MIRJAM VON ARX

Mirjam von Arx arbeitet 18 Jahre als Redaktorin und Freelancerin für diverse deutschsprachige Magazine. 1991 produziert sie gemeinsam mit Polo Hofer das Roadmovie Bluesiana. 2002 gründet sie die Produktionsfirma ican films gmbh und im Jahr darauf kommt mit Abxang ihr erster Dokumentarfilm ins Kino. 2005 folgt Building the Gherkin. Der Dokumentarfilm Seed Warriors kommt im Sommer 2010 in die Schweizer Kinos und wird 2011 für einen Internationalen Green Film Award der Cinema for Peace Gala in Berlin nominiert. Ihr nächster Film VIRGIN TALES feiert im Frühjahr 2012 Kinopremiere, wird anlässlich des 2012 Starz Denver Film Festival für den Maysles Brothers Award nominiert und wird mit dem Zürcher Filmpreis 2012 ausgezeichnet. Als Produzentin hat sie mit Thomas Haemmerli seine beiden Filme Sieben Mulden und eine Leiche, sowie Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings von realisiert. Als Autorenproduzentin dreht sie zur Zeit ihren nächsten Kinofilm DAS EINZIGE, WAS WIR ZU FÜRCHTEN HABEN, IST DIE FURCHT SELBST, das Gewinnerprojekt des 7. CH-Dokfilm-Wettbewerbs von Migros-Kulturprozent.

> An der Tagung ZDOK.19 diskutiert Mirjam von Arx gemeinsam mit Kristen Johnson über die Kameraarbeit bei Cameraperson und Virgin Tales.

Filmografie:

  • 2003 Abxsang (Regie und Produktion)
  • 2005 Building the Gherkin (Regie und Produktion)
  • 2007 Sieben Mulden und eine Leiche (Produktion)
  • 2009 Seed Warriors (Regie und Produktion)
  • 2012 Virgin Tales (Regie und Produktion)
  • 2015 Als die Sonne vom Himmel fiel (Produktion)
  • 2017 Die Gentrifizierung bin ich – Beichte eines Finsterlings (Produktion)
  • 2019 Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst (Regie und Produktion)