{"id":2226,"date":"2023-02-02T21:16:58","date_gmt":"2023-02-02T21:16:58","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/?p=2226"},"modified":"2023-03-03T12:30:29","modified_gmt":"2023-03-03T12:30:29","slug":"chiluiwong","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/2023\/02\/02\/chiluiwong\/","title":{"rendered":"\u00abAm wichtigsten ist es zu wissen, dass DIE beste L\u00f6sung nicht existiert&#8230;\u00bb"},"content":{"rendered":"<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h3><b>Interview mit Chi Lui Wong<\/b><\/h3>\n<h6><em>\u00dcbersetzt aus dem Englischen<\/em><\/h6>\n<p>Im Rahmen des Praxismodul 1, suchte ich mir eine Interviewpartnerin, die mir etwas \u00fcber den Berufsalltag einer wissenschaftlichen Illustratorin erz\u00e4hlen konnte. Mein erster Gedanke galt Chi Lui Wong, die auch an der ZHdK Scientific Visualization studiert hat und deren Arbeiten mir bereits w\u00e4hrend dem St\u00f6bern durch die ZHdK Website positiv aufgefallen sind.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p><b>06.12.2022 17:00<\/b><\/p>\n<p>An der T\u00fcre begr\u00fcsst mich freundlich Lui und ihr B\u00fcsi Mochi. Ich komme rein und f\u00fchle mich direkt willkommen, bekomme einen Drink in die Hand und freundete mich erst mal mit der Katze an. Lui, Mochi und ich setzten uns ins Home Office, das Lui mit Ihrem Ehemann Dominique Schmitz teilt. Die Stimmung ist famili\u00e4r und die Aufregung vom Anfang hat sich langsam in Freude \u00fcber den gem\u00fctlichen und sehr interessanten Abend mit Lui verwandelt.<\/p>\n<p>Lui hat 2011 einen Abschluss in Visueller Kommunikation an der Hong Kong Polytechnic University gemacht. Im zweiten Jahr hat sie ein drei monatiges Praktikum bei der hesign GmbH in Hangzhou absolviert und nach ihrem Abschluss ein Jahr bei hesign Berlin gearbeitet, wo sie auch Ihren Mann kennengelernt hat. Sie ging zur\u00fcck nach Hong Kong und arbeitete ein Jahr in einer Werbeagentur, wo sie Layouts im Bereich Schmuck gestaltete.\u00a0<b><i>\u00abHier habe ich viel dar\u00fcber gelernt mit Details zu arbeiten.\u00bb\u00a0<\/i><\/b>Danach kam sie in die Schweiz und heiratete Ihren Mann Dominique Schmitz.\u00a0Zehn Jahre war sie danach Selbstst\u00e4ndig und hat mit verschiedenen Publikationen und Unternehmen im Kunst- und Kulturbereich gearbeitet.<\/p>\n<p><strong><em>\u00ab\u00dcber die ZHdK bin ich gestolpert, weil ich etwas neues lernen wollte und der Begriff \u2039Scientific Visualization\u203a hat mein Interesse geweckt. Ich finde den Bereich der Visualisierung von Wissen faszinierend und es war eine Gelegenheit f\u00fcr mich, Leute in einem anderen Bereich kennenzulernen.\u00bb<\/em><\/strong> Vom Studium an der ZHdK erz\u00e4hlt sie, konnte sie einiges mitnehmen. Vieles aus dem Unterricht hatte Einfluss in ihre Illustrationen, wie zum Beispiel die Perspektive aus dem Unterricht bei Joe, hell\/dunkel Werte von Fabienne, Farbenlehre von Anita, Liebe zum Detail von Armin und F\u00fchrung von Karin. <b><i>\u00abIch n\u00e4here mich einem Thema aus einer anderen Perspektive, ich beobachte auf einer anderen Ebene.\u00bb<\/i><\/b><\/p>\n<p>Im Juli 2022 hat sie begonnen im Technorama als Illustratorin zu arbeiten.\u00a0<b><i>\u00abMein Arbeitsbereich ist aber viel facettenreicher, da ich nicht nur f\u00fcr Ausstellungen illustriere und grafische Arbeiten anfertige, sondern auch in der Beratung und Entwicklung von Ausstellungsfl\u00e4chen t\u00e4tig bin.\u00bb\u00a0<\/i><\/b>Ich m\u00f6chte genaueres \u00fcber die Arbeit im Technorama erfahren weshalb ich da nochmals genauer nachhake. Sie erz\u00e4hlt mir, dass sie die Arbeit vor Ort liebt, vor allem mit ihrem Team.\u00a0<b><i>\u00abAls Freelancerin habe ich die Arbeit im Team sehr vermisst, was auch mit ein Grund war vom Freelancen zu<\/i><\/b><b><i>\u2039In House\u203a zu switchen.\u00bb <\/i><\/b>Sie habe es zwar fr\u00fcher auch sehr genossen selbstst\u00e4ndig zu arbeiten und nennt es einen <i>\u00abEgo-Feeder\u00bb<\/i>, wenn man zum Beispiel seinen eigenen Namen im Magazin liest.<\/p>\n<p><b><i>Ich: \u00abWenn er denn richtig geschrieben wird.\u00bb\u00a0<\/i><\/b><b><i>Lui: \u00abHaha ja genau, wenn er richtig geschrieben wird!\u00bb<\/i><\/b><\/p>\n<p>Sie sagt, dass im Team gr\u00f6\u00dfere Projekte m\u00f6glich sind und man viel voneinander lernt. Man geht neue sehr interessante Wege und erbaut etwas gemeinsam, was einem einen neuen Eindruck gibt. Ehrgeizig wie Lui ist, hat sie sich mit Ihren Aufgaben nicht zufrieden gegeben.\u00a0<b><i>\u00abNach drei Monaten bei Technorama fragte ich meinem Chef bei einer Teambesprechung, ob ich mein\u00a0<\/i><\/b><b><i>eigenes Exponat machen d\u00fcrfe. Er sagte \u2039Ja auf jeden Fall!\u203a.\u00bb\u00a0<\/i><\/b>Seiner Meinung nach sollte jeder ein Exponat entwerfen. Er sei aufgeschlossen und sieht Potenzial in ihr.\u00a0<b><i>\u00abIch dachte, wow, das ist gro\u00dfartig! Ich habe das Gef\u00fchl, dass es jetzt los geht. So macht es Spa\u00df!\u00bb<\/i><\/b><\/p>\n<p>Ich wollte wissen, ob sie schon w\u00fcsste wie das Exponat aussehen soll. Sie sagt mir nein, erst muss sie ein Thema finden, das sie interessiert und dar\u00fcber nachdenken, wie der Besucher mit dem Exponat interagieren soll. Man gehe nie davon aus, wie es aussehen soll, sondern welches Ph\u00e4nomen man im didaktischen Sinne zeigen m\u00f6chte und dann Form und volle Funktion. Das weil danach noch viele Schritte w\u00e4hrend dem Prozess dazu kommen.<\/p>\n<p><b><i>\u00ab&#8230;wie ergonomische Typologie, Materialsicherheit (sehr wichtig bei Ausstellungen) und die Frage, ob sich dieses Ph\u00e4nomen in diesen 365 Tagen im Technorama T\u00e4glich mehrmals reproduzieren l\u00e4sst. Es muss eine wiederholbare Erfahrung sein. Viele Faktoren beeinflussen also, wie das Exponat am Ende aussehen wird.\u00bb\u00a0<\/i><\/b>Einer der Gr\u00fcnde, weshalb sie gerne bei Technorama arbeite sei, dass es ein grossartiger Ort ist um Prototypen herzustellen und sofort zu testen.<b><i> \u00abWir bekommen nach bestandener Sicherheitskontrolle direktes Feedback von unseren vielen Besuchern und Gastgebern. Ich habe das Gef\u00fchl, dass alles sehr solide und sehr bodenst\u00e4ndig ist. Wenn es funktioniert, funktioniert es, wenn es nicht funktioniert, funktioniert es nicht. Es gibt keine richtige Antwort, aber ich kann direkt \u00fcberpr\u00fcfen, ob die Antwort falsch ist. Das gef\u00e4llt mir wirklich daran, weil\u00a0<\/i><\/b><b><i>alles einen Sinn f\u00fcr Integrit\u00e4t hat. Man testet etwas und es ist echt und man erhaltet sehr wertvolles Feedback.\u00bb<\/i><\/b><\/p>\n<p>Dar\u00fcber, wie ein typischer Arbeitstag bei ihr aussieht, erz\u00e4hlt sie mir:\u00a0<b><i>\u00abIm Gegensatz zu vielen Anderen kreativ T\u00e4tigen, bin ich ein Morgen Mensch. Morgens ist mein Gehirn frisch und der ganze \u2039Hirn Dreck\u203a vom Schlaf ist weggesp\u00fclt. Andere arbeiten gerne Abends und schlafen daf\u00fcr wenig. Ich brauche mindestens acht Stunden Schlaf um nicht als Zombie aufzuwachen.\u00bb\u00a0<\/i><\/b>Nach ihrem Arbeitsbeginn um sechs Uhr Morgens versucht sie so viel kreative Arbeit wie m\u00f6glich zu erledigen, wie skizzieren, layouten, und <i>\u00abbastl\u00e4\u00bb<\/i>. Dieser Teil vom Tag ist f\u00fcr sie vergleichbar mit einem HIIT Work-out.\u00a0<b><i>\u00abWeisst du? Diese \u00dcbungen bei denen man wie verr\u00fcckt f\u00fcnfzehn Wiederholungen an Hampelm\u00e4nnern macht und davon m\u00fcde wird? Genauso eine Person bin ich. Ich kann keine 5 Stunden am St\u00fcck kreativ sein, weshalb ich mich Nachmittags der physischen Ausf\u00fchrung der Arbeit widme.\u00bb<\/i><\/b> Dazu geh\u00f6ren unter Anderem das Reinzeichnen, Prototypen erstellen, und Ihren Arbeitsbereich aufzur\u00e4umen. Ihr Arbeitstag endet dann meist um vier Uhr Nachmittags, dann beginnt ihre <i>\u00abAfter hour\u00bb<\/i><b><i>.\u00a0<\/i><\/b><b><i>\u00abIch \u00fcberlege mir was ich zu Abendessen kochen m\u00f6chte, spiele mit Mochi, mache mir einen Drink und schaue Youtube Videos. Einfach Dinge die mir Spass machen.\u00bb<\/i><\/b><\/p>\n<p>Bei einem Arbeitsauftrag beginnt sie normalerweise mit einem Kick-Start-Meeting, um das Briefing zu besprechen. Fragen sind zum Beispiel, was das Ergebnis sein soll, was die Erwartungen sind und wie viele Korrekturrunden gemacht werden. Erst dann macht sie ein detailliertes Angebot.<b><i> \u00ab\u00dcbrigens ist es immer am besten, wenn der Kunde sein Budget transparent macht, damit du vorschlagen kannst, was innerhalb dieses Budgets m\u00f6glich ist.\u00bb\u00a0<\/i><\/b>In der zweiten Stufe macht sie erste Entw\u00fcrfe und pr\u00e4sentiert normalerweise drei Optionen mit unterschiedlich m\u00f6glichen Routen. Die Ausf\u00fchrung ist die letzte Phase. Daf\u00fcr nutzt sie Procreate auf ihrem IPad am h\u00e4ufigsten. <b><i>\u00abIch arbeite jetzt haupts\u00e4chlich digital &#8211; manchmal arbeite ich immer noch analog, wenn ich mir \u00fcber den Zeitaufwand sehr sicher bin und den Kunden und seine Bed\u00fcrfnisse kenne.\u00bb<\/i><\/b>\u00a0Die Korrektur im analogen dauert viel l\u00e4nger als im digitalen und da sie die Bed\u00fcrfnisse und den damit verbundenen Zeitaufwand noch nicht absch\u00e4tzen kann, arbeitet sie bei neuen Kunden lieber digital. Nat\u00fcrlich arbeitet sie auch mit Adobe cc (Photoshop, After Effects f\u00fcr Animationen etc.) Manchmal bastelt sie auch und beobachtet mittels einem Papiermodell, wie eine Zeichnung aussehen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Mich interessiert, wie sie in so einer Situation mit einer Blockade umgeht.\u00a0<b><i>\u00abIch kategorisiere meine Blockaden in zwei Arten: Die eine nenne ich den \u2039Frozen Laptop\u203a und die andere die \u2039empty Toolbox\u203a. Also wenn der Laptop eingefroren ist, startest du ihn neu, oder? Dein K\u00f6rper ist der Laptop, um ihn neu zu starten esse ich etwas, trinke ich, behandle meine Leber oder gehe duschen. Andere Male versuche ich mich an Design Methoden zu erinnern und lasse mich zum Beispiel durch \u2039IDEO Method Cards\u203a inspirieren. Was mehr Spass macht, ist auf Youtube anderen zuzusehen wie Sie Ihre Probleme l\u00f6sen. Einige meiner Lieblingskan\u00e4le sind \u2039Numberphile\u203a, \u2039Veritasium\u203a, \u2039SerpaDesign\u203a und \u2039Alex Frenchguycooking\u203a. Zuzusehen, wie andere Menschen ihre Probleme l\u00f6sen, erinnert mich daran, dass scheitern der einzige Weg ist um zu lernen und, dass man Fehler machen muss. Aber am wichtigsten ist zu wissen, dass DIE beste L\u00f6sung nicht existiert. Es gibt aber viele passende L\u00f6sungen, du musst nur eine davon finden. Und auch wenn du dir selbst sagst: \u2039Oh das h\u00e4tte ich anders machen sollen!\u203a und bereust gewisse Entscheidungen, h\u00e4ttest du es mit den F\u00e4higkeiten und Werkzeugen, die du in diesem Moment zur Verf\u00fcgung hattest, nicht anders gemacht. Man kann dann an etwas weiterarbeiten und es das n\u00e4chste Mal anders machen.\u00bb<\/i><\/b><\/p>\n<p>Zum Schluss m\u00f6chte ich mich herzlichst bei Lui f\u00fcr das interessante Gespr\u00e4ch, Ihre Offenheit und die M\u00f6glichkeit, das Interview mit Ihr machen zu d\u00fcrfen bedanken. Ich nehme einiges an neuem Wissen mit, das mich in meinem Studium und im Berufsalltag begleiten wird.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_2228\" aria-describedby=\"caption-attachment-2228\" style=\"width: 2560px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2228 size-full\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2023\/02\/IMG_20221206_192450-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1920\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2023\/02\/IMG_20221206_192450-scaled.jpg 2560w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2023\/02\/IMG_20221206_192450-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2023\/02\/IMG_20221206_192450-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2023\/02\/IMG_20221206_192450-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2023\/02\/IMG_20221206_192450-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2023\/02\/IMG_20221206_192450-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2228\" class=\"wp-caption-text\">Lui in ihrem Home Office<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_2230\" aria-describedby=\"caption-attachment-2230\" style=\"width: 2560px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2230 size-full\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2023\/02\/IMG_20221206_192533-2-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1832\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2023\/02\/IMG_20221206_192533-2-scaled.jpg 2560w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2023\/02\/IMG_20221206_192533-2-300x215.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2023\/02\/IMG_20221206_192533-2-1024x733.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2023\/02\/IMG_20221206_192533-2-768x550.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2023\/02\/IMG_20221206_192533-2-1536x1099.jpg 1536w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2023\/02\/IMG_20221206_192533-2-2048x1466.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2230\" class=\"wp-caption-text\">Eine Auswahl an Analogen Werken<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Ein Besuch lohnt sich:<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.wongchilui.com\"><i>https:\/\/www.wongchilui.com \u00a0<\/i><\/a><\/p>\n<p><i><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/little_lui_illustrations\">https:\/\/www.instagram.com\/little_lui_illustrations<\/a><\/i><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit Chi Lui Wong \u00dcbersetzt aus dem Englischen Im Rahmen des Praxismodul 1, suchte ich mir eine Interviewpartnerin, die mir etwas \u00fcber den Berufsalltag einer wissenschaftlichen Illustratorin erz\u00e4hlen konnte. 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