Technische Daten für einen Gastauftritt des Trojanischen Pegasus

Dauer des Auftrittes
Der Pegasus kann von 1 Tag bis ca. 14 Tage  angefragt werden. In speziellen Fällen bis zu   einem Monat.

Platzbedarf  für deb Pegasus
Ebene Fläche von 8m x 6,5m. Untergrund Asphalt, Kies- oder Sportbelag, u.U. auch Rasen.

Stromanschluss
Der Stromanschluss muss am Tag des Aufbaus durch den Veranstalter zum Standort des Pegasus gezogen sein. Die Stecker können von der Technik des Produktionszentrums wassergeschützt unter dem Wagen des Pegasus verlegt werden.
Strombedarf für den Pegasus und ggf. Aussenbeleuchtung abends:  2x T13 min. 10 Ampere oder 2xT23 oder 1x T15 oder 1xT25 oder 1xCEE16 .
Strombedarf nur für den Pegasus:  1x T13  min. 10 Ampere.
Der Strom darf für die ganze Dauer der Ausstellung nicht abgeschaltet werden: das Programm läuft 24h. Der Ton kann reguliert und abgestellt werden.

Standorte, Bewilligung
Der Bau des Pferdes ist für den Aufbau an Aussenstandorten geeignet. Gesucht sind Standorte mit Laufpublikum, wo aber auch Zeit zum Verweilen ist, bspw. Ausstellungsorte, Festivals, Flaniermeilen, Parks, Vorplätze von Dienstleistungseinrichtungen etc. Die Bewilligung für den Aussenstandort auf öffentlichem Grund ist vom jeweiligen Veranstalter vor Ort einzuholen resp. zu gewährleisten.

Transport, Anreisetag, Auf- und Abbau
Der Pegasus wird mit einem LKW (18 Tonnen, Länge, 11m, Höhe 4m) angeliefert und mit einem LKW- Kran aus dem Container gehoben. Der LKW und das Ausladen des Pegasus benötigen ca. 17m2 ebenen Platz.

Der Aufbau erfolgt durch 2 Techniker des Produktionszentrums der Zürcher Hochschule der Künste. Vor Ort werden vom Veranstalter 2 Personen für Auf- und Abbau für jeweils ca. 3 Std. benötigt. Eine davon sollte die Person sein, die den Pegasus anschliessend technisch betreut.
Die Aufbauzeit beträgt insgesamt 5-6 Stunden, der Abbau ca. 3 Stunden.

Betreuung, Videoprogramm, Ton
Das Licht- und Videoprogramm läuft kontinuierlich durch, der Strom darf nicht abgeschaltet werden. Die Lautstärke des Tonprogramms des Pegasus kann auf die örtlichen Gegebenheiten angepasst und ausgeschaltet werden. Der Radius, in welchem der Sound gehört werden kann, beträgt max. ca. 10-15 m. Es braucht eine verlässliche Person vor Ort, welche den Ton ein- und ausschaltet und im Falle eines Schadens oder eines technischen Problems mit der Projektleitung oder mit der technischen Leitung Kontakt aufnimmt. Diese Person sollte beim Aufbau mit dabei sein.

Vernissage/Pressekonferenz
An jedem Standort wird in Absprache mit den Verantwortlichen eine kleine Vernissage mit Einladung der Medien geplant, Eröffnungsritual und Kurzvortrag zu Themen der Forschung zum Freilichttheater nach Bedarf und Interesse (Modalitäten nach Absprache mit der Projektleitung).

Kosten für einen Gastauftritt
Kostenaufstellung nach Aufwand.

Ansprechpartner
Produktionsleitung Pegasus: Liliana Heimberg, liliana.heimberg@zhdk.ch, 079 205 04 28
– Technische Leitung Auf und Abbau Pegasus: Alex Stierli, alex.stierli@zhdk.ch 079 220 20 92; Stv. Istvan Major istvan.major@zhdk.ch, 079 326 29 07

 


 

Häufige Fragen der Veranstalter (Antworten des technischen Leiters, Alex Stierli)

Was macht einen geeigneten Aussen-Standort aus? Ist ein betoniertes Fundament nötig?
Das Pferd benötigt eine ebene Fläche von ca. 8 Meter x 6.5 Meter. Kleine Unebenheiten, eine sehr geringe Steigung können beim Aufbau ausgeglichen werden. Geeignet sind asphaltierte Flächen, Plätze mit Pflastersteinen, Kies- oder Sport Belag, Holzplanken etc. Die Anlieferung erfolgt per LKW.

Ist das Pferd wind- und wetterfest? Wie wird gewährleistet, dass das Pferd starkem Wind und nasser Witterung standhält? Wie ist die eingebaute Elektronik gegen Erschütterung beim Transport und Überhitzung geschützt?
Das Pferd ist dafür angelegt, im Freien zu stehen. Transport und Wartung erfolgt durch das Produktionszentrum und darf auch nur vom Produktionszentrum vorgenommen werden. Für Entlüftung ist gesorgt.

Ist das Pferd für eine intensive Nutzung in stark frequentierter Lage (Outdoor-Familienspielplatz) geeignet?
Das Pferd hält einer vernünftigen Nutzung gut stand, ist aber nicht als Spielplatzgerät geeignet.

Wie wird der Sicherheit der Nutzer/-innen Rechnung getragen?
Der Zugang zu den Gucklöchern erfolgt über Treppenstufen. Nichts lädt dazu ein, das Pferd zu besteigen. Dies ist nur unter bewusster Durchbrechung dieser Vorgaben möglich und erfolgt auf eigene Verantwortung (Hinweistafel).

Wie erfolgt die Absprache über die Form der Vernissage, allfällige Begleitveranstaltungen sowie die allgemeine Kommunikation des Projektes vor Ort?
Das Projekt beabsichtigt eine Abstimmung der Vernissage, allfälliger Begleitveranstaltungen und der Kommunikation mit den Medien auf die Erfordernisse und Möglichkeiten des Veranstaltungsortes. Mit jedem Ausstellungsort wird ein je eigener Zeit- und Kommunikationsplan erarbeitet. Die Projektleitung stellt dem Veranstalter einen Flyer für den E-Mail-Versand zur Verfügung. Die Medien werden von der Hochschulkommunikation der Zürcher Hochschule eingeladen.

 

Kontakt:

Projektleitung Lilianan Heimberg: liliana.heimberg@zhdk.ch 079 205 05 28

Technische Leitung Alex Stierli: alex.stierli@zhdk.ch 079 220 20 92
Stv. Istvan Major: istvan.major@zhdk.ch 079 326 29 07


Der „Trojanische Pegasus“ ist ein Projekt der Zürcher Hochschule der Künste/IPF, publiziert mit Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds/AGORA und dem Bundesamt für Kultur.