Hinweis: Feministische Radiotage »Claim the waves!«, 19.–22.07.2018, Radio LoRa 97,5 MHz

Pascale Schreibmüller, die am »Claim the waves« den Workshop zu inklusivem Sprechen gibt, wird vom Westdeutschen Rundfunkt dazu interviewt – live zu hören am Donnerstag, den 19. Juli 2018, zwischen 12.00 –13.00h im Webstream vom WDR oder später zum nachhören.

Radio als Bewegung. Radio als Ausdrucksform. Radio als Kunst. Radio als Wissensaustausch. Radio als Mittel sich zu organisieren. Radio als Instrument feministischer Bewegungen? Claim the waves!

Was hat Feminismus mit Radio zu tun? Wer macht die Nachrichten? Aus welcher Perspektive berichte ich? Was setzen wir der Malestreamberichterstattung entgegen? Kann Musikproduktion feministisch sein? Wie können wir das Medium Radio selbstorganisiert nutzen, um feministische Perspektiven, Klänge und Töne zu verbreiten?

Claim the waves! Feministische Radiotage Zürich.
Ein Festival, eine Konferenz, ein Treffen. Ein Ort zum sich austauschen, diskutieren, auseinandersetzen, ausprobieren, lernen und produzieren. Workshops und Diskussionen für Radiomacher*innen* und solche, die es werden wollen: Studiotechnik / Stimmtraining / Interview / Recherche / elektronische Musikproduktion / Feminist DJing / Antisexistischer Sprachgebrauch / Live-Übertragung / Antirassismus in der Radiopraxis / Feministischer Journalismus / …

Was passiert, wenn Frauen*Lesben*Trans* Inter*Genderqueers* vier Tage lang das Mikrophon ergreifen?

www.lora.ch | https://claimthewaves.noblogs.org/

Hinweis: Temporärer Raum und Buchladen »151 Allmendstrasse«, 07.06.–28.07.2018, Allmendstrasse 151, Zürich

Sommerloch? – Vonwegen! – Am 6. Juni 2018 eröffnete der Projektraum

»151 Allmendstrasse«, den Lucie Kolb gemeinsam mit Ann-Kathrin Eickhoff betreibt. Über die Dauer von zwei Monaten (07.06.–28.07.2018) finden dort Lesungen, Vorträge und Filmvorführungen statt.

Ausgehend vom Book Mosaic (1990) des britischen Künstlers Stephen Willats wird die partizipative Installation »151 Allmendstrasse Mosaik« erarbeitet. Mehr dazu erfahrt ihr hier!
In Zusammenarbeit mit: ORAIBI + BECKBOOKS.
Beiträge von Jessica Aimufua, Kathrin Bentele, Nicolas Brulhart, continent., Annemarie Hösli, Milena Maffei, Philipp Messner, Christoph Schifferli, Geraldine Tedder, Ramaya Tegegne und Stephen Willats

151 Allmendstrasse
8041 Zürich
Freitags 17.00 – 20.00h, Samstags 14.00 – 18.00h und nach Vereinbarung
info@151allmendstrasse.ch

24. Juni 2018, 17.00h
Lesegruppe mit Ann-Kathrin Eickhoff und Philipp Messner. Anmeldung und Text unter: info@151allmendstrasse.ch

Merve Lowien, Weibliche Produktivkraft. Gibt es eine andere Ökonomie?, Berlin 1977.

19. Juni 2018, 18.00h
Gespräch mit Ramaya Tegegne und Elene Abashidze

5. Juli 2018, 19.00h
Filmscreening und Editions-Release mit Valentina Triet

19. Juli 2018, 19.00h
Filmscreening und Gespräch mit Nicolas Brulhart, Ann-Kathrin Eickhoff und Geraldine Tedder

28. Juli 2018, 18.00h
»Separatismus und Intersektionalität«, Gespräch mit Bea Schlingelhoff
Finissage, Grill ab 20.00h

»151 Allmendstrasse« ist ein temporärer Buchladen und Veranstaltungsraum in Zürich-Manegg initiiert von Ann-Kathrin Eickhoff und Lucie Kolb. Die angebotenen Bücher können auch vor Ort gelesen werden.

Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Der Raum ist barrierefrei.

Open call: APN-Workshop »Thinking out loud« mit Hayahisa Tomiyasu, Aurélie Mermod, Gabrielle Schaad et al., 26.–28.04.2018, Toni-Areal, 2.A05 // Kunsthalle Zürich

Liebe Student*innen, Mitarbeiter*innen und Dozent*innen,

Schreibt uns und denkt laut mit. – Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen!

Und laden herzlich zu einem dreitägigen Workshop Ende April (26.–28.04.2018) ein. Am Ausgangspunkt stehen 55 inter-medial orientierte Fotografien des japanischen Künstler*innen-Kollektivs Experimental Workshop (Jikken Kôbô, 1951–1957), die zwischen 1953 und 1954 als Titelblätter für vermischte Meldungen in der japanischen Wochenillustrierten Asahi Gurafu (APN Portfolios) angefertigt wurden.
Im Hinblick auf ein laufendes Publikationsprojekt der Edition Patrick Frey dient der Workshop dem gemeinsamen, explorativen Lernen, einem Dialog zwischen aktueller und historischer (avant-gardistischer) Kunstpraxis sowie dem Nachdenken über den theoretischen und praktischen Umgang mit situiertem Wissen jenseits medialer Fixierungen.
Der japanische Kunsthistoriker Kin’ichi Obinata (Kyûshû Sangyû University) und die in Paris lebende Kuratorin Mélanie Mermod werden den Workshop exklusiv begleiten.

Anmeldung und detailliertes Programm unter: apn.workshop@protonmail.com
Weitere Infos

Partner*innen dieses Workshops sind: Edition Patrick Frey Zürich, Kunsthalle Zürich, FotoMuseum Winterthur, ZHdK Dossier Internationales, École Nationale des Beaux Arts Lyon, Kiyoji Ohtsuji Archive Project Tokyo

(PDF download)

 

Talk: Gespräch mit Swetlana Heger-Davis »Urban nomads«, 17.04.2018, 5.K04

ZHdK-Brown-Bag-Lunch N˚17:  »Urban nomads«. Wie ein Leben in der Kunst eine kreative Un-Stabilität schafft

Dienstag, 17. April 2018, 5.K04, 12.15 – 13.30h