{"id":2092,"date":"2009-09-30T13:14:38","date_gmt":"2009-09-30T11:14:38","guid":{"rendered":"http:\/\/prototyp.zhdk.ch\/?page_id=2092"},"modified":"2013-11-20T17:48:00","modified_gmt":"2013-11-20T15:48:00","slug":"symposiumsymposium","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/symposiumsymposium\/","title":{"rendered":"Programm 2009"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<div>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong>Workshop in Boisbuchet, Frankreich<\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><strong>19. &#8211; \u00a026.<\/strong><\/span><span><strong> Juli 2009<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Sigga Heimis (SE) \/ Florian Slotawa (D)<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span>W\u00e4hrend das Design heute einen dezidiert k\u00fcnstlerischen Umgang mit M\u00f6beln wiederentdeckt, entstehen in der Gegenwartskunst vermehrt Installationen, in denen die Rolle des M\u00f6bels befragt wird. Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Arbeitsweise von K\u00fcnstlern und Designern wurden in diesem Workshop untersucht.\u00a0Anhand vorgegebener Materialien und R\u00e4ume wurden unterschiedliche Situationen mit M\u00f6beln geschaffen. Der Umgang mit Beschr\u00e4nkungen auf der einen und einem offenen Prozess auf der anderen Seite standen dabei im Vordergrund. Zum Beispiel wurde untersucht, welche Ziele man sich setzt, welche kreativen Strategien entwickelt werden, wie man vorhandenes Material interpretiert, wie kooperativ bzw. individuell gearbeitet wird und in welchem Verh\u00e4ltnis Autor und Werk stehen. 23 Teilnehmer aus Asien, Amerika und Europa entwickelten, produzierten und diskutierten m\u00f6bel-basierte Objekte und Installationen f\u00fcr eine Pr\u00e4sentation in einem leerstehenden Bauernhaus auf dem Gel\u00e4nde der Domaine de Boisbuchet.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7335\" style=\"width: 766px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/auswahl-bb-e28093-65b-756x799.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7335\" class=\"size-full wp-image-7335\" alt=\"Objekt des Designers Stephane Barbier Bouvet aus Lausanne in der Abschlusspr\u00e4sentation des Workshops\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/auswahl-bb-e28093-65b-756x799.jpg\" width=\"756\" height=\"799\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/auswahl-bb-e28093-65b-756x799.jpg 756w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/auswahl-bb-e28093-65b-756x799-283x300.jpg 283w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/auswahl-bb-e28093-65b-756x799-624x659.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 756px) 100vw, 756px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7335\" class=\"wp-caption-text\">Objekt des Designers Stephane Barbier Bouvet aus Lausanne in der Abschlusspr\u00e4sentation des Workshops<\/p><\/div>\n<p class=\"MsoNormal\"><span>Sigga Heimis (SE)<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span>Geboren in Reykjavik, Island 1970. Abschluss als Industriedesignerin am Istituto Europeo di Design in Mailand, 1994. F\u00fcr Ihr Abschlussprojekt wurde sie mit dem Compasso D&#8217;Oro ausgezeichnet. Ihr eigenes Design-B\u00fcro H&amp;H er\u00f6ffnete sie\u00a01995\u00a0in Island. Von M\u00f6beln \u00fcber Interieur bis hin zu medizinischen Anwendungen\u00a0\u00a0war\u00a0Sigga Heimis bisher f\u00fcr verschiedene Unternehmen weltweit als Designerin t\u00e4tig. Nachdem sie im Jahr 2000 wieder nach Mailand zur\u00fcck ging, absolvierte sie einen Master-Abschluss \u00a0an der Domus Academy und setzte ihre Arbeit f\u00fcr H&amp;H fort. Ab 2001 arbeitete sie f\u00fcr Ikea in Schweden lebt dort. Dort entwarf sie Produkte in allen Bereichen: von Kinder-M\u00f6beln bis hin zu Brotk\u00f6rben. Als Dozentin lehrte Sigga Heimis u.a. an den Designschulen Eindhoven Design Academy, Royal College of Art in London, Domus in Mailand, University of Art and Design in Helsinki, Parsons in New York, University of Shanghai, Marhi in Moskau. Ihre Arbeiten waren in verschiedenen Design Museen und Ausstellungen vertreten. Sigga Heimis ist aktuell als Design-Managerin bei Fritz Hansen, D\u00e4nemark, t\u00e4tig.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span>Florian Slotawa (DE)<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><span>In einem bewussten Versuch, der \u00fcberfliessenden Welt der Dinge keine Weiteren mehr hinzuzuf\u00fcgen, benutzt der Berliner K\u00fcnstler Florian Slotawa\u00a0(*1972) Objekte und R\u00e4ume des Alltags, um tempor\u00e4re skulpturale Assemblagen und Installationen herzustellen. Slotawas Arbeiten laden zur Diskussion \u00fcber die Kontexte institutionellen Ausstellens<span>, die Grenzen zwischen privaten und \u00f6ffentlichen R\u00e4umen, oder \u00fcber die Vorstellung von k\u00fcnstlerischen Werten ein. \u00a0Slotawas Arbeiten waren in den vergangenen Jahren in verschiedenen Solo- und Gruppenausstellungen zu sehen, etwa im P.S.1, MOMA in New York, der Sies &amp; H\u00f6ke Galerie in D\u00fcsseldorf oder Modern Art in London.<\/span><span> Florian Slotawa lehrt ausserdem als Professor an der Berliner Universit\u00e4t der K\u00fcnste.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Symposium <\/strong><strong><em>It`s Not a Garden Table<\/em><\/strong> <strong>20.-21. November 2009<\/strong><\/p>\n<p>Das Symposium geht Ver\u00e4nderungen des Werkbegriffes in den Feldern Kunst und Design nach. Im Design bestimmt zunehmend der Betrachter anstelle des Benutzers die Eigenschaften des Artefakts. Die Erscheinung etwa von M\u00f6beln erz\u00e4hlt vielmehr \u00fcber die Entstehung assoziativer Bildwelten als \u00fcber die Benutzung des betreffenden Objekts. Im Kunstkontext ist hingegen eine Benutzung von M\u00f6beln l\u00e4ngst m\u00f6glich geworden. Nachdem in den 90er Jahren einige K\u00fcnstler wie Jorge Pardo tats\u00e4chlich funktionierende und benutzbare M\u00f6bel produzierten, scheinen aktuelle k\u00fcnstlerische Positionen wie Martin Boyce weniger an tats\u00e4chlicher Funktionalit\u00e4t, sondern eher an der visuellen Option einer m\u00f6glichen Nutzung interessiert. Das Symposium setzte sich mit\u00a0wechselseitigen Einfl\u00fcssen aus zeitgen\u00f6ssischem Design- und Kunstkontext sowie philosophischen und soziologischen Konsequenzen\u00a0auseinander.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/all_abstracts.pdf\" target=\"_blank\">Please download all abstracts\u00a0of the lectures (PDF)<\/a><\/p>\n<dl class=\"wp-caption alignnone\" id=\"attachment_2371\" style=\"width: 310px\">\n<dt class=\"wp-caption-dt\"><\/dt>\n<\/dl>\n<dl class=\"wp-caption alignnone\" id=\"attachment_7337\" style=\"width: 310px\">\n<dt class=\"wp-caption-dt\"><\/dt>\n<\/dl>\n<div id=\"attachment_7337\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/dedelley_boyce_borka3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7337\" class=\"size-large wp-image-7337\" alt=\"Fr\u00e9d\u00e9ric Dedelley, Max Borka und Martin Boyce auf dem Podium des Symposiums\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/dedelley_boyce_borka3-1024x571.jpg\" width=\"625\" height=\"348\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/dedelley_boyce_borka3-1024x571.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/dedelley_boyce_borka3-300x167.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/dedelley_boyce_borka3-624x348.jpg 624w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/dedelley_boyce_borka3.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7337\" class=\"wp-caption-text\">Fr\u00e9d\u00e9ric Dedelley, Max Borka und Martin Boyce auf dem Podium des Symposiums<\/p><\/div>\n<p><strong><span style=\"font-weight: normal\">Abendvortrag am 20. November 2009<\/span><\/strong> <strong><span style=\"font-weight: normal\">in der ETH, Universit\u00e4tstrasse 6, 8006 Z\u00fcrich, im H\u00f6rsaal CAB G 11<\/span><\/strong><\/p>\n<p>17.00 Alexander Garc\u00eda D\u00fcttmann, London<\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.714285714;font-size: 1rem\">An Kunst teilnehmen: Schein und Bewusstsein<\/span><\/p>\n<p>Die Teilnahme an Kunst bedarf sowohl des Bewusstseins, dass es sicheben um Kunst handelt \u2013 um ein Gemachtes \u2013 als auch des Scheins, Kunst sei mehr als ein Gemachtes. Wie kann man den Schein der Kunst erfahren und dabei ihren Kunstcharakter nicht vergessen? Vielleicht ist Design ein Versuch, sich dem zweckm\u00e4ssigen Gegenstand der Kunst anzun\u00e4hern, indem der Schein erweckt wird, ein Stuhl sei mehr als ein Stuhl. Doch handelt es sich in beiden F\u00e4llen um den gleichen Schein?\u00a0Der Vortrag findet in der ETH, Universit\u00e4tstrasse 6, im H\u00f6rsaal CAB G 11 statt. Eintritt frei.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/duettmann_mix.mp3\">Podcast anh\u00f6ren (Quicktime)<\/a><\/p>\n<p>Anschliessend: Er\u00f6ffnung der Ausstellung A Stay Between Enclosure and Space von Tatiana Trouv\u00e9 im migros museum f\u00fcr gegenwartskunst, Z\u00fcrich.<\/p>\n<p>Symposium 21. November 2009 im migros museum f\u00fcr gegenwartskunst, Limmatstrasse 270, 8005 Z\u00fcrich <a href=\"http:\/\/maps.google.ch\/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=migros+museum+z%C3%BCrich&amp;sll=46.362093,9.036255&amp;sspn=4.298596,8.613281&amp;ie=UTF8&amp;hq=migros+museum&amp;hnear=Z%C3%BCrich&amp;ll=47.393585,8.524876&amp;spn=0.06589,0.134583&amp;z=13\">Lageplan<\/a><\/p>\n<p>10.30<\/p>\n<p>Begr\u00fcssung: Heike Munder, Direktorin migros museum f\u00fcr gegenwartskunst<\/p>\n<p>Einf\u00fchrung: Burkhard Meltzer, Tido von Oppeln, Forschungsprojekt ith, ZHdK<\/p>\n<p>11.00<\/p>\n<p>Ronald Jones, Stockholm<\/p>\n<p>Gleichlauf des Verstands oder die Gestaltung von Toastern (in englischer Sprache)<\/p>\n<p>Kreative Disziplinen erleben in der j\u00fcngsten Geschichte einenParadigmenwechsel, in dem sich Entwurfsaufgaben in Richtung immaterieller Waren und Konzepte ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/jones_audio_1-2.mp3\">Podcast anh\u00f6ren (Quicktime)<\/a><\/p>\n<p>12.00 Jennifer Allen, Berlin<\/p>\n<p>Sitz- und andere M\u00f6glichkeiten in Kunst und Design\u2028Zwei Bewegungen der Neunziger Jahre \u2013 \u201eEsth\u00e9tique Relationnelle\u201c und \u201eCross-Overs\u201c \u2013 haben Kunst und Design n\u00e4her als zuvor zusammengebracht. Anhand verschiedener Beispiele \u2013 Carsten H\u00f6llers Double Club, Atelier van Lieshouts Parasiten, Bojan Sarcevics Baumeister-Kollagen \u2013 untersucht Allen, wie diese Bewegungen den Werkbegriff der Kunst ver\u00e4ndert haben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/allen_audio_1-21.mp3\">Podcast anh\u00f6ren (Quicktime)<\/a><\/p>\n<p>13.00 Mittagspause (Essen in der Werkstatt des migros museum f\u00fcr gegenwartskunst \u2013 nicht im Eintrittspreis inbegriffen.)<\/p>\n<p>14.00 Lars Frers, Oslo<\/p>\n<p>Design und soziale Kontrolle.\u00a0M\u00f6bel in sozialr\u00e4umlichen Konstellationen\u2028Frers besch\u00e4ftigt sich aus soziologischer Perspektive mit der Rolle von Design \u2013 unter anderem von M\u00f6beln \u2013 im lebensweltlichen Wahrnehmen und Handeln.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/frers_audio_1-21.mp3\">Podcast anh\u00f6ren (Quicktime)<\/a><\/p>\n<p>15.00 Burkhard Meltzer und Tido von Oppeln, Z\u00fcrich<\/p>\n<p>Das Werk des Designs und die Lebenswelt der Kunst Das Projekt \u201ePrototyp\u201c hat zeitgen\u00f6ssische Design- und Kunstpositionen ausgew\u00e4hlt und im Rahmen einer Interviewreise Autoren aus beiden Feldern zu ihren Strategien und Arbeitweisen befragt. Die Ergebnisse des Forschungsteams zeigen einen neu entstandenen Werkbegriff des Designs ebenso auf wie den Umgang mit Lebenswelt in der Kunst.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/meltzer_vonoppeln_audio_1-21.mp3\">Podcast anh\u00f6ren (Quicktime)<\/a><\/p>\n<p>15.45 Kaffeepause<\/p>\n<p>16.15 Judith Welter, Z\u00fcrich<\/p>\n<p>Imagin\u00e4re und reale R\u00e4ume &#8211; die Funktion von M\u00f6beln in Arbeiten aus der Sammlung des migros museum f\u00fcr gegenwartskunst<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/welter_audio_1-21.mp3\">Podcast anh\u00f6ren (Quicktime)<\/a><\/p>\n<p>17.00 Heike Munder im Gespr\u00e4ch mit Tatiana Trouv\u00e9<\/p>\n<p>Innen- und Aussenr\u00e4ume (in englischer Sprache)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/trouve_munder_audio_1-21.mp3\"> Podcast anh\u00f6ren (Quicktime) <\/a><\/p>\n<p>17.45 Kaffeepause<\/p>\n<p>18.15 Einf\u00fchrung und Moderation: Max Borka, Br\u00fcssel<\/p>\n<p>Ist der Werkbegriff der Kunst ein Experimentierfeld des Designs? Paneldiskussion mit Martin Boyce, Glasgow und Fr\u00e9d\u00e9ric Dedelley, Z\u00fcrich (in englischer Sprache)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/prototyp\/files\/2013\/11\/borka_boyce_dedelley_audio_11.mp3\">Podcast anh\u00f6ren (Quicktime)<\/a><\/p>\n<p>ReferentInnen<\/p>\n<p>Prof. Dr. Alexander Garc\u00eda D\u00fcttmann ist Professor f\u00fcr Philosophie und Visuelle Kultur am Goldsmiths College, London. Er forscht im Moment zum Konzept der Teilnahme an Kunst. Wichtige Ver\u00f6ffentlichungen: Das Ged\u00e4chtnis des Denkens. Versuch \u00fcber Heidegger und Adorno, Frankfurt am Main 1991; Kunstende, Frankfurt am Main 2000; Der Schein, in: Inaesthetik Nr. 0, Z\u00fcrich 2008. Prof. Dr. Ronald Jones ist K\u00fcnstler, Design- und Kunstkritiker sowie Professor f\u00fcr interdisziplin\u00e4re Studien am Konstfack University College of Arts, Crafts and Design in Stockholm, Schweden. Er leitet dort das Institut f\u00fcr Experience Design und forscht unter anderem zum interdisziplin\u00e4ren Austausch von Konzepten zwischen Design und Kunst. Jones schreibt regelm\u00e4ssig f\u00fcr artforum, frieze, Parkett und ID Magazine.<\/p>\n<p>Dr. Jennifer Allen lebt in Berlin, wo sie seit 1999 als freischaffende Kunstkritikerin arbeitet. Ihre Texte sind in zahlreichen Zeitschriften erschienen: Parkett, Domus, Artforum, Afterall, Les temps modernes, u.a. Dr. Allen schreibt eine regelm\u00e4ssige Sparte\/Kolumne f\u00fcr frieze magazine, Mousse und artforum.com.<\/p>\n<p>Dr. Lars Frers forscht im Moment im Rahmen des \u201eRoutes\u201c-Projektes an der Oslo School of Architecture and Design. Wichtige Ver\u00f6ffentlichungen: Pacification by Design \u2013 An Ethnography of Normalization Techniques, in: Berking, Frank, Frers, L\u00f6w, Meier, Steets and Stoetzer (ed.) Negotiating Urban Conflicts \u2013 Interaction, Space and Control, Bielefeld, 2006.<\/p>\n<p>Heike Munder ist seit Ende 2001 Direktorin und Kuratorin des migros museum f\u00fcr gegenwartskunst in Z\u00fcrich. Davor hat sie die Halle f\u00fcr Kunst L\u00fcneburg e. V. mitgegr\u00fcndet, deren Co-Direktorin sie 1995\u20132001 war. Seit 2000 verschiedene Lehrauftr\u00e4ge an der Universit\u00e4t L\u00fcneburg, Goldsmiths College London, Universit\u00e4t Bern und an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste.<\/p>\n<p>Judith Welter studierte Kunstgeschichte, spanische Literaturwissenschaften und Religionswissenschaften an der Universit\u00e4t Bern und betreut seit 2005 die Sammlung des migros museum f\u00fcr gegenwartskunst in Z\u00fcrich.<\/p>\n<p>Tatiana Trouv\u00e9 ist als K\u00fcnstlerin mit Raum- und M\u00f6belkonstruktionen sowie architektonischen Eingriffen bekannt geworden. 2007 wurde sie mit dem Prix Marcel Duchamp ausgezeichnet und 2008 mit einer Ausstellung im Centre Pompidou geehrt.<\/p>\n<p>Max Borka arbeitete zwei Jahrzehnte als Journalist f\u00fcr Politik und Kultur wurde dann Direktor der Stiftung \u201eInterieur\u201c in Kortrijik und organisierte als k\u00fcnstlerischer Leiter erstmals 2005 die Interieur Biennale der \u201edesign brussels\u201c. Er ist Autor und Kurator und arbeitet zu Kunst, Design und Architektur. Er lehrt an der Ghent Academy KASK. Aktuelle Publikationen: New Talents, Stand der Dinge, Hansjerg Maier-Aichen (Hrsg.), 2009 und Null, Nieuwe German Gestaltung, kerber artbooks, 2009.<\/p>\n<p>Martin Boyce verweist in seinen raumgreifenden Installationen auf Entw\u00fcrfe der Moderne, die kritisch mit gesellschaftlichen und \u00e4sthetischen Aspekten von Design und Architektur umgehen. In diesem Jahr vertrat Martin Boyce Schottland auf der Biennale in Venedig. Er lebt und arbeitet in Glasgow.<\/p>\n<p>Fr\u00e9d\u00e9ric Dedelley ist 1964 geboren. Er absolvierte eine Ausbildung als Produktdesigner an der ECAL, Lausanne und am Art Center College of Design (Europe), La Tour-de-Peilz. Seit 1995 betreibt er ein eigenes Atelier f\u00fcr Produkt- und Raumgestaltung in Z\u00fcrich. Von 2001 bis 2008 war er Professor an der FHNW|HGK Basel, Institut f\u00fcr Innenarchitektur und Szenografie. Seit Herbst 2009 ist er Koordinator der Studienrichtung Objektdesign an der Hochschule Luzern.<\/p>\n<p><em>Der Titel des Symposiums \u201eIt\u00b4s not a garden table\u201c bezieht sich auf eine Arbeit aus dem Jahr 2006 von Xabier Salaberria, San Sebastian, Spanien<\/em><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Workshop in Boisbuchet, Frankreich 19. &#8211; \u00a026. Juli 2009 Sigga Heimis (SE) \/ Florian Slotawa (D) W\u00e4hrend das Design heute einen dezidiert k\u00fcnstlerischen Umgang mit M\u00f6beln wiederentdeckt, entstehen in der Gegenwartskunst vermehrt Installationen, in denen die Rolle des M\u00f6bels befragt wird. 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