{"id":1003,"date":"2014-06-08T11:04:40","date_gmt":"2014-06-08T09:04:40","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/?p=1003"},"modified":"2014-06-12T22:19:37","modified_gmt":"2014-06-12T20:19:37","slug":"modulpraesentation-bachelor-theater-vertiefungen-theaterpaedagogik-und-szenografie-von-der-recherche-zum-spiel-inszenierung-einer-suche-29-und-30-5-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/2014\/06\/08\/modulpraesentation-bachelor-theater-vertiefungen-theaterpaedagogik-und-szenografie-von-der-recherche-zum-spiel-inszenierung-einer-suche-29-und-30-5-2014\/","title":{"rendered":"Modulpr\u00e4sentation, Bachelor Theater, Vertiefungen Theaterp\u00e4dagogik und Szenografie, \u00abVon der Recherche zum Spiel: Inszenierung einer Suche\u00bb, 29. und 30.5.2014"},"content":{"rendered":"\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1003 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/06\/9W0A9929.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/06\/9W0A9929-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/06\/9W0A9913.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/06\/9W0A9913-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/06\/9W0A9975.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/06\/9W0A9975-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/06\/9W0A9968.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/06\/9W0A9968-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/06\/9W0A9959.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/06\/9W0A9959-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/06\/9W0A9897.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/06\/9W0A9897-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Muss man sich Sorgen machen um die M\u00e4nner der Zunft? An diesem Abend des ersten Studienjahres Szenografie sowie Theaterp\u00e4dagogik sind ausschliesslich Frauen zu sehen, auch die Dozierenden sind weiblich: Mira Sack und Barbara Liebster. Und w\u00fcrde mir das auffallen, wenn es umgekehrt w\u00e4re, nur M\u00e4nner auf und hinter der B\u00fchne st\u00fcnden? Ich denke: ja, ich h\u00e4tte es andersrum bemerkt. Die gesteigerte Sensibilit\u00e4t gegen\u00fcber Dingen, die man im Alltag nicht immer sofort warhrnimt, hat auch mit den Themen des Abends zu tun. Es geht um Erfahrungen der Abweichung, so will mir scheinen. Erst erhalte ich eine Karte mit spiegelverkehrter Leuchtschrift, die mir, kaum betrete ich den von Installationen bespielten Raum, zwei \u00abTranslatoren\u00bb entschl\u00fcsseln helfen (obwohl ich sie auch so lesen kann: \u00abkenne ich mich?\u00bb, steht da). Und dann geht es bereits rund am Tisch, an dem \u00abTabu\u00bb gespielt wird. Man muss Begriffe umschreiben, ohne gewisse W\u00f6rter zu gebrauchen. Also \u00abhomosexueller Mensch\u00bb ohne Sex und ohne Mann oder Frau. Oder \u00abMensch mit Trisomie 21\u00bb nat\u00fcrlich ohne \u00abmongoloid\u00bb. Ob die \u00dcbersetzerin f\u00fcr Geb\u00e4rdensprache, die den ganzen Abend \u00fcbersetzt, da auch schon zugegen war und das Gespr\u00e4ch dolmetschte, weiss ich nicht mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><b>Installation oder Theaterabend?<\/b><\/p>\n<p>Daneben h\u00e4ngen Notizhefte von der Decke, vollgeschriebene. Ich habe zu lange \u00abTabu\u00bb gespielt, es bleibt keine Zeit, um Tageb\u00fccher zu lesen. Daran anschliessend: Eine Installation aus Eiszapfen, die in Eimer tropfen. Die Zeit bleibt h\u00f6rbar. Doch dann folgt ein Reigen von Szenen, mal nummernhaft, mal fig\u00fcrlich, mal mehr in Richtung Performance. Ein Kopf wird in ein Aquarium getaucht, um anders zu h\u00f6ren, Farbe in Wasser getaucht, um anders zu sehen, das Publikum soll oder muss die Augen schliessen und wird an der Hand genommen, wir sehen Versuchsanordnungen der K\u00f6rperexpansion und solche, die die Monotonie einer immergleichen Struktur abbilden. Und einmal h\u00f6ren wir auch vom Scheitern an der Aufgabe. Die Form ist streng, der Blick wird zentriert \u2013 ich bin von einer offenen Installation ausgegangen, die man betreten und verlassen kann, wie einem beliebt. Am folgenden Abend reden wir am Werkstattgespr\u00e4ch auch dar\u00fcber. Stimmt, geplant war einmal eine fliessendere Situation. Aber irgendwann waren die Sachzw\u00e4nge ausschlaggebend: Viel Material, aber nur zwei Stunden, das geht nicht ohne Konzentration. Die Szenografinnen schweigen, hier h\u00e4tte ich sie noch einmal ansprechen m\u00fcssen: Wie h\u00e4tte man r\u00e4umlich reagieren k\u00f6nnen? Das verpasse ich, es ist schon sp\u00e4t, f\u00fcr alle. Sp\u00e4ter sind einige der \u00abSzenos\u00bb entt\u00e4uscht vom Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>Doch was war eigentlich die Aufgabe? Dazu am besten gleich Mira Sack, Leiterin des Bachelor Theaterp\u00e4dagogik im Departement Darstellende K\u00fcnste und Film in einem Mail:<\/p>\n<p>\u00ab Wir recherchieren diesmal nicht ausgehend von einem Ort, sondern beginnen bei Menschen. Zum Themenkomplex \u2039Normalit\u00e4ten\u203a werden die Studierenden Hospitanten im Alltag eines \u2039Anderen\u203a machen: einen Tag mit behinderten Menschen, einen Tag mit Hochleistungssportlern u.\u00e4., einen Tag mit selbst gew\u00e4hlten Personen, die mit K\u00f6rper\/Gl\u00fcck\/Normalit\u00e4t zu tun haben (Piercing-\/Tattoo-Studiobesitzer; Yogi\u2026). Aus den gesammelten Beobachtungen versuchen wir dann eine gemeinsame Verfahrensweise (\u2039Inszenierung der Suche\u203a, ausgehend von Andrea Sabsich) f\u00fcr unser theatrales Anliegen zu adaptieren.\u00bb<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Die Recherche im Hintergrund<\/strong><\/p>\n<p>Die Entwicklung dieser Arbeit verl\u00e4uft also zwischen Recherche und Spiel. Auffallend: Die Recherche ist, mit einer Ausnahme, nie Thema. Das Material bleibt unsichtbar. Und obwohl in den Zwischenmoderationen oft das Wort \u00abPerformance\u00bb f\u00e4llt, sehe ich meistens Figuren, die deutlich etwas darstellen, Rollen annehmen und auf Figuren verweisen, alles Dinge, die der Gattung der Performance fremd sind. Ich frage also nach, was sie mit Performance meinen. Sie wissen, was sie tun: Die Definitionen kommen sofort, einfach und klar. Die Gattung sei f\u00fcr sie nicht im Zentrum gestanden, sondern der Inhalt. Das Was, nicht das Wie.<\/p>\n<p>In manchen Nummern erkennt man die Konzeption klar, es sind kleine Aufgaben, die dann ausgef\u00fchrt werden: Mit Kaugummi F\u00e4den ziehen, Br\u00fcste vergr\u00f6ssern oder abbinden, die Versuchsanordnung gleitet allm\u00e4hlich in ein Spiel und verwischt die Gattung; und am Schluss sind drei (oder vier?) im wahrsten Sinne Performerinnen an Gummib\u00e4ndern festgemacht und legen Holz- oder Torfst\u00fccklein in Reihen auf den Boden, sch\u00f6n abgez\u00e4hlt. Im Gespr\u00e4ch erfahre ich: Das geht auf eine Begleitung in der Backstube zur\u00fcck, wo Menschen mit unterschiedlicher Behinderung arbeiten. Die St\u00fccklein am Boden sind die Croissants, oder Gipfeli, wie sie in der Schweiz heissen. Und eine Studentin erz\u00e4hlt, wie sie nachts durch das Z\u00fcrcher Rotlichtviertel wandert auf der Suche nach einer Strip Show, die dann nicht stattfindet, und wie sie sich sch\u00e4mt, selber im Prinzip nur Frischfleisch gesucht zu haben: f\u00fcr ihre Arbeit. Ansonsten fehlen die Verweise auf die Recherche.<\/p>\n<p>Warum diese Vorsicht dem Material gegen\u00fcber? Hier reden wir l\u00e4nger, auch ich bringe meine Erfahrungen als Journalist und als Theatermacher dokumentarischer Abende mit ein, letzteres vielleicht zu sehr. Sie h\u00e4tten ja keine Interviews gef\u00fchrt, heisst es in der Runde. Es waren eben \u00abBegleitungen\u00bb, manche h\u00e4tte die unjournalistische, unaufs\u00e4ssige Vorgehensweise gerade gesch\u00e4tzt. Begleitung klingt f\u00fcr mich etwas zu sozialtherapeutisch. Und: Die unausgesetzte Beobachtung kann auch Dauerstress bedeuten, wenn nicht klar ist, zu welchem Zeitpunkt der Austausch \u00f6ffentlich ist, und wann quasi privat. Das Verh\u00e4ltnis von Repr\u00e4sentation und Privatheit verschwimmt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Die Arbeit am Selbst<\/strong><\/p>\n<p>Ein entscheidender Hinweis aus der Runde: Es gehe nicht darum, den Alltag der recherchierten Personen darzustellen, sondern um die eigenen Erfahrungen, die man dabei gemacht habe. Kurz: Es geht um Selbsterfahrung, in fremden Kontexten. Das \u00e4ndert alles. Wussten das die,wie soll man sie eigentlich nennen: Testpersonen?<\/p>\n<p>Wenn die eigenen Erfahrungen zentraler sind als die Erfahrungen anderer, tritt das Material \u2013 die Beobachtungen, Gespr\u00e4chsfetzen, Erz\u00e4hlungen \u2013 in den Hintergrund. Oder: Das Material wird radikal subjektiv. Und damit auch schwieriger zu lesen. Kommt hinzu, dass kein spezifischer Ort die Arbeiten strukturiert. Diese \u00abHospitanzen\u00bb im Alltag anderer fanden an vielen verschiedenen Orten statt (diese Schwierigkeit diskutieren wir gegen 23 Uhr vor der T\u00fcre, als das Gespr\u00e4ch schon vorbei ist und ich das innere Aufnahmeger\u00e4t doch noch nicht ausgeschaltet habe&#8230;). Der abwesende und dadurch unsichtbare Ort erschwert die \u00dcbersetzung in eine Szene oder Skizze weiter. Aber egal ob das Material aus Interviews oder Notizen \u00fcber die eigene Erfahrung besteht: Immer wieder reden wir \u00fcber Zeit. Zeit, den \u00dcberblick zu behalten \u00fcber das Material. Immer wieder einzusteigen und konkret zu werden. Das kann sehr anstrengend sein, weil man immer wieder neu anf\u00e4ngt. Anfangen muss. Recherche kann zu billigen Resultaten f\u00fchren, wenn man meint, sich dadurch die k\u00fcnstlerische Arbeit sparen zu k\u00f6nnen. Wenn beides passiert, kostet es Schweiss. Die Studentinnen sehen, kurz nach 23 Uhr, ganz sch\u00f6n geschafft aus.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Noemi Kriener\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/97512287?dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Mira Sack\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/97512284?dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe><\/p>\n<p>http:\/\/vimeo.com\/97674535<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Melanie Freitag\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/97956230?dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Sasha Davydova\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/97512283?dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Muss man sich Sorgen machen um die M\u00e4nner der Zunft? 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