{"id":1317,"date":"2016-09-30T09:45:51","date_gmt":"2016-09-30T09:45:51","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/?p=1317"},"modified":"2017-10-10T14:50:21","modified_gmt":"2017-10-10T14:50:21","slug":"zeitgemaess-autark","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/2016\/09\/30\/zeitgemaess-autark\/","title":{"rendered":"Zeitgem\u00e4ss Autark"},"content":{"rendered":"<p>PRODUKTANALYSE<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1331\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/Aufmacher-1200x800.jpg\" alt=\"aufmacher\" width=\"1361\" height=\"907\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/Aufmacher-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/Aufmacher-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/Aufmacher-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/Aufmacher-220x147.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 1361px) 100vw, 1361px\" \/><\/p>\n<p>Gastroback Classic Waage<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit den Massen 14 x 21 x 25cm arbeitet die mechanische K\u00fcckenwaage mit einer Gewichtsabstufung von 10 Gramm und w\u00e4gt\u00a0bis zu 2 Kilogramm Maximalgewicht. Die dazugeh\u00f6rige Schale misst im Durchmesser 20 cm. Als Material kommt durchgehend polierter Edelstahl (10\/18) zum Einsatz. Auf Kunststoffe wurden fast komplett verzichtet. Einzig allein das eingefasste Sichtfenster der Anzeige besteht aus Kunststoff. Seit dem Jahr 2008 gibt es die Gastroback Classic ab 45 Schweizerfranken in diversen Gesch\u00e4ften und auf Portalen zu kaufen. Der Anwendungsbereich sollten urspr\u00fcnglich Grossk\u00fcchen und Gastrobetriebe sein. Anwendung findet sie allerding fast mehr in Privathaushalten. Auch bei grossen Temperaturschwankungen wird die Messgenauigkeit nicht beeintr\u00e4chtigt. Eine Justierung ist mittels einem R\u00e4ndelrad m\u00f6glich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1335 alignleft\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/2-2-1200x800.jpg\" alt=\"2\" width=\"489\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/2-2-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/2-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/2-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/2-2-220x147.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 489px) 100vw, 489px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">W\u00e4hrend die gross ausfallende Waage, mit 2 kg vergleichsweise eine kleine Tragf\u00e4higkeit aufweist, haben Konkurrentzprodukte meist Maximalgewichtsangaben von bis zu 5 kg. Dennoch wurde bewusst auf ein gr\u00f6sseres Maximalgewicht verzichtet: die f\u00fcr die meisten Haushalte ausreichende Tragf\u00e4higkeit bringt eine weniger lange Messskala und somit eine gr\u00f6ssere Anzeige mit sich. Die Messschale ist mit 20cm Durchmesser v\u00f6llig ausreichend. Bei einer H\u00f6he von 4cm, ist allerdings schnell die F\u00fcllgrenze erreicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1369 alignleft\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/6-1200x900.jpg\" alt=\"6\" width=\"306\" height=\"229\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/6-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/6-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/6-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/6-220x165.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 306px) 100vw, 306px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1367 alignleft\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/5-1-1200x900.jpg\" alt=\"5\" width=\"307\" height=\"231\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/5-1-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/5-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/5-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/5-1-220x165.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 307px) 100vw, 307px\" \/>\u00a0<\/strong><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1365 alignleft\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/4-1-1200x900.jpg\" alt=\"4\" width=\"301\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/4-1-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/4-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/4-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/4-1-220x165.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1363 alignleft\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/3-2-1200x900.jpg\" alt=\"3\" width=\"307\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/3-2-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/3-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/3-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/3-2-220x165.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 307px) 100vw, 307px\" \/><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Material und Prozess<\/strong><\/p>\n<p>Die Waage besteht haupts\u00e4chlich aus Edelstahl, welches eine chromartige\u00a0Erscheinung durch die Polierung erh\u00e4lt. Selbst der komplette Mechanismus besteht aus Stahl, was eine Wiederverwertung sehr vereinfacht. Mit Stanz-, Tiefzug- und Biegeverfahren wurden die Einzelst\u00fccke in Form gebracht und miteinander verschweisst, in einander gesteckt und verschraubt. Bei den Faltohren wurde so gute Arbeit geleistet, dass die Fugen satt aufeinanderliegen. An Stellen, wo dies nicht m\u00f6glich war, kamen zus\u00e4tzlich Schweisspunkte zum Einsatz. Ein grosser Vorteil der gew\u00e4hlten Techniken ist die Verankerung miteinander. Ausserdem sind die Verbindungen stets mit Radien versehen und sicherheitstechnisch sehr klug gel\u00f6st. Auf der runden Analoganzeige sitzt mittig ein rot lackierter Edelstahlzeiger, welcher aus einem St\u00fcck gestanzt und verbogen wurde. Dadurch weist er eine papierdicke\u00a0Spitze mit einem gut sichtbaren Zeigerhals auf, was zu einer guten lesbarkeit f\u00fchrt.\u00a0Die formgleiche Aufdopplung auf der Seite des Geh\u00e4uses des Mechanismuses schmeichelt der Robustheit, wobei diese einen \u00e4sthetischen Nutzen haben.\u00a0Der Sockel, welcher ebenfalls eine fast konische Aufdopplung aufweist, scheint auf drei Falzen oder eben F\u00fcssen zu stehen. So hat die Waage einige Millimeter Luft zwischen Grund und Sockel.<\/p>\n<p>Die Farbgestaltung wurde klassisch beibehalten. Die Einf\u00fcgung in eine klassische K\u00fcche, die viel Chromstahl aufweist, scheint daher passend. Nebst dem alles umfassende Edelstahl, sticht sofort der rote Zeiger auf schwarz-weisser Anzeige hervor. Das nicht auffallende Kunststoffglas, das die Anzeige sch\u00fctzt, geh\u00f6rt nat\u00fcrlich auch zur Farbgestaltung.<\/p>\n<p><strong>GmbH<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Die Firma Gastroback GmbH wirbt auf ihrer Website mit Qualit\u00e4t in vieler Hinsicht. Ihre Philosophie ist es, die Zuverl\u00e4ssigkeit der Industriemaschinen auf jenste K\u00fcchenhelfer zu \u00fcbertragen. Die slebst ernannte Premiummarke beschreibt sich als Innovativ und Trendorientiert. In der Tat, zeigen sie grosse Pr\u00e4senz an Messen und M\u00e4rkten, haben ein extrem umfangreiches Sortiment und geben sich mit dem Produkt alleine nicht zu frieden. In Kombination mit Rezepten zu den Produkten bieten Sie eine gewisse Hilfe an. Auch die Gestaltung erh\u00e4lt einen hohen Stellenwert. Ein einheitliches Design \u00fcber das komplette Sortiment scheint nicht der Plan zu sein. Trotz all dem bieten Sie f\u00fcr jeden Geschmack etwas.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2211\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/DAGO2-1200x897.jpg\" alt=\"dago2\" width=\"1200\" height=\"897\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/DAGO2-1200x897.jpg 1200w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/DAGO2-300x224.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/DAGO2-768x574.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/DAGO2-220x165.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Verpackung\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1461\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/8-1200x900.jpg\" alt=\"8\" width=\"579\" height=\"434\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/8-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/8-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/8-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/8-220x165.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 579px) 100vw, 579px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1459 alignnone\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/7-1200x800.jpg\" alt=\"7\" width=\"652\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/7-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/7-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/7-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/7-220x147.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 652px) 100vw, 652px\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Die aus Karton bestehende Verpackung ist sehr farbig gestaltet und zeigt die verschiedenen Eigenschaften, wie Funktionen, Best\u00e4ndigkeit und Handhabung der Waage. Auf allen vier Seitenw\u00e4nden der Verpackung ist eine \u00e4hnliche Abbildung der Waage zu sehen. Der Hintergrund auf den Seiten ist durchgehend ein Verlauf von schwarz zu grau. Der Deckel der Verpackung hingegen ist im selben Rot, wie der Zeiger, der Anzeige auf den Bildern. In echt jedoch ist der Zeiger in einem deutlich leuchtenderen Rot lackiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ich und meine Waage<\/strong><\/p>\n<p><strong> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1545 alignleft\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/11-1200x900.jpg\" alt=\"11\" width=\"354\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/11-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/11-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/11-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/11-220x165.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 354px) 100vw, 354px\" \/><\/strong>Schon beim Kauf der Waage habe ich insgeheim entschieden, wo und wie die Waage bei mir zu Hause stehen wird. Die Verpackung l\u00e4sst ahnen, dass sie schon zusammengebaut ist. In der K\u00fcche angekommen, stellt man keinerlei Schwierigkeiten beim \u00d6ffnen der Verpackung fest. Die Stecktechnik ist standard. Im Inneren stelle ich fest, das nebst der Waage viel Kartonpapier und wenig Kunststoffverpackung eingesetzt wurden. Aus Verpackungsgr\u00fcnden wurde die \u00abKREUZFASSUNG\u00bb f\u00fcr die Waagschale nicht montiert geliefert. Ohne Schraubenzieher l\u00e4sst sich hier nicht viel machen. Auch die Dazugeh\u00f6rigen Schrauben sind schon an Ort und Stelle<br \/>\nfest geschraubt. Jetz frage ich mich nat\u00fcrlich, weshalb diese nicht demontiert in einer seperaten Verpackung zu finden sind. Allerdings merke ich als \u00d6kofreund schnell, dass so auf weiteren Kunststoff verzichtet werden kann und es ja kaum Umst\u00e4nde macht. Also Schraube ich die \u00abKreuzfassung\u00bb auf dem Hauptk\u00f6rper fest. Die Waage steht und scheint zu funktionieren. Jedoch ist der Zeiger nicht ganz auf Null. Intuitiv finde ich das Kalibrierungsrad und korrigiere.<\/p>\n<p>Die erste Nutzung der Waage scheint einfacher nicht sein zu k\u00f6nnen. Nicht einmal ein On-Knopf muss ich dr\u00fccken. Das autarke <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1795 alignleft\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/ezgif.com-crop.gif\" alt=\"ezgif-com-crop\" width=\"358\" height=\"202\" \/>K\u00fcchenger\u00e4t punktet auch hier wieder in Sache Umwelt. Die Messungen funktionieren auf 10 Gramm genau, was v\u00f6llig ausreicht. Die Anzeige ist grossz\u00fcgig aufgeteilt und l\u00e4sst sich problemlos ablesen. Nach der Nutzung wir die Waagschale in die Geschirrsp\u00fchlmaschine gestellt. Wie ich schnell merke, ist die Waage optimal f\u00fcr die Mitgelieferte Waagschale geeignet. Eine Andere Hingegen l\u00e4sst sich nur m\u00fchsam einsetzten. Die Kalibrierung ist hier das kleinste Problem. Da die \u00abKreuzfassung\u00bb komplett auf die Form der Hauseigenen Schale eingeht, k\u00f6nnen keine Schalen verwendet werden, die eine gr\u00f6ssere Stellfl\u00e4che als diese besitzen. Und auch wenn eine kleinere Schale eingesetzt wird, muss gut darauf geachtet werden, dass sie nicht runterf\u00e4llt, da kaum Halt generiert wird.<\/p>\n<p>Nach dem Reinigen des Ger\u00e4tes, mit Hilfe eines Lappens, scheint Sie wieder wie neu auszusehen. Nun m\u00f6chte ich die Waage aber nicht in einem Schrank verstecken, da sie super zu meiner restlichen Einrichtung passt. Hochglanzobjekte sind in K\u00fcchen genauso neutral, wie weisse Objekte im Wohnbereich. Also Lasse ich Sie auf meiner Kochinsel stehen. Falls Ich trotzdem mal den Platz ben\u00f6tige und sie verstauen m\u00f6chte, ist sie zwar kubisch, jedoch in einer Dimensionierung, verglichen mit anderen Waagen, die mir viel Regalplatz raubt. Ich lasse sie also stehen wo sie ist.<\/p>\n<p>Ich merke, ich habe nicht den Platz f\u00fcr so eine Waage. Eigentlich sehr schade, da mir schon d\u00e4mmert, dass eine kleinere Wohl mit Batterien laufen wird. Dennoch muss sie weg: Mit einem Schlag ins Sichtfenster zerspringt die Kunststofffl\u00e4che. Obwohl ich mir das Splittern schon denken konnte, sah ich leider keine andere M\u00f6glichkeit die Scheibe zu entfernen. Allerdings war das die einzige H\u00fcrde. Am Donnerstag ist Altmetallsammlung, wo cih die Waage bequem am Strassenrand\u00a0 zur Entsorgung \u00fcbergeben kann. Die Kunststoffsplitter kommen in den normalen M\u00fcll, mit der Hoffnung dass sich niemand schneidet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aufbau<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1379 alignleft\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/Mechanik.gif\" alt=\"mechanik\" width=\"661\" height=\"372\" \/>Die Waage, wie ihre Erscheinung vermuten l\u00e4sst, ist komplett mechanisch aufgebaut. Sie besitzt eine Waagschale, ein Mechanismus, ein Geh\u00e4use, wie eine Anzeige. Die Waagschale l\u00e4sst sich entfernen und ersetzten. Die anderen Teile sind entweder verschraubt, gesteckt oder gar verschweisst. Der interessanteste Teil ist die ganze Mechanik. Sie scheint schwebend im Geh\u00e4use zu liegen. Bei genauerem betrachten sieht man zwei Fixierstellen an der Hinterwand des Geh\u00e4uses. Mit einfachen Stahlstiften wird dort je ein Gelenk gesetzt. Diese din \u00fcber Blachprofile mit der Hauptachse verbunden. Auch dort finden sich wieder zwei Gelenke. So wird erm\u00f6glicht, das die Hauptachse Paralell zur R\u00fcckwand des Geh\u00e4use gleitet. Um dem ganzen einen Wiederstand zu geben, findet sich eine Stahlfeder zwischen Geh\u00e4usedach und Hauptachse. Um diese sauber zu kalibrieren, findet sich oberhalb des Geh\u00e4usedachs ein R\u00e4ndelrad, an welchem die Spannung der Feder ver\u00e4ndert werden kann. Mithilfe eines Blecharms, der von der bisher beschriebenen Teilkonstruktion aus geht, der am Ende ein S\u00e4geblattstift aufweist und so \u00fcber ein Zahnrad die mechanische Bewegung auf die analoge Anzeige umwandelt.<\/p>\n<p>Die Gr\u00f6sse der Waage hat folgendermassen Einfluss: Durch die grossz\u00fcgigen Hebell\u00e4ngen, lassen sich feinere \u00dcbertragungen schaffen, wodurch die Zeigergenauigkeit mehr autorit\u00e4t erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Reflektion pr\u00e4gt Wahrnehmung \/ Semantik<\/strong><\/p>\n<p>Ein Blick auf die Waage der Marke Gastrobeck weckt Erinnerungen. Ein flaches Gef\u00e4ss, aufliegend auf dem mechanischen Federmechanismus, welcher im Hauptk\u00f6rper verbaut ist, gekoppelt mit der grossen runden Gewichtsskala. Das Ganze auf einem Sockel stehend, scheint der Inbegriff einer klassischen Waage zu sein. Als Blickfang dient der rote Zeiger, bestehend aus einem gestanzt- und spitzgefalzten Blech, welcher bei der Nutzung der Waage der im Kreis formierten Gewichtsskala entlang wippt und so mechanischen Charm ausstrahlt. Kommt er allerdings zur Ruhe, so f\u00fchlt sich genaues Ablesen angenehm einfach an. Die Interaktiven Bereiche, wie Sch\u00fcssel und Analoganzeige sind rund, schlicht und mit einer Wulst eingefasst, was sehr ber\u00fchrungsfreundlich wirkt. Eine klare \u00dcbersicht auf der Skala, die Aufger\u00e4umt wirkt, kommt durch die Abstufung mit grossen Verteilschritten zustande. Die angewandte Serifenschrift strahlt eine gewisse Best\u00e4ndigkeit und Erfahrung, respektive sicherer Wert aus und erg\u00e4nzt die restlichen Komponenten der Anzeige. Der K\u00f6rper, der die Mechanik beherbergt, ist dagegen eckig gehalten. Trotzdem wurden auch dort an allen Kanten Radien angebracht, die das Licht angenehm f\u00fchren. Selbst die ausstehenden Rundkopfschrauben wirken in sich stimmig und pr\u00e4zise gesetzt. Auch findet sich eine formgleiche Aufdopplung auf beiden Seiten des Geh\u00e4uses. Diese lassen die Waage umso stabiler und gleichzeitig leichter aussehen. Durch diese Glanzkanten, versteht man schnell, weshalb hier haupts\u00e4chlich polierter Edelstahl zum Einsatz kommt. Der Sockel besitzt drei umgewalzte Blechf\u00fcsse, die ihn leicht von der Stellfl\u00e4che abheben und eine optische Leichtigkeit generieren.\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1543\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/10-1200x800.jpg\" alt=\"10\" width=\"1313\" height=\"875\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/10-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/10-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/10-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/10-220x147.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 1313px) 100vw, 1313px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PRODUKTANALYSE Gastroback Classic Waage &nbsp; Mit den Massen 14 x 21 x 25cm arbeitet die mechanische K\u00fcckenwaage mit einer Gewichtsabstufung von 10 Gramm und w\u00e4gt\u00a0bis zu 2 Kilogramm Maximalgewicht. 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