{"id":255,"date":"2013-04-25T09:35:51","date_gmt":"2013-04-25T07:35:51","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/?page_id=255"},"modified":"2013-09-15T16:39:38","modified_gmt":"2013-09-15T14:39:38","slug":"hamburg","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/hamburg\/","title":{"rendered":"Studierendenprojekte Hamburg"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die HafenCity: Image oder Charakter?<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"> <a href=\"mailto:farina.bohnsack@hcu-hamburg.de\"><span style=\"color: #000000\"><em><span style=\"text-decoration: underline\"><span style=\"text-decoration: underline\">F<\/span>arina Bohnsack<\/span><\/em><\/span><\/a>,\u00a0<\/span><em><span style=\"color: #000000\"><span style=\"text-decoration: underline\"><a href=\"mailto:philine.lehmann@hcu-hamburg.de\"><span style=\"color: #000000;text-decoration: underline\"><span style=\"text-decoration: underline\">P<\/span>hiline Lehmann<\/span><\/a>,<\/span> <a href=\"mailto:jessica.richter@hcu-hamburg.de\"><span style=\"text-decoration: underline;color: #000000\"><span style=\"text-decoration: underline\"><span style=\"text-decoration: underline\">J<\/span>essica Richter<\/span><\/span><\/a>\u00a0<\/span>(BA Kultur der Metropole HCU)<\/em><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/Bildschirmfoto-2013-05-06-um-22.38.07.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1101\" alt=\"Bildschirmfoto 2013-05-06 um 22.38.07\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/Bildschirmfoto-2013-05-06-um-22.38.07-300x227.png\" width=\"300\" height=\"227\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/Bildschirmfoto-2013-05-06-um-22.38.07-300x227.png 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/Bildschirmfoto-2013-05-06-um-22.38.07.png 597w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nDie Imageproduktion der Universit\u00e4t und der HafenCity GmbH wirkt: Es wird ein Bild von Modernit\u00e4t, Innovation, Einzigartigkeit, Kreativit\u00e4t, Nachhaltigkeit und anderen glanzvollen Eigenschaften vermittelt. Der unfertige Neubau steht im Mittelpunkt dieser Bild- und Imageproduktion. Renderings und Stellungnahmen der Repr\u00e4sentantInnen von Uni und HafenCity sprechen von Zeiten, in denen Studierende an dem inspirierenden, noblen und au\u00dfergew\u00f6hnlichen Studienort HafenCity, am \u201ePuls dieses Stadtentwicklungsprojektes\u201c, lernen und forschen werden. An den beiden Hauptstandorten in der Averhoffstra\u00dfe und in der City Nord ist allerdings von Modernit\u00e4t und Innovation zumindest in den baulichen Strukturen nichts zu erkennen. Aber gerade weil die alten Geb\u00e4ude Raum f\u00fcr Ver\u00e4nderungen lassen, besitzen die Standorte ganz eigene Qualit\u00e4ten und verborgene Eigenschaften, die von den Studierenden gesch\u00e4tzt werden. Diese Qualit\u00e4ten, die es wert sind mit umzuziehen, um dem Neubau Leben einzuhauchen, wollen wir mit Hilfe der anderen Studierenden durch die Generierung von Mental Maps und aussagekr\u00e4ftigen Fotos finden und sichtbar machen. Denn die HCU braucht auch am neuen Standort einen Charakter. Und der soll durch die W\u00fcnsche und Vorstellungen der Studierenden gepr\u00e4gt werden, die tagt\u00e4glich dort forschen, lernen und leben sollen.<\/p>\n<p><strong>Academic Agents<\/strong><br \/>\n<strong><\/strong>Intelligent Quarter Intervention Xport.<br \/>\n<em><\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/AA_Collage.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-269\" alt=\"AA_Collage\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/AA_Collage-300x212.jpg\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/AA_Collage-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/AA_Collage-1024x723.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/AA_Plakatbeispiele.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-271\" alt=\"AA_Plakatbeispiele\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/AA_Plakatbeispiele-300x212.jpg\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/AA_Plakatbeispiele-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/AA_Plakatbeispiele-1024x723.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nIm Dezember dieses Jahres wird es so weit sein: Die HafenCity Universit\u00e4t wird mit etwa 1.600 Studenten das neue Geb\u00e4ude am Elbtorquartier in der Hamburger HafenCity beziehen. Das Elbtorquartier, welches als \u201eWissensquartier\u201c geplant ist, soll zu einem \u201estudentischen Flair\u201c in der HafenCity beitragen und das Quartier beleben. Um den bevorstehenden Umzug auch aus k\u00fcnstlerisch-wissenschaftlicher Perspektive zu betrachten, entwickelten drei Studierende innerhalb des Seminars die Academic Agents. Als Agents haben sie sich es zur Aufgabe gemacht die \u201eErwartungen\u201c der HafenCity Hamburg, die hinsichtlich des Umzugs der Universit\u00e4t an die Studierenden gestellt werden, anzunehmen und ad absurdum zu f\u00fchren. F\u00fcr die Belebung des Stadtteils eignen sie sich\u00a0Wissen rund um den Stadtteil mittels Recherche an, welches wieder in den \u00f6ffentlichen Raum transportiert wird. Dieses Material \u00fcbertragen sie auf Wissensplakate, die gezielt an Orten und Pl\u00e4tzen in der HafenCity plakatiert werden, an denen bereits im Voraus Interviews oder informelle Gespr\u00e4che gef\u00fchrt wurden. F\u00fcr diese Methode entwickelten sie die Idee eines \u201eMetropolenteppichs\u201c (siehe Fotocollage), der sowohl\u00a0als Denk- und auch als Kommunikationsraum fungiert.<\/p>\n<div>\n<p>In Z\u00fcrich begannen sie die ersten \u201eTeppichgespr\u00e4che\u201c mit Passanten an Orten zu f\u00fchren,\u00a0denen eine wichtige Funktion im Stadtteil Z\u00fcrich West beigemessen wird. Anschlie\u00dfend \u00fcbertrugen sie diese Herangehensweise auf die Orte in der HafenCity. Das Ziel des Projektes ist es, durch die Wissensplakate, auf denen die recherchierten Informationen den Aussagen der Interviewten gegen\u00fcbergestellt werden, Passanten und Akteure der HafenCity zum Pausieren, Nachdenken und kritischen Reflektieren anzuregen \u2013 und neue Denkr\u00e4ume entstehen zu lassen.\u00a0Die Ergebnisse werden in Form einer (begehbaren) Installation mit performativen Elementen am Interventionstag Anfang Juni zu erleben sein.<\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Der Rhythmus der HafenCity<\/strong><br \/>\n<a href=\"mailto:nora.aust@hcu-hamburg.de\"><span style=\"text-decoration: underline;color: #000000\"><em>\u00a0<span style=\"color: #000000;text-decoration: underline\">N<\/span>ora Aust<\/em><\/span><\/a>,\u00a0<em><span style=\"color: #000000\"><a href=\"mailto:lea.ouardi@hcu-hamburg.de\"><span style=\"text-decoration: underline;color: #000000\">Lea Ouardi<\/span><\/a>\u00a0<\/span>(BA Kultur der Metropole HCU)<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/Rhythmus_bewegungstempi_kartierung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-291\" alt=\"Rhythmus_bewegungstempi_kartierung\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/Rhythmus_bewegungstempi_kartierung-300x252.jpg\" width=\"300\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/Rhythmus_bewegungstempi_kartierung-300x252.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/Rhythmus_bewegungstempi_kartierung-1024x860.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/Rhythmus_bewegungstempi_kartierung.jpg 1356w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Hamburger HafenCity haftet noch immer der Ruf eines leeren, ungenutzten Ortes an. Doch wenn man sich einmal bei Sonnenschein in die HafenCity bewegt, wird man sehr schnell feststellen, dass diese alles andere als leer ist. Str\u00f6me von Menschen bewegen sich durch das Quartier, tummeln sich auf den Pl\u00e4tzen und Promenaden ebenso wie in den Caf\u00e9s.<\/p>\n<p>Wer sind diese Menschen, die sich in der HafenCity aufhalten? Wohnen oder arbeiten sie hier? Sind sie alle Touristen?<\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten in unserer Forschung die verschiedenen Akteursgruppen der HafenCity kategorisieren und herauszufinden versuchen, welchen Rhythmus die HafenCity durch sie bekommt. Mit welchem Bewegungs- und Zeitrhythmus agieren die verschiedenen Akteure in der HafenCity? Welche Wege gehen sie? Wo verweilen sie? Besonderes Augenmerk wollen wir dabei auf den Alltag und die t\u00e4glichen Routinen legen. F\u00fcr unsere Intervention m\u00f6chten wir versuchen, Rhythmus und Alltagsleben der HafenCity durch Bewegungen und Tempi festzuhalten. Zur Darstellung und Anwendung des Alltagslebens der HafenCity soll am Tag der Interventionen das Format eines Audiowalks gew\u00e4hlt werden. W\u00e4hrend des Audiowalks durchleben die Teilnehmenden sowohl den zeitlichen Rhythmus als auch den Bewegungsrhythmus der verschiedenen Akteursgruppen und k\u00f6nnen so einen Einblick in die verschiedenen Nutzungen und Rhythmen der HafenCity erlangen.<\/p>\n<div title=\"Page 1\">\n<p><strong>Grauzonen<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><a href=\"mailto:lena.foerster@hcu-hamburg.de\"><span style=\"text-decoration: underline;color: #000000\"><em>Lena F\u00f6rster<\/em><\/span><\/a>, <a href=\"mailto:johanna.londong@hcu-hamburg.de\"><span style=\"color: #000000\"><em><span style=\"text-decoration: underline\">Johanna Londong<\/span><\/em><\/span><\/a>, <a href=\"mailto:svenja.pacholski@hcu-hamburg.de\"><span style=\"text-decoration: underline;color: #000000\"><em>Svenja Pacholski<\/em><\/span><\/a><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/Grauzonen_joke6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-287\" alt=\"Grauzonen_joke6\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/Grauzonen_joke6-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/Grauzonen_joke6-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/Grauzonen_joke6-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/Grauzonen_gre1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-283\" alt=\"Grauzonen_gre1\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/Grauzonen_gre1-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/Grauzonen_gre1-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/files\/2013\/04\/Grauzonen_gre1.jpg 945w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In der Stadt ist jeder Raum bereits f\u00fcr eine bestimmte Nutzung vorbestimmt. So dient eine Bank dem Sitzen, ein Fu\u00dfg\u00e4ngerweg dem Laufen und ein Spielplatz dem Rutschen und Schaukeln. Die Stadtplanung gibt den Akteur\/-innen also genau vor, welches Verhalten an welchem Ort angemessen ist. Wir haben begonnen, den \u00f6ffentlichen Raum und seine Nutzungsvorgaben mit diversen Alltagspraktiken zu bespielen. Dadurch ist es uns gelungen, einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Zwischenraum herzustellen \u2013 die Grauzone. Alltagspraktiken wie Schlafen, Essen, Arbeiten aber auch kollektive Aktionen wie das Besuchen einer Ausstellung sind T\u00e4tigkeiten, die jedermann bekannt sind. Vollbringt man diese allerdings an einem ungew\u00f6hnlichen Ort, so wird sofort sp\u00fcrbar, dass man sich in einem Raum zwischen Akzeptanz und Ablehnung befindet. Au\u00dferdem zeigt die Methode, dass sich die Wahrnehmung des ausgew\u00e4hlten Raums extrem ver\u00e4ndert. Orte, die man sonst als eher unspektakul\u00e4r wahrnimmt, zeigen besonders viele Nutzungsm\u00f6glichkeiten und werden somit interessant und spannend.<\/p>\n<p><strong>Creative HafenCity<\/strong><\/p>\n<div title=\"Page 1\">\n<p><em><span style=\"color: #000000\"><span style=\"text-decoration: underline\">\u00a0<a href=\"mailto:inga.dreesen@hcu-hamburg.de\"><span style=\"color: #000000;text-decoration: underline\">Inga Dreesen<\/span><\/a><\/span><\/span><\/em>, <em><a href=\"mailto:jenny.loewenstein@hcu-hamburg.de\"><span style=\"text-decoration: underline\"><span style=\"color: #000000;text-decoration: underline\">Jenny L\u00f6wenstein<\/span><\/span><\/a><\/em>, <em><a href=\"mailto:hilde.rosenboom@hcu-hamburg.de\"><span style=\"text-decoration: underline\"><span style=\"color: #000000;text-decoration: underline\">Hilde Rosenboom<\/span><\/span><\/a><\/em>\u00a0,\u00a0<span style=\"color: #000000\"><em><span style=\"text-decoration: underline\"><span style=\"text-decoration: underline\"><a href=\"mailto:nicole.voss@hcu-hamburg.de\"><span style=\"color: #000000;text-decoration: underline\">Nicole Vo\u00df<\/span><\/a><\/span><\/span>\u00a0,\u00a0<\/em><\/span><a href=\"mailto:timo.cunow@hcu-hamburg.de\"><em><span style=\"text-decoration: underline\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"color: #000000;text-decoration: underline\">Timo Cunow<\/span><\/span><\/span><\/em><\/a><br \/>\n<strong><\/strong><em>(BA Kultur der Metropole, HCU)<\/em><\/p>\n<\/div>\n<div title=\"Page 1\">\n<div>\n<div>\n<p>Wir beleuchten den geplanten Umzug der HafenCity Universit\u00e4t (HCU) an ihren neuen Standort aus der Perspektive des Creative City-Diskurses. Mit Bildung und Kreativit\u00e4t wollen StadtplanerInnen weltweit ein innovatives und einzigartiges Bild von urbanen R\u00e4umen schaffen, welches sich von dem anderer St\u00e4dte abhebt. Ist der Umzug der Universit\u00e4t als Handlungstool zu betrachten? Welche Rolle kommt den Studierenden zu? Welche Arten von Kreativit\u00e4t finden sich in der Hafencity? Und vor allem: Inwiefern ist Kreativit\u00e4t ein Mittel zur Imagebildung?<\/p>\n<p>Anhand unserer Forschung machen wir Orte aus, an denen sich dieser Diskurs materialisiert. Ein Magazin oder Faltblatt verbindet die Orte als Stationen zu einem Parcours mit Ziel HCU. Ausgehend von gebautem Raum und theoretischem Hintergrund entwerfen wir zu jeder Station Interventionen und Gedankenspiele, die den LeserInnen Impulse geben, sich mit den unterschiedlichen Sorten von Kreativit\u00e4t auf m\u00f6glichst individuelle Weise vor Ort auseinanderzusetzten. Mit seinen Texten, Bildern und Fotostrecken soll das Magazin dazu anregen, neue Blickwinkel auf Kreativit\u00e4t in der HafenCity zu gewinnen.<\/p>\n<p><strong>Stadtforschung der Tr\u00e4ume<\/strong><br \/>\n<em><span style=\"color: #000000\"><a href=\"mailto:lara.borchers@hcu-hamburg.de\"><span style=\"text-decoration: underline;color: #000000\">Lara Borchers<\/span><\/a>, <a href=\"mailto:sonja.dornrieden@hcu-hamburg.de\"><span style=\"text-decoration: underline;color: #000000\">Sonja Dornrieden<\/span><\/a><\/span> (BA Kultur der Metropole HCU)<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die HafenCity: Image oder Charakter? Farina Bohnsack,\u00a0Philine Lehmann, Jessica Richter\u00a0(BA Kultur der Metropole HCU) Die Imageproduktion der Universit\u00e4t und der HafenCity GmbH wirkt: Es wird ein Bild von Modernit\u00e4t, Innovation, Einzigartigkeit, Kreativit\u00e4t, Nachhaltigkeit und anderen glanzvollen Eigenschaften vermittelt. Der unfertige Neubau steht im Mittelpunkt dieser Bild- und Imageproduktion. Renderings und Stellungnahmen der Repr\u00e4sentantInnen von Uni [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1587,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":4,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-255","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/255","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1587"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=255"}],"version-history":[{"count":57,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/255\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1225,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/255\/revisions\/1225"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/stadtforschung\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=255"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}