Open call: Gemeinnütziges »Lüchtturm-Fest«, 10.–17.07.2018, Hardturmbrache, Zürich

Liebe Kunststudierende,
Wir organisieren vom 10. bis 17. Juli 2018 auf der Hardturmbrache das »Lüchtturm-Fest« – ein gemeinnütziges, teilhabendes Zusammenkommen verschiedener Akteur*innen aus Zürich. Wir wollen auf nichtkommerzielle, kreative und nachhaltige Initiativen aufmerksam machen. Wir vom »Lüchtturm«-Verbund bauen Mitten auf dem Platz auf partizipativer Basis einen Leuchtturm sowie mehrere Bühnen, welche als Grund-Infrastruktur auf der Brache dienen. Drumherum möchten wir unterschiedliche Kollektive und Kreative einladen eigene »Begegnungsorte« und Darbietungen zu schaffen, in denen sie sich, ihre Ideen und ihre Wünsche erlebbar machen. Wer einfach am Leuchtturm und an den Bühnen mitbauen möchte ist natürlich auch herzlich eingeladen.
Erlaubt ist vieles! Von Massagen, über Skulpturen, bis hin zu Darbeitungen oder Performances. Macht mit und meldet euch über unser Formular an.
Der Lüchtturm-Verbund freut sich auf eine kunterbunte Masse von unterschiedlichsten Vertreter*innen unserer schönen Stadt Zürich!

Open call: APN-Workshop »Thinking out loud« mit Hayahisa Tomiyasu, Aurélie Mermod, Gabrielle Schaad et al., 26.–28.04.2018, Toni-Areal, 2.A05 // Kunsthalle Zürich

Liebe Student*innen, Mitarbeiter*innen und Dozent*innen,

Schreibt uns und denkt laut mit. – Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen!

Und laden herzlich zu einem dreitägigen Workshop Ende April (26.–28.04.2018) ein. Am Ausgangspunkt stehen 55 inter-medial orientierte Fotografien des japanischen Künstler*innen-Kollektivs Experimental Workshop (Jikken Kôbô, 1951–1957), die zwischen 1953 und 1954 als Titelblätter für vermischte Meldungen in der japanischen Wochenillustrierten Asahi Gurafu (APN Portfolios) angefertigt wurden.
Im Hinblick auf ein laufendes Publikationsprojekt der Edition Patrick Frey dient der Workshop dem gemeinsamen, explorativen Lernen, einem Dialog zwischen aktueller und historischer (avant-gardistischer) Kunstpraxis sowie dem Nachdenken über den theoretischen und praktischen Umgang mit situiertem Wissen jenseits medialer Fixierungen.
Der japanische Kunsthistoriker Kin’ichi Obinata (Kyûshû Sangyû University) und die in Paris lebende Kuratorin Mélanie Mermod werden den Workshop exklusiv begleiten.

Anmeldung und detailliertes Programm unter: apn.workshop@protonmail.com
Weitere Infos

Partner*innen dieses Workshops sind: Edition Patrick Frey Zürich, Kunsthalle Zürich, FotoMuseum Winterthur, ZHdK Dossier Internationales, École Nationale des Beaux Arts Lyon, Kiyoji Ohtsuji Archive Project Tokyo

(PDF download)

 

Open call: BKM-Alumni meldet Euch jetzt fürs »Atelierprogramm Migros Herdern« an! Eingabefrist: 31.03.2018

Das Atelierprogramm Migros Herdern ist ein Förderprogramm für Absolvent_innen der ZHdK, das den Übergang in die entsprechenden professionellen Arbeitsfelder unterstützt und während dieser Zeit die Vernetzung mit der ZHdK ermöglicht. 

Das Programm dauert 12 Monate und beinhaltet Mentorate, Atelierplätze sowie den Zugang zur ZHdK-Infrastruktur. Die Ateliers befinden sich im Migros-Gebäude an der Pfingstweidstrasse, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Toni-Areal.

Bewerben können sich Absolvent_innen aus allen Bachelor- und Master-Studiengängen der ZHdK, deren Studium nicht länger als 2 Jahre zurückliegt. Die kompletten Infos zur Bewerbung finden sich unter folgendem Link: https://www.zhdk.ch/atelierprogramm-migros-herdern-5450

Bewerbungsunterlagen download (PDF, 66 KB)

Bewerbungsfrist: 31. März 2018
Bezug der Ateliers und Start des Mentoratsprogrammes: 1. August 2018
Kontakt für Auskünfte: malin.fluri@zhdk.ch, Tel. 043 446 20 47,
Malin Fluri, Administration Z-Kubator, Atelierprogramm Migros Herdern.

Das Atelierprogramm wird betreut vom Z-Kubator und gefördert von der Stadt Zürich sowie der Genossenschaft Migros Zürich.

Open call: Konzepte für »Transmutation« in der Spieglerey, Zürich –>Eingabefrist: 05.04.2018

Was ist das!?
Ein neues Projekt steht vor der Türe. Vor der Türe Zürichs, genauer gesprochen beim Dynamo, beim Letten, beim Platzspitz, unter der Autostrasse, neben den Werkstätten, beim Restaurant, beim Landesmuseum, an der Limmat, an einem Veloweg, im Beton versteckt, nur mit einem Fensterli und einer Türe und einem Abfluss und einer Lüftung und durch Spieglerey mit der Aussenwelt verbunden: Transmutation.

Das Projekt Transmutation oder kurz: Transi bringt die Spieglerey einen Schritt weiter in ihrem Bestreben zu experimentieren, zu verbinden, zu diversifizieren, herauszufordern. Nachdem bisher immer Pop-Up mässig agiert wurde, soll mit dem Projekt Transmutation tiefer, intensiver in die kulturelle Szene Zürichs eingetaucht und dabei das Potential der mitwirkenden KünstlerInnen herausgefordert werden. Spezielles Augenmerk soll während diesem halben Jahr auf den Werkprozess gelegt werden. Anstatt nur die Endprodukte auszustellen, wollen wir uns auf die künst-lerische Entwicklung, welche während einem Werkprozess stattfinden konzentrieren. Die Transi will auch Atelier sein, will auch Treffpunkt sein, will auch Wohnzimmer sein, will auch Aus-stellungsraum sein, will auch Loch sein, will auch Offspace sein.

Wir suchen!?
Als erste Aktion wollen wir den Raum um die Transi erkunden. Wir freuen uns auf ortspezifische Werke aller Art, egal ob visuell, haptisch, auditiv, olfaktorisch, transzendental, metaphysisch, dada oder wie auch immer wahrnehmbar. Idealerweise setzen sich die Kunstschaffenden mit dem Raum auseinander, so wie er anfangs April gerade wahrnehmbar sein wird oder wie er in der Vergangenheit existierte.

Deshalb werden bis spätestens eine Woche vor Ausstellungsbeginn (5. April) Konzepte entgegengenommen. Diese letzte Woche wird somit symbolisch zur Arbeitswoche. Selbstverständlich verstehen wir, dass nicht alle genau in dieser Woche Zeit finden oder dass viele Arbeiten auch länger als eine Woche Zeit brauchen. Nichts-destotrotz wird die Transi während dieser Woche (7. – 12. April) zum Atelier, wo man sich miteinander, mit uns, mit wem auch immer treffen, austauschen, und Feedbackisieren kann. Die Ausstellung findet vom 12. – 21. April statt.

Wir bieten!?
Zeitgleich mit dieser Ausschreibung reichen wir Förderanträge ein, um für die verschiedenen Veranstaltungen und Ausstellungen Budget zu erhalten. Trotzdem bleiben wir realistisch und können vorerst keine Budgets für künstlerische Beiträge zusichern.
Das ganze Projekt Transmutation mit allen verschiedenen Veran-staltungen und Ausstellungen soll am Ende des halben Jahres (also im September) mit einem Buch (je nach Erfolg der Förderanträge nur digital oder auch analog) dokumentiert werden. Wir werden deshalb versuchen alle gezeigten Arbeiten und Veranstaltungen möglichst detailhaft zu dokumentieren oder zu protokollieren.
Abhängig vom Interesse soll der Werkprozess aller Beitragenden während der Ausstellung in Form von Werkgesprächen und Interview mit allen oder mit einzelnen und mit oder ohne Publikum veranschaulicht werden.
Kontakt!?

Für Fragen steht Joel Spiegelberg zur Verfügung, erreichbar unter +41 79 326 88 31 oder via info@spieglerey.com

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Open call: Kunsthalle Zürich sucht Performances für »Löwenbräu lebt!« bis 09.10.2017!

»Löwenbräu lebt!« am 24. November 2017
Deadline: 9. Oktober 2017!

Aussen Backstein, innen weiss auf weiss und glatt – wer ins Löwenbräuareal tritt, verliert sich in der Weite. Die harten Oberflächen, die kargen Räume und das luftige Treppenhaus rauben den Atem, sagen manche. Das schafft Möglichkeiten und diese sind der Anfang jeder Bewegung – ein Steilpass für ein Spiel, das nichts als Spuren hinterlässt.

Für die Veranstaltung Löwenbräu Lebt! am 24. November 2017 suchen wir KünstlerInnen und Gruppen, welche die Zwischenräume des Löwenbräukunst-Areals für eine Nacht bespielen – inspiriert von der Beschaffenheit dieser (Nicht-)Räume, von Echo, Leere und Weite.

Auf die Ausschreibung können sich Kunstschaffende aus den Feldern Kunst, Tanz, Musik, Literatur und Theater bewerben. Es können kurze, lange, ortsspezifische, bereits aufgeführte, neu entwickelte Performances sowie interdisziplinäre Projekte eingereicht werden. Diese müssen selbständig organisiert und in einem der folgenden vier Orte technisch umsetzbar sein: Auf der Anlieferungs-Plattform im Innenhof, im alten Treppenhaus, im Kellergang und im Warenlift.

Deadline für den Open Call ist der 9. Oktober 2017. Alle Infos finden Sie in der Ausschreibung – gerne auch zum Weiterleiten an Freunde und Bekannte.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung am 24. November folgen.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Kunsthalle Zürich mit grosszügiger Unterstützung von KADIST.
Die Kunsthalle Zürich wird unterstützt von:
Stadt Zürich Kultur, Kanton Zürich Fachstelle Kultur, LUMA Stiftung.
Kunsthalle Zürich
Limmatstrasse 270
CH-8005 Zürich
Tel +41 44 272 15 15
www.kunsthallezurich.ch

Call for projects: Werkbeiträge Digitale Kultur 2017, Migros Kulturprozent, Eingabefrist 31.08.2017!

!Mediengruppe Bitnik, Delivery for Mr. Assange, 2013

Zum elften Mal schreibt das Migros-Kulturprozent Werkbeiträge für Produktionen in der digitalen Kultur aus. Künstlerische Projekte, die die Möglichkeiten der digitalen Medien kreativ und innovativ ausschöpfen und weiterentwickeln, können ab sofort bis 31. August 2017 eingereicht werden. Die Gewinner der mit insgesamt 50’000 Franken dotierten Werkbeiträge werden im Oktober 2017 bekannt gegeben.

Die Werkbeiträge für digitale Kultur ergänzen die seit 1998 bestehenden Aktivitäten des Migros-Kulturprozent in der digitalen Kultur. Dazu zählen Digital Brainstorming, die Plattform für digitale Kultur und Medienkunst, bugnplay.ch, der Medien- und Roboterwettbwerb für Jugendliche oder die Publikationsreihe Edition Digital Culture. Seit Bestehen des Wettbewerbs zeichnete die Jury insgesamt 47 Projekte mit einer Gesamtsumme von 510’000 Franken aus.

Zu den prämierten Projekten gehörte 2016 die schlangenähnliche, kinetische Klangskulptur «πTon» von Michel und André Décosterd. 2015 erhielt das Projekt «Open-Cospas-Sarsat» von Christoph Wachter und Matthias Jud, welches bestehende Notrufsysteme für Flüchtlingsschiffe zugänglich macht, einen Preis. 2014 wurde die Wanderausstellung «Seismographic Sounds» des Kollektivs Norient unterstützt, die sich mit der Thematik globaler Musikproduktion im Zeitalter des Internets beschäftigt und in innovativer Weise Kunst, Musik und Vermittlung verbindet. Die !Mediengruppe Bitnik erhielt 2013 einen Beitrag für das Projekt «Delivery for Mr. Assange – Delivery For Mr. Rajab», bei dem das Künstlerkollektiv ein Paket mit einer Webcam an Julian Assange in die ecuadorianische Botschaft geschickt und die Bilder live ins Internet gestellt hat.

Die Fördersumme für Digitale Kultur: Werkbeiträge 2017 beträgt insgesamt 50’000 Franken. Gesuche können ab sofort bis zum 31. August 2017 eingereicht werden. Die geförderten Projekte werden im Oktober 2017 bekannt gegeben.

Richtlinien und Online-Gesuchformular finden sich hier.

Open call: Als ZHdK-Bachelor Kunst & Medien-Alumni ans Bauhaus? – »Bauhaus Residenz 2018«, Bewerbungsschluss: 06.09.2017

Wohnen und arbeiten im Haus Schlemmer 2018
Jetzt bewerben – bis 6. September 2017

Das Meisterhaus Ensemble in Dessau avancierte in den 1920er Jahren zum Inbegriff der Künstlerkolonie des 20. Jahrhunderts. Haus an Haus, Tür an Tür lebten hier Walter Gropius, Oskar Schlemmer, Georg Muche, László Moholy-Nagy, Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky und Paul Klee mit ihren Familien. Dazu gesellten sich Freunde und Gäste. Künstlerkollektive, Künstlerpaare, Künstlerfreundschaften entstanden, die gemeinsam in der offenen Struktur der im Park platzierten Musterhäuser arbeiteten. Mit dem Weggang der Bauhäusler im Jahr 1933 verwaiste das Areal allerdings; die künstlerische Produktion brach ab.
Seit 2016 ermöglicht die Stiftung Bauhaus Dessau jungen internationalen Künstlern wieder im Haus Schlemmer zu wohnen und zu arbeiten – auch wenn die denkmalpflegerischen Auflagen durch den Status als UNESCO-Weltkulturerbe hoch sind. Mit dem Programm möchte die Stiftung Bauhaus Dessau die gegenwärtige, forschende Auseinandersetzung mit dem Bauhaus voranbringen, das Meisterhausensemble wiederbeleben und in diesem Zusammenhang künstlerisch-kreative Arbeiten von internationaler Bedeutung fördern, die abschließend im Haus Gropius bis zum Bauhausjubiläum 2019 gezeigt werden.

Teilnahme:
Das Programm richtet sich an Künstler mit übergreifenden Bezügen zu allen am Bauhaus historisch vertretenden und sich bis heute daraus entwickelnden Bereichen:
Malerei, Design, Textil, Architektur, Skulptur, Fotografie, Film.

Wir bitten um Verständnis, dass sich Studenten nicht bewerben können.
Teams sind willkommen.

Bewerbung (Deutsch oder Englisch):
Bitte bewerben Sie sich über das Bewerbungsformular.

Erwartet werden:
Angaben zum Werdegang
Liste bisheriger Ausstellungen
Konkretes Arbeitsvorhaben, das in der Residenzzeit realisiert werden soll und einen Bezug zum Bauhaus aufweist (ca. 2 Seiten). Das Arbeitsvorhaben soll zudem Bezug zum Jahresthema der Stiftung 2018 Standard nehmen. (Dabei geht es um die Befragung von Standards im Bauen, Wohnen, Leben wie auch in der künstlerischen Produktion. Wie lassen sich Messbarkeiten, Regeln und Normen verhandeln? Welche Möglichkeiten der Übertretung von Standards gibt es im künstlerischen Bereich? Welchen Einfluss hat die Kunst heute für unsere Wahrnehmung von Standards?)
Motivationsschreiben
Portfolio

!!! Papierbewerbungen oder Bewerbungen in anderen Formaten werden nicht berücksichtigt und führen zum Ausschluss !!!

Bewerbungsschluss:
6. September 2017, 00h (MEZ)

Open call: »Münsterhof der Künste« – Studierende und Dozierende

Kooperation zwischen dem Verein Münsterhof und der ZHdK

Winston Churchill am 19.09.1946 auf dem Münsterhof nach seiner visionären Rede in der Aula der Universität Zürich, in der er zur deutsch-französischen Versöhnung und zur Einheit Europas aufrief: »Let Europe arise!«

Vom 28.9.2017 bis 1.10.2017 findet auf dem Münsterhof, im Fraumünster, der Storchengasse, dem Weinplatz und dem umliegenden Quartier das Festival »Münsterhof der Künste« statt, eine Kooperation zwischen dem Verein Münsterhof und der ZHdK.
Die ZHdK zeichnet verantwortlich für das Programm des Festivals. Wir werden in diesen vier Tagen die ZHdK mit all ihren Kunstrichtungen präsentieren.

Wenn ihr Projektideen, Ausstellungsformate, Konzerte, Performances oder anderes habt, die ihr gerne in dieses Festival einbringen möchtet, dann: 
Schickt uns bitte einen kurzen Projekt-Beschrieb (max. 1 A4-Seite) und falls vorhanden, Anschauungsmaterial in Form von Bildern, Audiodateien, etc. Eure Projekte können sowohl open air und als auch indoor sein.
Das Organisationskomitee „Münsterhof der Künste“ wird alle Beiträge sorgfälltig prüfen und bis zum 17.4.2017 über die Eignung der Projekte für das Festival befinden. Dieses OK setzt sich zusammen aus Hans-Hinrich Dölle, Präsident Verein Münsterhof, Federico Billeter, technische Produktionsleitung und Till Löffler, künstlerische Produktionsleitung.
Je nach Bedürfnis eurer Projekte kann ein kleines Budget zur Verfügung gestellt werden und/oder es können zur Realisation Ressourcen und Infrastruktur der ZHdK genutz werden.

Sendet eure Projekte mit Betreff: »Münsterhof der Künste« bis 31.3.2017 an Till Löffler (Projektleitung)!

Open call: »Klimawandel« im Bild (Schweizerisches Bundesamt für Umwelt) – Studentische Beiträge

Wettbewerb des Schweizerischen Bundesamtes für Umwelt (BAFU)

Der Rhonegletscher am Samstag (29.09.14) in Obergoms. Foto: Markus Forte/Ex-Press/BAFU

Der Klimawandel ist in aller Munde. Doch für Laien bleibt er oft ein abstraktes Phänomen. Da ein Bild mehr sagen kann als Worte, lädt das Bundesamt für Umwelt (BAFU) vom 1. März bis 31. Mai 2017 Studierende und Lernende staatlich anerkannter Gestaltungs-, Grafik- und Designschulen in der ganzen Schweiz zu einem Bild-Wettbewerb »Klimawandel« ein.

Gelingt es Ihren Studierenden und Lernenden, ein neues Bild zu schaffen? Ein Bild, das in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit oder Verständnis für den Klimawandel in der Schweiz weckt oder sogar zum Handeln anregt?

Die Schweiz ist als Alpenland besonders stark vom Klimawandel betroffen mit Auswirkungen auf Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. Wasserknappheit in trockenen Sommern beeinträchtigt die Landwirtschaft, die Schifffahrt und die Energieproduktion. Menschen, Tiere und Pflanzen leiden unter der Hitze. Schnee wird zur Mangelware. Und weil der Permafrost zwischen Erd- und Steinschichten schmilzt, sind im Sommer mehr Murgänge und Felsstürze zu erwarten. Die Schweiz trägt mit ihren Emissionen aus Industrie, Gebäude, Verkehr, Landwirtschaft und Abfall aber auch zu den Ursachen des Klimawandels bei.
Mitmachen können einzelne Studierende und Lernende sowie ganze Klassen oder Gruppen.
Besonders erwünscht sind Beiträge aus der Welt der Fotografie, der Illustration und der wissenschaftlichen Visualisierung. Natürlich gibt es Preise zu gewinnen!
Eine Fachjury wählt die Gewinnerinnen und Gewinner aus und verleiht drei Geldprämien (CHF 1500.-; 1000.-; 500.-).
Das beste Bild wird im Herbst 2017 als Plakat an einem prominenten Ort in der Schweiz gezeigt und als Poster dem Magazin »umwelt« 4/2017 beigelegt (Gesamtauflage: 56‘000; davon D: 41‘000, F: 15‘000).

Hier geht’s zur Bewerbung