Ute Holl lehrt am Seminar für Medienwissenschaft in Basel und forscht zur Wissens- und Wahrnehmungsgeschichte audiovisueller Medien, insbesondere zur Ästhetik des Kinos, sowie zu Medien der Akustik und Elektroakustik, Archiven und Archivstrategien und zu Fragen von Subjektivierung und Handlungsmacht unter Bedingungen von KI.
Zuletzt erschienen unter anderem: Radiophonic Cultures. (Hg.) Heidelberg, Bd. 1&2, 2018/2024; «Calculating with Images. Data/Networks/Behavior», in F. Liptay (ed.) Taking Measures, Zürich, 2024, «Glitch und die Ökologien von Klangwelten», in Glitch – Die Kunst der Störung, Katalog der Pinakothek der Moderne, München 2023; «Modelle der Psyche, technische Medien und das Problem der Intelligenz», in: Julia Weber und Bernd Bösel (Hg.) Die Macht des Psychotechnischen, Frankfurt/ NewYork, Campus Verlag 2025.
Zusammen mit Peter Ott hat sie die Filme Traum, Wolken, Off, Exil (2017) und Die Amitié (D 2023) gemacht.
