{"id":13247,"date":"2024-05-01T08:57:28","date_gmt":"2024-05-01T06:57:28","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/?p=13247"},"modified":"2025-06-12T13:23:05","modified_gmt":"2025-06-12T11:23:05","slug":"arbeiten-mit-gips","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/arbeiten-mit-gips\/","title":{"rendered":"Arbeiten mit Gips"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/files\/2025\/01\/Keramikwerkstatt_Gipsraum.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/files\/2025\/01\/Keramikwerkstatt_Gipsraum-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13249\" style=\"width:1600px\" srcset=\"https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/files\/2025\/01\/Keramikwerkstatt_Gipsraum-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/files\/2025\/01\/Keramikwerkstatt_Gipsraum-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/files\/2025\/01\/Keramikwerkstatt_Gipsraum-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/files\/2025\/01\/Keramikwerkstatt_Gipsraum-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/files\/2025\/01\/Keramikwerkstatt_Gipsraum.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Im Gipsraum kann mit Gips oder anderen Materialien, wie Beton und Zement gearbeitet werden. Die r\u00e4umliche Trennung der Materialien Gips und Ton ist sehr wichtig, da nur ein winziger Gipssplitter in einer Tonarbeit zur Explosion, w\u00e4hrend dem Brennprozess f\u00fchren kann.<\/h4>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Nat\u00fcrlicher Gips<\/h4>\n\n\n\n<p>Gips ist ein nat\u00fcrliches Mineral, das auf der ganzen Welt vorkommt. Geologisch wird es Gipsspat genannt. Gipsgestein entstand vor rund 200-300 Mio. Jahren durch Kristallisation und Ablagerung bei der Verdunstung von Meerwasser. F\u00fcr die Verwendung als Rohstoff wird das Gipsgestein in Steinbr\u00fcchen oder Stollen abgebaut. Gips ist ein Kalziumsulfat.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">REA-Gips<\/h4>\n\n\n\n<p>Heute wird neben dem nat\u00fcrlichen Gips auch sogenannter REA-Gips verwendet. REA-Gips ist Calciumsulfat-Dihydrat, das als industrielles Nebenprodukt bei der Reinigung von Rauchgasen anf\u00e4llt. In Rauchgasentschwefelungsanlagen (REA) wird das gasf\u00f6rmige Schwefeldioxid mit Calciumcarbonat gebunden, wobei Gips entsteht. Gewaschen und filtriert wird dieser weiterverarbeitet. Er ist chemisch identisch mit dem nat\u00fcrlichen Gips und wird wie dieser durch Brennen abbindef\u00e4hig und nutzbar gemacht.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wichtiges zum Arbeiten mit Gips<\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Keine Werkzeuge aus der Keramikwerkstatt im Gipsraum verwenden und umgekehrt. Nur ein kleines St\u00fcck Gips in einer Tonarbeit kann zur Explosion w\u00e4hrend dem Brand f\u00fchren.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>NIE anger\u00fchrten Gips in den Ablauf giessen. Zuviel angemachten Gips in Silikonformen giessen. Diese k\u00f6nnen sp\u00e4ter in der Keramikwerkstatt als Gipsplatten genutzt werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Grundlegende Eigenschaften von Gips<\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Gips ist pH-neutral, gesundheitlich unbedenklich und kann sogar als Lebensmittelzusatzstoff (E-516) verwendet werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Gips kann nicht faulen oder verrotten und wird nicht von Mikroorganismen angegriffen.<\/li>\n\n\n\n<li>Abgebundener Gips ist sorptionsf\u00e4hig: Er kann Feuchtigkeit aus seiner Umgebung aufnehmen und wieder abgeben.<\/li>\n\n\n\n<li>Gips ist kein keramisches Material und deshalb nicht brennbar.<\/li>\n\n\n\n<li>Gips ist rezyklierbar. Lohnenswert ist dies jedoch nur im industriellen Rahmen, wo es heute die Regel ist.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Trennmittel: Zum Abformen und Giessen von Objekten<\/h4>\n\n\n\n<p>Trennmittel dienen dazu, dass sich zwei unterschiedliche Materialien, die miteinander in Kontakt kommen, nicht verbinden. Trennmittel spielen beim Abformen und Giessen eine wichtige Rolle. Da nicht alle Materialien und Vorgehensweisen geeignet sind, ist immer genau zu schauen, was erreicht werden soll und welche Materialien getrennt werden sollen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig f\u00fcr die Wahl der Trennmittel ist:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Woraus besteht die \u00abMutterform\u00bb, das Objekt, das abgeformt werden soll?&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Mit welcher Abformmasse soll das Objekt abgeformt werden?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Abformen: Welches Trennmittel benutze ich f\u00fcr welche Materialien?<\/h4>\n\n\n\n<p>Gips von Gips: Um Gips von Gips zu trennen, k\u00f6nnen unterschiedlichste, sehr einfache Trennmittel benutzt werden, wie z.B. Sp\u00fclmittel, Schmierseife, Vaseline, Tonschlicker, \u00d6l, usw.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Schmierseife<\/h4>\n\n\n\n<p>Zusammensetzung:&nbsp;<br>Verh\u00e4ltnis 1:4 (25% Schmierseife, 75% Wasser). Die Mischung vor Gebrauch einmal aufkochen und anschliessend in einen verschliessbaren Beh\u00e4lter f\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p>Anwendung:<br>Auf schellackiertes oder auf noch feuchtes Werkst\u00fcck die Seife auftragen. Werkst\u00fcck mit einem weichen Pinsel gut einseifen und \u00fcbersch\u00fcssigen Seifenschaum mit einem Schwamm entfernen, sodass eine matt gl\u00e4nzende Oberfl\u00e4che zur\u00fcckbleibt. Eingeseifte Form nicht mehr ber\u00fchren. Ca. eine Stunde nach dem Auftrag muss das Werkst\u00fcck erneut eingeseift werden, da die Seife mit der Zeit tiefer in den Gips eindringt und ihre Wirkung verliert.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Schellack \u2013 Ein Harz, das Schildl\u00e4use absondern<\/h4>\n\n\n\n<p>Funktion:<br>Schellack schliesst die Poren an der Gipsoberfl\u00e4che. Die Oberfl\u00e4che des Gipses wird durch die Behandlung mit Schellack etwas h\u00e4rter.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammensetzung:<br>Verh\u00e4ltnis 1:9 (10% Schellackschuppen, 90% Spiritus). Die Mischung zwei Tage stehen lassen, damit sich der Schellack im Spiritus aufl\u00f6sen kann. Vor Gebrauch aufr\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Anwendung:<br>Schellack z\u00fcgig mit dem Pinsel auf die trockene Gipsform auftragen. Danach Schmierseife auftragen. Die Farbe des Schellacks ver\u00e4ndert sich nach dem Auftragen der Seife von br\u00e4unlich zu violett\/lila.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Trennemulsion (Lehmhuus)<\/h4>\n\n\n\n<p>Zusammensetzung:<br>Synthetisch hergestelltes und gebrauchsfertiges, past\u00f6ses Trennmittel.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Anwendung:<br>Wenig Trennemulsion mit einem weichen Pinsel unverd\u00fcnnt auf das Werkst\u00fcck auftragen. Anschliessend mit einem Schwamm das Ganze noch regelm\u00e4ssig auf dem Werkst\u00fcck verteilen \/ verschmieren, sodass keine Pinselstruktur mehr ersichtlich ist. Anmerkung: Es ben\u00f6tigt nur wenig dieser Trennemulsion. Selbst ein hauchd\u00fcnner Film hat eine ausgezeichnete Wirkung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">\u00d6l und Fett (Raps-, Sonnenblumen-, Oliven-, Lein\u00f6l, Melkfett etc.)<\/h4>\n\n\n\n<p>Zusammensetzung:<br>Reine Pflanzen\u00f6le<\/p>\n\n\n\n<p>Anwendung:<br>Das \u00d6l oder Fett mit einem weichen Pinsel d\u00fcnn und regelm\u00e4ssig auf das Werkst\u00fcck auftragen. Darauf achten, dass sich keine Lachen bilden. \u00dcbersch\u00fcssiges \u00d6l kann mit einem Schwamm entfernt werden.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gips einf\u00e4rben<\/h4>\n\n\n\n<p>Mit Gouachefarben:&nbsp;<br>Wenige Tropfen ins Anmachwasser mischen, bevor das Pulver zugegeben wird.<br><br>Mit kalkechten Pigmenten:&nbsp;<br>Pigmente trocken unter das Gipspulver mischen, bevor es ins Wasser gestreut wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Einf\u00e4rben mit Acrylfarbe ist nicht m\u00f6glich, der Gips bindet nicht mehr ab.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gips anr\u00fchren nach Augenmass<\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr bildhauerische Gipsarbeiten<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Kaltes Wasser in schwarzen Gipsbecher oder Plastikgef\u00e4ss geben, maximal 1\/3 f\u00fcllen.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Den Gips langsam gleichm\u00e4ssig verteilt \u00fcber die ganze Oberfl\u00e4che einstreuen, ohne zu r\u00fchren, bis sich ein Berg bildet. Gips nicht zu schnell in das Wasser einstreuen (sonst k\u00f6nnen sich Klumpen bilden, die nicht durchfeuchten.)<\/li>\n\n\n\n<li>Einsumpfen lassen, bis das Pulver grau wird. Der Farbwechsel zeigt an, dass der Gips nun vollst\u00e4ndig mit Wasser vollgesogen ist. Das dauert bei Kleinmengen ca. 1 Minute.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Erst r\u00fchren, wenn sich alles Gipspulver mit Wasser vollgesogen hat.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Mit der Hand r\u00fchren, ohne Luftblasen einzuarbeiten. Klumpen aufsp\u00fcren und zerdr\u00fccken.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Gips soll den Handr\u00fccken deckend weiss \u00fcberziehen. Falls die Haut blau durchschimmert, ist er zu d\u00fcnn. Gut umger\u00fchrter Gips gibt harte Gipsformen.&nbsp;<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Wichtig: Ist der Gips einmal angesetzt, darf weder Wasser noch Gips nachgegeben werden.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gipsanr\u00fchren f\u00fcr Keramik-Gussformen<\/h4>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zum bildhauerischen Gipsen ist es f\u00fcr Keramik Gussformen zwingend, den Gips immer im gleichen Verh\u00e4ltnis anzumischen. Damit die Gipsformen alle gleich die Feuchtigkeit aufsaugen und dadurch regelm\u00e4ssige Wandungen entstehen.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Die richtige Menge Gips und kaltes Wasser in separaten Beh\u00e4ltern bereitstellen.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Den gesamten Gips gleichm\u00e4ssig verteilt \u00fcber die ganze Oberfl\u00e4che des Wassers einstreuen, ohne zu r\u00fchren, bis sich ein Berg bildet.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Einsumpfen lassen, bis das Pulver grau wird (ca. 2 &#8211; 5 Min.).<\/li>\n\n\n\n<li>Erst r\u00fchren, wenn sich alles Gipspulver mit Wasser vollgesogen hat.<br>Dann mit den H\u00e4nden 2 Minuten langsam r\u00fchren ohne Luftblasen einzuarbeiten, bis der Gips eine Konsistenz wie Rahm hat.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Gips z\u00fcgig \u00fcber eine Kunsttstoffzunge oder eine Hand in die Form giessen.<br>R\u00fctteln oder klopfen damit Luftblasen aufsteigen k\u00f6nnen.&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Umrechnungstabelle Gips anr\u00fchren f\u00fcr Keramik-Gussformen<\/h4>\n\n\n\n<p>1 Liter Volumen = 7dl Wasser + 1050 g Gips<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><strong>Endvolumen <\/strong><br><strong>der Mischung<\/strong><\/td><td><\/td><td><strong>Wasser<\/strong><\/td><td><\/td><td><strong>Gips<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>2 dl<\/td><td>=<\/td><td>1.4 dl<\/td><td>+<\/td><td>210 g<\/td><\/tr><tr><td>3 dl<\/td><td>=<\/td><td>2.1 dl<\/td><td>+<\/td><td>315 g<\/td><\/tr><tr><td>4 dl<\/td><td>=<\/td><td>2.8 dl<\/td><td>+<\/td><td>420 g<\/td><\/tr><tr><td>5 dl<\/td><td>=<\/td><td>3.5 dl<\/td><td>+<\/td><td>525 g<\/td><\/tr><tr><td>6 dl<\/td><td>=<\/td><td>4.2 dl<\/td><td>+<\/td><td>630 g<\/td><\/tr><tr><td>7 dl<\/td><td>=<\/td><td>4.9 dl<\/td><td>+<\/td><td>735 g<\/td><\/tr><tr><td>8 dl<\/td><td>=<\/td><td>5.6 dl<\/td><td>+<\/td><td>840 g<\/td><\/tr><tr><td>9 dl<\/td><td>=<\/td><td>6.3 dl<\/td><td>+<\/td><td>945 g<\/td><\/tr><tr><td>1 Liter<\/td><td>=<\/td><td>7 dl<\/td><td>+<\/td><td>1050 g<\/td><\/tr><tr><td>1.5 L<\/td><td>=<\/td><td>1.05 L<\/td><td>+<\/td><td>1575 g<\/td><\/tr><tr><td>2 L<\/td><td>=<\/td><td>1.4 L<\/td><td>+<\/td><td>2100 g<\/td><\/tr><tr><td>3 L<\/td><td>=<\/td><td>2.1 L<\/td><td>+<\/td><td>3150 g<\/td><\/tr><tr><td>4 L<\/td><td>=<\/td><td>2.8 L<\/td><td>+<\/td><td>4200 g<\/td><\/tr><tr><td>5 L<\/td><td>=<\/td><td>3.5 L<\/td><td>+<\/td><td>5250 g<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Langsam abbindender Gips<\/h4>\n\n\n\n<p>Wird erreicht durch:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zugabe von Borax oder Ammoniak in das Anmachwasser (auf 4 Liter Anmachwasser 2-4 El Borax)<\/li>\n\n\n\n<li>D\u00fcnnes Anmachen<\/li>\n\n\n\n<li>Kaltes Anmachwasser<\/li>\n\n\n\n<li>Kurzes Umr\u00fchren<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Schnell abbindender Gips<\/h4>\n\n\n\n<p>Wird erreicht durch:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zugabe von Kochsalz oder Weissleim<\/li>\n\n\n\n<li>Dickes Anmachen<\/li>\n\n\n\n<li>Warmes Anmachwasser<\/li>\n\n\n\n<li>Intensives und langes R\u00fchren nach dem Einsch\u00fctten<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Gipsraum kann mit Gips oder anderen Materialien, wie Beton und Zement gearbeitet werden. Die r\u00e4umliche Trennung der Materialien Gips und Ton ist sehr wichtig, da nur ein winziger Gipssplitter in einer Tonarbeit zur Explosion, w\u00e4hrend dem Brennprozess f\u00fchren kann. Nat\u00fcrlicher Gips Gips ist ein nat\u00fcrliches Mineral, das auf der ganzen Welt vorkommt. Geologisch wird [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":6608,"featured_media":13249,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[377813],"tags":[539363,530025],"class_list":{"0":"post-13247","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-keramik","8":"tag-keramik","9":"tag-werkstatt-lehre","10":"czr-hentry"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13247","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6608"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13247"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13247\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14171,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13247\/revisions\/14171"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13249"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13247"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13247"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhdk.ch\/werkstattlehre\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13247"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}