Volker Pantenburg ist Professor für Filmwissenschaft an der Universität Zürich, wo er das SNF-Projekt «Paranational Cinema. Legacies and Practices» (2024 bis 2027) leitet. Er hat zu essayistischen Film- und Videopraktiken, experimentellem Kino und zeitgenössischen Bewegtbildinstallationen veröffentlicht. Sein neuestes Buch ist Einfachheit ohne Vereinfachung. Zur Praxis Harun Farockis (2024). Zu seinen Buchveröffentlichungen in englischer Sprache gehören Bernard Eisenschitz: Starting Places. A Conversation with Robert Kramer (2024, Herausgeber) Farocki/Godard. Film as Theory (2015), Cinematographic Objects. Things and Operations (2015, Herausgeber) und Screen Dynamics. Mapping the Borders of Cinema(Mitherausgeber). 2015 war er Mitbegründer des Harun Farocki Instituts.
