Kurzbiografien der Autor_innen

KURZBIOGRAFIEN DER AUTOR_INNEN

Dolores Smith

Studium Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Anglistik, Romanistik, (Schwerpunkte Kreativitäts- und Zukunftsforschung/ Innovationsforschung- und -förderung, Interkulturelle und Ästhetische Bildung) in Münster, England, USA. Zusatzausbildungen in den Bereichen Dokumentarfilm und Theaterpädagogik. Tätigkeitsfelder: Bildung, Wissenschaft, Kultur.

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Emily Pringle

trained as a painter. Since 1998 Emily has programmed, researched and published on visual arts and arts education practice, working for, amongst others, Tate Gallery, the National Gallery, the UK Department for Culture, Media and Sport and Serpentine Gallery. Emily completed her PhD at The Institute of Education, University of London. In June 2010 she joined Tate Gallery as Head of Learning Research, Practice and Policy.

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Karin Schneider

1992-2007 Kunst- Wissensvermittlerin (StörDienst und Stabstelle Kunstvermittlung, MUMOK, Wien). Z.Zt. Sozialforschungsprojekte (bei „ science communication research“) und Lehrbeauftragte für kommunikative Vermittlungspraxen am Institut für künstlerisches Lehramt an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Künstlerisch- kuratorische Projekte: www.ritesinstitute.org und http://www.ritesinstitute.org/permbreak_blog/

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 Julia Draxler

studierte Kunst und Geschichte an der Universität in Leipzig. Sie arbeitet/e als Vermittlerin u.a. im Stasimuseum in Leipzig, in der Kunsthalle Wien und derzeitig im Museum für moderne Kunst in Wien, sowie als Künstlerin und Performerin. Bei Amnesty International ist sie mit der Forumtheatergruppe Spielerai Trainerin für Menschenrechte und Zivilcourage.

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Sabine Gebhardt Fink

Kunst- und Kulturwissenschaftlerin, Dozentin am ICS der ZHdK sowie Lehrbeauftragte der Ruhr-Universität Bochum. Arbeitet in folgenden Netzwerken mit: Performance Chronik Basel, Performance Studies International und Performance Index (Mitbegründerin). Dissertation an der Universität Basel Transformation der Aktion (Wien 2003). Forscherin u.a. für die SNF-Projekte Perform Space, The Situated Body .

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Andrea Hubin

Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin; seit 2009 Forschungs- und Katalogprojekt Sammlung Bogner im Mumok (Wien), 2008 Konzept Kunstvermittlung 5. berlin bienniale Secret Service; 2007 Kunstvermittlerin documenta 12, Wissenstransferprojekt DEUTSCH WISSEN, 1999-2003 Kunstvermittlung Generali Foundation Wien // Institutionenarbeit für Kunstausbildungen, Forschung & Publikation zu Kunstvermittlungsthemen.

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Nora Landkammer (n°2, n°3,

hat Kunst und Kommunikative Praxis sowie Hispanistik in Wien studiert. In der Vermittlung war sie bei der documenta 12 und in der Kunsthalle Wien tätig. Seit 2008 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Art Education, ZHdK Zürich und arbeitet in Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Feld kulturelle Bildung, aktuell u.a. im Projekt Kunstvermittlung in Transformation – Strategien und Perspektiven für die Erforschung und Entwicklung der Vermittlungsarbeit in Museen und Ausstellungen.

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microsillons – Olivier Desvoignes/Marianne Guarino-Huet (n°2, n°8

is a collective of artists/art educators founded in 2005 by Marianne Guarino-Huet and Olivier Desvoignes. They work autonomously on art and art education projects and, since 2008, they are in charge of the art education department at the Centre d’Art Contemporain Genève. They won a Swiss Art Award (in the art and architecture education category) for their work in 2008, and the City of Geneva’s grant for contemporary art educators in 2007. www.microsillons.org


microsillons – Olivier Desvoignes/Marianne Guarino-Huet

Le collectif microsillons développe des projets collaboratifs et mène une recherche sur les liens entre l’art et les pédagogies critiques. Ses membres fondateurs, Marianne Guarino-Huet et Olivier Desvoignes, sont actuellement directeurs du programme d’études Bilden-Künste-Gesellschaft à la ZHdK et doctorants au Chelsea College of Art & Design.
www.microsillons.org

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Carmen Mörsch (n°2, n°3, n°5,n°10, n°11

Ausgebildet als Künstlerin, Vermittlerin und Kulturwissenschaftlerin. Seit 1993 Projekte in Kunst, Kunstvermittlung und kultureller Bildung. Seit 2001 Forschungs- und Entwicklungsprojekte in der Vermittlung. 2004 – 2008 Juniorprofessorin an der Fakultät Sprach- und Kulturwissenschaften, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seit 2008 Leiterin des Institute for Art Education am Departement Kulturanalysen und Vermittlung der ZHdK.

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Sandra Ortmann

leitet seit 2008 den Bereich der Kunstvermittlung an der Kunsthalle Fridericianum in Kassel. Sie arbeitete als Kunstvermittlerin im Team der documenta 12 und der 5. berlin biennale, forscht und lehrt zu den Themen Kunstvermittlung und Performance. Im queeren Künstler_innenkollektiv *Sissy Boyz“ und *Ärzte ohne Ängste“ performt sie zu den Themen Geschlecht, Sexualität, Queer, BDSM, Macht und Popkultur. www.sissyboyz.de

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Anna Schürch (n°2, n°3,n°11

studierte Lehramt für bildende Kunst sowie Kunstwissenschaft in Basel. Arbeitet derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Art Education an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), Schwerpunkt schulische Kunstpädagogik und lehrt im MA in Art Education, Vertiefung bilden & vermitteln sowie am Propädeutikum der ZHdK. War Kunstvermittlerin an der documenta 12.

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Bernadett Settele (n°2, n°3

Kunstvermittlerin und Forscherin, arbeitet am Institute for Art Education des Departement für Kulturanalysen und Vermittlung der Zürcher Hochschule der Künste. Sie leitete 2008 die Vermittlung der 5. berlin biennale.

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Eva Sturm(n°2, n°4

Professur Kunst – Vermittlung – Bildung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seit 1985 freischaffende Kunstvermittlerin und Museologin in Theorie und Praxis, Lehr- und Forschungstätigkeit an den Universitäten Hamburg, UdK Berlin, Erfurt und Oldenburg. 2009 Habilitation an der Universität Hamburg zum Thema Von Kunst aus. Kunstvermittlung mit Gilles Deleuze. Schwerpunkte in Theorieproduktion und Lehre sind Sprechen und Schreiben über Kunst, künstlerisch-experimentelle Kunstvermittlung von Kunst aus, Kunstvermittlung mit Gilles Deleuze, partizipatorische Kunstprojekte.

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Sonja Eismann

Sonja Eismann, *1973, lebt als freie Journalistin und Kulturwissenschaftlerin in Berlin. Sie ist Mitherausgeberin und Redakteurin des «Missy Magazine» und Mitinitiatorin von http://www.criticalcraftingcircle.net. Sie war Mitbegründerin der Zeitschrift «nylon. KunstStoff zu Feminismus und Popkultur» und arbeitete von 2002 bis 2007 als Redakteurin beim Kölner Popkultur-Magazin «Intro». Im Oktober 2007 erschien der von ihr herausgegebene Band «Hot Topic. Popfeminismus heute». Zurzeit forscht sie zu DIY-Kulturen, Craftivism sowie der Repräsentation von Geschlecht in der Popkultur und hält zu diesen Themen auch Vorträge und Workshops. Ende 2011 erschien das von ihr und Elisabeth Freiß, Elke Gaugele, Elke Zobl, und Verena Kuni herausgegebene Buch «Craftista! Handarbeit als Aktivismus» im Ventil Verlag, Mainz.

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Danja Erni (n°3 zweimal, n°10

Seit 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Art Education (IAE) mit dem Forschungsschwerpunkt schulische Kunstvermittlung. Entwicklung und Co-Projektleitung des Forschungslabors für Künste an Schulen FLAKS. 2010 – 2012 Wissenschaftliches Coaching der Begleitforschung des Artists-in-Residence-Projektes an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen. Seit 2009 Dozentin Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), Master of Arts in Art Education, Vertiefung bilden & vermitteln, seit 2006 Fachlehrerin für Bildnerische Gestaltung, Kantonsschule Olten.

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Elke Smodics-Kuscher, Büro trafo.K (n°3 zweimal als Büro trafo k.

ist Gründungsmitglied von trafo.K. Sie ist Kunst- und Kulturvermittlerin mit den Schwerpunkten zeitgenössische Kunst und Feminismus. Sie absolvierte den postgradualen Kuratorenlehrgang für Kommunikation im Ausstellungswesen und Museum. Seit 1991 Projektmanagement und Vermittlungstätigkeit, u. a. von 1996–2006 für Kunsthalle Wien (Aufbau der Vermittlungsabteilung, Entwicklung von personalen und medialen Vermittlungsmodulen für Schulen, Erwachsenenbildung, Workshops für Jugendliche, Einschulung von VermittlerInnen, Moderation, Katalogbeiträge, Raumtexte und Unterrichtsmaterialien). Sie initiierte und betreute zahlreiche freie Projekte in Kooperation mit u. a. Salzburger Kunstverein, Berufsbildende höhere Schulen, Büro für Kulturvermittlung, Kulturkontakt Austria, Wiener Frauenbüro und BIG. Sie kuratiert Projekte im öffentlichen Raum mit einem Schwerpunkt «Kunst am Bau». Ein zentrales Arbeitsfeld in den letzten 15 Jahren ist die Kulturvermittlungsarbeit mit Lehrlingen.
Seit 2009 ist sie Lehrbeauftragte an der Pädagogischen Hochschule mit dem Themenfeld feministische, transdisziplinäre Vermittlungsstrategien in der Berufsschule.

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Nora Sternfeld, Büro trafo.K (n°3 zweimal als Büro trafo k.

ist Gründungsmitglied von trafo.K. Sie ist Kunstvermittlerin und Kuratorin. Kuratorische Projekte waren u. a.: Nichts für uns, alles für alle. Strategischer Universalismus und politische Zeichnung, IG Bildende Kunst 2007 (gemeinsam mit Toledo i Dertschei) und Let it be known! Gegengeschichte/n der afrikanischen Diaspora in Österreich, Hauptbücherei am Gürtel, 2007 (gemeinsam mit Araba Evelyn Johnston-Arthur). Sie war Teil des KuratorInnen teams von Verborgene Geschichte/n – remapping mozart, ein Projekt von Wiener Mozartjahr 2006. Sie hatte Lehraufträge an der Wiener Kunstschule und der Kunstuniversität Kassel.
Derzeit lehrt sie an der Akademie der bildenden Künste Wien sowie der Pädagogischen Hochschule Wien und ist im Leitungsteam des ecm – educating/curating/managing. masterlehrgang für ausstellungstheorie und praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien. Darüber hinaus ist sie im Kernteam des Netzwerks schnittpunkt. ausstellungstheorie & praxis, Vorstandsmitglied der IG Bildende Kunst und im Redaktionsteam von Bildpunkt – Zeitschrift der IG Bildende Kunst. Sie publiziert zu zeitgenössischer Kunst, Vermittlung, Ausstellungstheorie, Geschichtspolitik und Antirassismus.

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Büro trafo.k (n°3,n°8,n°10

trafo.K ist ein Wiener Büro für Vermittlung und kritische Wissensproduktion. Wir arbeiten an Forschungs- und Vermittlungsprojekten und machen Workshops und Consulting für Museen und Ausstellungen sowie Projekte im öffentlichen Raum. Dazu gehören Medien- und Jugendarbeit, künstlerische Interventionen und wissenschaftliche Studien. Unsere Schwerpunkte sind zeitgenössische Kunst, Wissenschaftsvermittlung und Zeitgeschichte. Büro trafo.K sind Renate Höllwart, Elke Smodics-Kuscher und Nora Sternfeld.

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Elke Zobl

Elke Zobl ist Vermittlerin, Wissenschaftlerin und Kuratorin. Sie studierte Bildnerische Erziehung, Germanistik, Kunsttheorie und Kulturwissenschaften in Salzburg, Wien und den USA. Nach einer Reihe von kulturellen, künstlerischen und wissenschaftlichen Projekten, leitet sie derzeit die Forschungsprojekte «Young women as creators of new cultural spaces» und «Feminist media production in Europe» an dem Fachbereich Kommunikationswissenschaft und innerhalb des Schwerpunktes Wissenschaft und Kunst an der Universität Salzburg. 2000 bis 2005 war sie Visiting Scholar an der University of California in San Diego (USA), danach Postdoc an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Gründete Online-Archive und Plattformen für Zines, ist in eine Vielzahl von Zine Workshops mit Jugendlichen involviert und organisiert Zine Ausstellungen in verschiedenen Kontexten und Ländern.

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Barbara Bader

ist Leiterin des BA und MA Art Education sowie des Forschungsfelds Vermittlung an der Hochschule der Künste Bern (HKB), mit Lehr- und Forschungsaktivitäten in der Professions- und Unterrichtsforschung. Die promovierte Kunsthistorikerin ist zudem ausgebildete Illustratorin und Lehrerin für Bildnerische Gestaltung.

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Agnieszka Czejkowska

ist Professorin für Lehrer_innenbildung und Schulforschung am Institut für Bildungs- und Erziehungswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz. Lehr- und Forschungsschwerpunkte umfassen die Themenkomplexe Professionalisierung und Differenz in Bildungs- und Vermittlungsprozessen sowie Institutionskritik. Sie ist Herausgeberin der Reihe Arts & Culture & Education.

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Ute Pinkert

Prof. Dr., Germanistin und Theaterpädagogin, seit 2007 Professorin am Institut für Theaterpädagogik der Universität der Künste Berlin, Schwerpunkt von Lehre und Forschung sind Didaktik und Theaterpädagogik im Kontext; sowie Konzepte und Methoden der Theaterpädagogik und Theatervermittlung.

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Barbara Putz-Plecko

leitet an der Universität für angewandte Kunst Wien die künstlerischen Studienprogramme der Abteilung für Kunst und kommunikative Praxis und der Abteilung Textil. Ausserdem ist sie als Vizerektorin für künstlerische und wissenschaftliche Forschung und Qualitätsentwicklung mit dem Ausbau der Forschungsbereiche betraut.

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Philippe Saner (n°4, n°10)

studiert Soziologie im Master an der Universität Luzern. Daneben arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Forschungsprojekt «Making Differences: Schweizer Kunsthochschulen» (IAE/ZHdK). Seine Bachelorarbeit erschien unter dem Titel «Verwaltete Wissenschaft. Universitätsmanagement am Fallbeispiel Bern» in der Schriftenreihe Kultursoziologie des Instituts für Soziologie der Universität Bern.

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Marianne Sorge 

studiert künstlerisches Lehramt an der Akademie der bildenden Künste Wien, ist derzeit Studienassistentin im Fachbereich Kunst- und Kulturpädagogik und arbeitet freiberuflich als Grafikerin. Im Projekt «Facing the Differences» arbeitet sie – zusammen mit der Künstlerin Mikki Muhr – mit und an ihrer Forschungsmethode «Sich Verzeichnen».

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Wolfgang Zacharias

Prof. Dr., Kunst- und Kulturpädagoge; nach einigen Jahren Schuldienst in der kommunalen Kinder- und Jugendkulturarbeit Münchens tätig; Vorstand Bundesverband Jugendkunstschulen und kulturpäd. Einrichtungen (BJKE), Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern e.V. (LKB:BY) u.a., derzeit Projektleiter PA/SPIELKultur e.V..

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Wanda Wieczorek (n°5,n°10)

Kulturwissenschaftlerin, seit 2010 Leitung der ÜBER LEBENSKUNST.Schule, einem Bildungsprogramm der Freien Universität Berlin in Kooperation mit der Kulturstiftung des Bundes und dem Haus der Kulturen der Welt zur Verknüpfung von Kunst, kultureller Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Außerdem ist sie am Aufbau der Plattform Zivilarena beteiligt, die die Beteiligung der Öffentlichkeit an Bau- und Infrastrukturvorhaben fördert und organisiert.

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Ayşe Güleç

Studierte Sozialpädagogik/Sozialarbeit an der Universität Kassel. Sie arbeitet seit 1998 im Kulturzentrum Schlachthof in Kassel. Zu den Schwerpunkten ihrer Tätigkeit zählen Migration, (inter-)kulturelle Bildung und Vernetzung. Sie ist in der Vernetzung selbstorganisierter Initiativen und Netzwerke engagiert. Seit 2009 ist sie Mitglied der Maybe Education Group der documenta 13 und ist als Tutorin und Begleiter der worldly companions aktiv.
Im Rahmen der documenta 12 entwickelte sie zur lokalen Anbindung den documenta 12 Beirat mit Wanda Wieczorek und war in Folge dessen Sprecherin.

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AntikultiAtelier

Das AntikultiAtelier ist ein Raum für Kunst und politische Solidarität. Der Fokus unserer Projekte ist, eine kollektive Praxis zu entwickeln, die sich gegen ein (rassistisches, klassistisches, sexistisches) System richtet, das uns zu Ungleichen macht. Die AntikultiAteliergruppe ist offen und veränderlich, u.a. wirken mit: Harika Yilmaz, Niştiman Erdede, Khalid Ahmad, John Mwangi Njuguna, Vanessa Seliner, Benjamin Jafari, Ismail Balsak, Felipe Polania, Nora Landkammer, Annatina Caprez, Yonis Hassan, Julia Huber und Zuher Kara Ahmad. http://antikultiatelier.blogspot.ch/

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Francesca Falk

Francesca Falk studierte Geschichte und Politische Theorie in Basel, Freiburg im Breisgau, Genf und Zürich. Sie promovierte im Rahmen des Nationalen Forschungsschwerpunktes eikones an der Universität Basel. 2007 war Francesca Falk als visiting scholar an der UC Berkeley und 2008 am Istituto Svizzero in Venedig. Im Moment arbeitet sie an einem Habilitationsprojekt zu einer visuellen Kulturgeschichte der Demonstration und ist Lehrbeauftragte an der ETH Zürich und der Universität Basel.

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Stephan Fürstenberg (n°7,n°8

Stephan Fürstenberg bewegt sich als Wissenschaftler und Kunstvermittler im Feld der visuellen Kultur und arbeitet zu Fragen der Repräsentation und Partizipation. Derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAE im Rahmen des Forschungsprojektes Kunstvermittlung zeigen sowie Doktorand im Kolloquium Art Education.


Stephan Fürstenberg

Stephan Fürstenberg, a scholar and art mediator, works on questions of representation, education and power in the field of visual culture. He is a Phd candidate in the colloquium Art Education (Zürich/Vienna/Oldenburg) and was last wissenschaftlicher Mitarbeiter in the IAE within the framework of the research project Showing Art Education.
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jan jagodzinski

jan jagodzinski ist Professor am Department of Secondary Education, der University of Alberta in Edmonton, Alberta, Canada, wo er Kunst- und Medienpädagogik unterrichtet. Seine Publikationen umfassen Youth Fantasies: The Perverse Landscape of the Media (Palgrave, 2004); Musical Fantasies: A Lacanian Approach (Palgrave, 2005); Television and Youth: Televised Paranoia (Palgrave, 2008); The Deconstruction of the Oral Eye: Art and Its Education in an Era of Designer Capitalism (Palgrave, 2010); Arts Based Research: A Critique and Proposal, (mit Jason Wallin, Sense Publishers, erscheint 2013), Misreading Postmodern Antigone: Marco Bellocchio’s Devil in the Flesh (Diavolo in Corpo) (Intellect Books, 2011) und Psychoanalyzing Cinema: A Productive Encounter of Lacan, Deleuze, and Žižek (Palgrave, 2012).

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Christian Kravagna

Christian Kravagna ist Kunsthistoriker, Kritiker und Kurator. Professor für Postcolonial Studies an der Akademie der bildenden Künste Wien. Herausgeber der Bücher Privileg Blick: Kritik der visuellen Kultur, Berlin 1997; Agenda: Perspektiven kritischer Kunst, Wien/Bozen 2000 und Das Museum als Arena: Institutionskritische Texte von KünstlerInnen, Köln 2001. Er ist Kurator der Ausstellungen Routes: Imaging Travel and Migration, Grazer Kunstverein 2002; Migration: Globalisation of Cultural Space and Time, Max Mueller Bhavan, New Delhi 2003 (mit Amit Mukhopadhyay); Planetary Consciousness, Kunstraum der Leuphana Universität Lüneburg 2008 und Living Across: Spaces of Migration, Akademie der bildenden Künste Wien 2010. Gemeinsam mit Hedwig Saxenhuber leitet Christian Kravagna den Kunstraum Lakeside in Klagenfurt.

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Žaklina Mamutovič

in Niš, Serbien, geboren und in Bielefeld aufgewachsen. Referentin in der politischen Bildung, M.A. Menschenrechte, Studium in Berlin, St. Louis (USA) und Jena. Verhaltens- und Kommunikationstrainerin; thematische Arbeitsschwerpunkte sind die Auseinandersetzung mit Diskriminierung, insbesondere Rassismus (zertifiziert: Anti-Bias-Trainerin, Diversity-Trainerin und Empowerment-Trainerin), Mitarbeiterin beim Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V.
Kontakt: zaklina.mamutovic@gmx.de

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Paul Mecheril

Paul Mecheril ist Universitätsprofessor für Interkulturelle Bildung am Institut für Pädagogik der Fakultät Bildungs- und Sozialwissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seine Schwerpunkte sind Migration und Bildung, Interkulturelle Pädagogik, Pädagogische Professionalität, Rassismusforschung.

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Claus Melter

Professor für Sozialpädagogik und Sozialarbeitswissenschaft in der Migrationsgesellschaft an der Hochschule Esslingen/Neckar. Publikations- und Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre sind u.a. Diskriminierungs- und Barrierekritik, Soziale Arbeit und Bildung in der Migrationsgesellschaft, Theorie und Praxis von Rassismuskritik, genderreflexive, rassismus-, nationalismus-, kapitalismus- und barrierekritische Soziale Arbeit und Gewaltprävention.

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Rifa’at Lenzin

Rifa’at Lenzin, Islamwissenschaftlerin und Lehrbeauftragte an der Universität Fribourg. Co-Leiterin des  Zürcher Lehrhauses Judentum-Christentum-Islam und Mitglied des Interreligiösen Thinktanks. Daneben Publizistin und Dozentin mit den Schwerpunkten Interkulturalität, Genderfrage im Islam und muslimische Identität in Europa.

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Claude Preetz

Ich bin Sozialarbeiter/Sozialpädagoge und Social-Justice-Trainer. Derzeit arbeite ich im KLAB – dem Kinder- und Jugendzentrum der Falken in Luckenwalde (Brandenburg). Ich habe mehrjährige Erfahrungen in der politischen Bildungsarbeit zu Rassismus, Rechtsextremismus, (Hetero-)Sexismus, Adultismus und Antisemitismus. Am Liebsten verbinde ich künstlerische Ausdrucksformen mit meiner politischen Arbeit. Für Fragen, Anregungen und Diskussionen stehe ich gern zur Verfügung: preetz.c@googlemail.com (Berlin).

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Regina Richter

Ich bin Lehrerin für Geschichte und Politik (Sek. I und II) und Social-Justice-Trainerin. Gerade promoviere ich in der Geschichtsdidaktik zu rassismus- und eurozentrismuskritischer Menschenrechtsgeschichte und historischer Menschenrechtsbildung. Ich war und bin aktiv in der politischen Bildung und in politischen Gruppen u.a. zu Rassismus, Diskriminierung in der Bildung (vgl. Kritische Lehrer_innen 2010), Adultismus und zu kritischer Geschichte. Für Fragen, Anregungen und Diskussionen stehe ich gern zur Verfügung: regina.richter@gmx.de (Berlin).

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Rubia Salgado

Rubia Salgado ist als Erwachsenenbildnerin, Kulturarbeiterin und Aktivistin in selbstorganisierten Kontexten tätig. Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen im Feld der kritischen Bildungs- und Kulturarbeit in der Migrationsgesellschaft. Sie ist Mitbegründerin und Mitarbeiterin der Selbstorganisation maizmaiz ist ein unabhängiger Verein von und für Migrantinnen mit dem Ziel, die Lebens- und Arbeitssituation von Migrantinnen in Österreich zu verbessern und ihre politische und kulturelle Partizipation zu fördern sowie eine Veränderung der bestehenden, ungerechten gesellschaftlichen Verhältnisse zu bewirken. maiz arbeitet in folgenden Bereichen: Erwachsenenbildung, Kulturarbeit, Beratung und Begleitung von Migrantinnen, Forschung.

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Catrin Seefranz

Kulturwissenschaftlerin und Lateinamerikanistin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAE, arbeitet an verschiedenen Projekten zwischen brasilianischem Modernismus und zeitgenössischem Kunstfeld. Die Projekte verbindet ein Interesse für gegenhegemoniale Praktiken im Kunstfeld, sowie eine historisch und de-koloniale Perspektive auf aktuelle Paradigmen und Praxen wie künstlerische Forschung oder Vermittlung.

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Nanna Lüth

Nanna Lüth arbeitet als Künstlerin/Vermittlerin und forscht zu
Sexualität und Medien. Von 2008 bis 2012 war sie für die Kunstvermittlung
des Edith-Ruß-Hauses für Medienkunst in Oldenburg verantwortlich (vgl.
Lüth/Himmelsbach: medien kunst vermitteln, Berlin: Revolver 2011). 2013 initiierte sie den Salon für kritische Kunstvermittlung in Berlin mit Sandra Ortmann und Maren Ziese.
www.nannalueth.de


Nanna Lüth

Nanna Lüth works as artist/mediator and does research on sexuality and media. From 2008 to 2012 she was responsible for the gallery education at the Edith Russ Haus for Media Art in Oldenburg (see Lüth/Himmelsbach: Mediating Media Art, Berlin 2011). In 2013 she initiated the Salon for Critical Art Mediation in Berlin with Sandra Ortmann and Maren Ziese.
www.nannalueth.de

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Urs Bachmann
Visueller Gestalter HfG, MA Transdisziplinarität (Abschluss FS 2014) Bei seiner Arbeit als Gestalter gilt das Interesse den Prozessen der «Identitätskonstruktion»  seiner Kunden und der Art und Weise wie «Bilder»  in diesen Prozessen entstehen, interpretiert und verhandelt werden. Das Projekt «Werkstatt über mich»  ist Teil seines Masterstudiums an der ZHdK, Master in Transdisziplinarität. www.biografiearbeitmitkindern.ch
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Nils Erhard
Nils Erhard arbeitet in der dramaturgischen Leitung des JugendtheaterBüros Berlin und koordiniert das berliner Bündnis KulTür auf!. Er studierte Politikwissenschaft, Cultural Studies und Bildungssoziologie in Berlin und London und war u.a. als Referent und Workshopleiter in der kulturellen und politischen Jugend- und Erwachsenen Bildung tätig.
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Groupe l’Aventin
Die Groupe l‘Aventin entsteht 2012 aus der Begegnung des Künstlerkollektivs microsillons (Marianne Guarino-Huet, Olivier Desvoignes) mit dem ehemaligen Theaterdirektor Mathieu Menghini. Die Gruppe arbeitet an sozial engagierten Vermittlungsprojekten rund um das Theater, wobei sie einen literarisch-ästhetischen Zugang zum Theater mit kollaborativer künstlerischer Produktion verbindet.
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Nicola Lauré al-Samarai
Nicola Lauré al-Samarai ist Geschichts- und Kulturwissenschaftlerin und arbeitet als freie Autorin in Berlin. Sie ist Mitherausgeberin der Anthologie (mit Kien Nghi Ha und Sheila Mysorekar): re/visionen: Postkoloniale Perspektiven von People of Color auf Rassismus, Kulturpolitik und Widerstand in Deutschland (2007) und war an verschiedenen Ausstellungsprojekten beteiligt.
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Eva Lausegger
Eva Lausegger studierte künstlerisches Lehramt an der Akademie und Angewandten in Wien und unterrichtet seit 2004 am Borg3 Wien, einem Oberstufenrealgymnasium, Bildnerische Erziehung. Seit 2009 Konzeptentwicklung und Projektkoordination der Fortbildungsreihe für Kunstpädagog_innen in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Wien.
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Sandra Lippuner
Sozialpädagogin, beschäftigt sich seit 2006 mit der Methode der Biografiearbeit mit Kindern, in der «Werkstatt über mich»  bietet sie in Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen Biografiearbeit für Pflegekinder an. Sie arbeitet als Leiterin der Fachstelle für Pflegekinder, Stadt Zürich und als Dozentin an einer HF für Kindererziehung (Reflexion und Persönlichkeitsbildung). Sie unterrichtet im CAS Migrationssensibles Handeln an der FHNW.
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Mikki Muhr
Mikki Muhr studierte an der Universität für angewandte Kunst in Wien, arbeitet als Künstlerin (Zeichnungen, Video, Installation), Kunstvermittlerin (mumok Wien), lehrte an der Universität Wien und zurzeit an der Akademie der bildenden Künste Wien. In allen drei Bereichen beschäftigt sie sich mit sprachlichen und zeichnerischen Darstellen bzw. Erzählen, Übersetzungsvorgängen und dem Abstrahieren von Konkretem.
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Henrike Plegge
Henrike Plegge beschäftigt sich in ihrer praktischen und theoretischen Tätigkeit als Kunstvermittlerin mit Räumen und Sichtbarkeiten der Kunstvermittlung in Ausstellungen für zeitgenössische Kunst. Sie ist seit 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kunstdidaktik an der Kunsthochschule Mainz und Mitglied des Kunstvermittlungskollektivs fort da (www.fort-da.eu).
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Judith Rahner
Judith Rahner studierte Gender-Studies, Musik- und Erziehungswissenschaften und arbeitet als Bildungsreferentin. Sie initiierte zahlreiche Projekte der politischen Bildungs- und Kulturarbeit, die sie zusammen mit Jugendlichen, unterschiedlichen Künstler_innen und zivilgesellschaftlichen Akteuren umsetzte.
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Ahmed Shah
Ahmed Shah ist ein britischer Staatsbürger pakistanischer Herkunft. Er ist künstlerischer Leiter des JugendtheaterBüros Berlin, Mitbegründer des Berliner Refugee Clubs Impulse und ist als Workshopleiter im In- und Ausland tätig (mit Schwerpunkt Palästina). Er arbeitet als Autor, Regisseur und Schauspieler, u.a. bei der freien Theatergruppe S.K.E.T. (Schnelle Kulturelle Eingreiftruppe).

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Dorothee Barth
Dorothee Barth ist Professorin für Musikpädagogik und Musikdidaktik an der Universität von Osnabrück. Sie studierte in Köln und Berlin Musik, Latein, Erziehungswissenschaften und Philosophie sowie Diplom-Musikerziehung und promovierte zum Kulturbegriff in der interkulturell orientierten Musikpädagogik. Barth hatte eine Gastprofessur an der Universität der Künste Berlin und war Lehrerin an einem Gymnasium in Hamburg Altona. Ausserdem arbeitet sie im Bundesvorstand des Arbeitskreises für Schulmusik, ist Dozentin in der Fortbildung von Lehrpersonen und Autorin zahlreicher Artikel.
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Olivier Blanchard
Olivier Blanchard ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Schulmusik an der Zürcher Hochschule der Künste und Dozent für Musik und Fachdidaktik Musik an der Pädagogischen Hochschule und an der Universität Freiburg. Nach dem Lehrdiplom für Musik an Sekundarstufen und Gymnasien hat er sich an der Hochschule der Künste Bern auf den Bereich Popmusik spezialisiert. Olivier Blanchard arbeitete während 11 Jahren als Musiklehrer an einer Sekundarschule und ist als Komponist, Arrangeur, Dirigent und Sänger in seiner eigenen Band auch künstlerisch tätig.
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Jürg Huber
Jürg Huber arbeitet an der Hochschule Luzern als Senior Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Musikpädagogik und als Dozent für Schulmusik. Er hat Schulmusik und Dirigieren an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern sowie Musikwissenschaft, Musikethnologie und Medienlinguistik an der Universität Zürich studiert.
Neben seiner Tätigkeit an der Hochschule Luzern arbeitet er als Musikjournalist und Musikpublizist und ist als Ensembleleiter aktiv. Er verfügt über langjährige Unterrichtserfahrung an verschiedenen Seminarien und Gymnasien. Schwerpunkte seiner Forschungstätigkeit sind Schulmusik und die Geschichte musikpädagogischer Institutionen.
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Martina Krause-Benz
Martina Krause-Benz ist Professorin für Musikpädagogik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, wo sie den Studiengang Schulmusik leitet. Sie studierte Schulmusik an der Folkwang-Hochschule für Musik in Essen und schloss dieses Studium mit einer Auszeichnung für besondere Examensleistungen ab. Parallel absolvierte sie ein künstlerisches Studium im Fach Klavier und legte die «Künstlerische Reifeprüfung» ab. Martina Benz ist Mitglied in zahlreichen musikpädagogischen Verbänden, teilweise im Vorstand. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte umfassen bildungsphilosophische Grundfragen sowie Forschendes Lernen als Vernetzung von Hochschullehre und Schulpraxis.
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Anne Niessen
Anne Niessen arbeitet als Professorin für Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Sie wirkte bereits im Vorstand der Bundesfachgruppe Musikpädagogik mit und ist zurzeit Vorsitzende des Forschungsverbandes «Arbeitskreis für Musikpädagogische Forschung». Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der musikpädagogischen Unterrichtsforschung mit qualitativen empirischen Verfahren und in der Musiklehrer_innenforschung. Im Rahmen verschiedener Drittmittelprojekte war Anne Niessen an der Kompetenzforschung im Fach Musik beteiligt und an der Begleitforschung zu dem musikpädagogischen Programm «Jedem Kind ein Instrument».
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Christian Rolle
Christian Rolle ist Professor für Musikdidaktik und Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken und dort als Prodekan verantwortlich für die Lehramtsstudiengänge. Seit 2011 hat er außerdem eine Gastprofessur für Music Education an der Musikhögskola der Universität Örebro in Schweden. Christian Rolle studierte Musik mit dem Hauptfach Klavier an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie Philosophie und Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. 1998 promovierte er mit einer Arbeit über die Bedeutung ästhetischer Erfahrung für musikalische Bildungsprozesse. Er unterrichtete mehrere Jahre die Fächer Musik und Philosophie an einem Hamburger Gymnasium und war darüber hinaus künstlerisch tätig. Er ist Mitglied zahlreicher musikpädagogischer Verbände.
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Jürgen Vogt
Jürgen Vogt ist Professor für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Musikpädagogik an der Universität Hamburg. Ausserdem ist er Herausgeber der «Zeitschrift für Kritische Musikpädagogik» und seit 2003 Vorsitzender der «Wissenschaftlichen Sozietät Musikpädagogik». Sein Arbeitsschwerpunkt bildet die musikpädagogische Erziehungs- und Bildungsphilosophie.

 Doris Arztmann
Doris Arztmann, Politikwissenschaftlerin, lebt in Wien. Lektor_in an der Universität Wien, Hin- und Wieder- Performer_in. Schreibt derzeit an ihrer Dissertation zu Inklusion als porösem Grenz- und Begegnungsraum am Institut für Politikwissenschaft / Uni Wien.
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Sabian Baumann
Sabian Baumann, Künstler_in, Initiant_in, und Mitorganisator_in verschiedener Kunst- und Filmprojekte. Mitglied in diversen Gremien und Jurys, erhielt zahlreiche Kunststipendien, u.a. Erna und Curt Burgauer Förderpreis 2012, seit 2001 Dozent_in an div. Schulen, u.a. F+F Schule für Kunst und Mediendesign, Zürich, ZHdK in div. Fachbereichen, École Supérieure d’Art Visuel, Fachbereich Malerei, in Genf.
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Eva Egermann (n°10, n°13)
Eva Egermann, Künstlerin, lebt in Wien. Lehrende im Fachbereich für Kunst und Bildung / Akademie der Bildenden Künste Wien, Teil der Forschungsgruppe im Projekt: Model House. Mapping Transcultural Modernisms, Derzeit PhD-in-Practice-Teilnehmerin, Arbeitstitel Crip Modes of Artistic Research.
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Simon Harder (n°10, n°13)
Simon Harder, Kunstvermittler_in an der Kantonsschule Olten; wiss. Mitarbeiter_in der Zeichenwerkstatt, Institute for Cultural Studies in the Arts, ZHdK; Praxisforschende_r bei Kalkül und Kontingenz, Institute for Art Education, ZHdK; Promovierende_r zu Kunstvermittlung als Verhandlungsraum von UnSichtbarkeiten.
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Dr. Rahel Puffert
Vertretungsprofessur an der Universität Oldenburg (Kunst Vermittlung Bildung), Institut für Kunst und visuelle Kultur; Konzeption und (seit 2013) Leitung des Projekts «Werkhaus Münzviertel. Modellprojekt zur Verschränkung von Pädagogik, Kunst & Quartiersarbeit», Hamburg.
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Imke Volkers
Imke Volkers, Kuratorin Werkbundarchiv – Museum der Dinge; Studium der Kunst- und Kulturwissenschaften in Berlin und Bremen; 2001–2003 wiss. Mitarbeiterin am Deutschen Hygiene-Museum Dresden; freischaffende Ausstellungsmacherin und seit 2005 Kuratorin im Werkbundarchiv – Museum der Dinge, diverse Ausstellungen und Publikationen mit dem Schwerpunkt Geschmackserziehung im 20. Jahrhundert. Jurymitglied des RecyclingDesignpreises Deutschland.
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Ulf Wuggenig
Ulf Wuggenig, Soziologe und Kulturwissenschaftler, Leiter des Kunstraums der Leuphana Universität Lüneburg, Professor am Institut für Philosophie und Kunstwissenschaft und Dekan der Fakultät Kulturwissenschaften. Mitglied des Vorstands der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft.

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Jonas Bürgi

studierte Geschichte und Germanistik an der Universität Bern. Seit 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter im PTT-Archiv in Köniz, wo er an einem Oral History Projekt arbeitet. 2013-2016 Master Art Education, Vertiefung ausstellen & vermitteln an der ZHdK.

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Felipe Polanía

MA Art Education (2016), politischer Aktivist und Kunstvermittler aus Zürich. Er ist in Kolumbien geboren (1970) und lebt seit 1997 als anerkannter politischer Flüchtling in Zürich. Mitgründer und Mitwirkender bei der Autonomen Schule Zürich (2009-2012) und der politischen und künstlerischen Gruppe AntikultiAtelier (2010-2014), Kunstvermittler im Kunstraum Shedhalle (2014-2015). Seit 2015 ist er zuständig für Projekte und Spezialprogramm im Alternativen Lokalradio LoRa.

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Jamaika Ajalon

Jamika Ajalon ist Dichterin, Autorin, Filmemacherin, Musikerin und Lehrende. Neben ihren Soloprojekten spielt sie seit über 14 Jahren mit Zenzile (Tourneen und Platten). Zudem arbeitet sie mit diversen Künstler_innen, u.a. Tony Allen. Ihr neues Album heißt Don’t Feed the Gate Keepers (Kapitel 1: Nov. 2016; Kapitel 2: Frühjahr/Sommer 2017).
www.jamikaajalon.com

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Fouad Asfour

Fouad Asfour ist Autor, Redakteur und Linguist, organisiert unabhängige Räume für diskursive und künstlerische Zusammenarbeit und begreift Publizieren und Forschen als kritische Praxis.

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Sabine Bitter & Helmut Weber

Sabine Bitter und Helmut Weber, Vancouver/Wien. Seit 1994 Projekte zu spezifischen Momenten und Logiken des globalen urbanen Wandels, wie sie in Stadt, Architektur und urbanem Alltag zum Ausdruck kommen. 2004 gründeten sie mit Jeff Derksen das Forschungskollektiv Urban Subjects. Sabine Bitter ist Associate Professor an der Simon Fraser University, Vancouver und leitete die Audain Gallery SFU von 2009-2013.
www.lot.at

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Ricarda Denzer (nicht gefunden)

Ricarda Denzer beschäftigt sich mit offenen Formen, einem filmischen Denken und performativen Phänomenen wie der Stimme und Sprache, um die Handlungsfähigkeit an der Schwelle von Fakt und Fiktion in gesellschaftspolitischen und künstlerischen Prozessen zu thematisieren. Ausstellungen & Bücher: Silence Turned Into Objects (2014), Perplexities (2013). Seit 2013 Lehrende an der Universität für Angewandte Kunst, Wien.
www.ricardadenzer.net

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Elke Krasny

Kulturtheoretikerin, Stadtforscherin, Kuratorin. Professorin für Kunst und Bildung am Institut für das künstlerische Lehramt der Akademie der bildenden Künste Wien. Kuratorische Arbeiten und Publikationen: In Reserve: The Household, mit Regina Bittner; Hands-On Urbanism. The Right to Green.

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Annette Krauss

Annette Krauss, Künstlerin und Forschende, Utrecht /Wien. Sie hat zahlreiche kollaborative Langzeitprojekte mit-initiiert:
http://hiddencurriculum.info 
http://read-in.info
http://siteforunlearning.tumblr.com

Casco – Office for Art, Design and Theory in Utrecht ist ein offener und öffentlicher Raum künstlerischer Forschungen und Experimente, die cross-disziplinär, für Zusammenarbeit offen und prozessorientiert sind.
www.cascoprojects.org

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Brandon LaBElle

Brandon LaBelle ist Künstler, er arbeitet zu den Themen Klangkultur, Stimme und zu Fragen der Handlungsmächtigkeit. Seine Projekte und Performances werden im breiten internationalen Kontext präsentiert, oft in Form von Gemeinschaftsprojekten im öffentlichen Raum. Er ist Herausgeber von Errant Bodies Press und Professor an der Universität Bergen.

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Marlene Lahmer

Marlene Lahmer / Künstlerin / Kollektiv Suprastruktur / studiert TransArts (Universität für angewandte Kunst Wien) & English and American Studies (Universität Wien) / befasst sich mit der Entstehung von Bedeutung und der Funktion von Sprache / hört gerne Objekten, Bildern und Text beim Sprechen zu.

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Yen Noh

Yen Noh arbeitet an einer neuen Inbezugsetzung von Original und Übersetzung, die dominanten kulturellen Trends widersteht. Sprache und Übersetzung dienen dabei als Themen ihrer Sprachperformances und dazugehörigen Installationen, die einander im Raum gegenübergestellt werden. Indem Yen Noh den Akt des Schreibens thematisiert, vermittelt und neu interpretiert, erforschen ihre Performances verschiedenste kritische Methoden der Wissensweitergabe.

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Jianan Qu

Jianan Qu, 1985 geboren in Shandong/China, lebt und arbeitet in Wien/Linz, Österreich. Er ist interdisziplinärer Künstler und arbeitet mit Installation, Performance, Objekten, Video und Fotografie. In seinen konzeptuellen und minimalistischen Arbeiten erforscht er die Grenzen zwischen bildender Kunst und Performance.

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Roee Rosen

Roee Rosen ist Künstler, Filmemacher und Autor. Er unterrichtet auf dem HaMidrasha College of Art in Kfar-Saba und auf der Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem. 2016 wurde eine Retrospektive seiner Arbeit  Roee Rosen, A Group Exhibition im Tel Aviv Museum of Art vorgestellt. Bevorstehende Ausstellungen u.a. auf der Documenta 14 in Kassel und Athen (2017). Ein Buch mit seinen kürzeren Schriften, Live and Die as Eva Braun and Other Intimate Stories, erscheint demnächst bei Sternberg Press.

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Rúbia Salgado

Rúbia Salgado, Erwachsenenbildner_in, Kulturarbeiter_in und Autor_in in selbstorganisierten Kontexten, Linz. Sie ist Mitgründer_in von maiz – Autonomes Zentrum von und für Migrantinnen. Seit 2015 arbeitet sie auch im Verein das kollektiv. kritische bildungs-, beratungs- und kulturarbeit von und für migrantinnen.

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Jo Schmeiser (nicht gefunden)

Jo Schmeiser bewegt sich an den Schnittstellen von Kunst, Film, Theorie und Politik. Themen wie Rassismus, Sexismus, Antisemitismus und das kritische Nachdenken über deren Form und Struktur sind Schwerpunkte ihrer Arbeit, die oft in kollektiven Kontexten entsteht. Filme & Bücher: Widerstandsmomente (Plaesion: 2018), Liebe Geschichte (Klub Zwei: 2010), Conzepte (2015).
www.conzepte.org
www.dok.at/person/klub-zwei-simone-bader-jo-schmeiser/

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Bernadette Schönangerer (nicht gefunden)

Bernadette Schönangerer arbeitet schon immer mit Text und in selbstorganisierten, (sozial)politischen Projekten und Kulturinitiativen. Sie hat Internationale Entwicklung studiert, schreibt für verschiedene Medien und ist Redakteurin der Zeitschrift MALMOE.

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Studio Without Master

Studio Without Master ist eine offene Plattform, die StudentInnen und AbsolventInnen von Kunstakademien zusammenbringt. Unser Ziel ist es, das Verhältnis zwischen Studierenden und der Institution selbst kritisch zu reflektieren. Wir verstehen uns als ein nicht-hierarchisches, selbstorganisiertes Kollektiv, auf der Suche nach einer konsensuellen Identität zwischen Offenheit und Funktionsfähigkeit.

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Die „Universität der Ignorant_innen“

Gegründet 2014 anlässlich des 20-jährigen Bestehens von maiz, dem autonomen Zentrum von und für Migrantinnen* in Linz, ist die „Universität der Ignorant_innen“ sowohl lokal/regional als auch überregional/transnational ausgerichtet.
www.maiz.at/de/projekt/maiz-forschung/universitaet-der-ignorantinnen

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Hong-Kai Wang

Hong-Kai Wang ist Künstlerin, Forschende und Lehrende. Ihre interdisziplinäre Praxis befasst sich mit einer Politik des verschütteten Wissens an den Schnittstellen von Geschichte, gelebter Erfahrung und Macht. Unternommen wird der Versuch, unwahrscheinliche Zugehörigkeiten jenseits allgemein anerkannter Chronologien und Geografien hervorzubringen.
www.w-h-k.net