Heimstudioprojekt begonnen hatte, ist heute eine international tourende Band. Bereits das zweite Studioalbum Devil is Fine (2016) wurde vom Rolling Stone Magazine unter die »Best Metal Records of 2016 so Far« gewählt, Stranger Fruit (2018) kletterte bis auf den zweiten Platz der Schweizer Charts. Im Gespräch mit Jörg Scheller (Departement Kunst & Medien) und Dennis Bäsecke-Beltrametti (Departement Musik) wird Gagneux aus seinem Alltag als Musiker berichten, über Formen der kulturellen Aneignung diskutieren sowie Einblicke in seine Kompositions- und Aufführungspraxis geben.

Eine Kooperation der Departemente Musik und Kunst & Medien

Artist talk: Marc Lee »Social media art«, 09.10.2018, Toni-Areal, 7.C03

»Marc Lee. Social media art«

Dienstag, 09. Oktober 2018, 18.00 – 19.30h
Toni-Areal, 7.C03

Marc Lee, 10.000 Moving Cities – Same but Different, Mobile App, Synthesis Gallery, Berlin, 2018

Die digitalen Informations- und Kommunikations-Umwälzungen, denen wir
ausgesetzt sind, sind einzigartig in der Geschichte der Menschheit. Wie
soll man ihre Tragweite erfassen? Wie refelektieren dies Künstler? Einer
der sich seit Jahren eingehend mit solchen Fragen beschäftigt, ist der
Schweizer Medienkünstler Marc Lee.
Seine Installationen gleichen technischen Versuchsanordnungen. Die
endlosen Informationströhme werden aus Strukturen der kommerziellen
Sozialen Medien befreit und zu neuen Erfahrungswelten verwoben.
In ihrer überwältigenden Summe vermitteln diese nicht nur ein
facettenreiches neues Weltbild, sondern hinterfragen in ihrer
entwaffnenden Offenherzigkeit immer auch ihre Entstehungsbedingungen.
Geschickt überlagert und orchestriert Lee diesen globalen Chor der
halbprivaten Meinungsäusserer und Weltbeobachter und konfrontiert die
Beobachter mit ihrem eigenen Medienverhalten.
Anhang eigener Arbeiten zeigt Marc Lee, wie Künstler eigenständig mit
diesen Daten als Material arbeiten können.

Marc Lee, geboren 1969, studierte bildende Kunst und mediale Künste an
der Hochschule für Kunst und Gestaltung Basel und der ZHdK. Seit 1999
kreiert er netzwerkorientierte interaktive Kunstprojekte, interaktive
Installationen, Medienkunst, Internetkunst, Performancekunst und
Videokunst. Seine Arbeiten wurden ausgestellt in bedeutenden Museen und
Medienkunstausstellungen, wie: ZKM Karlsruhe, New Museum New York,
Transmediale Berlin, Ars Electronica Linz, MMCA Seoul.

Hinweis: Ausstellung »Hours later…« mit Rico Scagliola & Michael Meier, 05.10.2018, Tableau Zürich

»No.11: Rico Scagliola & Michael Meier: Hours later…«
Oktober 2018 –

Vernissage: Freitag, 5. Oktober 2018, 18.00 – 20.30h
Stadelhoferstrasse 28, 8001 Zürich

»Hours later…« ist eine Textsammlung, erstellt zwischen 2013–2017, basierend auf Transkripten von aufgezeichneten Gesprächsfragmenten – auf den Strassen verschiedener Grossstädte gehört, aus Gesprächen mit Freunden, aus Monologen auf YouTube-Kanälen. Mit ihren Schilderungen banaler Alltagserlebnisse lassen sie die Leserschaft eintauchen in einen (main)stream of consciousness.

Die Ausstellung wird monatlich aktualisiert und bildet somit über die Gesamtdauer den kompletten Text aus der gleichnamigen Textband (»hours later…«) ab, welcher zusammen mit einem Bildband unter dem Titel »years later…« bei Edition Patrick Frey publiziert wurde.

TABLEAU ZURICH
Stadelhoferstrasse 28, 8001 Zürich
www.tableauzurich.org

Hinweis: »Archivgeschichten« mit Lucie Kolb, 29.09.2018, Kunsthalle Bern

Samstag,  29. September 2018, 13.00 – 15.00h
Archiv, Kunsthalle Bern

Ausschnitt aus einem Zeitungsartikel des Tagesanzeigers vom 7. Juli 1970, Pressearchiv Kunsthalle Bern

mit Anmeldung bis zum Vortag: info@kunsthalle-bern.ch
Helvetiaplatz 1
3005 Bern

Das Angebot der Archivgeschichten geht den möglichen Geschichten nach, die im reichhaltigen Archiv der 100-jährigen Kunsthalle Bern schlummern. Die Reihe lädt zum Erkunden ein. Was für Dokumente gibt es im Archiv und was können sie uns erzählen? Im Zentrum steht ein praxisnaher Umgang mit den Archivalien.

Lucie Kolb, Künstlerin und Dozentin (BA Kunst & Medien, ZHdK), hat für die zweite Ausgabe der Archivgeschichten die Ausstellung Experiment F+F ausgewählt, die in der Kunsthalle Bern im Sommer 1970 gezeigt wurde. Die Ausstellung zielte auf eine Dokumentation des experimentellen Ansatzes der Klasse F+F („Farbe+Form“), die von 1965 bis zu ihrer Auflösung 1970 an der damaligen Zürcher Kunstgewerbeschule bestand und aus der 1971 die private F+F Schule für experimentelle Gestaltung hervorging.

Die Ausstellung, an der ehemalige Studierende und Dozierende beteiligt waren, versuchte das Thema der Kunstausbildung in den Ausstellungsraum zu bringen. Damit leistete sie einen Beitrag zu einer öffentlichen Diskussion über den Charakter von Kunstschulen. Diese Diskussion ist auch heute noch aktuell. Stehen in diesem Zusammenhang weiterhin nicht nur Lerninhalte sondern auch Fragen nach der Organisation, bzw. dem institutionellen Rahmen zur Debatte. Experiment F+F ist für die heutige Diskussion nicht zuletzt auch deshalb interessant, weil sie ein Verhältnis von Kunsthochschule und Ausstellungsbetrieb erprobt, das nicht auf dem Prinzip des Wettbewerbs beruht.

Gemeinsam werden wir uns im Workshop die entsprechenden Archivdokumente anschauen. Wie lässt sich das Ereignis auf der Grundlage der vorhandenen Quellen rekonstruieren und was sagen uns die unterschiedlichen Dokumente darüber hinaus zum Rahmen der angesprochenen Diskussion zum Zeitpunkt der Ausstellung?
Die Ergebnisse des Nachmittags münden in eine kleine Publikation, die Lucie Kolb verfasst und in der sie das zusammengestellte Material kontextualisiert. Die Publikation wird für alle zugänglich im Kunsthalle Bern Online Archiv veröffentlicht.

Das Angebot wird von Lucie Kolb und Julia Jost (Kunstvermittlung Kunsthalle Bern) geleitet.
Es findet im Archiv der Kunsthalle Bern statt. Die Platzzahl ist daher beschränkt, bitte melden Sie sich unter info@kunsthalle-bern.ch an.
Preis, inkl. Eintritt in die aktuelle Ausstellung Harald Szeemann: Museum der Obsessionen und kleine Pausenverpflegung: 15 CHF

Ausstellung: ».mov« 4 Videoarbeiten in 4 Räumen in 4K, 02.10.2018, Toni-Areal, 7.K01 / 7.K10 / 6.K02 / 5.D03

Von und mit: Oliver Brunko, Ana Hofmann, Miriam Rutherfoord & Joke Schmidt, Gabriele Spalluto und Jyrgen Ueberschär


RAUM 5.D03   OLIVER BRUNKO FLUSS 4K-Video mit Ton, Stereo, 16:9, 6:20min, Loop, 2018


RAUM 7.K01 ANA HOFMANN TWO-FACE (WORK IN PROGRESS) 2 Channel Video-Installation mit Ton, Stereo, 11:00 min., Loop, 2018


RAUM 7.K10 MIRIAM RUTHERFOORD & JOKE SCHMIDT ANSICHTEN TEIL 3: FENSTER 4K-Video mit Ton, Stereo, 16:9, 13:53 min, 2018


RAUM 6.K02 GABRIELE SPALLUTO UNTITLED (SOUND OF SILENCE) 3 Channel Video-Installation mit Ton, Stereo, 16:9, Loop, 2018

Hinweis: Buchpräsentation »TTP« von Hayahisa Tomiyasu, 05.10.2018, UC Books, Zürich

ARCHIV and UC Books laden ein zur Buchpräsentation:

Freitag, 5. Oktober 2018,  18.30 – 21.00h

TTP
by Hayahisa Tomiyasu
designed by Oliver-Selim Boualam and Lukas Marstaller
published by MACK

&

Nothing But Clouds
by Kristina Jurotschkin

ARCHIV & UC Books
Erikastrasse 11
8003 Zurich

Hinweis: »Training in Unterwerfungskompetenz«, 25.09.2018, Raum*Station Zürich

Treffen für Kulturarbeiter_innen in der Raum*Station jeden letzten Dienstag im Monat

Unter dem Namen »Training in Unterwerfungskompetenz« 1 wird die RaumStation an jedem letzten Dienstag im Monat zu einem Treffpunkt mit Bar von und für Kulturproduzent_innen, Künstler_innen, Prekarisierten, Mehrfach-Belasteten und Überarbeiteten. In respektvollen, solidarischen Rahmen kann über unbezahlte Arbeit, prekäre Praktikas, Selbstausbeutung, Selbstprekarisierung und Vereinzelung geflucht, verschwört und in Aktion getreten werden.

Am 25. September, 2018, 19.00h

stellt sich das Format vor und lädt zum Mitdiskutieren und anschliessendem Grill ein. Für Bar und Salat ist gesorgt, was auf den Grill soll, bitte selber mitbringen. Der Vereinzelung und dem Konkurrenzkampf entgegen: gemeinsam für eine solidarische Künstler_innengemeinschaft. Für das schöne Leben.
Wir freuen uns auf euch!

https://www.youtube.com/watch?v=KTpwFetmJo4

RAUM::STATION
Stationsstrasse 21
8003 Zürich

Open call: Atelierstipendium BINZ39, Eingabefrist bis 31.12.2018

Kurzbeschreibung:
Die 1982 gegründete Stiftung BINZ39 vergibt für jeweils zwei Jahre Atelieraufenthalte in den Räumen am Sihlquai 133 im Zürcher Kreis 5. Mit dem Atelierstipendium bietet die BINZ39 jungen Künstlerinnen und Künstlern einen Raum für die Entwicklung von Projekten und für die Vertiefung künstlerischer Recherchen oder Interessen. Die Atelierstipendien dienen der Förderung von Kunstschaffenden. Sie bieten den Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, während der Dauer von zwei Jahren im Zentrum von Zürich und im Austausch mit den insgesamt sieben Stipendiatinnen und Stipendiaten zu arbeiten. Zudem leisten die Stiftung und die Kuratorin der BINZ39 weitere Vermittlungsarbeit. Im Rahmen von KünstlerInnengesprächen, Werkgesprächen oder Ausstellungsprojekten haben die Stipendiatinnen und Stipendiaten die Möglichkeit, sich auszutauschen und zu vernetzen und ihre künstlerische Praxis mit einem interessierten Publikum zu diskutieren. Die Atelierräume sind ausschliesslich Arbeitsateliers und können nicht als Wohnatelier benutzt werden. 2019 werden drei Ateliers der Stiftung BINZ39 neu besetzt (das erste im März, die zwei weiteren im November 2019).

Das 2-jährige Stipendium umfasst:
– die unentgeltliche Nutzung eines Ateliers der Stiftung BINZ39 am Sihlquai 133 (Ateliergemeinschaft mit
sieben anderen Kunstschaffenden),
– die Einbindung in die vermittelnden Tätigkeiten der Stiftung BINZ39 im Rahmen von verschiedenen
Veranstaltungen
– die Nutzung des Netzwerkes und der Infrastruktur der Stiftung BINZ39,
– die Möglichkeit einer Einzelausstellung in den Ausstellungsräumen der Stiftung BINZ39.
Bewerbungsberechtigt sind: Bildende KünstlerInnen, die bereits in Zürich leben oder geplant haben sich für diese Zeit in Zürich niederzulassen.

Bewerbungsunterlagen:
– eine Beschreibung der mit dem Atelieraufenthalt verbundenen Zielsetzungen und Motivationen
– aktueller Lebenslauf
– ein Portfolio/ eine Dokumentation der künstlerischen Arbeiten (Keine Originale und keine Kataloge.
Videos auf USB-Stick)
Jurierung: Die Jury bestehet aus Lucia Coray (Stiftungsatspräsidentin BINZ39 und Künstlerin), Gianni Garzoli
(Arzt und Stiftungsrat BINZ39), Gioia Dal Molin (Kuratorin BINZ39) und Nadine Wietlisbach (Direktorin
Fotomuseum Winterthur).

Einsendeschluss: 31. Dezember 2018 (es gilt das Datum des Poststempels). Die Jurierung erfolgt im Januar 2019.
In einer zweiten Auswahlrunde werden die BewerberInnen zu einem persönlichen Gespräch eingeladen.

Adresse: Die Bewerbung ist an folgende Adresse zu schicken (NICHT an den Sihlquai 133!):
Lucia Coray
Schwyzerstrasse 59b
CH-8832 Wollerau

Bei Fragen steht Lucia Coray gerne zur Verfügung: coray-binz39@bluewin.ch

(Download PDF, 54KB)

Hinweis: Book launch »TTP« mit Hayahisa Tomiyasu, 22.09.2018, MoMA PS1, New York

Printed Matter’s NY Art Book Fair from 21–23 September with a new stand location, Focus Photography: V06


Book Launches & Signings on Saturday 22 September:

1pm: Guilllaume Simoneau – Experimental Lake
1.30pm: Susan Lipper – Domesticated Land
2pm: Hayahisa Tomiyasu – TTP
3pm: Anna Ostoya & Ben Lerner – The Polish Rider
4pm: Janet Delaney – Public Matters
5pm: Rosalind Fox Solomon – Liberty Theater

Fair: 21 – 23 September [free entrance]
Preview: Thursday 20th, 6-9pm [ticketed]

Friday 21st: 1–7pm
Saturday 22nd: 11am–9pm
Sunday 23rd: 11am–7pm

MoMA PS1
22-25 Jackson Avenue
on 46th Avenue, Long Island City, NY

TTP by Hayahisa Tomiyasu: artist presentation and book signing

22 September, 7pm
McNally Jackson Books
76 N 4th St, Brooklyn, NY 11249, USA

Hinweis: ZHdK am »UNSEEN Photo Festival«, 21.–23.09.2018, Rietveld Academie, Amsterdam

6 Academies at UNSEEN Photo Festival

Marianne Mueller (Tutor)
André Krysl (Alumnus BA Art & Media)
Jeremy Ayer (Alumnus MFA Art & Media, Studio Herdern, 2018)
Max Ehrengruber and Christian Indergand (Alumni BA Art & Media)

Please join the opening on Saturday 22nd of September, at 14.00.
Opening talk by Emilia van Lynden, Artistic Director of the Festival.

6 Academies is the new identity of a collaboration between six leading European Art Academies:

Gerrit Rietveld Academie, Amsterdam, NL
Zürcher Hochschule der Künste, Zürich, CH
Fachhochschule, Bielefeld, D
Ecole Nationale Superieure des Arts Décoratifs, Paris, F
Fondazione Fotografia di Modena, IT
Royal College of Art, London, GB

The Department of Photography of the Gerrit Rietveld Academie is the first host in a series of exhibitions to come.

On the festival terrain, we have erected an amphitheatre for photography.

Photography students from 6 different institutes will apply 180 of their respective works on this unique, specially designed platform.

6 Academies at UNSEEN offers a live view of an interactive, visual transformation directed and invented by the students,
throughout the duration of the festival.

A preview of the works can be discovered on the front page of Website of the Gerrit Rietveld Academie.
Follow Instagram during the Festival to find documentation and updates of the evolution of our exhibition.
Check out UNSEEN online for the entire Festival Program.

Unseen
Postbus 15650
1001 ND Amsterdam
The Netherlands

Hinweis: »Werkschau 2018 // Werkbeiträge Bildende Kunst«, 20.–30.09.2018, Haus Konstruktiv, Zürich

Vernissage: Mittwoch, 19. September 2018, 18.00 – 21.00h
Begrüssung um 18.30h in der EWZ Halle und Übergabe der Werkbeiträge

»Werkschau 2018 //Werkbeiträge Bildende Kunst« – Eine Ausstellung der Fachstelle Kultur Kanton Zürich zu Gast im Museum Haus Konstruktiv;
Mit:
Martina Mächler, Valentina Minnig, Romy Rüegger, Rico Scagliola & Michael Meier, Joke Schmidt & Miriam Rutherfoord, u.v.a.

Jury Werkbeiträge:
Mitglieder der kantonalen Kulturförderungskommission: Dr. Nanni
Baltzer, Kunsthistorikerin/Universität Zürich; Alexandra Blättler, Kuratorin; Bob Gramsma, Künstler; Ron Temperli, Künstler
Externe Expertin: Swetlana Heger-Davis, Leiterin Departement Kunst & Medien, ZHdK

Ausserdem: MATERIAL – Raum für Buchkultur zu Gast bei der Werkschau 2018 mit einer »Materialschau«!

Di/Do–So 11.00 – 17.00h, Mi 11.00 – 20.00h
Mo geschlossen
Der Eintritt ist frei
Museum Haus Konstruktiv
im ewz-Unterwerk Selnau
Selnaustrasse 25, 8001 Zürich
www.hauskonstruktiv.ch

Hinweis: Debatte »Kulturförderung und ihre Zukunft«, 11.09.2018, Opernhaus Zürich

Auch wenn Du noch im Studium bist – Kulturförderung betrifft uns!
Drum nichts wie hin, mithören und vor allem mitdiskutieren:

Dienstag, 11. September 2018, 19.00 – 22.00h

Opernhaus Zürich
Falkenstrasse 1
8008 Zürich

Die öffentliche Kulturförderung befindet sich im Umbruch. Im Jahre 2015 hat die Mehrheit des Kantonsrates entschieden, dass nur noch das Opernhaus und das Theater Kanton Zürich aus regulären Staatsmitteln finanziert werden. Alle anderen Kultursparten werden über den Lotteriefonds gespiesen. Diese Fördermittel sind bis Ende 2021 zugesichert. Wie es danach weitergeht, ist ungewiss. Diesen Herbst stellt das Parlament die Weichen für die langfristige Kulturförderung im Kanton Zürich.

Es ist also höchste Zeit den Politiker*innen auf den Zahn zu fühlen und von ihnen zu erfahren, wo der Kulturkanton Zürich hinsteuert. Macht Euch gefasst auf eine spannende Kulturdebatte im Epizentrum der Zürcher Hochkultur. Der Eintritt ist frei.

Programm
19.00h Türöffnung
19.30h Beginn
Impulsreferate: Michael Elsener / Laura de Weck / Thomas Haemmerli
20.00h Podium
Jacqueline Fehr, Regierungsrätin SP
Barbara Franzen, Kantonsrätin FDP
Rochus Burtscher, Kantonsrat SVP
Martin Neukom, Kantonsrat Grüne
Christoph Ziegler, Kantonsrat GLP
Simon Hesse, Vertreter Initiativkomitee
«Film- und Medienförderungsgesetz»
22.00h Ende

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Hinweis: Ausstellung Riikka Tauriainen »Hydrocommons: Watery bodies and fluid exchange«, 07.–29.09.2018, Raum*Station Zürich

Eröffnung: Freitag, 7. September 2018, 19.00h

»Living bodies are necessary for the proliferation of the Hypersea, which arose when life moved out of marine waters and by necessity folded a watery habitat ‘back inside of itself’. In this act of ingestion, we come into contact with all of our companion species that inhabit the watershed from which that water was drawn — book lice, swamp cabbage, freshwater mussel. But we connect with the sedimentation tanks, and rapid-mix flocculators that make that water drinkable, and the reservoir, and the rainclouds, too. Hypersea extends to include not only terrestrial flora and fauna, but also technological, meteorological, and geophysical bodies of water.« (Astrida Neimanis)

RAUM♦STATION
Stationsstrasse 21
8003 Zürich

Öffnungszeiten:
Donnerstag und Freitag, 16.00 – 18.00h
Samstag, 12.00 – 16.00h
und nach Vereinbarung

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Hinweis: Konzert von Alexander Tuchaček, 06.09.2018, Loop, Zürich

Donnerstag, 6. September 2018, 19.00h

Konzert im Loop – Alexander Tuchaček:
»Quar*Tiere und andere Arten*Grenzen – radio ansteckende symbiosen BYOR (Bring Your Own Radio)«

Veranstaltungsort: Wiese gegenüber Herzogenmühlestrasse 20, 8051 Zürich
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Das Werk Der Loop ist ein städtischer Klangraum-Pavillon, der bewusst die Architektur in der Öffentlichkeit vibrieren, ertönen, erklingen, musizieren lassen soll. Die Künstlerin Veronika Spierenburg (ehemals BKM-Mittelbau) lädt verschiedene Soundkünstler*innen ein, den Loop zu nutzen und aktiv die Umgebung von Schwamendingen in ihre Kompositionen einzubeziehen.

Hinweis: Musikperformance »Wave« von Gregor Vogel & Fernando Obieta, 05.–06.09.2018, Reformierte Kirche, Bülach

Spielzeiten
Teil 1 –  5. September 2018, 16.00h
Teil 2 – 6. September 2018, 10.00h
Teil 3 – 6. September 2018, 20.00h

Reformierte Kirche, 8180 Bülach

»WAVE« ist eine Musikperformance von Fernando Obieta und Gregor Vogel. Zusammen mit einem Computer und verschiedenen Effektgeräten werden die beiden Künstler für jeweils ca. zwei Stunden Klänge generieren. Weder der Computer noch die beiden Performer werden dabei die komplette Kontrolle über den anderen haben, stattdessen spielen sie in einem Gleichgewicht zusammen. Dadurch entstehen Musikstücke, welche sich komplett unabhängig jeglicher Bezüge zu Instrumenten, Harmonien, Tonleitern, Akkorden oder Musikrichtungen entfalten.

Fernando Obieta und Gregor Vogel arbeiten als freischaffende Künstler zusammen. WAVE ist die dritte Ausgabe einer Performancereihe, welche im Sommer 2017 mit HERE begonnen und im Januar 2018 mit HEAR fortgesetzt wurde.

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www.fernando-obieta.com
www.gregor-vogel.com

Hinweis: Ausstellung »do, undo, redo (decolonial thoughts)« von und mit Marilyn Umurungi, Nina Emge, et al., 01.–22.09.2018, Les Complices*, Zürich

Eröffnung: Samstag, 1. September 2018, 19.00 – 22.00h

Les Complices*
Anwandstrasse 9
CH–8004 Zürich

Ausgehend von einer in uns allen vorhandenen Vorstellung des »racial other« wird der Frage nachgegangen, wie wir innere rassistische Strukturen, bzw. innere rassistische Objekte ausbilden. Wie bestimmen wir Kultur oder vielmehr das Recht an Kultur? Ab wann kippt eine Referenzierung in eine falsche Darstellung oder gar rassistische Praxis und was genau ist denn so falsch an kultureller Aneignung? Die Ausstellung bewegt sich in drei Abschnitten von der theoretischen zur experimentellen Ebene rund um das Thema Kulturelle Aneignung. WER spricht über WEN und WIE? Mit gesammelten Objekten lädt die Theoretikerin Marilyn Umurungi in Einzelführungen zum Dialog über das komplexe Zusammenspiel von Werten, sozialen Erwartungen und politischen Kräften ein. Mit der Sound-Installation der Künstlerin Nina Emge spitzt sich die Frage über den kontroversen Kulturbegriff zu. Ihre organische Installation gründet auf Recherchen über die Frage nach der kulturellen Identität. Beginnend als einzelner, greifbarer und identifizierbaren, wandelt sich der Ton in einen mehrstimmigen und vibrierenden Klangkörper.

Konzept und Idee: Marilyn Umurungi, princess d, Gökçe Ergör
Mit Arbeiten von: Marilyn Umurungi und Nina Emge

Öffnungszeiten Ausstellung:
Mi, 5. September 14.00 – 18.00h
Sa, 8. September 12.00 – 16.00h
Mi, 12. September 12.00 – 16.00h
Sa, 15. September 17.00 – 21.00h
Mi, 19. September 14.00 – 18.00h
Sa, 22. September 12.00 – 16.00h

Ausstellung: »ZHdK Highlights« mit Studierenden aus dem BKM, 01.–30.09.2018, Toni-Areal

Die Studierenden und Absolvent*innen des Bachelor Kunst & Medien sind 2018 zahlreich vertreten.
Hier findet ihr ihre Arbeiten:

Täglich 12.00 – 20.00h, am 21./22./23. September 2018 bis 22.00h

Kaskadentreppe, Ebene 4:
»Kiel, Dezember 2016«
Aglaia Brändli  (BA Kunst & Medien)

Galerie 1, Ebene 4:
»THE ISSUE IS MIXED«
Nina Alice Bühlmann (BA Kunst & Medien)
»It Is Not Safe«
Dave Walker (BA Kunst & Medien)
»Analyse 1: quantitativ, Analyse 2: nutritiv, Analyse 3: dekorativ«
Franziska Winkler (BA Kunst & Medien)

Galerie 2, Ebene 5:
»Six Segments Of An Afternoon«
Katharina Bayer (BA Kunst & Medien)
»Charm Club«
Leonia Brenner (BA Kunst & Medien)

Kunstraum, Ebene 5:
»Shelter«
Pascal Fabian Zobrist (BA Kunst & Medien)
»TONI HERO«
Michaël Reinhold (BA Kunst & Medien)
»Disembodied Voices«
Flavia Senn (BA Kunst & Medien)
»Better Safe than Sorry«
Samuel Haitz (BA Kunst & Medien)

Galerie Kaskadenhalle, Ebene 6:
»5700 Schritte«
Lucca Leandro Barbery (BA Kunst & Medien)
»Kin«
Angela Osterwalder, Sergio Araya (BA Kunst & Medien)
»Several Japanese Parking Lots«
Christian Indergand, Max Ehrengruber (BA Kunst & Medien)
»Nine Vessels, One Room«
Tim Eimecke (BA Kunst & Medien)

Wer sonst noch dabei ist und wo ausstellt, seht ihr hier

Open call: »Last Transi«, Eingabefrist bis 15.09.2018, Spieglerey Dynamo, Zürich

Mixed media in Zigarettenzellophan (366 Einheiten) auf 12 Acryl-Holztablaren, Dimension variabel; Foto: Thomas Müller

Seit mehr als sechs Monaten setzt Joel Spiegelberg und sein Team von der Spieglerey das Projekt »Transmutation« beim Dynamo um. Nach Gruppenausstellungen und Events sollen nun alle bisher mitwirkenden Künstler*innen und neue in einem letzten Projekt zusammenkommen. Aus diesem Grund stellt die Spieglerey jede*n vor die gleiche Herausforderung:

Inspiriert von der Arbeit von Yuji Agematsu in der Ausstellung »Speak, Lokal« der Kunsthalle Zürich sollen winzige Zellophan-Vitrinen von den KünstlerInnen hergestellt werden. Ob nun die ZVitrinen wie bei Agematsu als Miniaturwelten dienen, die einen erlebten Tag dokumentieren und archivieren – ein kleines Aquarium ohne Leben symbolisieren oder dekonstruiert und abstrahiert werden ist den Künstler*innen überlassen. Die einzige Voraussetzung ist, dass es sich im Verpackungs-Zellophanpapier einer Zigarettenschachtel realisieren lässt. Dieses soll mit den Ideen und den daraus entstehenden Gegenständen gefüllt werden. Daraus soll eine grosse Vielfalt von Arbeiten entstehen. Es sind auch Kollaborationen möglich, wobei die Z-Vitrinen der einzelnen Positionen miteinander addiert werden können.

Die Ausstellung findet zwischen 3./4. und 7. Oktober 2018 statt

Eingabe der Ideenskizze: 15. September 2018

Die Eingebenden werden kurz darauf vom Team der Spieglerey kontaktiert.

Display: Z-Vitrinen können gehängt werden oder werden auf ein langes Wandboard (in Reih und Glied) gestellt.

Für Fragen steht Joel Spiegelberg zur Verfügung, erreichbar unter:
+41 79 326 88 31 oder via joelspiegelberg@msn.com
Download Call (PDF 72 KB)

Open call: »Löwenbräu lebt!«, Eingabefrist bis 20.09.2018, Kunsthalle Zürich

Brüche können für vieles stehen. Als Zusammenbruch beschreiben sie etwas, das zusammen- oder auseinanderfällt. Darauf können Neuanfänge in Form von Aufbrüchen folgen. Neue Errungenschaften und Erfindungen werden als Durchbruch bezeichnet. In der Politik werden komplizierte Sachverhalte auf simple Schlagwörter heruntergebrochen. Sehgewohnheiten und Konventionen werden aufgebrochen, historisch spricht man gerne von Brüchen und Kontinuität, Beziehungen werden abgebrochen, im Englischen steht «break» auch einfach mal für Pause…

Wie soll sich die Kunst zu all diesen Brüchen verhalten? Sollte sie mit einer versimpelnden Gesellschaft brechen und im Gegenzug verkomplizieren? Welche Ausbrüche sind heute überhaupt noch möglich? Immer mehr brechen auch die Masken und Hüllen der Oberflächlichkeit; Pop-Stars wie Kanye West reden offen über ihre brüchige Fassade. KünstlerInnen inszenieren Fragilität und Zerbrechlichkeit. Dabei wird nach der entsprechenden Sprache gesucht, Kanye beschreibt seinen psychischen Zusammenbruch vom letzten Jahr nicht als breakdown, sondern als breakthrough.

In all diesen Varianten zeigt sich, wie vielfältig – wie plastisch oder metaphorisch – Brüche sein können oder beides gleichzeitig. Auch im Löwenbräukunst-Areal gibt es Brüche; die Wand von der Limmatstrasse 268 zur 270 wird durchgebrochen. Ein Bruch, der Verbindung und Platz für ein neues Restaurant schafft. Das Haus wächst zusammen und dehnt sich ins Quartier aus, das mit ihm seit Jahren im Umbruch ist.

Die Kunsthalle Zürich sucht künstlerische Projekte von KünstlerInnen und Gruppen, welche die öffentlichen Räume des Löwenbräukunst-Areals für einen Abend bespielen. Schickt uns eure Projektideen zum Thema »Bruch / Break«.

Auf die Ausschreibung können sich Kunstschaffende aus allen Sparten bewerben. Es können kurze, lange, ortsspezifische, bereits aufgeführte, an den Ort angepasste oder neu entwickelte Performances sowie interdisziplinäre Projekte eingereicht werden. Im Zentrum der Bewerbung soll eine Idee stehen, die sich mit dem Thema und dem Ort beschäftigt und technisch selbständig umsetzbar ist. Die Performances sollten innerhalb des Gebäudes oder direkt daran anschliessend umgesetzt werden. Pläne und Bilder des Löwenbräukunst-Areals sind hier zu finden.

Die Vergütung pro Performance beträgt pauschal CHF 1000 (inklusive Auftritt, Spesen und selbstorganisierte Technik).

Die Jury besteht aus zwei VertreterInnen der Kunsthalle Zürich und mehreren externen ExpertInnen.

Anforderungen:
Elektronische Eingabe (PDF oder Video) in Deutsch oder Englisch, maximal 5MB
Beschreibung der neuen oder bereits bestehenden Arbeit in maximal 5’000 Zeichen oder 3 min. Video. Darin enthalten: Künstlerische Idee, Dauer, bevorzugter Ort (in oder um die öffentlich zugänglichen Räume der Limmatstrasse 270), technische Umsetzung
Fotos, Video oder Skizze; maximal 10 Bilder
Lebenslauf in maximal 500 Zeichen
Keine Kataloge
Unvollständige Bewerbungsunterlagen werden nicht berücksichtigt und führen zum Ausschluss.

Einsendeschluss: Bis 20. September 2018 an lebt@kunsthallezurich.ch
Rückmeldung ab 1. Oktober 2018

Über Ideen und Projekte freuen sich
Michelle Akanji, Daniel Baumann, Lily-Pauline Koper und Oliver Roth

Ausschreibung auf der Homepage der Kunsthalle

Hinweis: Videopräsentation »Closing credits« von Rico Scagliola & Michael Meier, 01.09.2018, Friedhof Sihlfeld, Zürich

Samstag, 1. September 2018, 22.00 – 00.00h
Friedhof Sihlfeld, Ehemaliges Krematorium, Friedhof Sihlfeld D

In ihrer neuesten Video-Arbeit »Closing credits« zeigen Rico Scagliola & Michael Meier einen Film, der sich auf eine umfassende visuelle Bestandesaufnahme des Friedhofs Sihlfelds und auf die Dokumentation der Namen und Sterbejahre der Beigesetzten konzentriert. Mit dieser doppelten Indexikalisierung wollen die Künstler den gesellschaftlichen Umgang mit dem Tod erkunden, bei dem einerseits der Friedhof als abgegrenzter Ort ausserhalb alltäglicher Wahrnehmung bestimmt wird, anderseits mit der Nennung der Namen Verstorbener, zum Beispiel auf Grabsteinen, das kollektive Erinnern an deren Lebendigkeit aufrecht erhalten wird.

Der Videoloop (100 Min.) wird im Rahmen der Langen Nacht der Museen gezeigt. Zwischen 22.00 und 00.00h spielt und improvisiert der Musiker und Organist Dominic Blum einen Live-Soundtrack zur Videoarbeit.
Das Screening ist Teil des Ausstellungsprogramms »Friedhof Forum« und ermöglicht durch Christine Süssmann (Friedhof Forum) and Rolf Steinmann, Silke Gantenbein and Oliver Rüesch (Bestattungsamt Zürich).

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Link zur Veranstaltung
https://langenacht.ch/
www.dominikblum.ch/

www.ricoandmichael.com

Hinweis: Ausstellung »Strings of light« mit Nina Emge et al., 31.08.2018, Seebahnstrasse 227, Zürich

—–___ S T R I N G S__O F__L I G H T ___—–

Freitag, 31. August 2018, 18.00 – 22.00h
Seebahnstrasse 227, 8004 Zürich

Flyer/GIF by Anabel Keller

Ausstellung unterm Dach von und mit:

Anna Stüdeli
Joke Schmidt & Miriam Rutherfoord
Nina Emge
Tharaneh Wanner

come – join – drink mit
»come home baby« – apartment bar

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Hinweis: Ausstellung Alan Maag »Extrakt Abstrakt«, 30.08.2018, The Trace Gallery, Zürich

Donnerstag, 30. August 2018, 18.00 – 22.00h

The Trace Gallery
Militärstrasse 76
8005 Zürich

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»The autumn season at The Trace Gallery starts with a solo exhibition by Zurich-based photographer Alan Maag. Maag’s exhibition »Extract Abstract« presents two bodies of work built up over the last six years that map our urban fabric with unexpected results.

Looking through Maag’s first group of images is a treasure hunt in search of figures and forms that spring out from unexpected backgrounds. Usual relationships of background and foreground, scale and surface are temporarily suspended, allowing creatures, shapes or gestures to emerge. The second group is, at first, more challenging. They guard their secrets tightly, and the viewer scans the surface to find the origins of these striking pictures, like the fiery orange glow around a darker circle, or waves of grey striations.

In fact, Maag’s works only gradually reveal their visual and cultural inheritance. He is a trained professional photographer who precisely knows the mechanics of his craft who is now exploring how his experimental photography operates in a fine art field. As a result these photographs owe a lot to Maag’s training and experience, both in terms of technique and in terms of observation or opportunity. They equally owe a debt to his involvement in skateboarding culture. Skaters – and Maag has been one for some two decades – continually scan their urban environment, reading its textures and planes. Their interest might be in how they could utilise it for tricks, yet this habit brings about an intimate engagement with the material of the city. What is more, the skater registers the city as a social organism: what is permitted and forbidden, what lies fallow and which areas are busy, when does it ebb and flow. Even more so in Maag’s case, as he documents fellow skaters and is continually thinking about how movement in an urban framework translates into image.

Maag’s urbanity is likely not an environment we recognise. Isn’t this the beauty of what a city can offer? Here is a concentration of people so that a multiplicity of practices, cultures, groups and activities can flourish. Look at Maag’s images closely, then look more closely at what surrounds you.«

Hinweis: »Denkpool III/V: Archive des Ephemeren und ‘wilde‘ Archive«, 18.08.2018, Progr, Bern

Samstag, 18. August 2018, 10.30 – 16.30h
PROGR Bern, Mitteltrakt, 3. Stock, Raum 369
Waisenhausplatz 30, 3011 Bern

Anmeldung bis 16.08.2018 an olivia.jaques@zhdk.ch

Programm
Der Denkpool III/V: Archive des Ephemeren und «wilde» Archive widmet sich dem Thema Archivierung von Performancekunst in »wilden« Archiven sowie den damit verbundenen Herausforderungen, Sammlungsstrategien und Aufbewahrungsperspektiven.

Wir untersuchen Fragen hinsichtlich »wilder« Archive aus künstlerischer und archivpraktischer Sicht wie folgende:
Welche Geschichten erzählen ausser-institutionelle, »wilde« Archive von Performancekunst?
Welches Potential liegt in ihnen im Vergleich zu den Narrativen institutioneller Archive?
Welche Strategien können erdacht werden, um »wilde« Archive bzw. Teile davon langfristig zu bewahren? Welche Aktivitäten müssen hierzu angegangen werden?
Welche Ordnungsstrukturen sind in »wilden« Archiven wiederzufinden?
Wie können institutionelle Archive sich etwas davon abschauen?
Aber auch vice versa: Was können sich »wilde« Archive für ihre eigene Bewahrungspraxis von Institutionen abschauen?

Der Denkpool umfasst Inputreferate und einen gemeinsamen Austausch:
10.30 – 11.00: Ankunft, Kaffee und Begrüssung; was bisher geschah
11.00 – 11.30: Michael Hiltbrunner: Selbstdokumentation vs. Rekonstruktion – Performancekunst von Peter Trachsel in seinem eigenen Archiv
11.30 – 12.00: Sibylle Omlin (BONE Performance Art Festival Bern): 20 Jahre Künstler*innen, Kurator*innen, Archive… mediale und performative Situationen. (Mitarbeit: Peter Zumstein, Marina Porobic, Bernhard Huwiler, Valerian Maly)
12:00 – 12.15: Joëlle Valterio: Programm PPP 2018 im Kontext von «wilden» Archiven
12.15 – 13.15: Mittag (Picknick organisiert von der Projektgruppe)
13.15 – 13.45: Patrick de Rham und Olivia Jaques im Gespräch zu Performancekunst und der Absenz ihrer Archive in der Westschweiz
13.45 – 14.45: Ausflug in »République Géniale« / Kunstmuseum Bern zu Frieder Butzmann: Fluxukalische Gesänge
15.00 – 15.45: Tischgespräche (Austausch in kleinen Gruppen zu spezifischen Fragestellungen)
15.45 – 16.30: Schlussrunde im Plenum, Zusammenfassung und Wünsche

Zur Vorbereitung bitten wir Euch Fragen oder Wünsche zu notieren und mitzubringen, die Eure Bedürfnisse oder Erwartungshaltung an »Performance-Archive« festhalten.

Dank für die Zusammenarbeit gilt dem PPP (Progr Performance Plattform), die am 19.8.18, 12.00 – 18.00h ein Programm mit Performances im Rahmen von »Kurator*innen kuratieren Künstler*innen, die kuratieren« zeigt: Es werden nicht nur spannende Performances kuratiert und gezeigt, sondern man kann gleich miterleben wie Archive live und wild produziert werden. Mit Judith Huber | Axelle Stiefel; Dominik Lipp | Daniel Häller; Mirzlekid | Lilian Frei; Pascale Favre | Thomas Schunke.
Treffpunkt: 12h im PROGR Innenhof, zu den Details geht’s hier

Für die Bereitstellung der Räume und Infrastruktur danken wir der Hochschule der Künste Bern HKB MA CAP Performance Art.

Kontextinformation
Der Denkpool III/V ist Teil einer ganzen Reihe von Denkpools, die im Rahmen des PANCH- Projektes »Archive des Ephemeren« 2018/2019 realisiert werden. Ziel dieser Reihe ist es, die spezifischen Bedingungen der Performancekunst sowie bereits existierende Anwendungsbeispiele zu sammeln und zu evaluieren, wie eine schweizweite Vernetzung der beteiligten Akteur*innen aussehen könnte.
Die Denkpool-Serie knüpft an frühere PANCH- und Forschungsaktivitäten an, wie etwa an das Forschungsprojekt »Archiv Performativ« (ZHdK 2010-2012) oder an die Denkpools von 2016 im Progr Bern und im Kaskadenkondensator Basel.
Zentrales Anliegen der Denkpools ist es, Performancekünstler*innen Raum für Wünsche, Anregungen und Bedürfnisse einzuräumen und mit Institutionen und ihren Vorhaben ins Gespräch zu kommen.
Wir freuen uns auf anregende Diskussionen, vielfältige Sichtweisen und ein lebendiges Aushandeln dessen, was Performance heute sein kann und wie sie sich künftigen Generationen überliefert sehen möchte.

Ausblick
01.-03.11.2018:
Symposium »Archive des Ephemeren. Denken, Praktizieren, Vernetzen – eine Debatte zur Zugänglichkeit von Performancekunst in der Schweiz« (Denkpool IV/V; République Géniale / Kunstmuseum Bern)

2019:
Archive des Ephemeren und Auswertung (Denkpool V/V)

Organisiert von der AG Performative Archive: Pascale Grau, Olivia Jaques, Tabea Lurk, Valerian Maly, Margarit von Büren, Julia Wolf. Mit Unterstützung des Bundesamtes für Kultur

Hinweis: »Residency« von und mit Martina Mächler, 02.–31.08.2018, Raum*Station, Zürich

about numbers
positions
competition
and possibilities for exchange

Da es höchstwahrscheinlich heiss bleiben wird, wäre es schön zusammenzukommen. Zum Grillen, Spazieren, Baden, Lesen, Besprechen, Diskutieren, gemeinsamem Übernachten.

Lass uns über Zahlen sprechen, durch die wir uns ausdrücken oder beschrieben werden.
Lass uns über künstlerische Positionen sprechen, sowie nach alternative Bezeichnungen suchen, die nicht so sehr auf etwas Festgesetztes, auf Fremdbeschreibung beruhen.
Lass uns über Bewerbungen sprechen. Lass uns über Absagen und Zusagen sprechen und darüber, was mit den Ideen dann passiert ist.
Lass uns über Bewerbungszahlen und Besucherzahlen und deren Auswirkung auf Inhalte und Entscheidungen sprechen.
Lass uns über Förderstrukturen und Modelle sprechen. Lass uns über Abhängigkeiten sprechen.
Lass uns über mögliche Formen des Austauschs und Lernen sprechen.

Das Programm bleibt spontan und offen für Vorschläge. Es wird fortlaufend aktualisiert.
Während dem Zeitraum der Residency wird Martina Mächler mehrheitlich in der Raum*Station sein. Sie freut sich über Besuche und Gespräche.
Um sicher zu sein, dass sie da ist, kannst du ihr gerne schreiben oder anrufen (+41 79 465 04 53).

It’s hot outside and I’ve been measuring myself for a while now. I have been measured for even longer.
I still remember how in grammar school I once achieved the best grade possible in the half-yearly report
I remember the outrage the ETH ranking in 2009 caused at my high school, since we were ranked at the bottom ten of schools.
I was hopeful that it was a chance for change, not fully grasping the problems that came along with its methodology.
I always tried to run faster, jump higher and throw farther.
Recently I found myself still on top of the all-time ranking of the sports club I used to compete for in javelin throwing (400 gram).
Now I only run and throw things if it’s really needed. Honestly, I’ve never been a huge fan of competition, but I still participate.
Partly, because I am so used to it and it seems to be the most logical thing to do.
-Martina Mächler

Hinweis: Feministische Radiotage »Claim the waves!«, 19.–22.07.2018, Radio LoRa 97,5 MHz

Pascale Schreibmüller, die am »Claim the waves« den Workshop zu inklusivem Sprechen gibt, wird vom Westdeutschen Rundfunkt dazu interviewt – live zu hören am Donnerstag, den 19. Juli 2018, zwischen 12.00 –13.00h im Webstream vom WDR oder später zum nachhören.

Radio als Bewegung. Radio als Ausdrucksform. Radio als Kunst. Radio als Wissensaustausch. Radio als Mittel sich zu organisieren. Radio als Instrument feministischer Bewegungen? Claim the waves!

Was hat Feminismus mit Radio zu tun? Wer macht die Nachrichten? Aus welcher Perspektive berichte ich? Was setzen wir der Malestreamberichterstattung entgegen? Kann Musikproduktion feministisch sein? Wie können wir das Medium Radio selbstorganisiert nutzen, um feministische Perspektiven, Klänge und Töne zu verbreiten?

Claim the waves! Feministische Radiotage Zürich.
Ein Festival, eine Konferenz, ein Treffen. Ein Ort zum sich austauschen, diskutieren, auseinandersetzen, ausprobieren, lernen und produzieren. Workshops und Diskussionen für Radiomacher*innen* und solche, die es werden wollen: Studiotechnik / Stimmtraining / Interview / Recherche / elektronische Musikproduktion / Feminist DJing / Antisexistischer Sprachgebrauch / Live-Übertragung / Antirassismus in der Radiopraxis / Feministischer Journalismus / …

Was passiert, wenn Frauen*Lesben*Trans* Inter*Genderqueers* vier Tage lang das Mikrophon ergreifen?

www.lora.ch | https://claimthewaves.noblogs.org/

Hinweis: Open-Air-Kino »When the shadow of the earth covers the moon«, 27.07.2018, Schulhaus Hard, Zürich

Joke Schmidt & Miriam Rutherfoord laden herzlich ein zum Experimentalfilm-Openair am Abend der Mondfinsternis:

Freitag, 27. Juli 2018, 21.30h

Schulhaus Hard
Hohlstrasse 236
8004 Zürich

Mit Filmen von:
Antony Balch, Oliver Brunko, Dominique Gonzalez-Foerster, Douglas Gordon & Philippe Parreno, Georges Méliès, Valentina Minnig, Jack Pryce, Ian Wooldridge

(Flyer-PDF download, 529 KB)

Congrats! – Simon Risi gewinnt mit »Blütezeitraubend« einen Bachelor-Förderpreis ZHdK 2018!

Die Aufzüge im Toni-Areal fahren wieder im alten Takt – für die Diplomarbeit »Blütezeitraubend« (BA-Diplomausstellung 2018, Lift K2, Toni-Areal) erhält
Simon Risi nun die Auszeichnung für Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen der ZHdK 2018.
Simon Risi, Blütenzeitraubend, 2018, Programm zur Steuerung von Frequenzumrichter im Lift Nr.10430763-1 (ZH01-02S) 17KB

Die ZHdK vergibt den Absolventinnen und Absolventen der Bachelorstudiengänge einen Förderpreis, dotiert mit 5’000 Franken je Studiengang. Die Auszeichnung soll das Weiterstudieren unterstützen und herausragende Arbeiten sichtbar machen. Dieses Jahr wurden folgende Projekte ausgezeichnet:

– »paradies hungern«, Kollaborationsprojekt im Bachelor Theater von Samuel Herger, Vertiefung Szenografie, Joel Kammermann, Praxisfeld Regie, Zarah Mayer, Praxisfeld Dramaturgie, Deborah De Lorenzo, Praxisfeld Schauspiel, Anja Rüegg, Praxisfeld Schauspiel, Nico-Alexander Wilhelm, Praxisfeld Schauspiel, und Linda Finke, Austauschstudentin sowie Luca Magni, Master Composition and Theory, Vertiefung Komposition, Schwerpunkt Komposition für Film, Theater und Medien
– »ECHO« von Jelena Pavlovic, Bachelor Film
– »Blütezeitraubend« von Simon Risi, Bachelor Kunst & Medien, Praxisfeld Installation/Skulptur (Bild)
– »ZOOM« von Linda Messerli, Bachelor Musik und Bewegung
– »Point of view« von Giorgia D’Amico, Bachelor Contemporary Dance
– »Project Circleg« von Fabian Engel und Simon Oschwald, Bachelor Design, Vertiefung Industrial Design

Herzliche Gratulation! 

Hinweis: »Image: Reading« (Symposium Art Pathologies), 29.–30.06.2018, Forde Genf

»Image: Reading«

Freitag, 29. Juni 2018, 18.30h
Samstag, 30. Juni 2018, 14.00 – 18.00h

Peggy Ahwesh, Gerry Bibby, Elise Corpataux, Michèle Graf & Selina Grüter, Jason Loebs, Ye Ma, Ariane Müller, Ursula Pürrer & Ashley Hans Scheirl, Marvin Raboud, Steve Reinke, Ramaya Tegegne, Ian Wooldridge, Eva Zornio

Rue de la Coulouvrenière 11
2. Stock
1204 Genf

Open call: Meldet Euch jetzt für ein Residenzstipendium bei »Arc \ Artist residency«!

Gerade den Bachelor Kunst & Medien abgeschlossen… und jetzt?

»Arc Custom-made«
Einmonatige Residenzen – für Künstler*innen oder Kollektive

Längere Wohnstipendien für eine Dauer von einem Monat bieten sich an, um ohne Produktionsdruck zu forschen und nachzudenken oder ein Projekt vorzubereiten und zu entwickeln.
Für jede Künstlerin, jeden Künstler und jede Gruppe wird ein individuelles Paket geschnürt. Falls der künstlerische Schaffensprozess dies erfordert, ist eine individuelle Begleitung durch externe Spezialisten möglich.
Die Künstler*innen werden aufgefordert, sich mit einem Vorschlag für eine Forschung zu bewerben und sich mit Experten*innen aus verschiedenen Bereichen zu unterhalten, um so ihr Netzwerk und ihre Untersuchungen zu erweitern, dies durchaus in einem produktiven und konkreten Prozess.
Neben dieser Unterstützung und der zur Verfügung gestellten Arbeitsumgebung sorgt das Arc bei Custom-made-Residenzen auch für Reise, Unterkunft und Verpflegung.

Custom-made-Residenzen werden durch Einladung oder auf Anfrage vergeben.

Falls Ihr Euch für eine Custom-made-Residenz interessiert:

– Lest bitte die Mission des Arc und die FAQ.
– Prüft die Verfügbarkeit.
– Füllt bitte das Custom-made-Formular aus und sendet es an: info(at)arc-artistresidency.ch
– Reicht zusammen mit diesem Antrag bitte die folgenden Unterlagen ein: aktuelles CV (nur 1 PDF-Datei / maximal 2 MB), Portfolio/Dokumentation (nur 1 PDF-Datei, maximal 5 Seiten / maximal 8 MB).
– Für Ton- und Filmmaterial bitte die Links zur eigenen Website, Vimeo, YouTube etc. angeben. Bitte keine Audio- oder Videodateien als Anhang senden.
– Bewerbungsfrist: mindestens zwei Monate im Voraus.
– Unvollständige Dokumente werden nicht angenommen!

Jetzt online! Dokumentation der Diplomausstellung Bachelor Kunst & Medien 2018!

Habt ihr es diesmal doch nicht zur Diplomausstellung 2018 des Bachelors Kunst & Medien, ZHdK geschafft oder nicht alles gesehen?

Hier könnte ihr Euch in aller Ruhe die Arbeiten ansehen, die vom 8. bis zum 20. Juni 2018 im Toni-Areal ausgestellt waren:

Dania Michel, SORRY WE’RE OPEN, 2018, (Diverse Materialien), 500 x 500 cm

Hinweis: Temporärer Raum und Buchladen »151 Allmendstrasse«, 07.06.–28.07.2018, Allmendstrasse 151, Zürich

Sommerloch? – Vonwegen! – Am 6. Juni 2018 eröffnete der Projektraum

»151 Allmendstrasse«, den Lucie Kolb gemeinsam mit Ann-Kathrin Eickhoff betreibt. Über die Dauer von zwei Monaten (07.06.–28.07.2018) finden dort Lesungen, Vorträge und Filmvorführungen statt.

Ausgehend vom Book Mosaic (1990) des britischen Künstlers Stephen Willats wird die partizipative Installation »151 Allmendstrasse Mosaik« erarbeitet. Mehr dazu erfahrt ihr hier!
In Zusammenarbeit mit: ORAIBI + BECKBOOKS.
Beiträge von Jessica Aimufua, Kathrin Bentele, Nicolas Brulhart, continent., Annemarie Hösli, Milena Maffei, Philipp Messner, Christoph Schifferli, Geraldine Tedder, Ramaya Tegegne und Stephen Willats

151 Allmendstrasse
8041 Zürich
Freitags 17.00 – 20.00h, Samstags 14.00 – 18.00h und nach Vereinbarung
info@151allmendstrasse.ch

24. Juni 2018, 17.00h
Lesegruppe mit Ann-Kathrin Eickhoff und Philipp Messner. Anmeldung und Text unter: info@151allmendstrasse.ch

Merve Lowien, Weibliche Produktivkraft. Gibt es eine andere Ökonomie?, Berlin 1977.

19. Juni 2018, 18.00h
Gespräch mit Ramaya Tegegne und Elene Abashidze

5. Juli 2018, 19.00h
Filmscreening und Editions-Release mit Valentina Triet

19. Juli 2018, 19.00h
Filmscreening und Gespräch mit Nicolas Brulhart, Ann-Kathrin Eickhoff und Geraldine Tedder

28. Juli 2018, 18.00h
»Separatismus und Intersektionalität«, Gespräch mit Bea Schlingelhoff
Finissage, Grill ab 20.00h

»151 Allmendstrasse« ist ein temporärer Buchladen und Veranstaltungsraum in Zürich-Manegg initiiert von Ann-Kathrin Eickhoff und Lucie Kolb. Die angebotenen Bücher können auch vor Ort gelesen werden.

Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Der Raum ist barrierefrei.

Event: Führung durch die »Diplomausstellung Bachelor Kunst & Medien«, 15.06.2018, Toni-Areal, 5.K10

Freitag, 15. Juni 2018, 12.30h
Toni-Areal, Kunstraum, 5. Stock, 5.K10

Führung durch die »Diplomausstellung des Bachelors Kunst & Medien 2018« mit:
Judith Welter (Direktorin des Kunsthauses Glarus, Dozentin und Co-Kuratorin der Diplomausstellung)

Congrats! Bertold Stallmach, Rico Scagliola & Michael Meier gewinnen einen Swiss Art Award 2018!

Swiss Art Awards 2018  // Kiefer Hablitzel | Göhner Kunstpreis 2018

Herzliche Gratulation an alle Ausstellenden des Bachelors Kunst & Medien – ob mit oder ohne Auszeichnung!

Gabriele Garavaglia (Unterrichtsassistent, Bachelor Kunst & Medien)
Rico Scagliola (Leitung Praxisfeld Fotografie, Bachelor Kunst & Medien) & Michael Meier (Dozent Fotografie, Bachelor Kunst & Medien)
Bea Schlingelhoff (Dozentin Sprache, Leitung Praxis, Bachelor Kunst & Medien)
Bertold Stallmach (Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Bachelor Kunst & Medien)

Die Swiss Art Awards sind noch bis 17. Juni 2018 in der Halle 3 der Messe Basel zu sehen. Hier geht’s zu den Details!

Im gleichen Rahmen sind auch die Nominierten des Kiefer Hablitzel│Göhner Kunstpreises 2018 ausgestellt und ausgezeichnet worden:

Brigham Baker (ZHdK Alumnus, Bachelor Kunst & Medien)
Martina Mächler (ZHdK Alumna, Bachelor Kunst & Medien)
Sveta Mordovskaya (ZHdK Alumna, Bachelor Kunst & Medien)
Rafal Skoczek (ZHdK Alumnus, Bachelor Kunst & Medien)
Stella (ZHdK Alumna, Bachelor Kunst & Medien)

Hier geht’s zu den Details!

 

Open call: Gemeinnütziges »Lüchtturm-Fest«, 10.–17.07.2018, Hardturmbrache, Zürich

Liebe Kunststudierende,
Wir organisieren vom 10. bis 17. Juli 2018 auf der Hardturmbrache das »Lüchtturm-Fest« – ein gemeinnütziges, teilhabendes Zusammenkommen verschiedener Akteur*innen aus Zürich. Wir wollen auf nichtkommerzielle, kreative und nachhaltige Initiativen aufmerksam machen. Wir vom »Lüchtturm«-Verbund bauen Mitten auf dem Platz auf partizipativer Basis einen Leuchtturm sowie mehrere Bühnen, welche als Grund-Infrastruktur auf der Brache dienen. Drumherum möchten wir unterschiedliche Kollektive und Kreative einladen eigene »Begegnungsorte« und Darbietungen zu schaffen, in denen sie sich, ihre Ideen und ihre Wünsche erlebbar machen. Wer einfach am Leuchtturm und an den Bühnen mitbauen möchte ist natürlich auch herzlich eingeladen.
Erlaubt ist vieles! Von Massagen, über Skulpturen, bis hin zu Darbeitungen oder Performances. Macht mit und meldet euch über unser Formular an.
Der Lüchtturm-Verbund freut sich auf eine kunterbunte Masse von unterschiedlichsten Vertreter*innen unserer schönen Stadt Zürich!

Hinweis: Sommerfest von »Keine Klasse« beim Container auf der Rampe, 15.06.2018, Toni-Areal, 5. Stock

»Keine Klasse« macht am Freitag, 15. Juni 2018 ihr Sommerfest.
Es grüssen Melinda, Philipp, Marea, Doro und Co.

Hier geht’s zu Programm und Flyer!

 

Hinweis: Ausstellung »MILIEU« mit Lionne Saluz, Yamu Wang, et al., 28.04.–26.05.2018, Milieu Bern

Opening: Freitag, 27. April 2018, 19.00h

Livio Casanova, Liao Fei, Lionne Saluz, Raphael Stucky, Vera Trachsel, Yamu Wang, Arnaud Wohlhauser

Münstergasse 6
PO Box 536
3000 Bern 8
Sat 11.00 – 17.00h

Vortragsreihe BACK TO BLACK: Dieter Lesage zu »From Black Mountain to Artistic Research. The Academy’s Atlantic Crossings«, 26.04.2018, Toni-Areal, 5.T09

Liebe Studierende, liebe KollegInnen,

Den nächsten Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe «Back to Black? Das Black Mountain College: Ideen, Konzepte, Nachwirkungen» hält:

am Donnerstag, den 26. April, 2018

Dieter Lesage (Brüssel/Berlin) unter dem Titel:

»From Black Mountain to Artistic Research. The Academy’s Atlantic Crossings«

Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Hörsaal ZT 5.T09

Über zahlreiches Erscheinen freuen sich – wie immer – Jörg Scheller (DKM) und Andrea Gleiniger (DDK)


Revisiting Black Mountain

Ausstellung: »Phantastische Tierwesen und wo sie wirklich zu finden sind« mit Tim Hergersberg, Luca Harlacher und Michaël Reinhold, 19.–24.04.2018, Toni-Areal, 7.K10

Grosses Eröffnungsspiel:
Donnerstag, 19. April 2018, 7.K10, 19.00h

Im selbstgenügsamen und zweckfreien Spiel wird über Zufälle und Möglichkeiten Sinn gefunden und nebenbei Weltkenntnis erworben.
Die Magistrī Ludi Tim Hergersberg und Luca Harlacher sowie ihr tölpelhafter Zauberlehrling Michaël Reinhold entführen euch mit echten Waffeln in einen wundersamen Strudel des Unbekannten.

Facebook
www.michaelreinhold.org
www.tim-hergersberg.com

Open call: APN-Workshop »Thinking out loud« mit Hayahisa Tomiyasu, Aurélie Mermod, Gabrielle Schaad et al., 26.–28.04.2018, Toni-Areal, 2.A05 // Kunsthalle Zürich

Liebe Student*innen, Mitarbeiter*innen und Dozent*innen,

Schreibt uns und denkt laut mit. – Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen!

Und laden herzlich zu einem dreitägigen Workshop Ende April (26.–28.04.2018) ein. Am Ausgangspunkt stehen 55 inter-medial orientierte Fotografien des japanischen Künstler*innen-Kollektivs Experimental Workshop (Jikken Kôbô, 1951–1957), die zwischen 1953 und 1954 als Titelblätter für vermischte Meldungen in der japanischen Wochenillustrierten Asahi Gurafu (APN Portfolios) angefertigt wurden.
Im Hinblick auf ein laufendes Publikationsprojekt der Edition Patrick Frey dient der Workshop dem gemeinsamen, explorativen Lernen, einem Dialog zwischen aktueller und historischer (avant-gardistischer) Kunstpraxis sowie dem Nachdenken über den theoretischen und praktischen Umgang mit situiertem Wissen jenseits medialer Fixierungen.
Der japanische Kunsthistoriker Kin’ichi Obinata (Kyûshû Sangyû University) und die in Paris lebende Kuratorin Mélanie Mermod werden den Workshop exklusiv begleiten.

Anmeldung und detailliertes Programm unter: apn.workshop@protonmail.com
Weitere Infos

Partner*innen dieses Workshops sind: Edition Patrick Frey Zürich, Kunsthalle Zürich, FotoMuseum Winterthur, ZHdK Dossier Internationales, École Nationale des Beaux Arts Lyon, Kiyoji Ohtsuji Archive Project Tokyo

(PDF download)

 

Ausstellung: »Pissoir contemporary (vol. I)« mit Samuel Haitz und Milena Langer, 23.04.2018, Toni-Areal, 7. Stock

23. April 2018, 17.30 – 20.00h
Toni-Areal, Herrentoilette auf der 7. Etage der ZHdK

Seit 1917 ist die Kunstwelt sowieso pissed und vom Ausscheiden zum Ausstellen ist mitunter nur ein kleiner Schritt. Welcome to Pissoir Contemporary.

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Keine Klasse: Programm »Food & discourse«, 20.04.–27.06.2018, Toni-Areal, Container auf der Rampe

Es gibt eine neue Reihe bei Keine Klasse: Sie heisst »Food & discourse«.

Es geht ums Essen, ums Sprechen und dasjenige Dazwischen.
Es geht um alternative Bildungsorte, radikale Selbstorganisation und um die Wissensproduktion der Zukunft. Wir laden zu vier Abendessen, bei denen wir vier Themen zur Diskussion stellen und vier Online-Lectures einschlägiger Theoretiker*innen des 21. Jh. schauen. Und ganz nebenbei werden wir über die Zukunft von Keine Klasse nachdenken.

Die Abende beginnen um 18.00h und sind offen für alle, save the dates:

Fr 20.04.2018. Among the Crowd. What is a fluid community? And how to create fluidity within-between groups? What mode of participation does social fluidity require? And what type of politics does that enable? // YouTube-Lecture by Judith Butler.

Do 10.05.2018. Beyond Dystopia. To think about the future means to narrate within a genre. Utopia and dystopia are such genres. And according to Frederic Jameson, after modernism, we life in a post-utopian society filled with dystopian stories. Therefore, we ask: How is something such as a post-utopian utopia possible? // YouTube-Lecture by Frederic Jameson.

Mi 30.05.2018. Sites of Production. With Studio Enact (ETH). How do the places of work influence the chances to rethink this work? In what ways can society be restructured by restructuring workplaces? How can deconstructing workplaces contribute to reimagine the future of labor? // YouTube-Lecture tba.

Mi 27.06.2018. After Criticism. If critique and criticism is not an antagonism to institutional power but a tool of reproducing it, where does that leave the possibility for critique? // YouTube-Lecture by Slavoj Zizek.
 
Further Information and other events: http://www.keineklasse.org/

Tausend Grüsse,
eure Orga-Truppe 

Talk: Gespräch mit Swetlana Heger-Davis »Urban nomads«, 17.04.2018, 5.K04

ZHdK-Brown-Bag-Lunch N˚17:  »Urban nomads«. Wie ein Leben in der Kunst eine kreative Un-Stabilität schafft

Dienstag, 17. April 2018, 5.K04, 12.15 – 13.30h

Hinweis: Zine-Launch »Toni«, 13.04.2018, Material – Raum für Buchkultur Zürich

Zine-Launch und Vernissage:

Freitag, 13. April, 18.00h
Material, Klingenstrasse 23, 8005 Zürich

Diesen Freitag gibts im Material – Raum für Buchkultur in Zürich eine Blitz-Ausstellung in Kombination mit dem Launch der Publikation
» TONI«.

Im Format einer klassischen Zeitung in Kleinstauflage und einer kleinen Schaufenster Installation gibts einen Einblick in einen Mikrokosmos, wie man ihn vor zehn Jahren auf dem Toni Areal, also vor ZHdK und Modern Times, vorfand.

Der Material Buchladen findet sich an der Klingenstrasse 23, zwischen HB und Langstrasse, und bietet eine riesige Auswahl an Kleinpublikationen unter denen auch gewühlt werden darf. –Ein Muss für jeden Freund von Zines und Self Publishing!

Event: Talk »Fremdmaterial« – mit Rapperin Sookee, Jörg Scheller et al., 19.04.2018, Toni-Areal, 5.K12

»Fremdmaterial« – Identität durch Fremdmaterial in der HipHop-Kultur

Donnerstag, 19. April 2018, 13.00h
Toni-Areal, Kunstraum, Ebene 5, 5.K12
Pfingstweidstrasse 96, Zürich

Sookee im Gespräch mit Jörg Scheller und Dennis Bäsecke-Beltrametti

Sampeln, Appropriieren, Kopieren, Zitieren und Remixen sind typisch für Rap und Hip-Hop. Doch es handelt sich nicht nur um musikalische Techniken. Die Verwendung von Fremdmaterial hat auch eine politische und ethische Dimension – ganz zu schweigen von einer juristischen. Eine Kultur des »Uncreative Writing« (Kenneth Goldsmith) hinterfragt Begriffe wie Originalität, Genie oder Kreativität, sofern man darunter Schöpfungen eines geheimnisvollen, isolierten Künstler-Ichs versteht. In der Politik könnten diesem »Ich« charismatische, vermeintlich einzigartige und unersetzliche Staatslenker entsprechen. Die Songs der queerfeministischen Berliner Rapperin Sookee machen diese Zusammenhänge deutlich – und tanzbar! Auf Basis von Samples, die schon mal dem Werk Johannes Brahms‘ entstammen, rappt sie unter anderem über Sexismus, Machismo und den gegenwärtigen Rechtsruck, aber auch über Selbstzweifel und persönliche Versäumnisse. Und natürlich geht es auch um die geteilte Kultur des HipHop selbst: »Also in dem Sinne, dass ich immer nur Gast bin / HipHop gehört mir nicht, das ist sinnloser Schwachsinn« (»Who owns HipHop«, vom Album Lila Samt, 2014).

Im Gespräch mit Jörg Scheller und Dennis Bäsecke-Beltrametti berichtet Sookee von ihrem Alltag als Musikerin im Spannungsfeld von Pop und Politik und beantwortet Fragen des Publikums.

In verschiedenen Formaten nähern sich die Gesprächspartner*innen dem Thema »Fremdmaterial in der Musik«.

Performances: »ACT« in und durch Zürich, 14.04.2018, Flurstrasse 89, Zürich

ACT Performance Festival der Schweizer Kunsthochschulen

Samstag, 14.04.2018, 11.00h
Treffpunkt: vor der F+F Zürich
Flurstrasse 89, 8047 Zürich

mit:
Alexandra Salem
Astrid Welburn
Benjamin Heller
Chiara Ottavi
Christoph/X Schellberger/Noëme
Deliah Keller
Effi Mer Delamaskis
Emma Murray + Latefa Wiersch
Linda Luv
Luciele Pochon
Maëlle Torne
Martina Buzzi
Reto Ritz
Riccarda Naef
Saskia Sutter
Sebastien Rück + Chris Handberg
Sibel Kocakaya
Sol Kang
Svenja Schennach
Zoé Aubry

ACT Ist ein gemeinsames Projekt der Schweizer Kunsthochschulen HGK FHNW Basel – HKB Bern – HEAD Genf – HSLU D&K Luzern – ECAV Sierre – F+F Zürich – ZHdK Zürich. Während einem Abend präsentieren Studierende dieser Schulen Performances in der Dampfzentrale Bern.

Seit 2003 bietet ACT eine Plattform für Kunststudierende an Schweizerischen Hochschulen zur Realisation von performativen Projekten. Jedes Jahr tourt das Festival durch die Schweiz und macht in verschiedenen Städten Halt. Die Festivalanlässe verstehen sich als offenes Laboratorium zur Erprobung performativer Projekte und künstlerischer Strategien.

http://www.act-perform.net/

Save the dates:

ACT Bern: Dienstag, 17.04.2018
18.00 – 22.00h
Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47, Bern

ACT Sierre: Samstag, 21.04.2018 (in Kooperation mit HSLU, Luzern)
ACT Basel: Samstag, 28.04.2018
ACT Genf: Samstag, 05.05.2018