Hinweis: »Werkschau 2018 // Werkbeiträge Bildende Kunst«, 20.–30.09.2018, Haus Konstruktiv, Zürich

Vernissage: Mittwoch, 19. September 2018, 18.00 – 21.00h
Begrüssung um 18.30h in der EWZ Halle und Übergabe der Werkbeiträge

»Werkschau 2018 //Werkbeiträge Bildende Kunst« – Eine Ausstellung der Fachstelle Kultur Kanton Zürich zu Gast im Museum Haus Konstruktiv;
Mit:
Martina Mächler, Valentina Minnig, Romy Rüegger, Rico Scagliola & Michael Meier, Joke Schmidt & Miriam Rutherfoord, u.v.a.

Jury Werkbeiträge:
Mitglieder der kantonalen Kulturförderungskommission: Dr. Nanni
Baltzer, Kunsthistorikerin/Universität Zürich; Alexandra Blättler, Kuratorin; Bob Gramsma, Künstler; Ron Temperli, Künstler
Externe Expertin: Swetlana Heger-Davis, Leiterin Departement Kunst & Medien, ZHdK

Ausserdem: MATERIAL – Raum für Buchkultur zu Gast bei der Werkschau 2018 mit einer »Materialschau«!

Di/Do–So 11.00 – 17.00h, Mi 11.00 – 20.00h
Mo geschlossen
Der Eintritt ist frei
Museum Haus Konstruktiv
im ewz-Unterwerk Selnau
Selnaustrasse 25, 8001 Zürich
www.hauskonstruktiv.ch

Hinweis: Konzert von Alexander Tuchaček, 06.09.2018, Loop, Zürich

Donnerstag, 6. September 2018, 19.00h

Konzert im Loop – Alexander Tuchaček:
»Quar*Tiere und andere Arten*Grenzen – radio ansteckende symbiosen BYOR (Bring Your Own Radio)«

Veranstaltungsort: Wiese gegenüber Herzogenmühlestrasse 20, 8051 Zürich
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Das Werk Der Loop ist ein städtischer Klangraum-Pavillon, der bewusst die Architektur in der Öffentlichkeit vibrieren, ertönen, erklingen, musizieren lassen soll. Die Künstlerin Veronika Spierenburg (ehemals BKM-Mittelbau) lädt verschiedene Soundkünstler*innen ein, den Loop zu nutzen und aktiv die Umgebung von Schwamendingen in ihre Kompositionen einzubeziehen.

Hinweis: Musikperformance »Wave« von Gregor Vogel & Fernando Obieta, 05.–06.09.2018, Reformierte Kirche, Bülach

Spielzeiten
Teil 1 –  5. September 2018, 16.00h
Teil 2 – 6. September 2018, 10.00h
Teil 3 – 6. September 2018, 20.00h

Reformierte Kirche, 8180 Bülach

»WAVE« ist eine Musikperformance von Fernando Obieta und Gregor Vogel. Zusammen mit einem Computer und verschiedenen Effektgeräten werden die beiden Künstler für jeweils ca. zwei Stunden Klänge generieren. Weder der Computer noch die beiden Performer werden dabei die komplette Kontrolle über den anderen haben, stattdessen spielen sie in einem Gleichgewicht zusammen. Dadurch entstehen Musikstücke, welche sich komplett unabhängig jeglicher Bezüge zu Instrumenten, Harmonien, Tonleitern, Akkorden oder Musikrichtungen entfalten.

Fernando Obieta und Gregor Vogel arbeiten als freischaffende Künstler zusammen. WAVE ist die dritte Ausgabe einer Performancereihe, welche im Sommer 2017 mit HERE begonnen und im Januar 2018 mit HEAR fortgesetzt wurde.

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www.fernando-obieta.com
www.gregor-vogel.com

Open call: »Löwenbräu lebt!«, Eingabefrist bis 20.09.2018, Kunsthalle Zürich

Brüche können für vieles stehen. Als Zusammenbruch beschreiben sie etwas, das zusammen- oder auseinanderfällt. Darauf können Neuanfänge in Form von Aufbrüchen folgen. Neue Errungenschaften und Erfindungen werden als Durchbruch bezeichnet. In der Politik werden komplizierte Sachverhalte auf simple Schlagwörter heruntergebrochen. Sehgewohnheiten und Konventionen werden aufgebrochen, historisch spricht man gerne von Brüchen und Kontinuität, Beziehungen werden abgebrochen, im Englischen steht «break» auch einfach mal für Pause…

Wie soll sich die Kunst zu all diesen Brüchen verhalten? Sollte sie mit einer versimpelnden Gesellschaft brechen und im Gegenzug verkomplizieren? Welche Ausbrüche sind heute überhaupt noch möglich? Immer mehr brechen auch die Masken und Hüllen der Oberflächlichkeit; Pop-Stars wie Kanye West reden offen über ihre brüchige Fassade. KünstlerInnen inszenieren Fragilität und Zerbrechlichkeit. Dabei wird nach der entsprechenden Sprache gesucht, Kanye beschreibt seinen psychischen Zusammenbruch vom letzten Jahr nicht als breakdown, sondern als breakthrough.

In all diesen Varianten zeigt sich, wie vielfältig – wie plastisch oder metaphorisch – Brüche sein können oder beides gleichzeitig. Auch im Löwenbräukunst-Areal gibt es Brüche; die Wand von der Limmatstrasse 268 zur 270 wird durchgebrochen. Ein Bruch, der Verbindung und Platz für ein neues Restaurant schafft. Das Haus wächst zusammen und dehnt sich ins Quartier aus, das mit ihm seit Jahren im Umbruch ist.

Die Kunsthalle Zürich sucht künstlerische Projekte von KünstlerInnen und Gruppen, welche die öffentlichen Räume des Löwenbräukunst-Areals für einen Abend bespielen. Schickt uns eure Projektideen zum Thema »Bruch / Break«.

Auf die Ausschreibung können sich Kunstschaffende aus allen Sparten bewerben. Es können kurze, lange, ortsspezifische, bereits aufgeführte, an den Ort angepasste oder neu entwickelte Performances sowie interdisziplinäre Projekte eingereicht werden. Im Zentrum der Bewerbung soll eine Idee stehen, die sich mit dem Thema und dem Ort beschäftigt und technisch selbständig umsetzbar ist. Die Performances sollten innerhalb des Gebäudes oder direkt daran anschliessend umgesetzt werden. Pläne und Bilder des Löwenbräukunst-Areals sind hier zu finden.

Die Vergütung pro Performance beträgt pauschal CHF 1000 (inklusive Auftritt, Spesen und selbstorganisierte Technik).

Die Jury besteht aus zwei VertreterInnen der Kunsthalle Zürich und mehreren externen ExpertInnen.

Anforderungen:
Elektronische Eingabe (PDF oder Video) in Deutsch oder Englisch, maximal 5MB
Beschreibung der neuen oder bereits bestehenden Arbeit in maximal 5’000 Zeichen oder 3 min. Video. Darin enthalten: Künstlerische Idee, Dauer, bevorzugter Ort (in oder um die öffentlich zugänglichen Räume der Limmatstrasse 270), technische Umsetzung
Fotos, Video oder Skizze; maximal 10 Bilder
Lebenslauf in maximal 500 Zeichen
Keine Kataloge
Unvollständige Bewerbungsunterlagen werden nicht berücksichtigt und führen zum Ausschluss.

Einsendeschluss: Bis 20. September 2018 an lebt@kunsthallezurich.ch
Rückmeldung ab 1. Oktober 2018

Über Ideen und Projekte freuen sich
Michelle Akanji, Daniel Baumann, Lily-Pauline Koper und Oliver Roth


Ausschreibung auf der Homepage der Kunsthalle

Hinweis: »Denkpool III/V: Archive des Ephemeren und ‘wilde‘ Archive«, 18.08.2018, Progr, Bern

Samstag, 18. August 2018, 10.30 – 16.30h
PROGR Bern, Mitteltrakt, 3. Stock, Raum 369
Waisenhausplatz 30, 3011 Bern

Anmeldung bis 16.08.2018 an olivia.jaques@zhdk.ch

Programm
Der Denkpool III/V: Archive des Ephemeren und «wilde» Archive widmet sich dem Thema Archivierung von Performancekunst in »wilden« Archiven sowie den damit verbundenen Herausforderungen, Sammlungsstrategien und Aufbewahrungsperspektiven.

Wir untersuchen Fragen hinsichtlich »wilder« Archive aus künstlerischer und archivpraktischer Sicht wie folgende:
Welche Geschichten erzählen ausser-institutionelle, »wilde« Archive von Performancekunst?
Welches Potential liegt in ihnen im Vergleich zu den Narrativen institutioneller Archive?
Welche Strategien können erdacht werden, um »wilde« Archive bzw. Teile davon langfristig zu bewahren? Welche Aktivitäten müssen hierzu angegangen werden?
Welche Ordnungsstrukturen sind in »wilden« Archiven wiederzufinden?
Wie können institutionelle Archive sich etwas davon abschauen?
Aber auch vice versa: Was können sich »wilde« Archive für ihre eigene Bewahrungspraxis von Institutionen abschauen?

Der Denkpool umfasst Inputreferate und einen gemeinsamen Austausch:
10.30 – 11.00: Ankunft, Kaffee und Begrüssung; was bisher geschah
11.00 – 11.30: Michael Hiltbrunner: Selbstdokumentation vs. Rekonstruktion – Performancekunst von Peter Trachsel in seinem eigenen Archiv
11.30 – 12.00: Sibylle Omlin (BONE Performance Art Festival Bern): 20 Jahre Künstler*innen, Kurator*innen, Archive… mediale und performative Situationen. (Mitarbeit: Peter Zumstein, Marina Porobic, Bernhard Huwiler, Valerian Maly)
12:00 – 12.15: Joëlle Valterio: Programm PPP 2018 im Kontext von «wilden» Archiven
12.15 – 13.15: Mittag (Picknick organisiert von der Projektgruppe)
13.15 – 13.45: Patrick de Rham und Olivia Jaques im Gespräch zu Performancekunst und der Absenz ihrer Archive in der Westschweiz
13.45 – 14.45: Ausflug in »République Géniale« / Kunstmuseum Bern zu Frieder Butzmann: Fluxukalische Gesänge
15.00 – 15.45: Tischgespräche (Austausch in kleinen Gruppen zu spezifischen Fragestellungen)
15.45 – 16.30: Schlussrunde im Plenum, Zusammenfassung und Wünsche

Zur Vorbereitung bitten wir Euch Fragen oder Wünsche zu notieren und mitzubringen, die Eure Bedürfnisse oder Erwartungshaltung an »Performance-Archive« festhalten.

Dank für die Zusammenarbeit gilt dem PPP (Progr Performance Plattform), die am 19.8.18, 12.00 – 18.00h ein Programm mit Performances im Rahmen von »Kurator*innen kuratieren Künstler*innen, die kuratieren« zeigt: Es werden nicht nur spannende Performances kuratiert und gezeigt, sondern man kann gleich miterleben wie Archive live und wild produziert werden. Mit Judith Huber | Axelle Stiefel; Dominik Lipp | Daniel Häller; Mirzlekid | Lilian Frei; Pascale Favre | Thomas Schunke.
Treffpunkt: 12h im PROGR Innenhof, zu den Details geht’s hier

Für die Bereitstellung der Räume und Infrastruktur danken wir der Hochschule der Künste Bern HKB MA CAP Performance Art.

Kontextinformation
Der Denkpool III/V ist Teil einer ganzen Reihe von Denkpools, die im Rahmen des PANCH- Projektes »Archive des Ephemeren« 2018/2019 realisiert werden. Ziel dieser Reihe ist es, die spezifischen Bedingungen der Performancekunst sowie bereits existierende Anwendungsbeispiele zu sammeln und zu evaluieren, wie eine schweizweite Vernetzung der beteiligten Akteur*innen aussehen könnte.
Die Denkpool-Serie knüpft an frühere PANCH- und Forschungsaktivitäten an, wie etwa an das Forschungsprojekt »Archiv Performativ« (ZHdK 2010-2012) oder an die Denkpools von 2016 im Progr Bern und im Kaskadenkondensator Basel.
Zentrales Anliegen der Denkpools ist es, Performancekünstler*innen Raum für Wünsche, Anregungen und Bedürfnisse einzuräumen und mit Institutionen und ihren Vorhaben ins Gespräch zu kommen.
Wir freuen uns auf anregende Diskussionen, vielfältige Sichtweisen und ein lebendiges Aushandeln dessen, was Performance heute sein kann und wie sie sich künftigen Generationen überliefert sehen möchte.

Ausblick
01.-03.11.2018:
Symposium »Archive des Ephemeren. Denken, Praktizieren, Vernetzen – eine Debatte zur Zugänglichkeit von Performancekunst in der Schweiz« (Denkpool IV/V; République Géniale / Kunstmuseum Bern)

2019:
Archive des Ephemeren und Auswertung (Denkpool V/V)

Organisiert von der AG Performative Archive: Pascale Grau, Olivia Jaques, Tabea Lurk, Valerian Maly, Margarit von Büren, Julia Wolf. Mit Unterstützung des Bundesamtes für Kultur

Hinweis: »Residency« von und mit Martina Mächler, 02.–31.08.2018, Raum*Station, Zürich

about numbers
positions
competition
and possibilities for exchange

Da es höchstwahrscheinlich heiss bleiben wird, wäre es schön zusammenzukommen. Zum Grillen, Spazieren, Baden, Lesen, Besprechen, Diskutieren, gemeinsamem Übernachten.

Lass uns über Zahlen sprechen, durch die wir uns ausdrücken oder beschrieben werden.
Lass uns über künstlerische Positionen sprechen, sowie nach alternative Bezeichnungen suchen, die nicht so sehr auf etwas Festgesetztes, auf Fremdbeschreibung beruhen.
Lass uns über Bewerbungen sprechen. Lass uns über Absagen und Zusagen sprechen und darüber, was mit den Ideen dann passiert ist.
Lass uns über Bewerbungszahlen und Besucherzahlen und deren Auswirkung auf Inhalte und Entscheidungen sprechen.
Lass uns über Förderstrukturen und Modelle sprechen. Lass uns über Abhängigkeiten sprechen.
Lass uns über mögliche Formen des Austauschs und Lernen sprechen.

Das Programm bleibt spontan und offen für Vorschläge. Es wird fortlaufend aktualisiert.
Während dem Zeitraum der Residency wird Martina Mächler mehrheitlich in der Raum*Station sein. Sie freut sich über Besuche und Gespräche.
Um sicher zu sein, dass sie da ist, kannst du ihr gerne schreiben oder anrufen (+41 79 465 04 53).

It’s hot outside and I’ve been measuring myself for a while now. I have been measured for even longer.
I still remember how in grammar school I once achieved the best grade possible in the half-yearly report
I remember the outrage the ETH ranking in 2009 caused at my high school, since we were ranked at the bottom ten of schools.
I was hopeful that it was a chance for change, not fully grasping the problems that came along with its methodology.
I always tried to run faster, jump higher and throw farther.
Recently I found myself still on top of the all-time ranking of the sports club I used to compete for in javelin throwing (400 gram).
Now I only run and throw things if it’s really needed. Honestly, I’ve never been a huge fan of competition, but I still participate.
Partly, because I am so used to it and it seems to be the most logical thing to do.
-Martina Mächler

Jetzt online! Dokumentation der Diplomausstellung Bachelor Kunst & Medien 2018!

Habt ihr es diesmal doch nicht zur Diplomausstellung 2018 des Bachelors Kunst & Medien, ZHdK geschafft oder nicht alles gesehen?

Hier könnte ihr Euch in aller Ruhe die Arbeiten ansehen, die vom 8. bis zum 20. Juni 2018 im Toni-Areal ausgestellt waren:

Dania Michel, SORRY WE’RE OPEN, 2018, (Diverse Materialien), 500 x 500 cm

Event: Führung durch die »Diplomausstellung Bachelor Kunst & Medien«, 15.06.2018, Toni-Areal, 5.K10

Freitag, 15. Juni 2018, 12.30h
Toni-Areal, Kunstraum, 5. Stock, 5.K10

Führung durch die »Diplomausstellung des Bachelors Kunst & Medien 2018« mit:
Judith Welter (Direktorin des Kunsthauses Glarus, Dozentin und Co-Kuratorin der Diplomausstellung)

Event: Talk »Fremdmaterial« – mit Rapperin Sookee, Jörg Scheller et al., 19.04.2018, Toni-Areal, 5.K12

»Fremdmaterial« – Identität durch Fremdmaterial in der HipHop-Kultur

Donnerstag, 19. April 2018, 13.00h
Toni-Areal, Kunstraum, Ebene 5, 5.K12
Pfingstweidstrasse 96, Zürich

Sookee im Gespräch mit Jörg Scheller und Dennis Bäsecke-Beltrametti

Sampeln, Appropriieren, Kopieren, Zitieren und Remixen sind typisch für Rap und Hip-Hop. Doch es handelt sich nicht nur um musikalische Techniken. Die Verwendung von Fremdmaterial hat auch eine politische und ethische Dimension – ganz zu schweigen von einer juristischen. Eine Kultur des »Uncreative Writing« (Kenneth Goldsmith) hinterfragt Begriffe wie Originalität, Genie oder Kreativität, sofern man darunter Schöpfungen eines geheimnisvollen, isolierten Künstler-Ichs versteht. In der Politik könnten diesem »Ich« charismatische, vermeintlich einzigartige und unersetzliche Staatslenker entsprechen. Die Songs der queerfeministischen Berliner Rapperin Sookee machen diese Zusammenhänge deutlich – und tanzbar! Auf Basis von Samples, die schon mal dem Werk Johannes Brahms‘ entstammen, rappt sie unter anderem über Sexismus, Machismo und den gegenwärtigen Rechtsruck, aber auch über Selbstzweifel und persönliche Versäumnisse. Und natürlich geht es auch um die geteilte Kultur des HipHop selbst: »Also in dem Sinne, dass ich immer nur Gast bin / HipHop gehört mir nicht, das ist sinnloser Schwachsinn« (»Who owns HipHop«, vom Album Lila Samt, 2014).

Im Gespräch mit Jörg Scheller und Dennis Bäsecke-Beltrametti berichtet Sookee von ihrem Alltag als Musikerin im Spannungsfeld von Pop und Politik und beantwortet Fragen des Publikums.

In verschiedenen Formaten nähern sich die Gesprächspartner*innen dem Thema »Fremdmaterial in der Musik«.

Performances: »ACT« in und durch Zürich, 14.04.2018, Flurstrasse 89, Zürich

ACT Performance Festival der Schweizer Kunsthochschulen

Samstag, 14.04.2018, 11.00h
Treffpunkt: vor der F+F Zürich
Flurstrasse 89, 8047 Zürich

mit:
Alexandra Salem
Astrid Welburn
Benjamin Heller
Chiara Ottavi
Christoph/X Schellberger/Noëme
Deliah Keller
Effi Mer Delamaskis
Emma Murray + Latefa Wiersch
Linda Luv
Luciele Pochon
Maëlle Torne
Martina Buzzi
Reto Ritz
Riccarda Naef
Saskia Sutter
Sebastien Rück + Chris Handberg
Sibel Kocakaya
Sol Kang
Svenja Schennach
Zoé Aubry

ACT Ist ein gemeinsames Projekt der Schweizer Kunsthochschulen HGK FHNW Basel – HKB Bern – HEAD Genf – HSLU D&K Luzern – ECAV Sierre – F+F Zürich – ZHdK Zürich. Während einem Abend präsentieren Studierende dieser Schulen Performances in der Dampfzentrale Bern.

Seit 2003 bietet ACT eine Plattform für Kunststudierende an Schweizerischen Hochschulen zur Realisation von performativen Projekten. Jedes Jahr tourt das Festival durch die Schweiz und macht in verschiedenen Städten Halt. Die Festivalanlässe verstehen sich als offenes Laboratorium zur Erprobung performativer Projekte und künstlerischer Strategien.

http://www.act-perform.net/

Save the dates:

ACT Bern: Dienstag, 17.04.2018
18.00 – 22.00h
Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47, Bern

ACT Sierre: Samstag, 21.04.2018 (in Kooperation mit HSLU, Luzern)
ACT Basel: Samstag, 28.04.2018
ACT Genf: Samstag, 05.05.2018

Performances: Study group »Performance« BKM lädt ein, 03.04.2018, Toni-Areal, 6.K04

Dienstag, 3. April 2018, Toni-Areal, 6.K04, ab 12:30h

12:30 
Torné, Maëlle
»This is a performance« 
(at the entrance cafe) 

13:00 
Breathing exercises at the room 

13:40
Time manipulation exercise
(during this session there will be small breaks and discussion) 

14:45 
Brantschen, Olivia 
»Ephemerals« 

15:00 
Break 

15:15 
Raja, Aysha
»Dear Diary« 

15:30 
Time manipulation exercise
(this session will be without pauses) 

16:30 
Break 

17:00 
Luca Buechler 
»Play« 

17:30 
Langer, Milena
»Planting Subjects«

17:40 
Sutter, Saskia
»Decontroller« 

17:45 
Svidron, Martin
»Turning Face« 

18:00
Zotter, Daniel Alejandro
»Goodnight Caribbean» 

18:15
Herrle, Kishana
»Lemon in Yellow« 

18:30 
Space/Scale exercise:

Raja, Aysha 
Herrle, Kishana
Torné, Maëlle
Brantschen, Olivia
Svidron, Martin
Langer, Milena
Zotter, Daniel Alejandro

19:00 
Discussion
Presentation of the Performance Study Group Blog 
Future Plans

Drinks and/or food until 20:30-21:00

For more information contact:
daniel.zotter@zhdk.ch
georgia.sagri@zhdk.ch

Hinweis: Neue Schriftkunst und Tuschespuren u. a. von Richard Müller, 07.04.–05.05.2018, Japanisches Informations- und Kulturzentrum der Japanischen Botschaft in der Schweiz

Tuschespuren des Zen-Mönchs Yamakawa Sōgen Rōshi
Schriftkunst von Suishū T. Klopfenstein-Arii mit Schüler(innen) und Dozent(innen) der Schule »Schriftkunst des Herzens«

Mit Hans Jörg Bachmann, Sylvia Fässler, Gabrielle Gross, Elsbeth Gutmann, Machiko Hafner-Nakai, Reiko Imagawa, Suishū T. Klopfenstein-Arii, Christof Mohr, Richard Müller, Francisco Osorio, Renata Schalcher, Heinrich Steinmann, Geneviève Teoh, Franziska Thomann, Ursula Weiss, Yamakawa Sōgen Rōshi, Monica Zentilli Müller, Simona Casaulta-Meyer

Vernissage: Samstag 7. April 2018, 16.00h
Begrüssung: Direktor des Japanischen Informations- und Kulturzentrums, Ichiro Shimogaite
Präsident der Schweizerisch-Japanischen Gesellschaft, Herbert Haag
Meisterin der Schriftkunst, Leiterin der Schule „Schriftkunst
des Herzens“, Suishū T. Klopfenstein-Arii
Musikalische Umrahmung: Margrit Jenni / Marlies Wegmüller (Alphorn)
Apéro

Embassy of Japan in Switzerland 在スイス日本国大使館
Engestrasse 53, 3012 Bern

Rundgang: Die Künstlerin Jitka Hanzlová führt durch »The Photographic«, 23.03.2018, UG im Folkwang, Essen

»THE PHOTOGRAPHIC«
Zürcher Hochschule der Künste
Departement Kunst & Medien
 
23. März 2018, 18.00h
Rundgang
Jitka Hanzlová (Künstlerin, Essen) und die anwesenden Künstler/innen führen durch die Ausstellung

25. März 2018, 15.00 – 18.00h
Finissage
Video Folkwang – The Photographic
Kuratiert von Valentina Minnig, in Kooperation mit dem Kunstring Folkwang e. V., Verein der Freunde des Museum Folkwang

Von und mit Marc Asekhame, Birgham Baker, Magdalena Baranya, Aglaia Brändli, Max Ehrengruber, Laura Ferrara, Gabriele Garavaglia, Hannah Grüninger, Sarah Hablützel, Christian Indergand, Thomas Julier, Ivana Kojic, Fabienne Luder, Michael Meier, Désirée Sophie Meul, Valentina Minning, Marianne Mueller, Carmen Muiste, Miriam Rutherfoord, Rico Scagliola, Joke Schmidt, Mia Spindler, Anna Stüdeli, Hayahisa Tomiyasu, Dave Walker, Kim Wolf, Ian Wooldridge

UG im Folkwang
Museum Folkwang
Museumsplatz 1
45128 Essen
Di – Mi 10 – 18 Uhr
Do – Fr 10 – 20 Uhr
Sa – So 10 – 18 Uhr

Hinweis: Ausstellung »The Photographic. Zürcher Hochschule der Künste«, 23.02.–25.03.2018, UG im Folkwang, Essen

Bringt das Arbeitsspektrum von Studierenden, Alumni, Assistierenden und Dozierenden des Departements Kunst & Medien, ZHdK zusammen:

Also auf nach Essen!

Vernissage: Donnerstag, 22. Februar 2018, 18.00 – 21.00h

The Photographic. Zürcher Hochschule der Künste (PDF, download 197 KB)

Eröffnungsansprachen von Manischa Eichwalder (Kuratorische Assistenz Museum Folkwang), Marianne Mueller (Professorin Fotografie, ZHdK) und Thomas Casura (Konsul, Schweizerisches Generalkonsulat in Frankfurt a. Main) und eine Performance von Gabriele Garavaglia

23.03.2018, 18.00h
Rundgang
Jitka Hanzlová (Künstlerin, Essen)

25.03.2018, 15.00 – 18.00h
Finissage
Video Folkwang – The Photographic
Kuratiert von Valentina Minnig, in Kooperation mit dem Kunstring Folkwang e. V., Verein der Freunde des Museum Folkwang

Aufruf für Performer*innen BKM: ACT-Modul und ACT FESTIVAL, jetzt die letzten Plätze sichern!

Ihr wolltet schon immer ein Performance Festival selbst gestalten und daran mitwirken? – Dann bitte jetzt dringend bei Olivia Jaques und Milenko Lazic anmelden! 

 

http://act-perform.net

 

Hinweis: »Studio visits. Ariane Koch & Sarina Scheidegger«, 05.12.2017, Toni-Areal, 7.G11

Ein Talk findet am Dienstag, 5.12.2017 um 18.00h im Raum 7.G11 statt
Am Mittwoch, 06.12.2017 können Mentorate gebucht werden bei: chantal.kueng@zhdk.ch

Ariane Koch & Sarina Scheidegger arbeiten seit 2012 an einer gemeinsamen Performance-Praxis, welche über kollektive Schreibprozesse Scripts und Partituren erzeugt, die dann von Performer_innen interpretiert werden. Sarina Scheidegger und Ariane Koch lassen ihre Performances in den Stadtraum transportieren und in Kunsträumen erscheinen und verweigern sich einer bildhaften Dokumentation ihrer Arbeit. Wir diskutieren mit ihnen über kollektive Schreibpraxen, Freundschaft und Kunst als Aufführung.

Weitere Informationen: chantal.kueng@zhdk.ch

Hinweis: Heute unbedingt hingehen! »COLD STORAGE. David Knuckey & Ian Wooldridge«, 03.12.2017, Werdinsel, Zürich

Sunday, 03.12.2017 – from 12 to 4pm
Werdinsel
8049 Zürich
47.402337, 8.483954

The tip of Werdinsel is a nudist spot and more specifically a cruising spot during the summer period and the months that bookend this. Bodies circulate mapping patterns and defining the typology of the terrain. This typology marked equally by both sass and neutrality sets the tone for ‘backstage‘ antics. The winter months are static, the antics are gone though the ‘backstage’ tensions stay rooted and stored.

COLD STORAGE is a 4 hour placement of newly developed sculpture by Knuckey and Wooldridge working separately but in conversation, specifically around the topic of a corporeal sexuality attached to essentialism and hermetic space.

Hinweis: Performance von und mit Stefanie Knobel »Oh my silly, silly, silly mind!«, 21.10.2017, Helmhaus, Zürich

Zwei weitere Performance-Samstagnachmittage von »Oh my silly, silly, silly mind!«

am kommenden Samstag, den 21.10. und am Samstag, den 04.11. (jeweils 11-17:30 Uhr, Choreografie, Loop 60’) und zur gleichnamigen Installation bei Eine Ausstellung für Dich (noch bis zum 19.11.17, Helmhaus Zürich)

Wir freuen uns über euer Kommen!
Stefanie, Samrat, Nina, Tabea, Anna, Désirée
http://sk-ein.ch/

Event: Öffentliche DKM-Talk-Reihe »Enact. Empower?«, 18.10.–5.12.2017, Toni-Areal

»Enact. Empower?«

Öffentliche Veranstaltungsreihe des Departments Kunst & Medien ZHdK
Toni-Areal, Pfingstweidstr. 96, 8031 Zürich

Raum und Zeit siehe auch ZHdK-Agenda
Eintritt frei, (Vorträge in Englisch)

Seit den 1960er Jahren sucht die Kunst- und Kunsttheorie die Nähe zum politischen Aktivismus. Propagiert werden etwa queer-feministische oder postkoloniale Formen der künstlerischen Selbstäusserung und die nicht-hierarchische Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteur*innen. Oft handelt es sich dabei aber um eine Gratwanderung: Selbstorganisation ist längst Teil der kapitalistischen Ökonomien geworden. Und Partizipation verschleiert nicht selten soziale Ungleichheit und Abhängigkeiten in der globalisierten Welt. Wo bleiben also Freiräume für Kritik? Wo liegen Widersprüche und Potenziale für eine emanzipatorische künstlerische Praxis? Inwiefern und in welchem Rahmen lassen sich Machtverhältnisse verschieben?

Ausgehend von ihrer künstlerischen oder forschenden Tätigkeit stellen sich die Künstlerin Jasmina Metwaly (18.10.), die Schriftstellerin und Kunsthistorikerin Angela Dimitrakaki (28.10.), die Künstlerin Juliana Huxtable (1.11.), die Kritikerin Elisabeth Lebovici (13.11.) sowie der Philosoph Gerald Raunig (5.12.) im Rahmen von Abendveranstaltungen diesen Fragen. Sie präsentieren und reflektieren dabei nicht nur ihre jeweilige aktuelle Arbeit. Sie zeigen auch Fallstricke auf und führen die Grenzen der (Selbst-)Ermächtigung vor.

Eine Zusammenarbeit von Master Fine Arts, Bachelor Kunst & Medien und IFCAR Institute for Contemporary Art Research (Konzeption HS 17: Donatella Bernardi, Barbara Preisig, Gabrielle Schaad, Jörg Scheller, Christoph Schenker).

Kontakt: Gabrielle Schaad, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Bachelor Kunst & Medien, ZHdK

»Enact. Empower?«
Public talk series at the Department Art & Media, ZHdK
Toni-Areal, Pfingstweidstr. 96, 8031 Zürich; for free, (lectures in English)

Since the 1960s art and art theory have been approximating activism. Ever since, queer-feminist or postcolonial tactics, as well as non-hierarchic forms of collaboration of diverse actors, have been propagated. Yet, they often demarcate a thin line: Self-organization has long been absorbed into capitalist economies. And, participation often veils, rather than exposes, inequalities and power-structures within a globalized world. Hence, where is space left for critique? Where lie contradictions and potential for an emancipatory art practice? In which frame and to which extent do these circumstances allow for shifting power-relations, opening up space for action?

Picking up on their recent works and practice our guests Jasmina Metwaly, artist (18.10.), Angela Dimitrakaki, art historian and writer (28.10.), Juliana Huxtable, artist (1.11.), Elisabeth Lebovici, critic (13.11.), and Gerald Raunig, philosopher (5.12.), will confront and try to answer these questions self-reflectively. They will not only provide for actual insights, but show snares and boundaries of (self-)empowerment.

A collaboration of Master Fine Arts, Bachelor of Arts in Art & Media und IFCAR Institute for Contemporary Art Research (Curation FS 17: Donatella Bernardi, Barbara Preisig, Gabrielle Schaad, Jörg Scheller, Christoph Schenker).

ZHdK-Agenda

Contact: Gabrielle Schaad, Research Associate, Bachelor of Arts in Art & Media, ZHdK

Open call: Kunsthalle Zürich sucht Performances für »Löwenbräu lebt!« bis 09.10.2017!

»Löwenbräu lebt!« am 24. November 2017
Deadline: 9. Oktober 2017!

Aussen Backstein, innen weiss auf weiss und glatt – wer ins Löwenbräuareal tritt, verliert sich in der Weite. Die harten Oberflächen, die kargen Räume und das luftige Treppenhaus rauben den Atem, sagen manche. Das schafft Möglichkeiten und diese sind der Anfang jeder Bewegung – ein Steilpass für ein Spiel, das nichts als Spuren hinterlässt.

Für die Veranstaltung Löwenbräu Lebt! am 24. November 2017 suchen wir KünstlerInnen und Gruppen, welche die Zwischenräume des Löwenbräukunst-Areals für eine Nacht bespielen – inspiriert von der Beschaffenheit dieser (Nicht-)Räume, von Echo, Leere und Weite.

Auf die Ausschreibung können sich Kunstschaffende aus den Feldern Kunst, Tanz, Musik, Literatur und Theater bewerben. Es können kurze, lange, ortsspezifische, bereits aufgeführte, neu entwickelte Performances sowie interdisziplinäre Projekte eingereicht werden. Diese müssen selbständig organisiert und in einem der folgenden vier Orte technisch umsetzbar sein: Auf der Anlieferungs-Plattform im Innenhof, im alten Treppenhaus, im Kellergang und im Warenlift.

Deadline für den Open Call ist der 9. Oktober 2017. Alle Infos finden Sie in der Ausschreibung – gerne auch zum Weiterleiten an Freunde und Bekannte.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung am 24. November folgen.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Kunsthalle Zürich mit grosszügiger Unterstützung von KADIST.
Die Kunsthalle Zürich wird unterstützt von:
Stadt Zürich Kultur, Kanton Zürich Fachstelle Kultur, LUMA Stiftung.
Kunsthalle Zürich
Limmatstrasse 270
CH-8005 Zürich
Tel +41 44 272 15 15
www.kunsthallezurich.ch

Hinweis: Ausstellung u. a. mit Lara Holenweger »WYSINWYG«, 20.–23.09.2017, Sihlquai 55, Zürich

»What you see is not what you get«
20.–23.09.2017
Sihlquai 55, 8005 Zürich

Paolo Chiasera, Lara Holenweger, Musikgesellschaft, Omsk Social Club

20.09.2017, 18h / Tulpa Trancing / Omsk Social Club
21.09.2017, 20h / Sound labor / Musikgesellschaft
23.09.2017, 19h / Trust / Lara Holenweger

»WYSIWYG«, (what you see is what you get) beschreibt ein User Interface eines Dokumentenordnungssystem das Änderungen eins zu eins anzeigt, wie sie gedruckt werden.
»WYSINWYG« verwandelt das WYSIWYG-Format in sein Gegenteil.
»What you see is not what you get« ist eine Ausstellung, die Kuratieren als eine Praxis des Involviertseins zeigt, involviert in die Verhandlung über Formate, um damit die gegenseitigen Erwartungshaltungen zwischen Kunst und Publikum infrage zu stellen.

Die intensive viertägige Ausstellung will zeitgenössisches Ausstellungsmachen verunsichern und Neudefinitionen künstlerischer Praxis befragen, sie wird zwischen Spiel, Malerei und Musik oszillieren.
Der Zweck dieses Erforschens ist herauszufinden, wie eine Reihe verschiedener Medien, und verschiedenster künstlerischer Eingriffe in einer experimentellen Anordnung aufeinander treffen. Was Du siehst ist eben nicht, das was Du kriegst.
Das Ausstellungsprojekt findet innerhalb des von Paolo Chiasera gestalteten Settings statt. ‚Secondo Stile‘, ist ein nomadischer Raum, der sich allerdings als, mit Ölfarbe bemalte, Leinwand manifestiert.

In ‚Secondo Stile‘ werden Arbeiten von drei experimentellen KünstlerInnen gezeigt: Omsk Social Club, Musikgesellschaft und Lara Holenweger. Sie werden performen, ausstellen, oder wie immer man dies definieren will, bestimmte Interventionen machen, die für die Ausstellung entworfen wurden.
Kuratiert von Francesca Brusa+ Ricki Yuan

Tulpa Trancing
Omsk Social Club
20.09.2017, 18h

Tulpamancer ist ein partizipatorischer Event am Abend des Neumonds, dabei sollen Tulpas in den Teilnehmenden enstehen. Der Begriff kommt vom Buddhismus, bei dem ‚Tulpa‘ ein Objekt ist (normalerweise eine lebendige Kreatur), die rein durch Willensanstrengung und Konzentration zu existieren beginnt. Internet Foren, wie 4chan und Reddit haben Tulpas als empfindende Geschöpfe mittels Rollenspiel und magischen Handlungen in den realen Raum mit eingebracht.

Omsk Social Club wird eine immersive, meditative Umgebung schaffen und die Anwesenden zu einem Zustand leiten, in dem sie ihre eigenen Tulpas erschaffen können. Tulpa Trancing ist unser Ziel.
Das Event ist auf 15 Teilnehmende beschränkt, bitte registriert Euch bei
omsksocialclub3000@gmail.com, dort werdet ihr auch weitere Informationen zur Vorbereitung erhalten. Ihr braucht eine Yogamatte und eine Decke, falls ihr dies nicht habt, lasst es uns wissen, wir können welche organisieren.

Sound labor
Musikgesellschaft
21.09.2017, 20h

Das offene, polyphone Gemeinschaftswerk Musikgesellschaft
besteht aus modularen und frei zusammensetzbaren Teilen
aus Körpern, Werkzeugen und Schaltkreisen, die Prozesse sind in ständiger Zirkulation vom Testen zum Experimentieren, von der Schallgeschwindigkeit in die Neuronen die Signalstärke ergibt sich daher aus der Frequenz von Aktionspotentialen.

Trust
Lara Holenweger
23.09.2017, 19h

Trust ist eine arbeitende Skulptur.
Metaphorisch fusst es auf der Idee der »black box«, ein System, ein Objekt bei dem man etwas hineingibt und etwas als Output herauskommt, ohne dass man weiß, wie es im Inneren arbeitet.
Was auch immer innen passiert, wir müssen dem Output trauen.
Man erfährt Fremdheit und Unvorhersehbarkeit, daher verändert man die Mechanismen des Vertrauens. Bevor die Teilnehmenden den Raum betreten, müssen sie einen Vertrag unterschreiben, dass sie dem trauen, was ihnen vorgesetzt wird. Kommt hungrig!

Hinweis: Ausstellung u. a. mit Nathalie Stirnimann & Stefan Stojanović »Fribi white card«, 16.09.17–22.10.17, Fri Art, Fribourg

Vernissage: Freitag, 15. September 2017, 18.00h

Stéphanie Baechler
Arunà Canevascini
Laurence Cotting
Diane Deschenaux
Wojtek Klakla
Johan Kokov
Johan Renevey
Rustre
Bastien Schmid
Alma Cecilia Suarez
Grégory Sugnaux

Construction éphémère HEIA Haute École d’ingénierie et d’architecture de Fribourg / Ephemere Konstruktion HTA

14.10.2017 —> Fribi White Card part 2: Performances at blueFACTORY
With Joséphine de Weck, Mélanie Gobet, Gionata Morganti, Lucile Pochon, Nathalie Stirnimann & Stefan Stojanović, Sébastien Rück, Jony Valado, Manuela Luterbacher

Fri Art – Centre d’art de Fribourg / Kunsthalle Freiburg
Petites-Rames 22, 1700 Freiburg im Üechtland

Ausstellung: »ZHdK Highlights_All_over_Toni«, 02.-23.09.2017, Toni-Areal

»Highlights« = Exzellenzkultur? Ein Diskurs um Grenzziehungen innerhalb der Institution und der Gesellschaft – Like it, or hate it, but go see it!

Vernissage: Samstag, 2. September, 18.00h
Toni-Areal, Kaskadenhalle


Programm
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Aus dem Bachelor Kunst & Medien sind unter anderem dabei: Aglaia Brändli, Max Ehrengruber, Alice Gilardi, Christian Indergand, Andreas Jäggi, Eva Linder, Melis Nimet Sakru, Andri Schatz, Milena Sentobe, Gabriele Spalluto, Marco Spitzbarth, Anna Stüdeli, Nathalie Taiana, Jan Vorisek, Yamu Wang

Speziell, bemerkenswert, herausragend, aussergewöhnlich, gut und überraschend: »ZHdK Highlights 2017_All_over_Toni« zeigt ausgewählte studentische Arbeiten des zurückliegenden Studienjahres – für die grössere Öffentlichkeit, aber auch um den Diskurs innerhalb der ZHdK über den Stellenwert der Künste und des Designs in der und für die Gesellschaft voranzubringen.
Qualität an sich gibt es nicht. Dennoch gibt es einen Qualitätsdiskurs: es gibt gesellschaftliche, ästhetische und politische Ver- handlungen der Wissens- und Kulturproduktion, die abhängig sind von ihren geografischen und biografischen Standorten und Positionen. Besonders im Kontext von Auszeichnung und Exzellenz finden diese Dichotomien einen konkret definierten und institutionalisierten Raum. Wir, das Kuratorium, haben früh die Entscheidung getroffen, genau diese Ansprüche und Widersprüche, diese Herausforderungen der Aufgabe zum Ausgangspunkt zu machen, – und haben in der internen Anfrage nach Nominationen durch Dozierende und Mitarbeitende, das Interesse des Kuratoriums an Vorgängen von Ein- und Ausschlüssen selbst kommuniziert.
Anwesenheit und Abwesenheit, Teilhabe und Isolation, Distinktion und Diskretion; die Resonanz in Bezug auf dieses Themenfeld war überraschend und überraschend gross. Wir haben daraus nicht ausschliesslich, aber gerne künstlerische Arbeiten und Design, Präsentationen und Aufführungen gewählt, die mit den gesellschaftlichen, ästhetischen und politischen Mechanismen von Ein- und Ausschlüssen operieren und auch deshalb die Grenzen der Disziplinen hintergehen, befragen – und öffnen.
ZHdK Highlights 2017: ein Diskurs um Grenzziehungen innerhalb der Institution und der Gesellschaft.

Kuratiert von Hannah Horst, Jochen Kiefer und Bea Schlingelhoff

Check it out: Das neue Vorlesungsverzeichnis Bachelor Kunst & Medien, ZHdK im HS 2017 ist online!

Vorlesungsverzeichnis Herbstsemester 2017

Allan Ruppersberg, (Who’s afraid of the new now?), 1988, aus der Serie Preview, Lithographie: Blatt, 56,2 × 35,1 cm, Whitney Museum of American Art, New York

Laufend: Diplomausstellung Bachelor Kunst & Medien, ZHdK, 09.–18.06.2017, Toni-Areal

Letzten Donnerstag eröffnete die Diplomausstellung 2017 mit zahlreichen Besucher*innen im Toni-Areal. Danke an alle, die dabei waren.

Die Arbeiten der diesjährigen Absolvent*innen sind noch bis und mit Sonntag, 18. Juni 2017 zu sehen!

Übersichtsplan, Bachelor Kunst & Medien (PDF Vorschau, 720 KB)

Event: Vernissage »Diplomausstellung Bachelor Kunst & Medien, ZHdK«, 08.06.2017, Toni-Areal

Vernissage: 8. Juni 2017, ab 17.00h
Ausstellung: 9. bis 18. Juni 2017, 12.00 -20.00h

Siehe ZHdK-Agenda

Hinweis: Performance Stefanie Knobel und Sofia Bempeza »Contact improvisation for Penelope«, 28.05.2017, Salon Miroir, Hotel Eden au Lac, Zürich

19.00h, 21.00h

mit Arttu Palmio, Ines Kleesattel und Dmitry Daniel Askerov

»Contact improvisation for Penelope«
adressiert das zeitgenössische Streben nach Wohlstand, Erbschaft und Prestige. Penelope ist eine Frau mit Visionen. Sie ist ein Prototyp einer weiblichen Figur mit zeitlosem Wert. Frauen wie Penelope sind klassisch. Sie könnte eine Mäzenin sein… Penelope interessiert sich für eine historische Tanzpraxis, die sich durch mechanische Gewichtsverlagerungen und einen dynamischen Bewegungsfluss auszeichnet. Es entsteht eine heranwachsende Leidenschaft.

Anmeldung bis 27.5. mit Angabe der Uhrzeit an: ciforpenelope@protonmail.ch

Salon Miroir im Hotel Eden au Lac
Utoquai 45
8008 Zürich

Unterstützt von: Aargauer Kuratorium, Stadt Zürich Kultur

Event: MA Fine Arts »Fabulations«, 19.05.2017, Toni-Areal, 3.E08, 5.K06, 5.K12

Ab 18.00h

Jeremy Ayer, (Following the footsteps), 2017

Fabulieren ist im europäischen Diskurs ein Verfahren, ferne Welten zu denken, zu klassifizieren und vor allem zu imaginieren. In leichten Abweichungen von dieser Dominanz ist die Technik des Fabulierens oftmals die einzige Möglichkeit, Tatsachen, die sich scheinbar nicht erfassen lassen, weil sie zu abstrakt, nicht sichtbar oder sprachlos sind, möglichst exakt darzustellen. Solche vielfach als phantasmisch wahrgenommenen Repräsentationen dienen der Produktion von Mythen und der Hervorbringung sozialer Imaginationen. Dadurch können sie sowohl zu Prozessen der Gewalt, wie im Falle von rassistischen Konstruktionen, als auch – in Form eines kreativen Fiktionalisierens – zur ermächtigenden Befreiung aus der Dominanz von Archiven und Historizitäten führen (etwa in den literarischen critical fabulations des Feminismus oder den documentary fabulations im politischen Film).

MFA Praxisseminar begleitet von Christian Hübler, Philip Matesic, Gerald Raunig und Yvonne Wilhelm.
 
Projektraum / 3.E08, 18.00 – 22.00h
Moving through Feminist (String-) Figures, writing, stealing and listening to text fragments, stories and sounds of our worldmaking practices, accompanied by non-human kinship, technical equipment and musical instruments, our group will occupy the given space in an expanded improvisation. We will try to get bound up in a „spiral dance“, taking the goddesses and especially the arrogance of anthropos down towards the underworlds of what Donna Haraway calls the chuthulucene. Just another story, next to thousands of others.

mit Ann Caroline Baur, Magda Drozd, Vanessa Heer, Susanne Hefti and Sarah Züst
 
Aktionsraum / 5.K06, 18.00 – 22.00h 
A line with no start and no end. Approaching the space as a conclusion of a path which started from a common outline in each others’ work and ended with the consciousness of becoming a mixed vision devoted to a certain kind of randomness. Our work started from problematic notions such as Swissness, Identity, or Common sense and led us to a state in which research materials on the matter and final artworks are positioned on the same level. The authorship is lost and the curation of the line is hold by someone who is a complete outsider and will articulate rhythm and emphasis of the exhibited works.

mit Jeremy Ayer, Marco Fedele di Catrano, Susanne Steiger, Milva Stutz and Salvatore Vitale
 
Kunstraum / 5.K12, 18.00 – 22.00h 

Nomadische Aphorismen Werkstatt
Die Durchquerung, Durchschiffung der subsistenziellen Territorien mit sozialen Textmaschinen. Haptische, umherschweifende Tippbewegungen saugen wellend Ankopplungen, Abkopplungen rhythmisch auf und lassen sie mechanisch in die technische Schreibmaschine fliessen. Kollaborativ im umfassendsten Sinn werden Autorinnen, Textfragmente, Dinge und Affekte durch Zeiten und Räume hindurchgeschleift, angezettelt und losgelassen.
 
(re-)presentation (re-)fabulated
aus einem fluiden, aus kommunikation entstandenen, archivartigen strang von erzählungen, ideen und vermeintlichen realitätsrepräsentationen, -darstellungen oder -abbildungen generiert sich ein kleiner auszug. fabulation nicht nur als übergreifende, allumfassender gegenweltentwurf, sondern auch als ausflüchte im vermeintlich kleinen, bestehenden und bekannten. gewissermassen als tagtraum, der kaum einen augenblick dauert, als eskapistische episode oder als fantasie eines, wenngleich nur marginal, besseren hier und jetzt.

mit Cliff Bruckmann, Michael Grieder, Adrian Hanselmann, Max Heinrich, Matthias Lichti and Dominic Neuwirth

The revolution will not be shared online
Performance mit Desirée Gnaba und Cécile Müller, Runa Zazai, Vanessa Meijer

Getränkebar ab 18.00h im oder vor dem Kunstraum / 5.K12

Event: Screening von Fabrizio Terranovas Film, 09.05.2017, Toni-Areal, 2.A05

18.00h, 2. Floor, Room 2.A05
»Cat cradle with Donna Haraway«

An evening of screenings on the occasion of Fabrizio Terranova’s film »Donna Haraway: Story telling for earthly survival«

Donna Haraway is a prominent scholar in the field of science and technology, a feminist, and a science-fiction enthusiast who works at building a bridge between science and fiction. She became known in the 1980s through her work on gender, identity, and technology, which broke with the prevailing trends and opened the door to a frank and cheerful trans species feminism. Haraway is a gifted storyteller who paints a rebellious and hopeful universe teeming with critters and trans species, in an era of disasters. Brussels filmmaker Fabrizio Terranova visited Donna Haraway at her home in California, living with her – almost literally, for a few weeks, and there produced a quirky film portrait. Terranova allowed Haraway to speak in her own environment, using attractive staging that emphasized the playful, cerebral sensitivity of the scientist. The result is a rare, candid, intellectual portrait of a highly original thinker.
http://earthlysurvival.org

Fabrizio Terranova, who lives and works in Brussels, is a film-maker, activist, dramaturge, and teacher at erg (École de recherche graphique) in Brussels, where he launched and co-runs the master’s programme in Récits et expérimentation/Narration spéculative (Narrations and experimentation/ Speculative narration). Terranova is the author of Josée Andrei, An Insane Portrait, an experimental documentary that was turned into a book published by Les Editions du souffle. He is also a founding member of DingDingDong – an institute to jointly improve knowledge about Huntington’s disease. He has recently published the article “Les Enfants du compost” in the joint publication Gestes spéculatifs (Les Presses du réel, 2015).

Program:
6.00 PM
THE SEA HORSE,
Jean Painlevé, 1934
6.30 PM
DONNA HARAWAY: STORY TELLING FOR EARTHLY SURVIVAL,
Fabrizio Terranova, 2016
Apéro
8.30 PM
STRING FIGURES WITH CRITTER FLICKS ON YOUTUBE: TYING KNOTS WITH DONNA HARAWAY
A playful compilation of Youtube links and other videos, taken from the profuse and joyful exchanges that developed between Donna Haraway and Fabrizio Terranova while working on the film. Animation shorts of militant cows, anti-globalization preaches, GoPro cameras strapped to aquatic animals, anti-Trump folk songs… as rituals of resistance and dance against the horror and stagnation.
Hosted by BA Art & Media

Salon: »Bier und Kuchen (und Kunst)«, 19.04.2017, Toni-Areal, 3.F10

20.00h, Toni-Areal, 3.F10

Die, die uns sicher ihre Werke zeigen werden:
Zahra Atifi / Magda Drozd / Bálint Liptay / Jonathan Daza Ospina / Rosamund Eliza Van der Westhuizen

Zum kennenlernen bring’ einen Stick mit deinen Arbeiten oder Kunstwerken mit – easy als ein update während wir Bier trinken.

B&K&K is a contemporary form of the traditional ‚Salon‘. An event to enjoy contemporary art within the frames of a friendly and household-like setting. The visitors are not just having a look at artworks, but can converse about it, get to know each other and the artists while eating homemade cookies and drinking beer. It is a reshaped ‚Salon‘ not only because it is held regularly once a month, aiming to share the most up-to-date works of artists, but because of the transdisciplinary approach of curation. Each event includes different types of presenters from other realms of art: visual arts presentations and films, performances, portfolio reviews, life classical and contemporary music.

Event: Artist talk mit CAConrad, 20.03.2017, Toni-Areal, 3.E08

19.00h, 3. Floor, Room 3.E08

This talk is part of
FLOWERS DREAMING THE ELEVATION ALLEGIANCE
CACONRAD IN ZURICH, 16–20 MARCH 2017
»Flowers Dreaming the Elevation Allegiance« is a programme of events focusing on the work of CAConrad, organised by Matthew Hanson and Ludovica Parenti, curators of RETO, the exhibition space of the ZHdK MFA. More information on the programme and CA’s workshop on (soma)tic poetry rituals can be found here.

CAConrad’s childhood included selling cut flowers along the highway for his mother and helping her shoplift. He is the author of numerous collections of poetry, including ECODEVIANCE: (Soma)tics for the Future Wilderness (Wave Books, 2014); Philip Seymour Hoffman (were you high when you said this?) (Worms Press, 2014); A Beautiful Marsupial Afternoon: New (Soma)tics (Wave Books, 2012); Advanced Elvis Course (Soft Skull Press, 2009) and The Book of Frank (Chax Press, 2009). His forthcoming book ‚While Standing in Line For Death‘ will be released by Wave Books in September, 2017. Infomation about his books, essays, and details on the documentary The Book of Conrad can be found at http://CAConrad.blogspot.com/
»CAConrad always argues (from the inside of his poems) for a poetry of radical inclusivity while keeping a very queer shoulder to the wheel. His kind of queerness strikes me as nonpolarizing, not intentionally but because of the fullness of his exposition, a kind of gigantism that seems to me to be most deeply informed by love, and a tenderness for the ravages and tumult of existence.« Eileen Myles
Hosted by BA Art & Media

Open call: »Re-visiting Black Mountain?« – Studentische Interventionen

Black Mountain College, Sommer 1948: Studenten aus der Architekturklasse Buckminster Fullers rekonstruieren eine geodätische Kuppel. Foto: Masato Nakagawa © North Carolina Museum of Art, Black Mountain Research Project

Um ins Gespräch zu kommen brauchen wir von Euch und Ihnen bis zum

28. FEBRUAR 2017
eine Projektskizze von 1-2 DIN A4-Seiten, aus der Grundidee, Beteiligte, Präsentationformat und eine erste Kalkulation des Aufwands im FS18 hervorgeht.

Eingaben richten Sie bitte an die jeweiligen VertreterInnen der Departemente/ Bereiche, die auch für weitere Rückfragen und beratend zur Verfügung stehen.
Bitten Stetter (DDE), Dorothee Richter (Weiterbildung/Internationales), Jochen Kiefer (DDK), Martin Jaeggi (DKM), Paolo Bianchi (DKV). Eingaben aus der Musik bitte bis auf Weiteres an die Projektleitung: jochen.kiefer@zhdk.ch

Experimentieren als Erfahrung – demokratisches Zusammenleben – Interdisziplinarität – Selbstbestimmtheit der Lernenden und Lehrenden – Arbeit an Kunst und Design als Umbau und Weiterentwicklung der Gesellschaft: Das 1933 in North Carolina zu Füssen der Black Mountains gegründete College konnte zwei Dekaden lang als Raum künstlerischer und gesellschaftlicher Utopie funktionieren, – und ist bis heute eine Projektionsfläche für die Diskussion über die Voraussetzungen gelingender Lehre und Forschung in und mit den Künsten und dem Design.
Die Arbeitsgruppe Kuration an der ZHdK hat die gegenwärtig wieder starke Prominenz dieser Auseinandersetzung zum Anlass genommen, für das Frühjahr 2018 eine Projektreihe mit Präsentationen, Ausstellungen, Aufführungen, Symposien am Toni-Areal zu initiieren, die sich mit der Gegenwart und den Utopien heutigen Studierens, Lehrens und Forschens im Design und den Künsten auseinandersetzt. Der Grundgedanke dabei ist, dass der Bezug zum BMC als Modell ein produktiver Ausgangspunkt künstlerischer, forschender und wissenschaftlicher Reflexionen sein kann, dabei aber immer und vor allem die konstruktive Auseinandersetzung mit der Gegenwart im Vordergrund stehen soll.
Wir suchen im Rahmen dieses OPEN CALL nun studentische bzw. studentisch initiierte Interventionen in öffentlichen bzw. halböffentlichen Räumen des TONI-Areal, die die Künste und Medien, die Musik, die Darstellenden Künste, die Vermittlungs- und Designpraxen sowie die Reflexion ihrer Entstehung und ihres Erlernens in einen engen und möglichst konkreten Erfahrungs- und Reflexionszusammenhang bringen.
Zehn dieser Arbeiten werden im Rahmen der Kuration im FS18 vom Projekt „re-visiting black mountain?“ mit Umsetzungsbeiträgen in der Höhe von jeweils 500 – 1000 CHF unterstützt.