{"id":127,"date":"2013-10-01T14:43:24","date_gmt":"2013-10-01T12:43:24","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/?p=127"},"modified":"2013-11-28T18:41:20","modified_gmt":"2013-11-28T16:41:20","slug":"werkstattgespraech-hilde-an-der-sihl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/2013\/10\/01\/werkstattgespraech-hilde-an-der-sihl\/","title":{"rendered":"Festival: Hilde an der Sihl (30.9. bis 5.10.13)"},"content":{"rendered":"\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-127 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2013\/10\/WSG2_Hilde_an_der_Sihl_6.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2013\/10\/WSG2_Hilde_an_der_Sihl_6-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2013\/10\/WSG2_Hilde_an_der_Sihl_24.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2013\/10\/WSG2_Hilde_an_der_Sihl_24-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2013\/10\/WSG2_Hilde_an_der_Sihl_12.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2013\/10\/WSG2_Hilde_an_der_Sihl_12-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2013\/10\/WSG2_Hilde_an_der_Sihl_14.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2013\/10\/WSG2_Hilde_an_der_Sihl_14-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2013\/10\/WSG2_Hilde_an_der_Sihl_3.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2013\/10\/WSG2_Hilde_an_der_Sihl_3-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2013\/10\/WSG2_Hilde_an_der_Sihl_01.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2013\/10\/WSG2_Hilde_an_der_Sihl_01-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p><a href=\"http:\/\/hildeandersihl.ch\" target=\"_blank\">Hilde an der Sihl<\/a>\u00a0 ist ein studentisches Festival in Z\u00fcrich, das Performance und Theater aus vier Kunsthochschulen in Deutschland und der Schweiz zeigt. Die maximal einst\u00fcndigen Arbeiten aus Hildesheim und Giessen sowie aus Bern und Z\u00fcrich traten in der ersten Oktoberwoche in einen regen Austausch, begleitet von einer Methode des k\u00fcnstlerischen Feedbacks.<\/p>\n<p>Man kann einen Artikel schmissiger beginnen, eine textliche Tischbombe sieht anders aus. Doch der Anfang ist gewollt und f\u00fchrt mitten ins Thema. Als Observer-in-Residence, der sich auf das Festival vorbereiten wollte, habe ich zu lange gebraucht, um die Basics zu begreifen. Aha, die dichte Woche zwischen der luxuri\u00f6sen <a href=\"http:\/\/www.zhdk.ch\/index.php?id=929\" target=\"_blank\">hauseigenen B\u00fchne A<\/a> und dem kargen <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/pages\/Perla-Mode\/136729523053654\" target=\"_blank\">Offspace Perla-Mode<\/a>, der als Festivalzentrum dient, will kein Schaufenster der Schulen sein. Denn Auswahl und Organisation, von der Ausschreibung bis zu den privaten Schlafpl\u00e4tzen: Alles eine Initiative von Studierenden. Das w\u00e4re eine wichtige Information gewesen. Weder auf der Website noch im ansonsten \u00fcbersichtlichen Programmheft wurde das klar.<\/p>\n<p><strong>Stallgeruch und Selbstparfum<\/strong><\/p>\n<p>Klingt wie ein Nebenschauplatz, eine M\u00e4kelei an der Kommunikation. G\u00e4hn. Tats\u00e4chlich sind alle schon etwas m\u00fcde, als wir uns am Sonntag nach der Festivalwoche zum Werkstattgespr\u00e4ch treffen. Doch ich habe den Eindruck, dass die Beteiligten froh sind um solche Hinweise. Auch weil die Urheberschaft des Festivals einen betr\u00e4chtlichen Unterschied macht, zumindest im Selbstverst\u00e4ndnis der Studierenden. Wir sitzen in der Perla-Mode, der Brunch ist vorbei, die meisten G\u00e4ste aus Niedersachsen (Hildesheim) und Hessen (Giessen) reisen zwar schon wieder zur\u00fcck, aber einige sind noch in der Runde dabei von vielleicht 20 Studierenden. Nicht umsonst traf man sich f\u00fcr viele Auff\u00fchrungen und Diskussionen ausserhalb der Schule, im Kunstraum Perla-Mode. Denn \u00abrepr\u00e4sentativ\u00bb soll das Festivalprogramm auf keinen Fall sein, das ist vielen wichtig. Man will nicht bloss einem F\u00f6rmchen entsprechen, das die jeweilige Schule herstellt. Man merkt auch als Besucher rasch, dass es hier um mehr geht als Punkte f\u00fcrs Studium abzuholen. Alle machen alles selbst, die Stimmung ist emsig, aber locker. Es riecht nach Essen, Bier und wenig Schlaf.<\/p>\n<p>Klar verstehe ich die latente Kr\u00e4nkung, wenn ich dennoch behaupte, einzelnen \u00c4sthetiken einer Schule zuordnen zu k\u00f6nnen. Das Wort daf\u00fcr ist \u00abStallgeruch\u00bb. Damit will ich als Observer nicht die Studierenden auf ihren Platz verweisen und ihnen k\u00fcnstlerische Autonomie absprechen. Es geht mir um Achtsamkeit, etwa f\u00fcr die Form, die man w\u00e4hlt.<\/p>\n<p><strong>Stil als spielerische Maske<\/strong><\/p>\n<p>Entscheidet man sich bewusst f\u00fcr eine Textcollage, f\u00fcr eigene Texte, f\u00fcr eine Rahmenhandlung, f\u00fcr den Gang ins Publikum, f\u00fcr das Spiel mit der Grenze zwischen B\u00fchne und Saal. Oder sind das alles Dinge, die man \u00abautomatisch\u00bb tut? Es geht um den Unterschied von reflektierten Mitteln, Mode oder auch Posen, die man versuchsweise einnimmt, als w\u00fcrde man eine Maske anziehen. Letzteres f\u00e4nde ich am sinnvollsten, zumal an einer Hochschule, die ich als Experimentierraum sehe. Die Wahl der Bildungsinstitution sollte das k\u00fcnstlerische Branding nicht zu sehr vorbestimmen. Mir scheint, dass sich diese Unterschiede zwischen den Schulen etwas aufgeweicht haben. Zumindest seit der Bologna-Reform Ende der Neunzigerjahre, als ich mich zum ersten Mal eingehend mit Kunsthochschulen befasst hatte.<\/p>\n<p>Und doch, ein paar Dinge kommen mir bekannt vor: Die Giessener reden sehr reflektiert \u00fcber ihre Arbeiten, vor allem \u00fcber die Wahl der Mittel; die Hildesheimer suchen direkter nach der Dekonstruktion; die Berner stehen mit einem Bein im Stadttheater und mit dem andern in der Freien Szene; die Z\u00fcrcher irgendwie auch, aber das Standbein steht noch in den festen H\u00e4usern. Und doch: Je nach Vertiefung des Studienganges \u2013 Dramaturgie, Theaterp\u00e4dagogik, Schauspiel oder Regie \u2013 gibt es insbesondere an den Schweizer Schulen grosse Unterschiede.<\/p>\n<p>Niemand kennt diese Gr\u00e4ben besser als die Studierenden selbst. Aus ihrer Erfahrung: Hilde an der Sihl findet bereits zum dritten Mal statt, nicht immer war die Stimmung so gel\u00f6st wie dieses Jahr. Es soll auch schon Streit gegeben haben entlang kunstideologischer Fronten, in der Art von: Wir in Giessen sind konzeptionell kl\u00fcger als ihr Rampens\u00e4ue von den Schweizer Schauspielschulen. So stelle ich mir die Gespr\u00e4che nach den Vorstellungen jedenfalls vor. Genaueres weiss ich nicht. Denn dieses Jahr war es ganz anders.<\/p>\n<p><strong>Feedback mit Methode<\/strong><\/p>\n<p>Das Leitungsteam hat beschlossen, die Nachgespr\u00e4che der Arbeiten alle nach derselben Methode zu f\u00fchren. Entwickelt wurde diese Art des Feedbacks von <a href=\"http:\/\/www.bernerzeitung.ch\/region\/bern\/Weinand-uebernimmt-Dampfzentrale--2013-wieder-ein-Tanzfestival\/story\/19195039\" target=\"_blank\">Georg Weinand<\/a>, der in Holland gelehrt hat und nun in Bern die Dampfzentrale leitet. Weinand hat zu Beginn des Festivals seine Methode in einem Workshop erkl\u00e4rt. Was ich in der Gespr\u00e4chspraxis gesehen habe: Der Versuch, aus unterschiedlicher Warte ein konstruktives Gespr\u00e4ch zu f\u00fchren. Immer wieder ist die gelungen. Doch es haben sich auch Schwierigkeiten gezeigt. Die Methode soll K\u00fcnstler_innen w\u00e4hrend des Entstehungsprozesses ein Feedback geben. Am Festival haben wir aber mehr oder weniger fertige Produkte gesehen. M\u00f6chte man da nicht auch mal direkt und ganz konkret erfahren, was beim Publikum wie angekommen ist?<\/p>\n<p>An den Nachgespr\u00e4chen, die den Auff\u00fchrungen direkt folgten, wirkte manches wie ein Aufschub, eine Gespr\u00e4chsvermeidung. Auf einmal drehte sich die Diskussion zehn Minuten um Youtube, weil eine Produktion mit Clips gearbeitet hat. Ein andermal wiederholen sich die Voten im Ungef\u00e4hren. Das lag allerdings, so vermutete ich an meinem Werkstattgespr\u00e4ch als Observer, weniger an der Methode als am ungekl\u00e4rten Status der Moderation. Sollte diese sanft eingreifen, ein verheddertes Votum auch mal kurz zusammenfassen und klarer in die Diskussion zur\u00fcckgeben? Oder an die Aufgabenstellung erinnern? Manche Runden sind relativ offen und mit \u00abwhat worked\u00bb (was f\u00fcr mich funktioniert) oder \u00abgossip round\u00bb (Klatschrunde) betitelt. Ein Tool hingegen verlangt, die eigene Position genau zu benennen und dann einen Mangel positiv zu beschreiben. Das Tool heisst \u00abPerspectives\u00bb und geht zum Beispiel so: \u00abAls Zuschauer brauche ich&#8230;\u00bb, oder \u00abals Mitspielerin brauche ich&#8230;\u00bb. Es geht um Ideen, wie die Inszenierung verbessert werden k\u00f6nnte. Allerdings habe ich diese S\u00e4tze nicht ein einziges Mal so in diesen Runden geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Jede formalisierte Methode kann wieder in den Hintergrund treten, wenn man sie sich einmal angeeignet hat. Dann werden die Gespr\u00e4che wieder freier. Beeindruckend war aber schon jetzt, wie ernsthaft die Studierenden versucht haben, die in der Vergangenheit irrgeleiteten Diskussionen zur\u00fcck in konzentrierte Bahnen zu lenken. Blosse Befindlichkeiten (\u00abich fand es irgendwie so und so&#8230;\u00bb) hat man an den Nachgespr\u00e4chen am Festival kaum geh\u00f6rt. Das ist ein massiver Fortschritt im Vergleich zu vielen Diskussionen, wie ich sie im Theaterbetrieb kenne. Ob mit oder ohne Methode jedoch: Die Moderation muss mehr tun als die Zeit zu stoppen.<\/p>\n<p><strong>Gespr\u00e4ch der Generationen<\/strong><\/p>\n<p>Am Schluss des Werkstattgespr\u00e4chs wage ich eine These, mehr eine Frage eigentlich, welche die Studierenden als Generation betrifft. Ich frage biografisch von weit weg, in der Regel zwanzig Jahre liegen zwischen uns. Mir f\u00e4llt auf, dass fast alle Arbeiten den Kontakt zum Publikum suchen. Manchmal muss man mitmachen, mal gehen die Spieler_innen in die Sitzreihen, mal thematisiert die B\u00fchne stark die Spielfl\u00e4che, fast immer richtet sich die B\u00fchnenrede direkt in den Zuschauerraum. Ist das eine Art Default, eine Grundeinstellung, oder entscheiden sich die Arbeiten bewusst daf\u00fcr? Und ist diese Form der Publikumsansprache nicht l\u00e4ngst problematisiert? Sind wir nicht umzingelt von Werbung, die uns direkt als Konsument_innen anspricht? M\u00fcssen wir nicht auch bei der Arbeit unabl\u00e4ssig irgendwo mitmachen, teilhaben, partizipieren? Kreativ sein? Kann es sein, dass diese k\u00fcnstlerischen Strategien sich verschoben haben, von einer grenz\u00fcberschreitenden, befreienden Methode hin zu einem Mainstream, der uns vom Nachdenken abh\u00e4lt, weil er uns zum Handeln dr\u00e4ngt?<\/p>\n<p>Jetzt regt sich Widerstand in der freundlichen Runde. Man will sich nicht als Generation in ein Bild zw\u00e4ngen lassen. Und nein, die Ansprache des Publikums wollen manche nicht jedes Mal neu verhandeln. Die Distanz zwischen uns wird deutlich. Die Fragen waren ernst, und doch war die Provokation mitgemeint. Um zu sehen, was passiert, wenn keine Methode zur Hand ist, um Differenz in Harmonie zu \u00fcberf\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>Videokommentare zum Werkstattgespr\u00e4ch des Observers:<\/strong><\/p>\n<p>Magda Drozd (Festivalteam, Z\u00fcrich)<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Magda Drozd\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/76809270?dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lea Schregenberger (Festivalteam, Z\u00fcrich)<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Lea Schregenberger\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/76809269?dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Steffen Link (Schauspielstudent, Bern)<br \/>\nhttp:\/\/vimeo.com\/77990526<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sonja Risse (Studentin, Giessen)<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Sonja Risse\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/77423433?dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Tobi M\u00fcller (Observer-in-Residence)<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Tobi M\u00fcller\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/77990527?dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hilde an der Sihl\u00a0 ist ein studentisches Festival in Z\u00fcrich, das Performance und Theater aus vier Kunsthochschulen in Deutschland und der Schweiz zeigt. 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