{"id":588,"date":"2011-11-30T12:35:03","date_gmt":"2011-11-30T12:35:03","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/?page_id=588"},"modified":"2012-03-07T21:10:47","modified_gmt":"2012-03-07T21:10:47","slug":"forscher","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/forscher\/","title":{"rendered":"Forscher"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-301\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/10\/Imanuel-Schipper2-klein.jpeg-223x300.jpg\" alt=\"\" width=\"223\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/10\/Imanuel-Schipper2-klein.jpeg-223x300.jpg 223w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/10\/Imanuel-Schipper2-klein.jpeg.jpg 238w\" sizes=\"auto, (max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/p>\n<p>Imanuel Schipper (Projektleiter) leitete von September 2009 bis November 2010 das SNF-DORE Forschungs- projekt \u201eS<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/authenticity\">ehnsucht nach Au\u00adthentizit\u00e4t<\/a>. Eine kritische Untersuchung von Begriff und Praxis im Kontext zeitgen\u00f6ssischer Inszenierun\u00adgen\u201c. Seine Besch\u00e4ftigung mit Konstruktion und Inszenierungs\u00adstrategien dauert aber schon Jahre l\u00e4nger an. Er arbeitete viele Male als Dramaturg mit dem Theaterkol\u00adlektiv \u201eRimini Protokoll\u201c zusammen und entwickelte mit ihnen eine zeitgen\u00f6ssische Art des dokumentari\u00adschen Theaters. Imanuel Schipper arbeitet an der Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher Forsch- ung, Lehre und k\u00fcnstlerischer Praxis. Die aus den Theaterwissenschaften stammenden Begriffe Theatralit\u00e4t, Performativit\u00e4t, Dramaturgie, Inszenierung, Wahrnehmung und Medialit\u00e4t untersucht er in Bereichen aus\u00adserhalb des Theaters, wie zum Beispiel im Design, in der St\u00e4dteplanung, in der Szenogra\ufb01e und in der Kuration. Imanuel Schipper hat mehrere Male als Kurator oder Dramaturg an Inszenierungen mitgewirkt, die in \u00f6f\u00adfentlichen R\u00e4umen stattfanden, u.a. mit Re-Location: Sanatorium am Schiffbau Z\u00fcrich (zusammen mit Matthias von Hartz), City of Abstracts (William Forsythe) oder Hot Spots &#8211; \u00edmoun eth\u00f3 in Athen mit Rimini Protokoll. \u201eMein Interesse liegt darin, sowohl theatrale Strukturen ausserhalb des Theaters zu suchen, als auch praktische und theoretische Erkenntnisse des Theaters in nicht-theatrale Gebiete zu transferieren.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-325\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/10\/Clemens-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/10\/Clemens-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/10\/Clemens-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Clemens Bellut studierte Philosophie, Philologie und Ethnologie in Bonn und T\u00fcbingen; Lehrt\u00e4tig-keiten an der Univer\u00adsit\u00e4t T\u00fcbingen, am H\u00f6lderlin- Haus T\u00fcbingen, am Evangelischen Stift in T\u00fcbingen, an der Merz- Akademie, Hochschule f\u00fcr Gestaltung Stuttgart, an der Freien Universit\u00e4t Berlin, an der Tech- nischen Universit\u00e4t Ilmenau und an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste; von 1993 bis 1997 Berater des Vorstandsvorsitzen\u00adden der Flughafengesellschaft Frankfurt (heute FRAport); seit 2006 zusammen mit Ruedi Baur und Ste\u00adfanie-Vera Kockot in der Leitung des Instituts <a href=\"http:\/\/design2context.zhdk.ch\/\">Design2context<\/a> an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste.Seine Forschungsschwerpunkte kreisen um die Konzepte von Identit\u00e4t und Repr\u00e4sentation im Span\u00adnungsfeld von politischer Philosophie und Designtheorie sowie um die Frage nach dem \u201ecivisme\u201c, der neuen ad\u00e4quaten \u201eB\u00fcrgerlichkeit\u201c.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-431\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/10\/11Gabriela-234x300.jpg\" alt=\"\" width=\"234\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/10\/11Gabriela-234x300.jpg 234w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/10\/11Gabriela-800x1024.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 234px) 100vw, 234px\" \/><\/p>\n<p>Gabriela Muri ist Architektin sowie Kulturwissenschaftlerin und arbeitet zurzeit als Oberassistentin an der <a href=\"http:\/\/www.soziologie.arch.ethz.ch\/\">Dozentur Soziologie<\/a> an der Architekturabteilung der ETH Z\u00fcrich. In ihrer Dissertation zum Thema Pause! Zeitordnung und Auszeiten aus alltagskultureller Sicht sowie in ihren interdisziplin\u00e4r angelegten Forschungsprojekten setzt sie seit Jahren Schwerpunkte bei den grunds\u00e4tzlichen Voraussetzungen der Produktion und Repr\u00e4sentation von Raum und Zeit in urbanen Kontexten (Stadtgestalt, \u00f6ffentlicher Raum, Platzdesign, Zeitkultur \u2013 moderner Jahreslauf), aber auch dem Alltag von verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen (Eventkultur, Intergenerationalit\u00e4t, Jugendkulturen, Technoszenen, Alltagsgl\u00fcck). In ihrem Habilitationsprojekt mit dem Titel Raum-, Zeit- und Bildrepr\u00e4sentationen urbaner \u00d6ffentlichkeiten, widmet sie sich der raum- und zeittheoretischen Konzeption des Situativen in urbanen Kontexten. Dabei bezieht sie explizit kultur- wie stadttheoretische Fragestellungen mit ein, die eng mit den Entstehungsbedingungen und \u00e4sthetischen Auspr\u00e4gungen gegenw\u00e4rtiger urbaner Szene- und Eventkulturen zusammenh\u00e4ngen. Der Inszenierung und Typisierung von \u00f6ffentlichen R\u00e4umen als B\u00fchnen der Konsumkultur stehen dabei situativ relevante allt\u00e4gliche Aneignungspraxen von Akteuren gegen\u00fcber \u2013 dabei ergeben sich Ankn\u00fcpfungspunkte f\u00fcr eine Analyse theatraler Interventionen in \u00f6ffentlichen Alltagsr\u00e4umen. Im Rahmen eines Habilitationsstipendiums der Universit\u00e4t Z\u00fcrich war Gabriela Muri zudem Research Fellow an der EHESS, Centre d\u2019\u00e9tude des mouvements sociaux in Paris und an der Universit\u00e0 di Milano Bicocca; 2010 lehrte sie als Gastprofessorin am Institut d\u2019Urbanisme in Grenoble (Universit\u00e9 Pierre Mend\u00e8s).<br \/>\nDurch ihre langj\u00e4hrige Forschungs- und Lehrt\u00e4tigkeit am <a href=\"http:\/\/www.ipk.uzh.ch\/index.html\">Institut f\u00fcr Popul\u00e4re Kulturen<\/a> der Universit\u00e4t Z\u00fcrich sowie an der Dozentur Soziologie, Departement Architektur der ETH Z\u00fcrich ist sie in jenen Fachdisziplinien zu verorten, die sich mit zentralen Fragen gegenw\u00e4rtiger Stadtentwicklung und der Aneignung \u00f6ffentlicher Stadtr\u00e4ume befassen. In mehreren Forschungs- und Ausstellungsprojekten hat sie zudem mit Mitarbeitenden der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste zusammengearbeitet und die Auseinandersetzung mit deren Theoriekontexten und Praxisbezug als \u00e4usserst fruchtbar erlebt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-315\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/10\/tim_2-240x300.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/10\/tim_2-240x300.jpg 240w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/10\/tim_2-821x1024.jpg 821w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/10\/tim_2.jpg 1061w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/p>\n<p>Tim Rieniets ist Architekt, Stadtforscher und Kurator und arbeitet als Oberassistent am <a href=\"http:\/\/christiaanse.arch.ethz.ch\/\">Institut f\u00fcr Architektur und St\u00e4dtebau der ETH Z\u00fcrich<\/a>. In seinen bisherigen wissenschaftlichen, didaktischen und kuratorischen T\u00e4tigkeiten hat der \u00f6f\u00adfentliche Raum eine zentrale Stellung: Als Co-Kurator der Internationalen Architektur Biennale Rotter\u00addam 2009 mit dem Titel \u201e<a href=\"www.iabr.nl\/EN\/activities\/biennale_editions\/2009\/2009.php\">Open City<\/a>: Designing Coexistence\u201c, hat sich Tim Rieniets intensiv mit Fragen von Zug\u00e4nglichkeit zu und Teilhabe an st\u00e4dtischen R\u00e4umen befasst. In Zusammenarbeit mit internationa\u00adlen Experten wurden Ph\u00e4nomene r\u00e4umlicher Segregation untersucht und st\u00e4dtebauliche L\u00f6sungsans\u00e4tze erarbeitet. Unter den mehr als 100 Projekten, die in dieser Ausstellung gezeigt wurden, haben sich zahl\u00adreiche mit der Produktion und Nutzung \u00f6ffentlicher R\u00e4ume befasst. Auch das Ausstellungsdesign im Niederl\u00e4ndischen Architektur Institut (Entwurf: MAXWAN Architects + Urbanists) folgte der Idee, einen Raum f\u00fcr \u00d6ffentlichkeit zu generieren, der die Begegnungen zwischen Ausstellungsbesuchern sowie deren aktive Teilhabe an der Ausstellung stimuliert. Zu diesem Zweck wurden Architektur, Ausstellungsst\u00fccke, kommerzielle Angebote und Events zu einem \u201eM\u00f6glichkeitsraum\u201c verschmolzen. Die Ergebnisse der Ausstellung wurden in der Publikation \u201eOpen City: Designing Coexistence\u201c ver\u00f6ffentlicht (Rieniets et al 2009). Als Initiator und Leiter des Urban Research Studio &#8211; einer Lehr- und Forschungseinheit am Institut f\u00fcr Architekur und St\u00e4dtebau der ETH Z\u00fcrich \u2013 hat Tim Rieniets intensiv mit der empirischen Untersuchung \u00f6ffentlicher R\u00e4ume experimentiert. Unter Einbeziehung von Architekturstudenten wurden unterschiedlichste Aspekte des \u00f6ffentlichen Raumes untersucht, wie zum Beispiel: Formelle und informelle Medien (Plakate, Schilder, Graf\ufb01ti); Zeit und Rhythmen von Nutzungen im \u00f6ffentlichen Raum; Abfall als Indikator f\u00fcr mentale Wertigkeit \u00f6ffentlicher R\u00e4ume; zuf\u00e4llige Begegnungen im \u00f6ffentlichen Raum; Sicherheit und \u00dcberwachung u.v.m. Besonderes Interesse der Arbeit gilt der Stadt Z\u00fcrich. Hier hat Tim Rieniets als Dozent und Mitorganisator des interdisziplin\u00e4ren Workshops \u201e<a href=\"www.fancity2008.ch\">Fancity 2008<\/a>\u201c an der kritischen Analyse des \u00f6ffentlichen Raumes in Z\u00fcrich zu Zeiten der UEFA Fussballeuropameisterschaft 2008 mitgewirkt. Ausserdem kuratierte er die interdisziplin\u00e4re Ausstellung \u201e<a href=\"www.af-z.ch\/langstrasseverlaengern\">Langstrasse verl\u00e4ngern!<\/a>\u201c im Architekturforum Z\u00fcrich, die sich mit Tendenzen der Gentri\ufb01zierung und der Kommerzialisierung des \u00f6ffentlichen Raumes befasste.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-425\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/10\/0_Tr\u00fcby-177x300.jpg\" alt=\"\" width=\"177\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/10\/0_Tr\u00fcby-177x300.jpg 177w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/10\/0_Tr\u00fcby-604x1024.jpg 604w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/10\/0_Tr\u00fcby.jpg 629w\" sizes=\"auto, (max-width: 177px) 100vw, 177px\" \/><\/p>\n<p>Stephan Tr\u00fcby, geb. 1970, ist Freier Architekt, Theoretiker, Kurator sowie Direktor des Postgraduierten-Studiengangs <a href=\"http:\/\/www.spatialdesign.ch\/\">Spatial Design<\/a> der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste (ZHdK). Er studierte Ar\u00adchitektur an der AA School in London. Von 2007 bis 2009 war er Professor f\u00fcr Architektur an der Hoch\u00adschule f\u00fcr Gestaltung in Karlsruhe. Zu seinen wichtigsten Publikationen geh\u00f6ren architektur_theorie.doc (Birkh\u00e4user 2003, mit Gerd de Bruyn), Exit-Architektur: Design zwischen Krieg und Frieden (Springer 2008), The World of Madelon Vriesendorp (AA Publications 2008, mit Shumon Basar) und Hertzianismus: Elektromagnetismus in Architektur, Design und Kunst (Fink 2009). Er ist st\u00e4ndiger Mitarbeiter der Zeit\u00adschrift ARCH+. Zu seinen Forschungsschwerpunkten geh\u00f6rt die Geschichte und Theorie der Szenogra\ufb01e, Ver\ufb02echtun\u00adgen von \u201eSzenogra\ufb01e und Architektur\u201c und von \u201eTheater\/Performance und Architektur\u201c. Tr\u00fcby untersuchte schon in \u201eExit-Architektur\u201c tempor\u00e4re Emergenzen in und an bestehenden Architekturen. Auf diese Arbeit wird er in diesem Projekt aufbauen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/11\/johanna.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-462\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/11\/johanna.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" \/><\/a><\/p>\n<p>Johanna Dangel (wissenschaftliche Mitarbeiterin Theaterwissenschaft) studierte Literaturwissenschaft und Geschichte in Freiburg im Breisgau und in Paris mit dem Schwerpunkt auf antiker, moderner und zeitgen\u00f6ssischer Dramatik. Dramaturgische Assistenzen w\u00e4hrend und nach ihrem Studium (Theater Freiburg, Theaterhaus Gessnerallee, Vorarlberger Landestheater, Bregenz).<br \/>\nSie arbeitet seit September 2009 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in verschiedenen Forschungsprojekten an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste: &#8220;<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/authenticity\">Sehn-Sucht nach Authentizit\u00e4t<\/a>. Eine kritische Untersuchung von Begriff und Praxis im Kontext zeitgen\u00f6ssischer Inszenierungen&#8221;. &#8220;Re\/Okkupation. Gestaltung von \u00d6ffentlichkeiten im urbanen Raum durch theatrale Interventionen&#8221;<\/p>\n<p>Sie schreibt an ihrer Promotion &#8220;Der vermittelte Tod. Die Suche des Rezipienten nach authentischer Todeserfahrung in performativen und theatralen (Re-) Pr\u00e4sentationen&#8221; und arbeitet als freie Dramaturgin f\u00fcr die Tanzcompany urbanReflects (Parcival XX-XI, eine Kooperation mit dem tzi der Uni Bremen, 2010).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/11\/P1012278.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1147\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/files\/2011\/11\/P1012278-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Cecilie Sachs Olsen studierte \u201eurban studies\u201c in dem internationalen und interdisziplin\u00e4ren Programme \u201e4Cities\u201c an den Universit\u00e4ten von Br\u00fcssel, Wien, Kopenhagen und Madrid, sowie \u201etheatre and performance studies\u201c an der Universit\u00e4t von Kopenhagen. W\u00e4hrend ihres Studiums besch\u00e4ftigte sich Cecilie Sachs Olsen mit Kunst, Kultur und Urbanit\u00e4t in allen Formen. Sie hat bei dem gr\u00f6ssten Nordischen Festival zu Kunst im \u00f6ffentlichen Raum gearbeitet (Metropolis in Kopenhagen); sie ist Mitbegr\u00fcnder der d\u00e4nischen Theater Gruppe \u201eBlack Box Pangea\u201c; und sie ist Initiator und Koordinator des Projekts zURBS (<a href=\"http:\/\/ww.zurbs.org\">www.zurbs.org<\/a>)\u00a0&#8211; einem sozial-k\u00fcnstlerischen Laboratorium f\u00fcr Z\u00fcrich, das \u00fcber urbane Realit\u00e4ten mit sozial-k\u00fcnstlerisch performativen Mitteln neu nachdenken m\u00f6chte. Ihr Forschungsschwerpunkt ist der integrale Einsatz von Kunst in der urbanen Entwicklung, speziell das Potenzial von Kunst Festivals, neue und alternative Perspektiven auf die Stadtentwicklung zu generieren. Sie schreibt und publiziert Artikel und h\u00e4lt Pr\u00e4sentationen und Workshops zu diesem und verwandten Themen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Imanuel Schipper (Projektleiter) leitete von September 2009 bis November 2010 das SNF-DORE Forschungs- projekt \u201eSehnsucht nach Au\u00adthentizit\u00e4t. Eine kritische Untersuchung von Begriff und Praxis im Kontext zeitgen\u00f6ssischer Inszenierun\u00adgen\u201c. Seine Besch\u00e4ftigung mit Konstruktion und Inszenierungs\u00adstrategien dauert aber schon Jahre l\u00e4nger an. &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/forscher\/\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":158,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":4,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"sidebar-page.php","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-588","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/588","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/wp-json\/wp\/v2\/users\/158"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=588"}],"version-history":[{"count":30,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/588\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":704,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/588\/revisions\/704"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/reokkupation\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=588"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}