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Aktuelles

Seit dem 1. Mai 2019 ist Sigrid Schade pensioniert.

Vorträge

  • Sigrid Schade: Schadenzauber und Weibermacht. Hans Baldung Griens voyeuristischer Blick-Wechsel auf das Hexenthema, Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Hans Baldung Grien. heilig/unheilig“, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, 6. Februar 2020, 19.00 Uhr
  • Sigrid Schade: Zur Online-Edition ausgewählter Schriften von Konrad Hoffmann, Vortrag anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Kunsthistorischen Instituts der Universität Tübingen, 18.07.2019
  • Sigrid Schade: Das unheimliche Nachleben des nationalsozialistischen Kunstraubs in Kunst und Politik. Verlustanzeigen in Vera Frenkels Body Missing 1994-2018, Abschiedsvortrag an der ZHdK, Mittwoch, 8. Mai 2019, 18.00, Toni-Areal, Symposium des ICS: Politics of Visual Culture – Gewalt, Erinnern und Vergessen, ab 17.00 Uhr

Neuerscheinungen:

  • Sigrid Schade: Ver/störende Zeichensetzung. Die Sichtbarmachung und Entnaturalisierung der Zeichenzirkulation in Birgit Jürgenssens künstlerischen Spielen zwischen Wort und Bild, in: Monika Leisch-Kiesl (Hg.): ZEICH(N)EN. SETZEN. Bedeutungsgenerierung im Mäandern zwischen Bildern und Begriffen, Bielefeld 2020, S. 185-206.
  • Sigrid Schade: Witchcraft and Early Modern Art (1450-1550), in: Johannes Dillinger (Ed.): Routledge History of Witchcraft, 2019, S. 351-369.
  • Maike Christadler, Hildegard Frübis, Sigrid Schade (Hrsg.): „Zeitlos: Falsch“: Ausgewählte Schriften Konrad Hoffmanns zur Kunst- und kulturwissenschaftlichen Forschung, Universität Basel, Universitätsbibliothek, emono 2019 https://emono.unibas.ch/catalog/book/57 , darin Sigrid Schade: Einleitung: Methodenreflexion: konzeptuelle Beiträge Konrad Hoffmanns zur Kunstgeschichte,  S. 10-14 und Einleitung: Konrad Hoffmann zu Funktions- und Medienwandel von Bildern in Reformation und Früher Neuzeit,S. 187-190.
  •  Sigrid Adorf, Kathrin Heinz (Hrsg.):  Zeichen/Momente. Vergegenwärtigungen in Kunst und Kulturanalyse, Bielefeld 2019, Bd. 24 der Reihe Studien zur visuellen Kultur, hrsg. v. Sigrid Schade und Silke Wenk