{"id":293,"date":"2016-09-28T13:19:42","date_gmt":"2016-09-28T13:19:42","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/?p=293"},"modified":"2016-09-30T12:07:53","modified_gmt":"2016-09-30T12:07:53","slug":"formula-kitchen-g3ferrari","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/2016\/09\/28\/formula-kitchen-g3ferrari\/","title":{"rendered":"G3Ferrari &#8211; Formula Kitchen"},"content":{"rendered":"<p>Die K\u00fcchenwaage hat sich in den letzten 100 Jahren nicht wirklich weiterentwickelt. Sie wurde zwar kleiner, genauer, vereinzelt digital und die Form hat sich jeweils der jeweiligen Zeit angepasst aber grundlegend hat sich nicht viel ge\u00e4ndert, in ihrer Funktion. Die K\u00fcchenwaage wird immer noch zur Abmessung von Zutaten und Speisen verwendet.<\/p>\n<p>Dadurch, dass sich nicht sehr viel ver\u00e4ndert hat, werden K\u00fcchenwaagen heute immer individueller gestaltet, dies um bestimmte Zielgruppen anzusprechen. So gibt es ultra pr\u00e4zise, schlichte, ausgefallene, Retro-, Design-, und Di\u00e4t-Waagen. Dann gibt es aber noch Waagen, wie die Formula Kitchen, die nach eigenen Angaben der Firma G3Ferrari Pr\u00e4zision und Design nach italienischer Tradition verbinden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-331 alignleft\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/Waageaus-771x1200.jpg\" alt=\"waageaus\" width=\"282\" height=\"439\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/Waageaus-771x1200.jpg 771w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/Waageaus-300x467.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/Waageaus-768x1195.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/Waageaus-220x342.jpg 220w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/Waageaus.jpg 1892w\" sizes=\"auto, (max-width: 282px) 100vw, 282px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-333 alignleft\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/Waageein-769x1200.jpg\" alt=\"waageein\" width=\"282\" height=\"440\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/Waageein-769x1200.jpg 769w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/Waageein-300x468.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/Waageein-768x1198.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/Waageein-220x343.jpg 220w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/Waageein.jpg 1872w\" sizes=\"auto, (max-width: 282px) 100vw, 282px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Eine Einf\u00fchrung zur\u00a0Formula Kitchen<\/strong><\/h2>\n<p>Die digitale Waage Formula Kitchen, der Firma G3Ferrari, hat eine Gr\u00f6sse von 145(b)\u00d720(h)\u00d7255(l) mm. Sie besteht aus einer 145(b)\u00d73(h)\u00d7210(l) mm grossen Glasplatte und einer runden Gewichtsanzeige mit einem Durchmesser von 87 mm. Die Gewichtsanzeige ist am unteren Ende mittig an der Glasplatte angebracht. Der Glasplatte und der Gewichtsanzeige ist ein Unterbau aus Kunststoff unterlegt. Das Gewicht der Waage betr\u00e4gt 445 Gramm. Das maximale messbare Gewicht betr\u00e4gt 5 Kilogramm. Die Formula Kitchen verf\u00fcgt ausserdem \u00fcber eine automatische Ausschaltfunktion, die bei langem Nichtgebrauch die Waage ausschaltet.<\/p>\n<p>Der Glasplatte ist ein milchiges blau\/weiss unterlegt. Der graue Kunststoffunterbau der Waage hat zur Auflage hin einen Sims und wird dann verj\u00fcngt. Die Vierpunktauflage des Unterbaus dient zur Gewichtsmessung. Am vorderen\u00a0Ende der Glasplatte befindet sich links und rechts je eine Touch-Taste. Links die TARE-Taste f\u00fcr das Zur\u00fccksetzten auf Null und rechts die ON\/OFF-Taste f\u00fcr das Ein- und Ausschalten der Waage.<\/p>\n<p>Die Gewichtsanzeige in Tachometer-Optik verf\u00fcgt \u00fcber eine analoge und eine digitale Anzeige. Die Gewichtsangabe wird auf der analogen Anzeige in Kilogramm und in Pfund angegeben. Dank eines LCD-Bildschirms werden die Kilogrammzahlen f\u00fcr bessere Lesbarkeit mit einem blauen Licht ausgeleuchtet. Auf dem digitalen LCD-Display wird das Gewicht wahlweise in Kilogramm oder in Pfund angezeigt. Dies kann auf der Unterseite der Waage ge\u00e4ndert werden.\u00a0Die Waage wird auf verschiedenen Internetseiten wie Fishpond, Schubiger, Media Markt, Microspot, usw. zwischen 38 CHF und 51 CHF angeboten.<\/p>\n<p>Die italienische Firma G3Ferrari gibt es nun seit 46 Jahren. Angefangen haben sie mit B\u00fcgeleisen und seit den `80 Jahren befassen sie sich unter Anderem auch mit der Herstellung von K\u00fcchenger\u00e4ten und K\u00fcchenzubeh\u00f6r. In ihrem Sortiment f\u00fchren sie K\u00fcchenger\u00e4te f\u00fcr das Kochen, die Vorbereitung und f\u00fcr die Konservierung. Ausserdem f\u00fchren sie immer noch B\u00fcgeleisen. Weiter haben sie K\u00fchlschr\u00e4nke, Ventilatoren und Heizungen in ihrem Sortiment.<\/p>\n<p>Die Formula Kitchen ist eine von acht K\u00fcchenwaagen der Firma G3Ferrari. Sie unterscheidet sich stark von den anderen Waagen. Sie ist die Einzige, die gadgetartig ist und so spezifisch eine Zielgruppe anspricht. Nicht jeder Koch oder jede K\u00f6chen w\u00fcrde sich so eine Waage zulegen. Als Zielgruppe werden haupts\u00e4chlich Auto- und Geschwindigkeitsliebhaber angesprochen. Jemand, der mit seinen K\u00fcchenger\u00e4ten imponieren m\u00f6chte und sich nicht schlicht h\u00e4lt und nur auf die Funktion ab ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Der Rennwagen unter den K\u00fcchenger\u00e4ten<\/h2>\n<p>Die Formula Kitchen erkennt man von oben her betrachtet recht schnell als K\u00fcchenwaage. Durch die grosse Glasplatte, welche nur zwei Touch-Bereiche hat, erkennt man sofort, dass man das Gef\u00e4ss oder das zu Wiegende dort drauf stellen muss. Die Glasplatte besteht aus einem Rechteck mit abgerundeten Ecken. Am hinteren Ende werden die zwei Radien (abgerundete Ecken) tangential und am vorderen Ende linear verbunden. Die Touch-Bereiche sind mit einer linearen schwarzen Linie (NCS S 9000-N) vom Wiegebereich abgetrennt. Dadurch erkennt man, wo man die Waage bedienen und wo man das zu Wiegende positionieren muss. Das milchige Weiss (NCS\u00a0S 0505-B80G) der Glasplatte suggeriert die Verwendung in der K\u00fcche, denn sie erinnert doch sehr stark an Milch und somit an Lebensmittel. Der gebrochene Milchton in Verbindung mit dem Tacho-Bildschirm vermittelt dem Betrachter, dass die Waage f\u00fcr den Haushaltsbereich verwendet wird und nicht z.B. f\u00fcr den Medizinalbereich. Im Medizinalbereich w\u00e4re das weiss z.B. ein klares weiss und die Waage h\u00e4tte nicht einen gadgetartigen Bildschirm, dieser w\u00fcrde den Patienten nur verunsichern und keine Kompetenz des Arztes ausstrahlen.<\/p>\n<p>Der Touch-Bereich rechts ist mit ON\/OFF und der links mit TARE angeschrieben. F\u00fcr Englischsprechende und -verstehende ist diese Funktion schnell verst\u00e4ndlich. Nicht Englischsprechende m\u00fcssen jedoch zuerst das Handbuch durchlesen, um zu verstehen was z.B. TARE bedeutet und was die Funktion beinhaltet. Durch leichtes Antippen wird die Funktion durchgef\u00fchrt. J\u00fcngere Generationen, die z.B. ein Natel mit Touchscreen besitzen verstehen diese Funktion sehr schnell. F\u00fcr \u00e4ltere Generationen ist es sicherlich schwerer zu verstehen.<\/p>\n<p>Der runde Bildschirm mit der Gewichtsanzeige ist mittig am vorderen Ende der Glasplatte angebracht. Die Kreisfl\u00e4che ist zur H\u00e4lfte im Glask\u00f6rper eingebettet und zur H\u00e4lfte ragt sie nach vorne heraus. \u00dcber der Gewichtsskala hat es eine leichte Kuppel aus Kunststoff, welche den Bildschirm und die Gewichtsanzeige sch\u00fctzt. Die leichte Kuppel wird von einem runden silberfarbenen (Chrom farbig) Kunststoffrahmen eingefasst, welcher leicht erh\u00f6ht von der Glasplatte angebracht ist. Durch die Farben und Formen erinnert er sehr stark an einen Tachometer von einem Auto und verbindet so das Produkt mit dem Firmenname G3Ferrari. Die Gewichtsskala ist kreisf\u00f6rmig dargestellt. Am Kreis entlang ragen nach innen und aussen Striche, welche die Gewichtsskala unterteilen. Innen am Kreis entlang, in weiss (NCS\u00a0S 1502-G)\u00a0dargestellt, kann man das Gewicht in Pfund ablesen. Aussen kann man das Gewicht in Kilogramm ablesen, dies wird zur besseren Lesbarkeit im eingeschaltetem Zustand vom LCD-Bildschirm blau (NCS S0520-R90B) ausgeleuchtet. In der Mitte ist ein roter (NCS S1085-Y80R)\u00a0Zeiger angebracht, welcher sich bei Gewichtsauflage an der Gewichtsskala entlang bewegt und so das exakte Gewicht anzeigt. Das Rot des Zeigers unterstreicht die Tachometer-Optik, da der Zeiger bei Tachometern meistens in Rot gestaltet ist. Unterhalb des Zeigers ist der LCD-Bildschirm platziert. In ausgeschaltetem Zustand ist nichts erkennbar. In eingeschaltetem Zustand leuchtet der Bildschirm Blau und die Gewichtsangabe Schwarz. Die Farbe Blau erinnert wieder sehr stark an einen Tachometer in einem Auto. Blau wird im Auto verwendet, da die Lesbarkeit verbessert wird und es angenehm f\u00fcr die Augen sein soll, auch \u00fcber l\u00e4ngere Zeit.<\/p>\n<p>Der Unterbau der Waage besteht aus einem grauen (metallic silber) Kunststoffteil. Er ist zur Auflage hin ein Sims und ist dann verj\u00fcngt, dadurch wirkt die Waage schwebend und leicht und erinnert so noch verst\u00e4rkter an ein schnelles Gef\u00e4hrt wie ein Rennauto. Die vier F\u00fcsse bestehen aus einem rutschfestem Gummi. Dies gew\u00e4hrt die Standfestigkeit der Waage.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-297 alignleft\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/www.GIFCreator.me_TzdboR.gif\" alt=\"www-gifcreator-me_tzdbor\" width=\"392\" height=\"262\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-425 alignright\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/tacho-e1475141156305.jpg\" width=\"371\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/tacho-e1475141156305.jpg 975w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/tacho-e1475141156305-300x211.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/tacho-e1475141156305-768x541.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/tacho-e1475141156305-220x155.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 371px) 100vw, 371px\" \/><\/p>\n<h2><span style=\"color: #ffffff\">\u00a0hallo<\/span><\/h2>\n<h2>Wie funktioniert was?<\/h2>\n<p>F\u00fcr das Einschalten muss als Erstes die ON\/OFF-Taste angetippt werden. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-491 \" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/WaageausINNENLEBEN-e1475142461473-949x1200.jpg\" alt=\"waageausinnenleben\" width=\"344\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/WaageausINNENLEBEN-e1475142461473-949x1200.jpg 949w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/WaageausINNENLEBEN-e1475142461473-300x380.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/WaageausINNENLEBEN-e1475142461473-768x972.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/WaageausINNENLEBEN-e1475142461473-220x278.jpg 220w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/files\/2016\/09\/WaageausINNENLEBEN-e1475142461473.jpg 1890w\" sizes=\"auto, (max-width: 344px) 100vw, 344px\" \/>Aber Vorsicht,\u00a0nicht zu fest, sonst kippt die Waage nach rechts ab. Hat man die ON\/OFF-Taste bet\u00e4tigt, wartet man einige Sekunden, bis sich die Waage auf null Gramm eingerichtet hat. Dies dauert schon auff\u00e4llig lang. Wenn man nicht m\u00f6chte, dass der zu Wiegende Gegenstand, beziehungsweise die zu Wiegende Masse von der Waage f\u00e4llt, sollte dieser in ein zus\u00e4tzlichen Gef\u00e4ss gegeben werden. Vorg\u00e4ngig muss das Gef\u00e4ss auf die Waage gestellt werden und mit Vorsicht die TARE-Taste angetippt werden. So stellt sich das Gewicht auf Null. Die TARE-Taste muss mit Vorsicht angetippt werden, da die Waage ansonsten nach links kippt. Es dauert wieder einige Sekunden, bis sich das Gewicht zur\u00fcck auf null Gramm stellt. Dies ben\u00f6tigt etwas Geduld, denn weiteres drauf dr\u00fccken macht den Vorgang nicht schneller. Wenn man das gef\u00fcllte Gef\u00e4ss nun auf der Waage platziert, zeigt sie das exakte Gewicht des Gegenstandes, beziehungsweise der Masse an. Durch den doppelten Display und so die doppelte Anzeige des Gewichts kann man sichergehen, dass man richtig gewogen hat.<\/p>\n<p>Das Innenleben der Waage ist sehr einfach gestaltet. Die digitale und auch die analoge\u00a0Gewichtsanzeige wird elektronisch gesteuert. Die Informationen der vier F\u00fcsse werden an eine Platine weitergeleitet und an dem LCD-Bildschirm angezeigt. Der Zeiger wird ebenfalls elektronisch gesteuert, n\u00e4mlich \u00fcber einen kleinen Motor, welcher an der Platine angebracht ist. Die Touch-Bereiche sind ebenfalls mit der Platine verbunden und \u00fcbermitteln so ihre Funktionen.<\/p>\n<p>Dadurch, dass die Waage sehr einfach auseinander geschraubt werden kann, ist es sehr einfach, bei allf\u00e4lligen Reparaturbed\u00fcrfnissen, Teile auszutauschen. So muss nicht direkt die ganze Waage ersetzt werden. Auch falls das Produkt recycelt werden w\u00fcrde, k\u00f6nnen die Teile einfach auseinandergenommen werden. Lediglich die Glasplatte ist mit der Plastikkonstruktion verleimt.<\/p>\n<p>Fertigungstechnisch sind der Unterbau, der chromfarbene Ring und die Kuppel \u00fcber dem Display alle Kunststoffspritzg\u00fcsse. Die Glasplatte wurde ausgelasert und anschliessend geschliffen und einseitig bemalt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3>Ist es nun wirklich ein Sportwagen?<\/h3>\n<p>F\u00fcr mich pers\u00f6nlich besteht eine grosse Diskrepanz zwischen dem \u00e4sthetischen, der Pr\u00e4zision und dem Design, welches die Firma G3Ferrari verspricht und dem was die Waage wirklich ist. Auf der Verpackung verspricht die Firma Pr\u00e4zision und Design aufgrund des speziellen Displays. Ausserdem wird eine unmittelbare Gewichtsmessung versprochen. Die Firma verkauft die Waage Formula Kitchen als hochwertiges Produkt. Beim Auspacken der Waage, zuerst aus der Kartonschachtel und dann aus der Luftpolsterfolie, wird man jedoch etwas entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p>Es f\u00e4ngt damit an, dass der Waage keine Batterien beigelegt sind. Wenn man etwas Neues kauft, m\u00f6chte man es am liebsten direkt in Betrieb nehmen. Da macht dir die Firma G3Ferrari aber einen Strich durch die Rechnung, denn man muss sich zuerst einmal drei\u00a0AAA 1.5V Batterien zutun. Hat man das dann nach einer Woche geschafft, kann man die Waage endlich in Betrieb nehmen. Nun wird die ON\/OFF-Touchtaste gedr\u00fcckt, und prompt f\u00e4llt die Waage nach rechts ab. Durch den\u00a0konischen Unterbau ist die Formula Kitchen nicht sehr standfest. Beim Einschalten muss man dann doch ca. zehn Sekunden warten, bis sich die Waage auf 0 gesetzt hat und die Waage ist schon nicht mehr so schnell wie ein Sportwagen, mit welchem die Waage assoziiert wird. Schlimmer wird es noch, wenn das Gewicht auf der Waage ist und man die Funktion TARE bet\u00e4tigen m\u00f6chte. Vorsicht, dass die Waage diesmal nicht nach links kippt. Dies dauert so lange, dass man denkt, es hat nicht funktioniert und die Taste nochmals dr\u00fcckt. Da wird die Waage so verwirrt, dass nichts mehr wirklich funktioniert. Der Bildschirm und die leichte Kuppel aus Kunststoff dar\u00fcber sind\u00a0nicht sehr hochwertig hergestellt und das Bild des imitierten Tachometers wirkt unf\u00f6rmig und billig. Das einzig Hochwertige an der ganzen Waage ist wohl die Glasplatte, doch auch die\u00a0macht die Waage nicht mehr viel besser.\u00a0F\u00fcr diejenigen, die von der Waage aber trotzdem wirklich \u00fcberzeugt sind, f\u00fcr die g\u00e4be es dann noch die passende Personenwaage dazu.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die K\u00fcchenwaage hat sich in den letzten 100 Jahren nicht wirklich weiterentwickelt. Sie wurde zwar kleiner, genauer, vereinzelt digital und die Form hat sich jeweils der jeweiligen Zeit angepasst aber grundlegend hat sich nicht viel ge\u00e4ndert, in ihrer Funktion. Die<span class=\"ellipsis\">&hellip;<\/span> <span class=\"read-more\"><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/2016\/09\/28\/formula-kitchen-g3ferrari\/\">Read more &#8250;<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":3038,"featured_media":337,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[471330],"tags":[],"class_list":["post-293","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kuechenwaage"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/293","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3038"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=293"}],"version-history":[{"count":92,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/293\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2047,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/293\/revisions\/2047"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/wp-json\/wp\/v2\/media\/337"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=293"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=293"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/produktanalyse\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=293"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}