{"id":4300,"date":"2014-12-05T18:15:56","date_gmt":"2014-12-05T16:15:56","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/toniblog\/?p=4300"},"modified":"2014-12-06T03:05:35","modified_gmt":"2014-12-06T01:05:35","slug":"ich-wuerde-lieber-frei-sein-und-nicht-sicher-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/toniblog\/2014\/12\/05\/ich-wuerde-lieber-frei-sein-und-nicht-sicher-sein\/","title":{"rendered":"Ich w\u00fcrde lieber frei sein und nicht sicher sein"},"content":{"rendered":"<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Reste vom Fehlalarmfeste. Vielleicht freut sich ja die minderj\u00e4hrige Verwandtschaft an Weihnachten dar\u00fcber. <a href=\"http:\/\/t.co\/mjjiYYPI77\">pic.twitter.com\/mjjiYYPI77<\/a><\/p>\n<p>&mdash; z_observer (@z_observer) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/z_observer\/status\/540878703824490497?ref_src=twsrc%5Etfw\">December 5, 2014<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>A: Wir haben so gro\u00dfe Transparente aufgeh\u00e4ngt. Irgendein Lustiger hat zwei Buchstaben mit heimgenommen und niemand weiss, wer das gewesen ist. Da bin ich beim Empfang fragen gegangen: Hat irgendeine Kamera das aufgenommen? Und die haben das \u00fcberpr\u00fcft: Keine einzige Kamera ist auf den Punkt gerichtet! Also das heisst, man muss immer wieder abw\u00e4gen: Wie viel will man jetzt kontrollieren, wie viel nicht? Bei der Musik haben wir jetzt einen Vorstoss, dass Schliessf\u00e4cher und Schl\u00fcsselk\u00e4sten zumindest mit einer Sicherheitskamera ausger\u00fcstet werden, weil es ist halt einfach auch so: In den Schliessf\u00e4chern hast du teure Instrumente. Und wenn das Geb\u00e4ude 24 Stunden offen ist und es M\u00f6glichkeiten gibt, sich auch ohne Campuskarte sich da hineinzuschleichen, dann w\u00e4r eine Kamera schon eine gewisse H\u00fcrde. Bei den Schliessf\u00e4chern geht&#8217;s jetzt ja auch nicht so sehr um Privatsph\u00e4re. Und dann weisst du einfach: Da gibt&#8217;s eine Kamera, zu meiner eigenen Sicherheit und von meinen eigenen Sachen. Und auch bei den Schl\u00fcsselk\u00e4sten sind wir jetzt am Schauen, weil dort halt sehr viel Manipulation stattfindet, dass auch das sichergestellt werden kann, dass die \u00dcbungsr\u00e4ume abgeschlossen werden k\u00f6nnen. Das sind so Massnahmen, die mit dem Abw\u00e4gen zwischen Komfort, Sicherheit und dann auch wieder Privatsph\u00e4re zu tun haben.<\/p>\n<p>B: Aber ich glaub, wir w\u00fcrden alle sagen, dass wir hier viel <em>zu<\/em> sicher sind.<\/p>\n<p>C: Ja, eben! Also mir geht&#8217;s auch um das Thema: Alle sagen immer, ja, Sicherheit! Aber was bedeutet das \u00fcberhaupt? Wie viel hilft so eine Kamera in dem Fall \u00fcberhaupt? Ich bin jetzt den Sommer in London gewesen &#8230;<\/p>\n<p>Alle: Oh, ja, London ist schlimm.<\/p>\n<p>C: Ja, aber ich hab das Gef\u00fchl, das Ausmass nimmt auch in Z\u00fcrich zu. Und ich frag mich halt: Sicherheit versus Freiheit? Grad bei einem Kunstgeb\u00e4ude &#8211; ich h\u00e4tt auch Lust, mal eine Aktion zu machen, die vielleicht auch an der Grenze von der Legalit\u00e4t ist. Nach CreativeCity ist es so gewesen &#8230;<\/p>\n<p>B: Die Sicherheitsnahmen w\u00e4hrend dem CreativeCity-Fest, die waren ja auch ein bisschen \u00fcbertrieben. Das war fast ein Armeeeinsatz. Vom Aussehen her.<\/p>\n<p>A: Schon w\u00e4hrend dem Fest?<\/p>\n<p>B: Ja, genau, dass da einfach krass viel Sicherheitspersonal steht. Und f\u00fcr mich geht&#8217;s darum, dass ich einfach nicht so gut arbeiten kann, wenn ich so sicher bin. Ich w\u00fcrde lieber frei sein, und nicht sicher sein.<\/p>\n<p>C: Ja, das ist mega so das Thema. Und ich f\u00e4nde es halt ein bisschen spannend, wenn es ein paar Leute g\u00e4be, die Lust h\u00e4tten, da ein bisschen weiterzudenken und das sichtbar zu machen durch irgendeine Aktion. Dass man sich auch ein bisschen bewusst wird: Hey, man muss das nicht alles selbstverst\u00e4ndlich hinnehmen.<\/p>\n<p>D: Man darf das nicht nur auf die Sicherheitsaspekte reduzieren. Es ist das ganze Geb\u00e4ude.<\/p>\n<p>B: F\u00fcr mich ist die Sicherheit genau Teil von dem Problem mit dem Geb\u00e4ude. Es interessiert die nicht, was wir machen, sondern nur, dass wir&#8217;s machen. Mit den grossen Fenstern und so, dass sie sehen k\u00f6nnen, <em>dass<\/em> wir arbeiten, nicht <em>was<\/em> wir arbeiten.<\/p>\n<p>A: Mh, das mit den Fenstern, das hat mehr mit der architektonischen Sicht zu tun.<\/p>\n<p>B: Die architektonische Sicht <em>ist<\/em> &#8230; die architektonische Sicht pr\u00e4gt diese Gedanken &#8230;<\/p>\n<p>C: Die bestimmt, wie wir uns bewegen &#8230;<\/p>\n<p>A: Nein, nein. Die Architektur bestimmt, dass du dich nicht eingeengt f\u00fchlst. Dass genug Fenster da sind, damit du weite R\u00e4ume f\u00fchlst und nicht auf klaustrophobische Ideen\u00a0kommst. Das ist nat\u00fcrlich nicht \u00fcberall im Haus m\u00f6glich. Aber der Grundgedanke vor allem der Transparenz ist, dass nicht alles abgeschlossen ist, sondern auch, dass der Ort als Kreativwerkstatt wahrgenommen wird, wo du auch \u00fcber den Gang laufen kannst und auf einmal siehst: Wow, da sind megacoole Sachen aufgeh\u00e4ngt. Also ich nehm das so wahr. Und auch die Einstellung vom Sicherheitspersonal &#8230; Wir haben Transparente aufgeh\u00e4ngt, die alles andere als polizeilich korrekt sind &#8230;<\/p>\n<p>C: Da bin ich mega\u00fcberrascht gewesen! Ich hab das megageil gefunden!<\/p>\n<p>A: Einer von der Daru-Wache, der da am Eingang steht, hat mir dann auch gesagt, er findet&#8217;s gut, was wir da gemacht haben. Er m\u00f6chte mich nur darauf aufmerksam machen, das ist polizeilich halt sehr heikel, und wir m\u00fcssen uns dieses Risikos bewusst sein. Aber die haben das nicht abgenommen. Es ist erst vom Stefan Kreysler\u00a0abgenommen worden, weil der Infodesk von der Infoveranstaltung dagegen war. Und weil zus\u00e4tzlich schon zwei Buchstaben gefehlt haben und der Sinn nicht mehr so gut zu erkennen war. Deswegen hat er&#8217;s abgenommen. Aber eigentlich ist es akzeptiert worden. Dass die W\u00e4nde so weiss sind, das hab ich geh\u00f6rt von einem, der den Architekten kennt: Das ist absichtlich so weiss und kalt gemacht worden, damit wir das beleben. Nur wer wehrt sich dagegen? Das Facility Management.<\/p>\n<p>D: Das ist eine ganz grosse Verhinderungspolitik. Ich bin gerade eben wieder an der T\u00fcr abgewiesen worden, aus feuerpolizeilichen Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>A: Es ist halt wirklich so. Wir k\u00e4mpfen halt wirklich in jedem Punkt gegen die Feuerpolizei. In je-dem Punkt.<\/p>\n<p>D. Ein Grossteil von dem Geb\u00e4ude besteht aus Beton.<\/p>\n<p>A: Es ist wirklich auch was, was mit B\u00fcrokratie zu tun hat und weniger mit Sicherheit.<\/p>\n<p>B: Aber Sicherheit ist die Ausrede der B\u00fcrokratie in diesem Fall.<\/p>\n<p>A: Aber das Coole, was ich festgestellt hab, ist: Die Leute von der Schule selber k\u00e4mpfen und verhandeln die ganze Zeit mit der Feuerpolizei. Also der Widerstand kommt haupts\u00e4chlich von der Feuerpolizei und nicht von der Hochschule. Was ich zum Beispiel im Departement Musik erlebe: Die Departementsleitung hat sich daf\u00fcr eingesetzt, dass sogar Unterrichtszimmer zum \u00dcben freigegeben werden. Die sind jetzt am Sonntag zwar gesperrt worden, weil wir megaviel schlechte Erfahrungen in nur einem Monat gesammelt haben. Wir versuchen jetzt, das intern abzuwickeln und mit eigenen Massnahmen r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen. Aber zumindest unser Departementsleiter zeigt sich sehr kooperativ und sehr zugestehend gegen unsere Studierenden.<\/p>\n<p>D: Es stimmt, sobald du in der Hierarchie ein bisschen runterkommst, dann triffst du pl\u00f6tzlich auch sehr viel Verst\u00e4ndnis an. Aber die eigentlichen Politiker, sag ich jetzt mal, die offiziellen Gremien, von denen h\u00f6rst du das nicht.<\/p>\n<p>A: Das ist ja eigentlich recht interessant, weil zumindest das Departement Musik nehm ich als hierarchisches Gebilde wahr, was aber weniger strukturelle Hintergr\u00fcnde hat. Nat\u00fcrlich hat es auch funktionelle Hintergr\u00fcnde: Du musst ja auch irgendwo Grenzen setzen, das Mitspracherecht kannst du nicht \u00fcberall einbauen. Aber\u00a0da kommt&#8217;s wirklich drauf an, wer in diesen Funktionen ist und wie diese Leute\u00a0selber die hierarchische Struktur wahrnehmen: Ob sie wirklich drauf beharren, dass sie alle Macht umsetzen, die ihnen zusteht, oder ob sie auch flexibel sind und virtuell trotzdem die Hierarchie so flach wie m\u00f6glich zu halten versuchen.<\/p>\n<p>B: Aber es ist ja so, dass es jetzt zwei Hierarchien gibt: Die von der Schule und die von der Facility. Das ist nicht dieselbe Sache. Zum Beispiel bei uns im Departement treibt das Pfeifen uns zum Wahnsinn.<\/p>\n<p>A: Das Pfeifen von den T\u00fcren oder das Pfeifen von der L\u00fcftung?<\/p>\n<p>B: Von der L\u00fcftung. Wir k\u00f6nnen da nicht arbeiten. Die Schulleitung ist total damit einverstanden, die wissen auch, dass es so nicht geht. Die k\u00f6nnen aber nichts f\u00fcr uns tun, weil\u00a0sie\u00a0nicht Teil dieser anderen Hierarchie sind.<\/p>\n<p>Ich: Aber das ist noch mal ein drittes Problem. Das hat mit der Hierarchie erst mal nichts zu tun, sondern damit, dass da Sachen schiefgelaufen sind bei der Geb\u00e4udetechnik, und dass es sehr lange dauert, das nach und nach zu reparieren. Das ist ausnahmsweise, glaub ich, kein Hierarchieproblem.<\/p>\n<p>B: Nein, aber es ist ein Problem durch diese Trennung. Dass das nicht kommuniziert wird.<\/p>\n<p>A: Wir sind auch in einem Land, das muss auch mal gesagt werden, das hat einen kulturellen Hintergrund: Sachen werden in der Schweiz normalerweise sehr konform gemacht. Man ist immer wieder froh, wenn es ein paar Leute gibt, die auch einfach mal machen, anstatt einfach nur zu sagen, es muss so und so gemacht werden.<\/p>\n<p>E: Es gibt aber einfach keine M\u00f6glichkeit, bequem und angstfrei durch einen Amok-Alarm zu gehen. Das wird nicht sch\u00f6ner, wenn die Stimme freundlicher ist, oder? Es bleibt eine beschissene Situation. Ziel ist, dass wir die nicht mehr haben.<\/p>\n<p>C: Aber es ist schon auch spannend, wenn es wirklich so ist, wie der Sicherheitsbeauftragte vorhin gesagt hat, dass aufgrund von dem einen zielgerichteten Gewaltakt auf der Strasse die neuen Sicherheitsbestimmungen eingef\u00fchrt worden sind &#8230;<\/p>\n<p>D: Das ist nicht wahr. Es gibt eine ganze Reihe Geb\u00e4ude, angefangen in Zug, Z\u00fcrcher Kantonalbank, Hochbauamt Z\u00fcrich &#8230; da hat das angefangen. Z\u00fcrich ist relativ sp\u00e4t im Nachvollziehen von Sachen, die andere schon gemacht haben. Zuerst war es vereinzelt bei Verwaltungsgeb\u00e4uden. Da war fr\u00fcher gar nichts, da hast du einfach reingehen k\u00f6nnen und jetzt muss da eine Schleuse sein &#8230; Das Bundeshaus ist extrem schwach abgesichert im internationalen Vergleich. Und dann hat man f\u00fcr die Schulen so Regelungen beschlossen. Aber das ist eine Serie von Sachen gewesen, das war nicht <em>ein<\/em> Vorfall. Auch in Deutschland hat&#8217;s F\u00e4lle gegeben, die dann auch diskutiert worden sind. Das Problem ist einfach, wenn dieses Mindset zu unserem wird: Das geht \u00fcberhaupt nicht. Also wenn wir nur noch in diesen Kategorien uns bewegen, denken, reden, uns damit befassen, die Sprache verwenden, dann such ich mir eine andere Stelle. Das geht \u00fcberhaupt nicht.<\/p>\n<p>C: Grad jetzt nach so einem Anlass ist das Thema Amoklauf so pr\u00e4sent, das bestimmt einfach alles. Das ist ja auch schade: Grade nach der Er\u00f6ffnung war so richtig Schwung drin, und dann &#8230;<\/p>\n<p>B: Der Professor Sch\u00f6nberger ist auch schon bei der Ecopop-Diskussion dabei gewesen. Er hat das dann auch recht gut erkl\u00e4rt, aus soziologischer Sicht: Das Geb\u00e4ude wirkt halt einfach extrem auf die Stadt, auf die gesamte Entwicklung, es \u00fcbt eine Faszination aus, so ein riesiges Geb\u00e4ude. Und deshalb kann das halt schon sein &#8230; deshalb sind wir gestern davon ausgegangen, dass jemand wirklich mit einem Amoklauf gedroht hat, telefonisch. Das ist das, was wir zumindest geh\u00f6rt haben: ein Drohanruf. Die Schweiz ist da in ihrem\u00a0Wachstum an einem bestimmten Punkt angekommen, wo sie halt noch nicht daf\u00fcr gewappnet ist.<\/p>\n<p>C: Ich glaub schon auch, die Struktur und die Infrastruktur im Geb\u00e4ude beeinflusst das Denken.<\/p>\n<p>E: Ja, ich weiss nicht mal. Ich find&#8217;s extrem offen und transparent, immer noch. Das Problem ist f\u00fcr mich wirklich das System, das wir in diesem Haus haben. Das ist das Problem. Das Haus an und f\u00fcr sich find ich nicht das Problem. Das Haus heisst einfach aber auch, da hat der Sch\u00f6nberger recht, dass die Schule dadurch eine unglaubliche Aufmerksamkeit bekommt.<\/p>\n<p>D: Und jetzt noch mal viel mehr Aufmerksamkeit.<\/p>\n<p>E: Und jetzt noch mal auf so eine bl\u00f6de Art. Die P\u00e4dagogische Hochschule Z\u00fcrich hat genau das gleiche System eingebaut! Zum Gl\u00fcck ist bei denen nie ein Fehlalarm passiert. Da redet man dann auch nicht \u00fcber das Thema. Wir\u00a0haben&#8217;s jetzt einfach auf dem Tisch.<\/p>\n<p>C: Und ich hab immer gedacht, wenn ich an der PH war: Ach, zum Gl\u00fcck haben wir noch so eine sch\u00f6ne Schule, auch die Atmosph\u00e4re, nicht so einen grossen Klotz. Und jetzt &#8230;<\/p>\n<p>E: Ich find es immer noch eine sch\u00f6ne Schule. Im Vergleich zur PH.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"post-excerpt\">Reste vom Fehlalarmfeste. 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