Hinweis: »Residency« von und mit Martina Mächler, 02.–31.08.2018, Raum*Station, Zürich

about numbers
positions
competition
and possibilities for exchange

Da es höchstwahrscheinlich heiss bleiben wird, wäre es schön zusammenzukommen. Zum Grillen, Spazieren, Baden, Lesen, Besprechen, Diskutieren, gemeinsamem Übernachten.

Lass uns über Zahlen sprechen, durch die wir uns ausdrücken oder beschrieben werden.
Lass uns über künstlerische Positionen sprechen, sowie nach alternative Bezeichnungen suchen, die nicht so sehr auf etwas Festgesetztes, auf Fremdbeschreibung beruhen.
Lass uns über Bewerbungen sprechen. Lass uns über Absagen und Zusagen sprechen und darüber, was mit den Ideen dann passiert ist.
Lass uns über Bewerbungszahlen und Besucherzahlen und deren Auswirkung auf Inhalte und Entscheidungen sprechen.
Lass uns über Förderstrukturen und Modelle sprechen. Lass uns über Abhängigkeiten sprechen.
Lass uns über mögliche Formen des Austauschs und Lernen sprechen.

Das Programm bleibt spontan und offen für Vorschläge. Es wird fortlaufend aktualisiert.
Während dem Zeitraum der Residency wird Martina Mächler mehrheitlich in der Raum*Station sein. Sie freut sich über Besuche und Gespräche.
Um sicher zu sein, dass sie da ist, kannst du ihr gerne schreiben oder anrufen (+41 79 465 04 53).

It’s hot outside and I’ve been measuring myself for a while now. I have been measured for even longer.
I still remember how in grammar school I once achieved the best grade possible in the half-yearly report
I remember the outrage the ETH ranking in 2009 caused at my high school, since we were ranked at the bottom ten of schools.
I was hopeful that it was a chance for change, not fully grasping the problems that came along with its methodology.
I always tried to run faster, jump higher and throw farther.
Recently I found myself still on top of the all-time ranking of the sports club I used to compete for in javelin throwing (400 gram).
Now I only run and throw things if it’s really needed. Honestly, I’ve never been a huge fan of competition, but I still participate.
Partly, because I am so used to it and it seems to be the most logical thing to do.
-Martina Mächler

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