
Die Anlage steht im Maschinenraum 2.D01. Beim Schleuderguss, einem Giessverfahren, wird geschmolzenes flüssiges Metall mittels Zentrifugalkraft aus dem Tiegel in die schnell rotierende Gipsform, die sogenannte Kokille geschleudert. Diese Technik wird für die Cire perdue angewendet. Das Aufheizen der Gipsformen im Ofen vorab, darf nur in Absprache mit der Werkstattleitung erfolgen. Giesstermine für 3-4 Personen werden im Voraus vereinbart.
Grösse und Material
Wachsformen von 5 bis 30 mm haben in der Kokille Platz
Zugang
Nach dem Fokuskurs kann die Schleuderanlage sowie die Acetylen-Gasanlage genutzt werden.