{"id":3465,"date":"2026-01-14T13:52:55","date_gmt":"2026-01-14T13:52:55","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/?p=3465"},"modified":"2026-01-14T13:55:37","modified_gmt":"2026-01-14T13:55:37","slug":"forschen-durch-gestalten-ein-interview-mit-oliver-bruderer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/2026\/01\/14\/forschen-durch-gestalten-ein-interview-mit-oliver-bruderer\/","title":{"rendered":"Forschen durch Gestalten \u2013 Ein Interview mit Oliver Bruderer"},"content":{"rendered":"<p>Ich treffe Oliver am Eingang zum Naturhistorischen Museum der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, wo sich auch einer seiner Arbeitspl\u00e4tze befindet. Begleitet von Erl\u00e4uterungen und Anekdoten zu seinem Arbeitsalltag f\u00fchrt er mich durch die R\u00e4umlichkeiten der Arch\u00e4ologischen Abteilung und stellt mir einige der dortigen Mitarbeitenden vor, die selbst sp\u00e4t am Abend noch im Haus sind. In seinem B\u00fcro angekommen, setzen wir uns an seinen Schreibtisch, wo er mir einige seiner Arbeiten zeigt und mir von seinem Werdegang erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Schon fr\u00fch entwickelte Oliver das Bed\u00fcrfnis, die Welt um sich herum zu verstehen und herauszufinden, wie sie funktioniert. Gekoppelt mit seiner Leidenschaft f\u00fcr Gestaltung f\u00fchrte ihn sein Weg an die ZHdK, wo er 2016 einen Bachelorabschluss in Knowledge Visualization (damals noch \u00abScientific Visualization\u00bb genannt) machte. Ein Praktikum auf einer Ausgrabung in \u00c4gypten kurz nach seinem Abschluss f\u00fchrte schliesslich zu seiner Spezialisierung auf Visualisierungen f\u00fcr die Arch\u00e4ologie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Weg zum Dreidimensionalen <\/strong><\/p>\n<p>Auf verschiedenen Ausgrabungen erstellte Oliver bereits Rekonstruktionen arch\u00e4ologischer Objekte und Fundstellen in Form von 3D-Modellen. In seiner Masterarbeit, an der er zwischen 2019 und 2020 arbeitete, vertiefte er sich weiter in das Medium der 3D-Visualisierungen. Mithilfe von CAD-Pl\u00e4nen, SfM-Modellen und engem Austausch mit Forschenden erstellte Oliver eine Rekonstruktion einer antiken Stoa (S\u00e4ulenhalle), die im Heiligtum der G\u00f6ttin Artemis neben dem Altar stand.<\/p>\n<p>Eine interaktive Version des 3D-Modells (als Prototyp) erm\u00f6glicht es Fachkundigen ebenso wie Aussenstehenden, das antike Geb\u00e4ude so zu erleben, wie es fr\u00fcher tats\u00e4chlich ausgesehen haben k\u00f6nnte, obwohl heute nur noch wenige \u00dcberreste des Heiligtums vorhanden sind. Mithilfe der Rekonstruktion k\u00f6nnen einzelne Bruchst\u00fccke des Geb\u00e4udes (wie zum Beispiel ein abgebrochenes St\u00fcck Fries) in ihren urspr\u00fcnglichen Kontext wieder eingef\u00fcgt werden. So wird aus einem un\u00fcbersichtlichen, komplexen Berg aus Fundamenten, Pl\u00e4nen und Fundst\u00fccken ein anschauliches Modell, aus dem wichtige wissenschaftliche Schl\u00fcsse und Erkenntnisse gezogen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3467 alignnone\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"143\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/1-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/1-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/1-768x577.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/1.jpg 1068w\" sizes=\"auto, (max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3469\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/2-300x233.jpg\" alt=\"\" width=\"183\" height=\"142\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/2-300x233.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/2-1024x796.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/2-768x597.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/2.jpg 1030w\" sizes=\"auto, (max-width: 183px) 100vw, 183px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3471 alignnone\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/3-300x188.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"141\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/3-300x188.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/3-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/3-768x480.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/3.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><br \/>\nAbb. 1-3: Ausschnitte &amp; Pl\u00e4ne aus der Masterarbeit \u00abAmarynthos Oststoa \u2013 Visuelles Rekonstruktionsmodell<strong>\u00bb<\/strong>, Oliver Bruderer, 2020<\/em><\/p>\n<p><strong><em>\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>3D-Modelle als Forschungsmittel<\/strong><\/p>\n<p>Momentan ist Oliver unter anderem am Institut f\u00fcr Arch\u00e4ologie der Universit\u00e4t Z\u00fcrich als wissenschaftlicher Illustrator angestellt. Er arbeitet dort viel mit Scans, Modellen, Simulationen und Rekonstruktionen im 3D-Raum und taucht mithilfe dieses Mediums auch tief in die Forschung ein.<\/p>\n<p>2024 wird unter der Leitung von Prof. Corinna Reinhardt das Digital Visualization Lab gegr\u00fcndet, ein Projekt der UZH, das sich mit verschiedenen Methoden der digitalen Visualisierung arch\u00e4ologischer Artefakte besch\u00e4ftigt, insbesondere durch 3D-Verfahren. Oliver nutzt seine F\u00e4higkeiten in diesem Bereich, um verschiedene Projekte des Digital Visualization Labs zu realisieren. Ein Beispiel f\u00fcr ein solches Projekt sind die 3D-Scans zweier verschiedener Nike-Statuetten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">-&gt; <a href=\"https:\/\/www.iaka.uzh.ch\/de\/arch\/klarch\/Forschung\/Digital-Visualisation-Lab.html\">https:\/\/www.iaka.uzh.ch\/de\/arch\/klarch\/Forschung\/Digital-Visualisation-Lab.html<\/a><\/p>\n<p>Bei den Statuetten handelt es sich um kleine, handliche Terrakottafiguren, die als Grabbeigaben dienten. Die beiden Statuetten werden eingescannt und k\u00f6nnen so als 3D-Modelle digital analysiert sowie mithilfe eines 3D-Druckers reproduziert werden. Legt man die beiden Scans in einem 3D-Programm transparent \u00fcbereinander (wie auf Abb. 7 gezeigt), lassen sich Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Figuren exakt erfassen \u2013 etwas, das mit Fotografien allein nicht m\u00f6glich w\u00e4re. So konnte beispielsweise der Schluss gezogen werden, dass die Figuren mithilfe derselben Form hergestellt wurden, wobei Einzelteile wie Arme, Beine oder K\u00f6pfe separat angefertigt und sp\u00e4ter in unterschiedlichen Variationen mit dem K\u00f6rper kombiniert wurden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3481\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/4-1-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"102\" height=\"153\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/4-1-200x300.jpg 200w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/4-1-683x1024.jpg 683w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/4-1-768x1151.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/4-1-1025x1536.jpg 1025w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/4-1-1367x2048.jpg 1367w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/4-1-scaled.jpg 1709w\" sizes=\"auto, (max-width: 102px) 100vw, 102px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3483\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/5-219x300.png\" alt=\"\" width=\"112\" height=\"153\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/5-219x300.png 219w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/5-746x1024.png 746w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/5-768x1054.png 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/5.png 787w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3485\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/6-300x169.png\" alt=\"\" width=\"270\" height=\"152\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/6-300x169.png 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/6-1024x576.png 1024w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/6-768x432.png 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/6-1536x864.png 1536w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/6.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3487\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/7-185x300.png\" alt=\"\" width=\"95\" height=\"154\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/7-185x300.png 185w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/files\/2026\/01\/7.png 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 95px) 100vw, 95px\" \/><\/p>\n<p><em>Abb. 4-7: Einblicke in das Projekt \u00abWerkstattzusammenhang zweier hellenistischer Nike-Statuetten aus Terrakotta\u00bb des Digital Visualization Labs, UZH<\/em><\/p>\n<p>Das Projekt der Nike-Statuetten zeigt anschaulich, wie 3D-Visualisierungen und -Modelle aktiv zur Forschung beitragen k\u00f6nnen. Oliver erkl\u00e4rt weiter, dass solche 3D-Scans auch die Zusammenarbeit mit anderen Fachleuten erleichtern und neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die pr\u00e4zise Untersuchung wertvoller Artefakte er\u00f6ffnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>\u00abSonst ist es immer sehr wichtig, dass man das Original hat, damit man es sich anschauen kann. Mit dem 3D-Modell hat man zum ersten Mal die M\u00f6glichkeit, sehr direkt mit dem Objekt zu arbeiten [ohne es tats\u00e4chlich in den H\u00e4nden zu halten].\u00bb<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Arch\u00e4ologie als Arbeitsfeld<\/strong><\/p>\n<p>Die Arch\u00e4ologie ist ein relativ kleines Feld, wie mir Oliver erz\u00e4hlt. Jeder kennt jeden, und es wird eng zusammengearbeitet. Oliver selbst arbeitet deshalb auch viel mit Arch\u00e4ologen, Arch\u00e4ologinnen, Forschenden und anderen wissenschaftlichen Illustratoren und Illustratorinnen zusammen. Die Kooperation und Kommunikation zwischen Arch\u00e4olog*innen und Illustrator*innen ist dabei nicht nur ein notwendiges Nebenprodukt, sondern tr\u00e4gt aktiv zur Forschung bei. Bei gestalterischen Prozessen treten oft Fragen auf, die sich ein Arch\u00e4ologe oder eine Arch\u00e4ologin so konkret vielleicht noch gar nicht gestellt h\u00e4tte. Die Umwandlung von Fachwissen in eine Vermittlung f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit bringt Unklarheiten und Widerspr\u00fcche ans Tageslicht, die dann durch den Austausch mit Fachleuten gekl\u00e4rt werden k\u00f6nnen.<br \/>\nAuf diesem Weg kann Wissen weiter verfeinert und pr\u00e4zisiert werden.<\/p>\n<p>Ein weiterer interessanter Aspekt der Arch\u00e4ologie ist ihre politische Bedeutung. H\u00e4ufig erfordern arch\u00e4ologische Projekte eine offene Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Nationen. Die Aufarbeitung gemeinsamer Geschichte ist dabei ein zentrales Thema, was die \u00fcblichen Herausforderungen der interkulturellen Arbeit mit sich bringt.<\/p>\n<p>F\u00fcr seine Arbeit in der Arch\u00e4ologie war Oliver viel auf Reisen. Auf Grabungen verbrachte er mehrere Wochen in Griechenland, \u00c4gypten oder Italien. Mit der Universit\u00e4t Z\u00fcrich finden Ausgrabungen auf dem Monte Lato statt, einem kleinen Dorf in Sizilien, wo Oliver zwei Wochen in der intensiven Sommerhitze verbrachte. Die Grabungen finden dort bereits seit den 1970er-Jahren unter der Leitung verschiedener Grabungsleiter*innen statt, und das Dorf hat sich an das stetige Kommen und Gehen der Arch\u00e4ologen und Arch\u00e4ologinnen gew\u00f6hnt, wie Oliver erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>\u00abUnser Grabungsleiter \u2013 Martin Mohr \u2013 er ist sogar schon Ehrenb\u00fcrger von<br \/>\ndiesem Dorf geworden.\u00bb<\/em><\/p>\n<p>Oliver hat diese Zeit sehr genossen, auch wenn er den ganzen Tag bis sp\u00e4t in den Abend hinein arbeiten musste. Die Atmosph\u00e4re unter den Arch\u00e4ologen und Arch\u00e4ologinnen ist famili\u00e4r, und da man zu jeder Tageszeit mit gutem Essen versorgt wird, kann man sich voll und ganz auf seine Arbeit konzentrieren und tief in die Arch\u00e4ologie eintauchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bis sp\u00e4t am Abend bin ich in das Gespr\u00e4ch mit Oliver vertieft, bis wir uns schliesslich gegen halb sieben verabschieden und uns auf unsere Heimwege machen. Ich bin dankbar f\u00fcr die spannenden Einblicke in seine Projekte und seinen Arbeitsalltag und w\u00fcnsche Oliver viel Gl\u00fcck und Erfolg bei seinen kommenden Arbeiten.<\/p>\n<p>Herzlichen Dank f\u00fcr das interessante Gespr\u00e4ch, Oliver!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">_______________________________________________<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Folgender Link f\u00fchrt zu Oliver Bruderers Website, wo einige seiner Projekte vorgestellt sind:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/archaeovisual.ch\">https:\/\/archaeovisual.ch<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Digital Visualisation Lab am Institut f\u00fcr Arch\u00e4ologie, Klassische Philologie und Altertumswissenschaften der Universit\u00e4t Z\u00fcrich IAKA:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.iaka.uzh.ch\/de\/arch\/klarch\/Forschung\/Digital-Visualisation-Lab.html\">https:\/\/www.iaka.uzh.ch\/de\/arch\/klarch\/Forschung\/Digital-Visualisation-Lab.html<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich treffe Oliver am Eingang zum Naturhistorischen Museum der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, wo sich auch einer seiner Arbeitspl\u00e4tze befindet. Begleitet von Erl\u00e4uterungen und Anekdoten zu seinem Arbeitsalltag f\u00fchrt er mich durch die R\u00e4umlichkeiten der Arch\u00e4ologischen Abteilung und stellt mir einige der dortigen Mitarbeitenden vor, die selbst sp\u00e4t am Abend noch im Haus sind. In seinem B\u00fcro &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":6918,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-3465","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3465","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6918"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3465"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3465\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3493,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3465\/revisions\/3493"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3465"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3465"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/praxisjournal\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3465"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}