lookomg forward [halbfertiges und falsch getipptes]

Hier hat Gutes Platz, das aus Fehlern(en) entsteht.
Schreibfehlern, Tippfehlern, Denkfehlern…

HASHTAG FEHLERFEIERN

 

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eins:  An Land ertrinken.

Ein nicht zu Ende gelesenes Stück Textkunst.

Weil Erreichbarkeit. Weil Telefon.

Weil sofortallesstop wenn sich ein Mensch bei mir meldet. (Aso meistens.)

 

zwei: eine kurze Geschichte aber sie hört einfach auf

Johannes liest im Park. Den Müll auf. Plaziert die Säckli, Fötzeli und Zetteli im grossen, schwarzen Erdölsack, seinem ständigen Begleiter. Wir wissen, wie sich ein Müllsack anfühlt. Für vielleicht 20 Sekunden. Höchstens 2 Minuten. Doch wie fühlt sich ein Müllsack an nach 30 Minuten? Nach 2 Stunden? Nach 8 Stunden? Johannes trägt nicht nur den Müll von einer Ecke in die andere zusammen. Er lernt auch die Schweizer kennen. Die junge Studentin, die ihren Zug (wieder mal) verpasst hat und im Grünen nach innerem Frieden mit sich selbst sucht. Den Geschäftsmann, der heute Morgen seiner Frau keinen Abschiedskuss gegeben hat, weil er es pressant hatte. Der jetzt das Kieswegli ignoriert und mit langen Beinen über die Wiese schreitet, weil heute der Vortrag vor den Scheffen ansteht. Und daran denkt, dass er sie doch so gerne küsst, seine Frau. Johannes blickt zu Boden, klemmt eine Plastikflasche mit seinem künstlich verlängerten Arm ein. Er steckt den Wasser-mit-Geschmack-Behälter in

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