{"id":627,"date":"2014-01-17T13:39:11","date_gmt":"2014-01-17T11:39:11","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/?p=627"},"modified":"2014-02-26T14:47:35","modified_gmt":"2014-02-26T12:47:35","slug":"masterkolleg-2014-in-biel-tagung-des-kooperationsmasters-in-komposition-theorie-und-tonmeister-der-hkb-und-zhdk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/2014\/01\/17\/masterkolleg-2014-in-biel-tagung-des-kooperationsmasters-in-komposition-theorie-und-tonmeister-der-hkb-und-zhdk\/","title":{"rendered":"Masterkolleg 2014 in Biel: Tagung des Kooperationsmasters in Komposition, Theorie und Tonmeister der HKB und ZHdK (9.1. bis 10.1.14)"},"content":{"rendered":"\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-627 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/01\/MasterKolleg_12.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/01\/MasterKolleg_12-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-711\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-711'>\n\t\t\t\tIsabel Mundry\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/01\/MasterKolleg_22.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/01\/MasterKolleg_22-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-713\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-713'>\n\t\t\t\tJo\u00ebl Cormier\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/01\/MasterKolleg_33.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/01\/MasterKolleg_33-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-715\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-715'>\n\t\t\t\tGerm\u00e1n Toro-P\u00e9rez\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/01\/MasterKolleg_42.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/01\/MasterKolleg_42-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-717\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-717'>\n\t\t\t\tFelix Baumann\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/01\/MasterKolleg_52.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/01\/MasterKolleg_52-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-719\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-719'>\n\t\t\t\tStephanie Haensler\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/01\/MasterKolleg_64.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/files\/2014\/01\/MasterKolleg_64-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-725\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-725'>\n\t\t\t\tFelix Baumann, Jo\u00ebl Cormier\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Es ist viel zu warm f\u00fcr Anfang Januar, viel zu sch\u00f6n auch, wenn man gerade aus Berlin anreist. Doch die Idylle wird bald gest\u00f6rt: Ein Zug der Schweizerischen Bundesbahnen f\u00e4hrt nicht aus dem Z\u00fcrcher Hauptbahnhof ab. Wir sind eine stattliche Gruppe, die nach Biel reisen will zum Masterkolleg 2014, einer zweit\u00e4gigen Veranstaltung des Kooperationsmasters zwischen den Kunsthochschulen in Bern und Z\u00fcrich. Studierende der Kompositions- und Tonmeisterlehrg\u00e4nge stellen ihre Arbeiten vor, es gibt Vortr\u00e4ge und Performances. Und es gibt ein Thema zur Rahmung. Heuer: \u00abHier und Jetzt\u00bb. Und tats\u00e4chlich stecken wir schon in Z\u00fcrich in einem gedehnten Moment fest, Gleis 12, Speisewagen, der Kaffee wurde soeben gebracht. Gerade noch w\u00e4ren wir p\u00fcnktlich gewesen, werden es aber nimmer mehr sein. Die Zeit treibt Schabernack. Die Deutschen am Tisch kennen das von ihrer Bahn. Die Schweizer starren auf ihre Telefone, die nichts erkl\u00e4ren, und sagen: \u00abDas kann doch nicht sein!\u00bb<\/p>\n<p>Die Bieler warten auf uns, an der Jakob-Rosius-Strasse nahe der Burg. Ein alter Eidgenosse verteidigt die Fahne auf einer H\u00e4userwand, die deutsche Inschrift verr\u00e4t den lokalen Dialekt, etwa mit dem geschlossenen \u00abO\u00bb, wo die Stadtberner ein \u00abA\u00bb sagen. Vor dem ehemaligen Polizeigeb\u00e4ude, wo sich seit zwei Jahren das Opernstudio und der Lehrgang Th\u00e9atre musicale befinden, sitzen zwei vor einem Laptop und teilen sich einen Kopfh\u00f6rer. Sie nicken im Takt. Ein gewohntes Bild, zwei Hip-Hopper, zwei Ohrst\u00f6psel. Bis der Mann zur Frau sagt: \u00abSiehst du, da war sie eben doch, die Zwischendominante!\u00bb<\/p>\n<p><strong>Ereignung statt Ereignis<\/strong><\/p>\n<p>Biel ist zweisprachig, doch das Franz\u00f6sische ist dominanter in der Stadt. Xavier Dayer, der den Kooperationsmaster leitet, begr\u00fcsst uns dennoch in tadellosem Deutsch. Danach spielt Dieter Mersch auf Deutsch mit dem Thema dieser zwei Tage, mit Begriffen wie Pr\u00e4senz, Anwesenheit, Ereignis. Mersch ist Leiter des Instituts f\u00fcr Theorie an der ZHdK, er lauscht der Geschichte der W\u00f6rter nach und der Geschichte der Sprachphilosophie. Wenn Mersch \u00abPr\u00e4senz\u00bb sagt, betont er das Werden st\u00e4rker als das Sein, er pl\u00e4diert f\u00fcr die \u00abEreignung\u00bb und nicht das Ereignis, wie er das einmal sagt. Auf die Musik bezogen: Es geht ihm um die M\u00f6glichkeit des Offenhaltens von Sinn, um die Autonomie der Kunst, die \u00abHingabe an den Augenblick\u00bb, auch wenn Letzteres \u00abgleich schon die falsche Metapher\u00bb sei, wie Mersch anmerkt, weil beide Bildspender, das Auge und der Blick, von visuellen Wahrnehmungen k\u00fcnden, und nicht von Musik.<\/p>\n<p>Ob Musik \u00abreine Pr\u00e4senz\u00bb darstellen soll, ob Kunst ohne Referenz auskommen kann, diskutieren im Verlauf des Tages einzelne Dozierende in den Pausen. Ich vermute: F\u00fcr die meisten Studierenden war der Er\u00f6ffnungsvortrag, trotz spielerischer und plastischer Auseinandersetzungen, zu voraussetzungsvoll. F\u00fcr Nicht-Muttersprachler sowieso, da kann keine Simultan\u00fcbersetzung helfen. Im Werkstattgespr\u00e4ch am Ende des Tages rege ich an, dass es sinnvoll gewesen w\u00e4re, wenn Isabel Mundry, Dozierende der Komposition, das Thema einf\u00fchrend skizziert h\u00e4tte, so wie sie das im Programm in aller K\u00fcrze schon einmal getan hat. Dennoch: Thesen standen im Raum, die in den Tag mitnehmen konnte, wer wollte.<\/p>\n<p><strong>Produktive Widerspr\u00fcche<\/strong><\/p>\n<p>Als Angelo Solari danach mit Mitstudierenden seine \u00abTh\u00e8mes et Variations\u00bb auff\u00fchrt, ein St\u00fcck sprachrhythmischer Tonsetzung, kommt man in eine produktiven Widerspruch mit diesen Thesen. Die Hingabe an den Augenblick, die Mersch fordert und die sich rascher Sinnfindung sperrt, weicht in Solaris knappen Erkl\u00e4rungen einer entspannten Vermittlung, so streng seine Kunst sich auch geben mag. Doch was hei\u00dft eigentlich \u00abproduktive Widerspr\u00fcche\u00bb? So reden in der Regel Chefs im Kulturbereich, die nichts sagen k\u00f6nnen, wollen oder d\u00fcrfen. Man muss es konkret machen: Die Rhetorik von Solari k\u00fchlt die Gasf\u00f6rmigkeit der Musik wieder auf einen Feststoff herunter. Auch die drei Notationssysteme, die Solari erl\u00e4utert, umreissen den Gegenstand pr\u00e4zise und erm\u00f6glichen auch eine gewisse Reproduzierbarkeit. Aber nur eine gewisse, vieles bleibt auch so \u2013 bewusst \u2013 offen. Die Auff\u00fchrung wird nicht zur Wiederholung des Gleichen. Das meine ich mit \u00abproduktiv\u00bb, wenn die Thesen des Vormittags Kriterien zur Wahrnehmung und Diskussion bereit stellen k\u00f6nnen, auch wenn die Thesen dabei nicht zwingend bejaht werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Dieses hohe Reflexionsniveau \u00fcber die eigene Arbeit bleibt auch bei Stephanie Haensler bestehen. Die Masterstudentin Composition &amp; Theory im zweiten Jahr spielt Ausschnitte aus ihrem St\u00fcck \u00abGanz nah\u00bb vor, aus dem Laptop. Es ist ein St\u00fcck f\u00fcr Geige und Klavier. Das Material sei ihr wichtig, der Klang, der Rollentausch der Instrumente auch. Es ist ein ger\u00e4uschvoller Karneval der Funktionen, zunehmend expressiv. Man h\u00f6rt Sturzb\u00e4che, fast wortw\u00f6rtlich. Man h\u00f6rt Imitationen der menschlichen Stimme, die auf der Schwelle des Sprechens sind, wie Haensler sagt. Und man fragt sich, ob der Konzertbetrieb dieser als akademisch verschrienen Musik nicht \u00f6fter solche diskursiven Elemente einbauen k\u00f6nnte. Es geht nicht darum, jede Note auf einen Sinn festzunageln. Die Berichte aus der Werkstatt leiten einen recht sanft durch die Werke. Sch\u00f6ne Umkehrung des Vormittags wieder, eine Anregung von Isabel Mundry, bei der Haensler studiert: Gerade die Aufnahme sei es in diesem Fall, die f\u00fcr mehr \u00abPr\u00e4senz\u00bb sorge, da die nahe Mikrofonierung die Instrumente klarer betone als ein Liveklang es k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Auch das Masterkolleg ist eine B\u00fchnensituation, obwohl die \u00d6ffentlichkeit eingeschr\u00e4nkt ist. Im Werkstattgespr\u00e4ch sage ich den Beteiligten, dass ich mehr auf die Form der Pr\u00e4sentation achten w\u00fcrde. Wenn Stephanie Haensler l\u00e4ngere Ausschnitte abspielt, bleibt das Neonlicht im Raum sehr hell. Einzelne schliessen die Augen, einige f\u00fcr l\u00e4nger als n\u00f6tig&#8230;. Eine kleine Ver\u00e4nderung der Lichtstimmung w\u00fcrde die Grenze von Vortrag\/Diskussion zur Vorf\u00fchrung klarer markieren und die Konzentration f\u00f6rdern. Felix Baumann, der den Kooperationsmaster und in Z\u00fcrich auch den Master Composition &amp; Theory leitet, sagt w\u00e4hrend des Werkstattgespr\u00e4chs, man sei sich im Hochschulalltag gewohnt, Tonbeispiele bei hellem Licht anzuh\u00f6ren. Stimmt, und doch: Hier ist die Runde gr\u00f6sser als im Seminar. Auch w\u00e4re es von Vorteil, die Studierenden als Autorinnen und Auoren vorzustellen und kurz einzublenden, oft wissen auch meine Sitznachbarn nicht, wer da gerade \u00fcber welche Arbeit spricht. Zum Beispiel Matthieu Corajod, der sich mit einem Filmsketch von Louis de Fun\u00e8s befasst (ich hoffe, die Schreibweise des Komponistennamens stimmt!). Corajod hat den Sketch \u00fcbersetzt in eine Art Pantomime mit Stimme, die ein Cello emulieren soll. Wie in der Diskussion richtig drauf hingewiesen wird, vergisst die Bearbeitung\/Komposition aber das Wesentliche: Den Kontext des Sketches. Es bleibt eine Finger\u00fcbung, die auch in der Erkl\u00e4rung immer technischer wird, bis in die letzten Feinheiten des Cellospiels.<\/p>\n<p><strong>Grosse Gef\u00fchle<\/strong><\/p>\n<p>In die Arena der grossen Gef\u00fchle vorstossen will hingegen Joel Cormier, Student des Masterstudiengangs Tonmeister. Er vergleicht die Aufnahmetechniken von Orchestern im deutschsprachigen Raum, wo man mit wenigen Mikrofonen versucht, den Raum abzubilden, mit der angels\u00e4chsischen Tradition der Nahmikrofonierung. Letztere Praxis erlaubt in der Tonmischung mehr Flexibilit\u00e4t, mehr Gestaltung, mitunter mehr Druck. Cormier spielt auch Ausschnitte aus der Filmmusik zu \u00abLord of the Rings\u00bb und \u00abn\u00f6tigt\u00bb uns, wie er sagt, mit Miley Cyrus sogar zu Popmusik, was f\u00fcr manche eine Art Grenz\u00fcberschreitung darstellt. Cormier m\u00f6chte mehr Lautst\u00e4rke, mehr k\u00f6rperliche Pr\u00e4senz. Wo die Grenzen des Tonmeisters liegen, wie man zwischen Film- und Konzertmusik unterscheiden muss, dass man nicht jedes Werk nach Belieben des Tonmeisters mit mehr Muskeln ausstatten kann, diskutiert das Plenum nun sehr angeregt. Alle sind betroffen. Es bleibt an mir, die Popmusik in Schutz zu nehmen, mit dem Hinweis, dass das Cyrus-Klangbild veraltet sei und mich an die Neunzigerjahre erinnert, als man von einem Krieg der Lautst\u00e4rke sprach in den Tonstudios. Gerade in der avancierten Popmusik kombiniert man seit einigen Jahren ganz unterschiedliche Klangr\u00e4ume gleichzeitig: Staubtrockene, analoge Sounds stehen da mitunter in riesigen digitalen Hallr\u00e4umen. Die Klangr\u00e4ume sind l\u00e4ngst hybrid.<\/p>\n<p>Hybrid heisst auch gottgleich, im Sinne von: anmassend. Und anmassend ist die Ausstattung im Sous-Sol dieses Hauses in der Tat. Tonmeister Cormier kann lange nicht beginnen, weil der rechte Lautsprecher nicht will. Irgendwann funktioniert er, aber nur auf halber St\u00e4rke. Wir h\u00f6ren Musik, und wir m\u00fcssen uns das meiste selber vorstellen. Da ist es wieder, das Offene, das Dieter Mersch am Vormittag beschworen hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Videokommentare Werkstattgespr\u00e4ch:<\/strong><\/p>\n<p>Isabel Mundry (Dozentin Komposition, Master Composition &amp; Theory, ZHdK)<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Isabel Mundry\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/87660871?dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Stephanie Haensler (Studentin Master Composition &amp; Theory, ZHdK)<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Stephanie Haensler\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/84334485?dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Germ\u00e1n Toro-P\u00e9rez (Leiter Institute for Computer Music and Sound\u00a0Technology, ZHdK)<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Germ\u00e1n Toro-P\u00e9rez\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/84331212?dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Tobi M\u00fcller (Observer-in-Residence)<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Tobi M\u00fcller\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/86878431?dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist viel zu warm f\u00fcr Anfang Januar, viel zu sch\u00f6n auch, wenn man gerade aus Berlin anreist. Doch die Idylle wird bald gest\u00f6rt: Ein Zug der Schweizerischen Bundesbahnen f\u00e4hrt nicht aus dem Z\u00fcrcher Hauptbahnhof ab. Wir sind eine stattliche Gruppe, die nach Biel reisen will zum Masterkolleg 2014, einer zweit\u00e4gigen Veranstaltung des Kooperationsmasters zwischen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1765,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[76,104125],"tags":[40051,104127,143935,104131,104135],"class_list":["post-627","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-masterkolleg-biel-9-1-14","tag-bern","tag-biel","tag-komposition","tag-masterkolleg","tag-tonmeister"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/627","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1765"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=627"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/627\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":745,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/627\/revisions\/745"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=627"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=627"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/observer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=627"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}